DE1452010A1 - Reduzier-Walzwerkanlage - Google Patents

Reduzier-Walzwerkanlage

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DE1452010A1 DE19641452010 DE1452010A DE1452010A1 DE 1452010 A1 DE1452010 A1 DE 1452010A1 DE 19641452010 DE19641452010 DE 19641452010 DE 1452010 A DE1452010 A DE 1452010A DE 1452010 A1 DE1452010 A1 DE 1452010A1
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Description

"Reduzier-Walzwerksanlage "
Die Erfindung betrifft eine Reduzier-Walzwerksanlage, bestehend aus einer Vielzahl von Gerüsten, die auf einem Sockel befestigt sind, und zu einem Paket zusammengeklemmt sind, das zusammen mit dem Sok- kel von der Antriebseinheit hinweg gefahren werden kann, deren Wellenstummel mit den Antriebswellen der Gerüste durch lösbare Kupplungen verbunden sind. Bei der bekannten Walzwerkseinrichtung werden zum Zusammenfassen des Paketes Ankerschrauben verwendet, die durch Bohrungen in sämtlichen Gerüsten hindurchreichen. Zwar kann man ein Paket solcher Gerüste immer wieder auseinandernehmen und anders zusammensetzen, im wesentlichen stellt es aber eine fast permanente Einheit dar und das Auseinandernehmen und Zusammensetzen ist mit erheblichem Aufwand an Arbeit und Zeit verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anzahl von Walzen stühlen zu einem Paket so zusammenzustellen, daß der Aufwand an Arbeitszeit beim Umbau oder Abbau und beim Aufbau auf ein Minimum reduziert wird. An die Stelle der Schrauben der bekannten Walzwerks-
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einrichtung tritt bei dem Gegenstand der Erfindung eine starke, schnell zu betätigende Klemmvorrichtung· Bin so zusammengefaßtes Paket von Walzenstühlen kann schnell zusammengefügt und ebenso schnell wieder auseinandergenommen werden. Charakteristisch ist für die Erfindung, daß vor dem Einrichten alle Walzenstühle Einzelteile sind, die in einer Walzwerksanlage eingesetzt werden, in die sämtliche Montageelemente einintegriert sind.
So stellt z.B. die Einrichtung und Anordnung der Kupplungsteile nach der Erfindung einen technischen Fortschritt dar, wenn man bedenkt,daß bei den bekannten Anlagen an eine Normung und Auswechselbarkeit für solche Teile kein Wert gelegt worden ist.Die Ausbildung der Kupplungselemente und anderer Teile nach der Erfindung dient einer noch vorteilhafteren Lösung der allgemeinen .Erfindungsaufgabe β
Erfindungsgemäß erhält die Heduzier-Walzwerksanlage einen Rahmen mit einer Spannvorrichtung, in der die Gerüste kraftschlüssig zusammengeklemmt sind und dem Rahmen zugeordnet Vorrichtungen zum gemeinsamen Verkeilen der Gerüste mit dem Rahmen, sowie Vorrichtungen zum gemeinsamen Lösen aller Kupplungen zwischen den Wellenstummeln und Wellen und eine dem Rahmen zugeordnete weitere Vorrichtung zum Auflösen des Paketes Gerüst auf Gerüst.
Die Vorrichtung zum Auflösen des Paketes Gerüst für Gerüst ist erfindungsgemäß eine Zahnstange mit Zähnen, die in Ausnehmungen von Käfigen an den Gerüsten eingreifen, wobei die Teilung der Zähne eine Kleinigkeit größer ist, als der Abstand der Mitten der Gerüste voneinander. Die Betätigung dieser Einrichtung hat zur Folge, daß jeder Zahn in der richtigen Reihenfolge an dem nächstfolgenden Gerüst angreift und es von dem vorhergehenden abzieht.
Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung zum Verkeilen der Gerüste
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In dem Rahmen eine Serie von am Rahmen angeordneten Zylindern, denen Augen an den Gerüsten zugeordnet sind, die ihnen zur Einführung von Keilen in ihre öffnungen gegenüberliegen. Der Rahmen mitsamt der Klemmvorrichtung und den dazwischen festgeklemmten Gerüsten ist erfindungsgemäß auf einem Traggerüst mit Rädern in Walzrichtung und mit Rädern quer zur Walzrichtung verfahrbar·
Nach der Erfindung ist die Vorrichtung zum Zusammenkuppeln der Wellen von Walzgerüsten und Antriebseinheit ein gemeinsames Querstück, das der Antriebseinheit zugeordnet in Richtung der Wellenachse verstellbar ist.
Die Walzgerüste tragen an den einander gegenüberliegenden SeL-ten Ansätze, die die Genauigkeit der Abstände beim Zusammensetzen des Paketes garantieren.
Bei einem Reduzier-Walzwerk mit Muffen, die Antriebswellen und Antriebsstummel des Walzwerke auch bei Außermittigkeit kuppeln, ist erfindungsgemäß in den Muffen ein Ring stets gleitend geführt, der mittels eines elastischen Zwischenringes auf einem Endstück sitzt, das als Verlängerung der Antriebswelle dient. Mit dieser Vorrichtung stellt sich die Kupplung automatisch und ohne Nachhilfe ein.
Zum Antrieb des Querstückes entgegen der Einwirkung von Rückstellfedern für die Muffen sind Hydraulikzylinder vorgesehen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Ee sind:
Figur 1 Eine Draufsicht auf eine dieser Ausführungsformen mit an der Steuereinheit angekuppelter Walzeinheit; .
Figur Z eine Seitenansicht der Figur 1 gemäß dem Pfeil Fj
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Figur 3 eine Profilansicht der Figur 15 in Sichtung des Pfeiles F1.;
Figur 4 eine perspektivische Ansicht eines Walzgerüstes; ■
Figur 5 einen im Maßstab vergrößerten Schnitt gemäß der Linie V-Y der Figur 1, der die Kupplung der Hollen und die allgemeine Einrichtung eines G-erüstes darstelle;
Figur 6 die Ansicht einer Einzelheit im Schnitt gemäß der Linie VT-VI der Figur 1, in der die Kupplung der Figur 5 von der Antriebswelle für die Rollen im ausgekuppelten Zustand ist;
Figur 7 eine Ansicht entsprechend der Figur 6, bei der jedoch die Kupplungsvorrichtung im Eingriff steht;
Figur 8 einen Schnitt entsprechend der Linie VIII-VIII der Figur 1;
Figur 9 einen Schnitt gemäß der Linie IX-IX der Figur 5 in verkleinertem Maßstab, der die Rollengerüste mit ihrer Trennvorrichtung außer Betrieb zeigt;
Figur 10 eine Ansicht, die der Figur 9 entspricht, die Gerüste aber im Abstand voreinander darstellt;
Figur 11 eine der Figur 2 analoge Ansicht einer Variation der Verschiebevorrichtung der Walzeinheit;
Figur 12 eine Seitenansicht der Figur 11 in Richtung des • Pfeiles P2;
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Figur 13 eine Draufsicht auf die gesamte Einheit und
die Austauschvorrichtung für die Walseinheiten.
In den Zeichnungen, insbesondere den Figuren 1 und 2, ist der Standort der (nicht gezeigten) Steuereinheit mit A und die erfindungsgemäße Walzeinheit mit B bezeichnet.
Die durch einen Motor 1 angetriebene Antriebseinheit des Steuerblockes enthält zwei Reihen Wellen 25, die versetzt angeordnet sind. Die Wellen ragen aus einem Gehäuse 2 heraus, das auf einem Sockel befestigt ist, auf dem unter anderem ein feststehendes Gestell 3 ruht. Zu diesem Gestell gehören zwei Träger 3a» 3b, die einen Rahmen 4 tragen, auf dem die austauschbaren Gerüste 5-5a der Walzeinheit befestigt sind.
