DE144453C - - Google Patents

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DE144453C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C9/00Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines
    • D05C9/08Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines in machines with horizontal needles
    • D05C9/10Work holders or carriers
    • D05C9/14Suspension or balancing arrangements therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bekanntlich sind bei gewissen Stickmaschinen die Stickrahmen in solcher Weise aufgehängt, daß ihr Gewicht durch Federn ausgeglichen wird, so daß zu ihrer Verstellung nur wenig Kraft erforderlich ist. Um dem Umstand Rechnung zu tragen, daß diese Ausbalancierfedern auch bei einmaligen großen oder vielen kleinen, in demselben Sinne aufeinander folgenden Bewegungen des Stickrahmens annähernd immer dieselbe Spannung beibehalten, sind diese Federn in bekannter Weise derart regelbar eingerichtet, daß, sobald der Stickrahmen eine bestimmte Hubgrenze überschreitet und damit die Änderungen der Federspannung zu groß werden, eine bis dahin ausgerückt gehaltene Schaltvorrichtung selbsttätig eingerückt wird, welche die Zurückführung der Spannung der Federn auf ihre ursprüngliche normale Stärke veranlaßt.
Bei derartigen Regelungseinrichtungen hat sich ein großer Übelstand darin gezeigt, daß die Stickrahmen selbst bezw. ein damit zwangläufig verbundenes Organ die genannte Schaltvorrichtung einzurücken hat, wobei nicht selten auf den Bewegungsmechanismus des Stickrahmens rückwirkende Hemmungen eintreten. Dies kann nach vorliegender Erfindung dadurch vermieden werden, daß für die Schaltvorrichtung eine besondere Einrückvorrichtung mit Verriegelung vorgesehen wird, welche durch die Bewegung des Stickrahmens nur ausgelöst zu werden braucht, um, einmal ausgelöst, selbsttätig die Einrückung der Schaltvorrichtung vorzunehmen. Erreicht demnach der Stickrahmen eine vorgeschriebene Hubgrenze, so wird die genannte Einrückvorrichtung ausgelöst, welche alsdann selbsttätig mittels einer bekannten Kuppelung die Einrückung der die Regelung der Federspannung bewirkenden Schaltvorrichtung herbeiführt. Die Stickrahmenbewegung hat daher nur die Auslösung der Einrückvorrichtung für die Schaltvorrichtung, nicht jedoch deren Einrückung selbst zu besorgen.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht.
Fig. ι erläutert die Zusammenstellung derselben in Ansicht und Fig. 2, 3 und 4 zeigen in größerem Maßstabe (als Fig. 1) den eigentliehen Mechanismus zur Regelung der Federspannung in verschiedenen Ansichten.
Die übrigen Fig. 5 bis 29 stellen Einzelheiten dar.
Der Stickrahmen 1 (Fig. 1) hängt an jedem Ende mittels einer Stange 2 an einem Winkelhebel 3, welcher bei 4 drehbar gelagert ist. Die beiden Winkelhebel 3, von denen nur der am einen Ende befindliche sichtbar ist, sind durch eine Verbindungsstange 5 gekuppelt, und der eine dieser Hebel 3, nämlich derjenige, welcher auf der Seite der Schaltvorrichtung liegt, trägt am unteren Ende des abwärts gerichteten Schenkels angelenkt eine Mutter 6, welche auf einer Schraubenspindel 7 horizontal verschiebbar ist. Die Schraubenspindel 7 stützt sich gegen eine geradlinig verschiebbare und geführte Traverse 8, welche durch zwei Zugfedern 9 mit dem feststehenden Rahmen 10 (Fig. 3 und 4) verbunden ist; die Federn 9 haben den Zweck, den Stickrahmen auszubalancieren. Da die Verstellung des Stick-
rahmens eine Veränderung der Federspannung im Gefolge hat, so würden die Federn allein nur in unvollkommener Weise die Ausbalancierung des Stickrahmens gewährleisten. Zwar sind sie bei geringen Stickrahmenbewegungen ausreichend, aber nicht mehr bei einmalig großen oder bei mehreren kleinen, in demselben Sinne aufeinander folgenden Bewegungen des Stickrahmens. Es ist daher für diese Fälle für
ίο einen Ausgleich der Federspannung Sorge zu tragen.
