DE1436934U - - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft Schießscheiben für Kleinkaliber und andere Munitionsarten und hat sich als Aufgabe gestellt, insbesondere für Figuren-Fallscheiben ein sowohl leicht und bequem tragbares als auch fest und sicher aufstellbares Scheibengerät zu schaffen, welches vom Schützenstand aus bzw. von außerhalb der Gefahrenzone der Geschoßsplitterung z. B. durch Fadenzug bedient werden kann.
- Bisher kennt man nur Scheiben mit am Gerät festsitzenden Blechecken zur Bodenverankerung, die sich aber nur in weichem Erdreich vollkommen und gleichmäßig eindrücken lassen und beim eventuellen Tragen des Gerätes durch ihre Sperrigkeit dem Träger hinderlich und auch gefährlich sind, oder solche mit getrennt vom Gerät zu befördernden Bodennägeln, die aber aus Unachtsamkeit leicht verloren oder vergessen werden.
- Die vorliegende Erfindung will diese Mängel beheben und ist gekennzeichnet durch ein Standgerät mit mehreren in ihm konstruktiv verbundenen, verschiebbar angeordneten Ankerstiften,-stacheln o. dgl., die in herausgeschobener Lage unterhalb der Standfläche des Gerätes hervorragen, um es im Erdboden gleichviel welcher Beschaffenheit (Sand, Grasnarbe, Gerolle o. a.) entsprechend tief zu verankern, die in eingeschobener, verriegelter Lage eine Sperrigkeit des Gerätes beim Tragen und eine Verleitzungsmöglichkeit des Trägers vermeiden.
- Im einzelnen kann so vorgegangen werden, daß zwei der Ankerstifte an einer vorderen Stirnplatte des Gerüstes so geführt sind, daß sie mit einer oberen Abbiegung in eingeschobener Lage über die Stirnplatte gedreht werden und sich so selbst verriegeln können.
- Von Vorteil ist es ferner, daß ein dritter Ankerstift lose durch eine Öffnung der Fußplatte des Standgerüstes steckbar und seine Kopföse an eine Tragschnur gebunden ist, die von der Oberseite der Fußplatte durch eine Öffnung nach der Unterseite geführt und mit ihrem Ende unter Bildung eines Henkels an der Fußplatte angebunden ist. Auf diese Weise wird dieser Ankerstift, nachdem man ihn aus der Öffnung herausgezogen hat, während man die Scheibe an der Schnur trägt, durch diese mit seiner Kopfose fest auf das Bodenbrett gezogen und muß sich deshalb flach gegen dieses anlegen, vermag also in keiner Weise sperrig hervorzustehen (vergl. Fig. 2).
- Schließlich besteht die Erfindung noch darin, daß das Standgerüst eine leicht gegen eine andersgeformte auswechselbare Stehauf-Figuren-Fallscheibe trägt, die in ihrer durch Beschuß herbeigeführten Umfall-Lage durch einen federbeeinflußten Haken festgehalten wird, der sie unter Einwirkung eines ebenfalls durch Feder beeinflußten Seilzuges wieder freigibt. Infolge der tief in den Boden auch bei Schottergrund einsteckbaren Ankerstifte vermag die Scheibe dem Zuge des Seiles sicher zu widerstehen, während die Feder dafür sorgt, daß das Seil nach Loslassen auch wieder zurückgezogen wird und den Haken freigibt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Fig. 1 ist eine Ansicht von der Seite, Fig. 2 eine solche von oben, Fig. 3 von hinten und Fig. 4 von vorn.
- Die Fußplatte 1, Stirnplatte 2 und das U-förmig Gestell 3 für die Fallscheibe 4 bilden zusammen das Standgerüst (1, 2, 3). Die beiden vorderen Ankerstifte 5 führen sich außer in den Durchtrittsöffnungen 6 in der Fußplatte in Schellen 6a an der Stirnplatte. Mit den Abbiegungen 7 legen sie sich in hereingeschobener Lage über die Stirnplatte, in herausgeschobener über die Schellen 6a. Der dritte Ankerstift 8 wird durch die Öffnung 9 in das Erdreich gesteckt, die an ihm angebundene Schnur 10 führt durch die Öffnung 11 nach unten und ist dort mit ihrem Ende bei 12 festgebunden.
- Über sie kann ein Handgriff 13 geschoben sein. 14 ist der Haltehaken für die Fallscheibe 4, deren Tmfall-Lage gestrichelt gezeichnet ist. Feder 15 zieht den Haken nach hinten. Seilzug 16 führt durch die Stirnplatte hindurch und durch eine Schelle 17 am Gestell 3 nach der Zugfeder 20, die wie auch die Feder 15 am gleichen Gestell verankert ist. Ein Verbindungsstück 18 verbindet den Haken 14 mit einem Ring 19 in dem Seilzug 16.
- Die Ankerstifte sind in Fig. 1 in eingeschobener Lage gezeichnet, in Fig. 4 in herausgeschobener.
Claims (3)
- Schutzansprüche.
ber, gekennzeichnet durch ein Standgerüst mit mehreren in ihm verschiebbar angeordneten Ankerstiften,-stacheln o. dgl. (5, 8), die in herausgeschobener Lage unterhalb der Standebene des Gerüstes hervorragen, um es im Erdboden zu verankern, in eingeschobener, verriegelter Lage aber die Sperrigkeit der ganzen Scheibe beim Tragen möglichst vermindern.1.) Tragbare Scheibe, insbesondere für Kleinkali- - 2. ) Tragbare Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Ankerstifte (5) an einer vorderen Stirnplatte (2) des Gerüstes so geführt sind, daß sie mit einer oberen Abbiegung (7) in eingeschobener Lage über die Stirnplatte gedreht werden und sich so selbst verriegeln können.
- 3.) Tragbare Scheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Ankerstift (8) lose durch eine Öffnung (9) der Fußplatte (1) des Standgerüstes steckbar und seine Kopföse an eine Tragschnur (10) gebunden ist, die von der Oberseite der Pußplatte durch eine Öffnung (11) nach der Unterseite geführt und mit ihrem Ende unter Bildung eines Henkels (13) bei (12). an der Fußplatte angebunden ist./ 4. ) Tragbare Scheibe nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Standgerüst eine leicht gegen eine anderageformte, auswechselbare Stehauf-Figuren-Fallschei be (4) trägt, die in ihrer durch Beschuß herbeigeführtem Dmfall-Lage durch einen federbeeinflußten Baken (14) festgehalten wird, der sie unter Einwirkung eines ebenfalls durch Feder (20) beeinflußten Seilzuges (1) wieder freigibt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1436934U true DE1436934U (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT1436934D Active DE1436934U (de) |
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|---|---|
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