Es wird bemerkt, daß die Gerüste 5 Walzgerüste sind, während die Gerüste 5a in dem Fall, wo nicht alle obigen Gerüste zusammen eingesetzt werden, das Erzeugnis im Zuge der Reduzierung (reduction) an den Ausgang des Walzwerkes befördern. Torteilhafterweise ist der Durchmesser der Gerüste 5a doppelt so groß wie der der Walzgerüste 5·
Der Rahmen 4 besteht aus zwei Metallträgern 4a und 4b (s. Figuren 3 und 5)» an derem oberen Teil eine Platte 6 (s. Figur 5) befestigt ist. Auf dieser Platte sind zwei längliche Führungsschienen 7 und 8 angeordnet, die das genaue Einstellen der oben erwähnten Gerüste 5-5a ermöglichen·
An einem Ende trägt der Rahmen 4 eine mit Erhöhungen 9a versehene Spurplatte 9 und an dem entgegengesetzten Ende eine Lagerplatte 10. Zweckmäßigerweise werden diese Platten durch 11 verstärkt. An der Platte 10 ist eine hydraulische Vorrichtung befestigt, zu der Zylinder 12 gehören, deren Kolben mit 12a bezeichnet sind. (s. Figuren 8, 9 und 10).
Die auf dem Rahmen 4 befestigten Zylinder 13 verriegeln die auf
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dem Gestell 3 vorgesehenen Zylinder (s. Figur 11) durch ihre Kolben 13a und über die Laschen 3c, die an den Trägern 3a-3b des Gestells 3 befestigt sind (s. Figur 5).
Unter anderem sind an dem Rahmen 4- eine Reihe von Hydraulikzylindern 14·, von denen jeder einen Keil 15 (s. Figur 5) steuert, der das Verriegeln des Gerüstes auf dem Rahmen zuläßt. Außerdem trägt der Rahmen Hydraulikzylinder 16, die die LängsverSchiebung der beiden Zahnstangen 17 steuern, deren Zähne 17a in die am unteren Teil der Gerüste vorgesehenen Kerben 5b eingreifen (s. Figuren 9 und 10).
Der so ausgerüstete Rahmen trägt außerdem die Sammelbehälter der Schmierleitungen, des Kühlwassers für die Rollen und die verschiedenen (nicht gezeigten) Teile des Hydrauliksystems.
Die oberen und unteren Flächen der Rollengerüste sind mit je einer trapezförmigen Rinne 27 und einer glatten Führungsfläche versehen, wobei die Rinnen 27 mit der oben erwähnten Führungsschiene 7 und die Führungsflächen 28 mit der Führungsschiene 8 zusammenarbeiten.
Mit zwei an diesen oberen und unteren Flächen vorgesehenen Ansätzen 29, in deren öffnungen ein entsprechender Keil 15 paßt, wird das Gerüst auf dem Gestell befestigt·
Auf den einander gegenüberliegenden vertikalen Flächen sind Erhöhungen 31 vorgesehen.
Anhand der Figuren 5, 6 und 7 wird die "Vorrichtung zum Zusammenkuppeln der Welle 24- jeder Walzrolle mit der Hauptwelle 25 der Steuereinheit im einzelnen beschrieben.
Auf jeder Welle 24- ist eine Muffe 33 aufgekeilt, die in der Nähe eines der Enden eine abgerundete Verzahnung 34· trägt, die mit
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einer geradflankigen Innenverzahnung 35 zusammenarbeitet, die am Ende der Kupplungsmuffe 26 eingefräst ist. Die Muffe 26 besitzt an dem anderen Ende außerdem innere Längsrillen 36, mit denen eine äußere, abgerundete Verzahnung 37 zusammenarbeitet, die am Ende einer auf die Hauptwelle aufgekeilten Muffe 38 eingefräst ist. Eine Feder 39 ist zwischen einer mit der Muffe 26 kraftschlüssig verbundenen Druckscheibe 40 und einer mit dem Ende der Nuffe 38 kraftschlüssig verbundenen Unterlegscheibe 41 eingefügt. Diese Feder 39 ist im ausgekuppelten Zustand der Kupplung zusammengedrückt, und zwar durch die Tätigkeit eines Auskuppel-QuerStückes 42, das durch die auf den entgegengesetzten Seiten des Gehäuses 2 (s. Figur 1) angebrachten hydraulischen Antriebe gesteuert wird.