Die Schraubenspindel 7 dringt lose in die Nabe des Kegelrades 11 hinein (Fig. 2), welches ein Stützlager findet, indem die Radnabe im Halslager 12 gelagert ist. Dieses Kegelrad ist mit einer Stange 13 versehen, mit welcher das gabelförmige Ende eines auf der Spindel 7 festsitzenden Mitnehmerarmes 14 (Fig. 2 und 4) in Eingriff steht. Das Kegelrad 11 steht mit zwei untereinander gleich großen Kegelrädern 16 und 15 in Eingriff (Fig. 2), welche lose auf der längsverschiebbaren Nebenwelle 17 sitzen und von denen das eine oder das andere in der nachbeschriebenen Weise mit dem stets im gleichen Sinne umlaufenden Antriebschnurrad 18 gekuppelt werden kann. Jedes der Kegelräder 15, 16 hat auf seiner Nabe eine Nase ig (Fig. 6), und auf der Nebenwelle 17 sind zwei Kuppelungsringe 20 mit Mitnehmerdaumen in solcher Weise befestigt, daß in der Mittellage der Welle 17 keiner der Mitnehmerdaumen mit den Nasen 19 in Eingriff tritt, während in einer der Endstellungen der Welle 17 der entsprechende Mitnehmerdaumen an der zugehörigen Nase 19 angreift und die Bewegung der Welle auf das betreffende Kegelrad und damit auf die Schraubenspindel 7 überträgt. Je nachdem das Kegelrad 15 oder dasjenige 16 mit der Welle 17 gekuppelt ist, wird das Kegelrad 11 und mit ihm die Schraubenspindel 7 in dem einen oder anderen Sinne umgedreht, und so die Regelung der Spannung der Federn 9 bewirkt. In Fig. 2 ist das Kegelrad 15 mit der Welle 17 gekuppelt gezeigt und das Kegelrad 11 und die Schraubenspindel 7 sich in Richtung des Pfeiles α drehend zu denken. Die Kegelräder 15, 16 sind gegen Längsverschiebung gesichert, indem, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, je ein am entsprechenden Wellenlager befestigter Finger 21 in eine an der Radnabe vorgesehene Ringnut 22 eingreift.
Die Nebenwelle 17 wird vom Antriebrad 18 (Fig. 2) dauernd in Umlauf gesetzt, indem ein auf ihr befestigter Mitnehmerarm 23 mit seinem gabelförmigen Ende (Fig. 5) eine am Radkranz vorgesehene Rippe 24 umgreift, die eine solche Länge hat, daß die Welle 17 in ihrer Längsrichtung verschoben werden kann, ohne vom Antriebrad entkuppelt zu werden.
fio Die Verschiebung der Welle 17 erfolgt durch einen zwangläufig bewegten, um Punkt 27 sich drehenden Hebel 26, der einerseits mit einem Zapfen in den Kragen 25 der Welle 17 eingreift und an seinem anderen Ende eine Auf- und Abbewegung erhält. Zu diesem Zweck ist das Ende des Hebels 26 gabelförmig gestaltet und umgreift einen Schaltzapfen 28 (Fig. 9, 27, 28 und 29) der selbst in einer feststehenden Winkelgleitbahn 29 geführt ist. Je nachdem er in dieser seine Mittelstellung einnimmt, an dem Ende des vorderen oder dem Ende des hinteren Schenkels steht, nimmt der Hebel 26 entsprechende Stellung ein und hält die Kuppelung 20 außer Eingriff oder rückt sie vorn oder hinten ein.
Es handelt sich also darum, diesen Schaltzapfen 28 richtig nach der einen oder anderen Seite aus seiner Mittellage zu verstellen, wenn die W7eile 7 einen zu großen Ausschlag macht. Die Einstell bewegung erfolgt unter dem Zug einer Feder 31. Diese zieht den Schaltarm 30 nach links (Fig. 2, 27, 28 und 29) und umgreift mit einem Auge den Schaltzapfen 28, so daß dieser auch unter dem Federzug steht und aus seiner Mittelstellung in einen der Sehenkel 39 der Winkelgleitbahn 29 einzulaufen trachtet. Der Schaltzapfen 28 ist deshalb in seiner Normal- und Mittellage verriegelt, und je nachdem der vordere oder hintere Riegel weggezogen wird, läuft er in den vorderen oder hinteren Schenkel 39 der Gleitbahn und verstellt den Hebel 26.