Auf den einander gegenüberliegenden Längskanten des Querstückes 42 sind halbrunde Auflager 44 versetzt angeordnet (s. Figur 8), die die oben beschriebenen Muffen 26 aufnehmen»
Es wird bemerkt, daß an jeder Kupplungsvorrichtung eine halbelastische Vorrichtung angebracht ist, die geringe Abweichungen zwischen den Achsen der Wellen 25 und 24 des entsprechenden Rollengerüstes ausgleicht.
Diese halbel0astische Vorrichtung ist auf folgende Weise ausgebildet: Auf dem Ende der Welle 25 ist eine Hülse 45 befestigt, an der ein elastischer Ring 46 vorgesehen ist, dessen Umfang in der Bohrung 47 der Muffe liegt.
Der Aufbau der Rollengerüste geht wie folgt vor sich: Nachdem mit Hilfe der Betätigungsstangen 13a der Zylinder 13 (die Zylinder 12 werden außer Betrieb gehalten) die Gestelle 4 und 3 miteinander verriegelt sind, werden die Gerüste auf die Führungsschienen 7 und 8 des Rahmens 4 gestellt, wobei darauf geachtet werden muß, daß die Gerüste der geraden Reihe gegenüber denen der ungeraden Reihe so angeordnet sind, daß die Walzrollen
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eines Gerüstes gegenüber denen des folgenden Gerüstes um 60° verdreht sind. Durch die in den trapezförmigen Rinnen 27 und auf der Lagerfläche 28 laufenden Führungsschienen 7 und 8 sind die Gerüste automatisch ausgerichtet. Zu diesem Zeitpunkt wird der Keil 15 angebracht, und dieser verriegelt mit Hilfe der Zylinder 14 die Gerüste auf der Fundamentplatte 4. Diese Verriegelung erfolgt durch die Erhöhungen 31* die zwischen den Gerüsten genügend Raum lassen, um bei Bedarf ein Werkzeug, z.B. einen Schweißbrenner, einzuführen. Wie weiter oben erwähnt, sind die Zahnstangen 17 bei diesem Prozeß gegenüber den Gerüsten im zurückgezogenen Zustand, d.h. ihre Zähne sind nicht im Eingriff.
Auf diese Weise ergibt sich eine Einheit, die auf den Steuerblock A hinbewegt werden muß, wobei diese Lageveränderung mit Hilfe einer Brücke oder dadurch bewerkstelligt werden kann, daß die Rahmen 4 mit Rädern ausgerüstet sind und sich auf einem beweglichen Gestell befinden, das mit einem geeigneten Verschiebemechanismus verbunden ist.
Bei jeder zur Anwendung gelangenden Verschiebungsart wird jedoch das Auskupplungs-Querstück 42 dann durch die Zylinder 43 freigegeben, wenn die Wellen 25 mit den Wellen 24 der Rollengerüste 5-5a ausgerichtet sind. Zu diesem Zeitpunkt bewirken die Federn 39 automatisch das Einrücken des Getriebes der Kupplungsvorrichtung.
Das Außerbetriebsetζen dieser Kupplungen erfolgt durch die gleichen Hanälungen in umgekehrter Folge und mit Hilfe der Zylinder 43·
Die Walzeinheit kann zurückgezogen und durch eine vorher zu diesem Zweck eingerichtete Einheit ersetzt werden.
Wenn nur einige Gerüste, z.B. die Endgerüste, geändert bzw^ ausgetauscht werden müssen, so genügt es,die Federn 39 durch den Kupplungshebel 42 und mittels der Hydraulikzylinder 43 zusammenzudrücken und so die Kupplungen zu lösen. Mit Hilfe der durch
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die Zylinder 16 gesteuerten Zahnstangen 17 können Jetzt die Gerüste gelöst, entfernt und durch die benötigten Gerüste ersetzt werden. Zum Entfernen wird eine Hebevorrichtung in die Erhöhungen eingehakt und anschließend das Ganze befestigt und verriegelt·
Weiter oben wurde erwähnt, daß die Walzeinheit möglicherweise mit Rädern versehen und an eine Verschiebevorrichtung angeschlossen werden könnte. Die Figuren 1,2 und 12 zeigen als Beispiel eine solche Ausführung.
Der Rahmen 4 enthält eine erste Reihe von gegenüber der Walzachse parallel ausgerichteten Rädern 50 sowie—eine zweite Reihe 51, die gegenüber den vorerwähnten senkrecht angeordnet sind.
Die Verschiebevorrichtung enthält zwei zum horizontalen Ausrichten vorgesehene Träger 52 (Figur 2), die senkrecht zur Walzachse verlaufen und mittels der Hydraulikzylinder 53 in der Höhe verstellbar sind. An einem Ende sind die Träger 52 unter dem das Gerüst tragende Fahrgestell in Arbeitsstellung schuppenartig (imbriquSes) im Sockel 3 befestigt.
An dem oberen Teil der genannten Träger 52 ist eine Laufbahn 54 für die Räder 51 des gerüsttragenden Fahrgestells vorgesehen.
Jeder Träger 52 trägt über seine ganze Länge eine mit Stiften versehene endlose Kette 55» die mit den schwenkbar auf dem Rahmen 4 angebrachten Armen 4c zusammenarbeitet. Diese Arme nehmen die ein Gerüst tragenden Fahrgestelle auf folgende Weise mit. Die Ketten 55 sind zwischen einem Antriebsrad 57 und einem lose auf der Achse laufenden, spannbaren Kettenrad 57a angebracht. Die Antriebsräder jeder Kette werden durch einen mit einem Getriebe versehenen Motor 58 angetrieben.
Der Steuermechanismus besteht aus zwei unter jedem Träger ange-
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ordneten Gruppen von Kniehebeln 59-59a, die auf den Achsen 60 befestigt sind und sich in einem am .Rahmen 62 befestigten Lager dreheno Alle zu einer Gruppe gehörenden Hebel sind gelenkig gelagert, und zwar einerseits beiA63 an einem der zu tragenden Träger 52 und andererseits bei 64 an einer mit dem Kolben 53a des AntriebsZylinders 53 verbundenen Gelenkstange 65 (Figur 3)·
Bei 66 ist eine senkrecht zum Träger 52 verlaufende Auslösebahn vorgesehen. Die Schienen dieser Bahn führen die Räder 50 cLes ein Gerüst tragenden Fahrgestells und sind zu einem noch zu beschreibenden Zweck über den Punkt 66a (Figur 13) verlängert. Die Schienen sind so hoch angebracht, daß die Träger 52 ein ein Gerüst tragendes Fahrgestell an dieser~~ Stelle abnehmen oder aufsetzen können. Ein Abstellrahmen ist bei 67 senkrecht zu den Trägern 52 auf der Gegenseite des Walzwerkes und jenseits der Auslösebahn 66 vorgesehen.
Der z.B. aus geschweißtem Profilmaterial bestehende Rahmen 67 ist in einer solchen Höhe angebracht, daß die wie oben beschrieben angetriebenen Träger 52 ein ein Gerüst tragendes Fahrgestell dort abnehmen oder aufsetzen können (Stellung c, entsprechend der gestrichelten Linie in Figur 13)· Auf jeden Fall befindet sich das ein Gerüst tragende Fahrgestell auf den genannten Halterahmen merklich höher als das ein Gerüst tragende Fahrgestell in seiner Betriebsstellung, so daß letzteres Fahrgestell ausgelöst werden kann, ohne daß das auf dem Rahmen 67 befindliche beeinflußt wird.