Es handelt sich nun wesentlich um zweierlei: Erstens um die Auslösung durch Wegnahme der einen Verriegelung, und zweitens um die Zurückfuhrung der ganzen Vorrichtung in den Normalstand, sobald eine genügende Regelung stattgefunden hat.
Die beiden Bewegungen der Einstellvorrichtung werden durch einen Anschlagarm 53 (Fig. 2) eingeleitet, der auf einem besonderen Schraubengewinde 52 der Welle 7 sitzt und durch einen festen Arm 50 mit Führungsleisten 51 an der Drehung verhindert wird (Fig. 3 und 14), der Arm 53 stößt bei zu starker Rahmenbewegung nach rechts an den Sperrarm 37, und bei zu starker Bewegung nach links an den Sperrarm 38, welche beide um den Zapfen 40 schwingen (Fig. 2 und 29). Wird z. B. der Sperrhebel 37 angestoßen und nach der Seite ausgeschwungen, so wird einerseits ein auf diesem Hebel sitzendes Sperrstück 42 seitlich aus dem hinteren Schenkel 39 der Winkelgleitbahn 29 herausgehoben (Fig. 2, 9 und 29), so daß der Schaltzapfen 28 unter dem Zuge der Feder 3 1 bis an das Ende dieses Schenkels gleitet nnd so die vordere Kuppelung 20 einrückt.
Andererseits aber wird durch Anschlag der Schrägfläche 43 an den Stift 44 (Fig. 29) der Stange 46 diese gehoben, so daß ihr Kopf 47 in die Bahn des Anschlagarmes 53 gelangt, wo-
durch die Rückführung des Rahmens, in die Normalstellung vorbereitet ist. Die Welle 7 dreht sich nun, verstellt die Schraubenmutter 6, zugleich aber auch den Anschlagarm 53 ; letzteres geschieht etwas schneller, da das Gewinde 52 etwas stärkere Steigung wie das der Mutter 6 hat, zu dem Zweck, die Rückstellung in die Normallage durch Anschlag des Armes 53 an den Kopf 47 schon etwas vor der Einreichung der nötig gewordenen Einstellung der Mutter 6 einzuleiten, denn die Rückführung in die Normallage und Ausrückung der Kuppelung 20 bedarf einige Zeit.
Die Stange 46 wird an ihrem vorderen Ende im Gestell geführt und durch eine Feder nach vorn gezogen, während sie an ihrem hinteren Ende in einem Arm 48 des Stützhebels 33 (Fig. 29), der auch um den Zapfen 40 schwingen kann, so geführt ist, daß sie dem Stützhebel 33 ihre seitliche Bewegung mitteilt. Stößt der Arm 53 an den Kopf 47. an und schiebt ihn zur Seite, so schiebt die Stange 46 den Stützhebel 33 gleichfalls zur Seite, wodurch die Rückkehr des Stickrahmens in die Normalstellung folgendermaßen veranlaßt wird.
Das linke Ende des Schaltarmes 30 ist an dem Stützhebel 33 angehängt (Fig. 7), und zwar hängt sich eine Kerbe 35 über einen Zahn 34. Bei seitlicher Entziehung des Zahnes 34 fällt dieses Ende des Schaltarmes 30 nach unten, und zwar so, daß der Anschlagzapfen 55 sich außen an die schneckenförmige Rippe 54 des Schnurrades 18 anlegt, und zwar zugleich seitlich anlegt und oben aufstützt.
Durch die Schneckenwirkung des Schnurrades 18 wird zunächst der Schaltarm 30 unter Spannung der Feder 3 1 nach rechts zurückgeschoben, bis der Schaltzapfen 28 die Mitte der Gleitbahn 29 erreicht hat. Am Ende der Bewegung aber tritt ein zweiter Kurvenschub ein, die schraubenförmig ansteigende Rippe 56 (Fig. 2 und 5, 27, 28 und 29) legt sich unter das Ende des Schaltarmes 30 und hebt es so hoch, daß es wieder über den Zahn 34 des inzwischen in seine Normallage zurückgekehrten Stützhebels 33 einklinkt. Gleichzeitig schnappt das Sperrstück 42 wieder ein.