Ein Pneumatikzylinder 68, dessen Achse mit der Achse der Auslösebahn 66-66a parallel verläuft, gewährleistet die Verschiebung des ein Gerüst tragenden Fahrgestells auf dieser Bahn·
Um die Betriebsweise der Vorrichtung zu erklären, sei angenommen (Figur 13)» daß ein ein Gerüst tragendes Fahrgestell sich in Walzposition a zwischen einem an sich bekannten Tunnelofen 69
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und einer Schere 70 befindet, während ein zweites ein Gerüst tragendes Fahrgestell, das vorher vorbereitet wurde, die Stellung b auf dem Abschnitt der Auslösebahn 66a einnimmt.
Nachdem die eh Gerüst tragende Platte zur Arbeitsstellung a entriegelt ist, werden die Träger 52 mit Hilfe der Antriebsvorrichtung 53 und der Hebel 59-59a um einen gewissen Betrag gehoben, so daß die auf ihnen befestigten Schienen die Räder 51 abstützen und das Fahrgestell gegenüber dem Rahmen 3 hochheben, um seine Übertragung in Stellung c auf das Haltegestell 67 mit Hilfe der in Betriebsstellung versetzten Förderketten 55 und der Arme 4c zu ermöglichen.
Zu diesem Zeitpunkt wird das in Wartestellung b befindliche Fahrgestell auf der Bahn 66 mit Hilfe der Antriebsvorrichtung 68 in die Stellung d gebracht. Anschließend werden die Träger 52 durch erneutes Inbetriebsetzen der Antriebsvorrichtung 53 und' der Kniehebel 59-59a angehoben, um das Fahrgestell auszulösen und das Weiterfördern durch die Ketten 55 in die Stellung a (Figur 13) zu ermöglichen. Die Träger 52 werden dann heruntergelassen, und das Fahrgestell wird auf dem Rahmen 3 abgestellt{ dieser wird auf dem Rahmen 4- verriegelt; mit Hilfe des Querstückes 42 erfolgt das Kuppeln und der Walzvorgang kann beginnen.
Selbstverständlich kann anstelle der oben angegebenen Betriebsfolge a,b,b,d,a die Folge a,d,b,c,a angewendet werden.
Die oben beschriebenen Ausführungsformen stellen keine Begrenzung dar, und es können alle möglichen konstruktiven Änderungen vorgenommen werden, ohne sich vom Geist der Erfindung zu entfernen.
Zum Beispiel behält die Anordnung der oben beschriebenen Gerüste ihre Gültigkeit, wie immer die Form und der Aufbau der einzelnen Gerüste sein mag; dies gilt besonders für die Anzahl der Walzrollen, die Antriebseinrichtung sowie die zum Walzen erfor-
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derlichen Drehmomente an jeder der Rollen.
Die genannte, an dem Walzgerüst angeordnete Antriebseinrichtung kann z.B. wie folgt beschaffen sein:
a) Sie besteht aus einer einzigen Eingangswelle, die eine der Walzrollen trägt und durch Getriebe die anderen, auf Sekundärwellen angebrachten Rollen antreibt, oder
b) sie besteht aus einer Eingangswelle, die durch die Walzrolle durchgeführt ist und diese entweder direkt oder sie, wenn sie auf einer Sekundärwelle angebracht ist, über ein Getriebe antreibt.
Weiter wird bemerkt, daß anstelle der Träger 52, die zum Entfernen und Anheben der Fahrgestelle durch einen Antriebs zylinder 53 gesteuert werden, die Räder 51 mit Hilfe von an einigen Stellen der Radachsen 51 angebrachten Zylindern 71 vertikal verschoben werden können (wie in Figuren 11 und 12 gezeigt).
In diesem Fall sind die Schienen, durch die die Verschiebung des Fahrgestells ermöglicht wird, alle in derselben Ebene angeordnet.