Für den Fall, daß der Stickrahmen eine bedenklich große Bewegung ausführt, ist der Antrieb des Wendegetriebes mit einer Abstellvorrichtung kombiniert. Auf dem Lagerzapfen 40 sitzt nämlich ein drehbarer Hebel 58 (Fig. 25, 26 und 29), welcher mit zwei, abgeschrägte Enden aufweisenden Armen, die diesseits und jenseits der entsprechenden Arme der beiden Sperrhebel 37, 38 liegen, im Bereiche des Anschlagarmes 53 sich befindet, so daß, sobald letzterer bei gefährlicher Verstellung des Stickrahmens auf einen dieser Arme des Hebels 58 aufläuft, der Hebel 58 gedreht wird und eine Abstellstange 59 in die Bahn eines Anschlages 60 am Antriebrad 18 schiebt, so daß dieses angehalten wird.

Claims (8)

Patent-Ansprüche: ,
1. Eine Stickrahmenaufhängevorrichtung mit Gewichtsausgleich durch Federspannung, bei welcher bei übermäßig großen Stickrahmenbewegungen durch ein Schaltwerk eine selbsttätige Regelung der Federspannung herbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Stickrahmenbewegung eine verriegelbare Einrückvorrichtung ausgelöst wird, welche ihrerseits das Schaltwerk selbsttätig einrückt, d. h. ohne Ableitung der hierfür benötigten Kraft aus der Stickrahmenbewegung.
2. Eine Ausführungsform der Stickrahmenaufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Verstellung d.es Stickrahmens folgende Schrau- ■ benspindel (7) einen Auslösearm (53) trägt, welcher bei Verstellung des Stickrahmens die Auslösung der Einrückvorrichtung bewirkt.
3. Eine Ausführungsform der Stickrahmenauf hängevorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösearm (53) mit der Schraubenspindel
(7) derart verbunden ist, daß nach erfolgter Verstellung des Stickrahmens bei Rückwärtsdrehung der Schraubenspindel (7) der Auslösearm (53) in seiner zugleich mit der Schraubenspindel erfolgenden rückläufigen Bewegung in die Mittellage der Schraubenspindel vorauseilt bezw. hinter derselben zurückbleibt.
4. Eine Ausführungsform der Stickrahmenaufhängevorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrückvorrichtung einen Kuppelungshebel (26) zur Kuppelung des Schaltwerkes mit einem Antrieborgan und einen mit ersterem gelenkig verbundenen Federzughebel (30) besitzt, welcher mit einem Sperrzapfen (28) in eine winklige Rinne eines Sperrschlosses (29) eindringt und nach Bewegung des einen oder anderen von zwei zu seiner Sperrung dienenden Riegelhebeln (37, 38) infolge Federzugs bewirkt, daß der Sperrzapfen (28) in den einen oder anderen Teil der Rinne des Sperrschlosses (29) hineinläuft und so den Kuppelungshebel (26) zwecks Kuppelung in der einen oder anderen Richtung mitnimmt.
5. Eine Ausführungsform der Stickrahmenaufhängevorrichtung nach den Ansprüchen i, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrückvorrichtung nach erfolgter Auslösung durch eine von der Stickrahmenbewegung nicht unmittelbar bewegte, sondern nur ausgelöste Einrichtung
durch Verschiebung des Federzughebels (30) unter Spannung seiner Feder (31) in die Mittelstellung zurückbewegt wird.
6. Eine Ausführungsform der Stickrahmenaufhängevorrichtung nach den Ansprüchen i, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Federzughebel (30) der Einrückvorrichtung stützender Hebel (33) gegen Ende der rückläufigen Bewegung des Auslösearmes (53) in die Mittellage durch denselben ausgelöst wird, so daß der Federzughebel (30) in den Wirkungsbereich des Antrieborganes (18) gelangt, durch dieses unter Spannung seiner Feder in der Rinne des Sperrschlosses (29) zurückgeschoben und wieder an dem Stützhebel (33) angehängt wird, zum Zweck, die Einrückvorrichtung nach erfolgter Federspannung wieder in Bereitschaftstellung zu bringen.
7. Eine Ausführungsform der Stickrahmenaufhängevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwirkung des Antrieborganes (18) auf den Federzughebel (30) vermittels zweier nacheinander zur Wirkung kommenden Schubelemente des Antrieborganes geschieht.
8. Eine Ausführungsform der Stickrahmenaufhängevorrichtung nach den Ansprüchen i, 2 und 4, gekennzeichnet durch eine Abstellvorrichtung für den Antrieb der Schaltvorrichtung, welche durch den Auslösearm (53) bei gefahrvoller Verstellung des Stickrahmens für den Fall, daß die Einrichtung zur Regelung der Federspannung versagen sollte, in Tätigkeit gesetzt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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