Schließlich kann die im Zusammenhang mit der Figur 6 genannte Kupplung - besonders für Walzwerke mit geringer Kapazität vereinfacht werden, indem die gesamte Verschiebung des Gehäuses oder Gerüstes mittels der Antriebsräder 2 erfolgt.
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Claims (1)

  1. P 64 184
    25. Nov. 1968
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    Patentansprüche
    .1) Reduzierwalzwerksanlage, bestehend aus einer Vielzahl von Gerüsten, die auf einem Sockel befestigt sind, und zu einem Paket zusamt eingeklemmt sind, das zusammen mit dem Sockel von der Antriebseinheit hinweg gefahren werden kann, deren Wellenstummel mit den Antriebswellen der Gerüste durch lösbare Kupplungen verbunden sind, gekennzeichnet durch einen Rahmen (4) mit einer Spannvorrichtung (9, 10, 11, 12), in der die Gerüste (5, 5a) kraftschlüssig zusammengeklemmt sind und durch den Rahmen (4) zugeordnete Vorrichtungen (14, 15» 29» 30) zum gemeinsamen Verkeilen der Gerüste (5) mit dem Rahmen (4), Vorrichtungen (42) zum gemeinsamen Lösen aller Kupplungen (26, 33» 38) zwischen den Wellenstummeln und Wellen (24, 25) und durch eine dem Rahmen (4) zugeordnete weitere Vorrichtung (16, 17) zum Auflösen des Paketes Gerüst (5) auf Gerüst (5)·
    2) Reduzierwalzwerkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichnet, daß die Vorrichtung zum Auflösen des Paketes Gerüst (5) für Gerüst (5) eine Zahnstange (17) mit Zähnen (17a) ist, die in Ausnehmungen (5b) der Käfige (5» 5a) eingreift, wobei die Teilung der Zähne eine Kleinigkeit grosser ist als der Abstand der Mitten der Gerüste (5) voneinander.
    5) Reduzierwalzwerkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichn et, daß die Vorrichtung zum Verkeilen der Gerüste (5, 5a) mit dem Rahmen (4) eine Serie von am Rahmen £4) angeordneten Zylindern (14) ist, denen Augen (29) an den Gelösten zugeordnet sind, die ihnen zur Einführung von Keilen (15) in ihre Öffnungen (30) gegenüberliegen. 9Q9821/0171
    4) Reduzierwalzwerkanlage nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) mitsamt der Klemmvorrichtung (9> 10, 11, 12) und den dazwischen festgeklemmten Gerüsten (5, 5a) auf einem Traggerüst (3) mit Rädern (50) in Walzrichtung und mit Rädern (51) quer zur Valzrichtung verfihrbar ist.
    5) Reduzierwalzwerkanlage, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Zusammenkuppeln der Wellen (24, 25) von Walzgerüsten (5j 5a) und Antriebseinheit (2) ein gemeinsamnes Querstück (42) ist, das der Antriebseinheit zugeordnet in Richtung der Wellenachse verstellbar ist.
    8) Reduzierwalzwerkanlage nach Anspruch 1, da durch ge kennz eichnet, daß die Walzgerüste (5> 5a) an den einander gegenüberliegenden Seiten Ansätze tragen.
    6) Reduzierwalzwerkanlage nach Anspruch 1, mit Muffen, die die Antriebswellen und die Antriebsstummel des Walzwerks auch bei Außermittigkeit kuppeln, dadurch gekennzeichnet, daß in den Muffen (26) ein Ring (46) stets gleitend geführt ist, der mittels eines elastischen Zwischenringes auf einem Endstück sitzt, das als Verlängerung der Antriebswelle dient.
    7) Walzwerkanlage nach den Ansprüchen 5 und 6, gekennzeichnet durch Hydraulikzylinder (43) zum Antrieb des (Juerstückes (42) entgegen der Einwirkung von Rückstellfedern (39). für die Muffen(26).
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DE19641452010 1963-07-25 1964-07-25 Reduzier-walzwerksanlage Granted DE1452010B2 (de)

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DE1452010B2 DE1452010B2 (de) 1973-06-14
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977