DE13929C - Stellhobel - Google Patents

Stellhobel

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Publication number
DE13929C
DE13929C DENDAT13929D DE13929DA DE13929C DE 13929 C DE13929 C DE 13929C DE NDAT13929 D DENDAT13929 D DE NDAT13929D DE 13929D A DE13929D A DE 13929DA DE 13929 C DE13929 C DE 13929C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plane
wall
stop
guide
screw
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT13929D
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English (en)
Original Assignee
J. WEISS UND SOHN in Wien
Publication of DE13929C publication Critical patent/DE13929C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D9/00Heat-exchange apparatus having stationary plate-like or laminated conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D9/0081Heat-exchange apparatus having stationary plate-like or laminated conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits for one heat-exchange medium being formed by a single plate-like element ; the conduits for one heat-exchange medium being integrated in one single plate-like element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G17/00Manually-operated tools
    • B27G17/02Hand planes
    • B27G17/025Hand planes for forming profiles on wood; for trimming or chamfering edges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B13/00Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body
    • F22B13/005Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body with flues, other than fire tubes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28BSTEAM OR VAPOUR CONDENSERS
    • F28B1/00Condensers in which the steam or vapour is separate from the cooling medium by walls, e.g. surface condenser
    • F28B1/02Condensers in which the steam or vapour is separate from the cooling medium by walls, e.g. surface condenser using water or other liquid as the cooling medium

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 38: Holz-Erzeugnisse, Geräthe und Maschinen.
JOHANN WEISS & SOHN in WIEN. S t e I lh ο I) e
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. October 1880 ab.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnungen zeigt die Ansicht eines schrägen Falzhobels mit Anschlag- und Auflaufwand nach unserem System.
Fig. 2 ist die untere Ansicht desselben..
Fig. 3 ist ein Schnitt nach χ -χ in Fig. 1.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach y-y in Fig. 1.
Fig. 5 zeigt die Ansicht eines Grathobels mit schräger Anschlagwand.
Fig. 6 ist ein Schnitt nach z-z in Fig. 5.
Fig. 7 ist ein gerader Falzhobel mit hölzerner Anschlagwand.
Fig. 8 ist ein Schnitt nach v-v in Fig. 7.
Fig. 9 zeigt die Ansicht eines schrägen Falzhobels mit Anschlagwand und einer Modification der Befestigungsvorrichtung, in einer durchgehenden Schraube bestehend.
Fig. ι ο zeigt eine Modification der Schraubenmutter zum Feststellen der Anschlagwand.
. Fig. 11 zeigt ■ die Ansicht eines Gesimshobels mit einer Auflaufwand mit zwei Mutterschrauben und einem Führungsstift.
In Fig ι und 2 sind Auflaufwand A und Anschlagwand B, als je mit drei schrägen Führungsschlitzen a1 a2 as und b1 b2 b3 versehen, gezeigt. c1 c2 sind einfache Führungsstifte. cz ist ein Schraubenbolzen, der aufser als Führung auch zur Feststellung der Auflaufwand dient; d ist die Schraubenmutter, mittelst welcher diese Feststellung bewirkt wird, d1 d2 sind die Führungsstifte für die Anschlagwand und d3 ist ein Schraubenbolzen, auf welchem die Flügelmutter C steckt, mittelst welcher die Stellung der Anschlagwand fixirt wird. D ist eine Platte aus Bein, womit die hölzernen Hobel- und Stellwände des Hobels belegt werden, theils um die schnelle Abnutzung der Sohle zu verhindern, theils um die Führung des Hobels leichter zu machen.
In Fig. 5 ist die Anschlagwand B nur mit zwei Schlitzen a1 a1 versehen gezeigt, mittelst welcher sie längs der beiden Schraubenbolzen d1 d2 verschoben und dann durch die Flügelmuttern C festgestellt werden kann.
Die Beinplatte D, Fig. 6, liegt hier in der Kante des Hobels.
Auch in Fig. 7 und 8 hat die hölzerne Anschlagwand B nur zwei Führungsschlitze, d1 ist ein Führungsstift und d2 ein Schraubenbolzen mit Flügelmutter C, wie in Fig. 5 und 6. Hier sind die Hobelsohle und die Anschlagwand mit Beinplatten D D belegt.
In Fig. 9 ist der dort gezeigte schräge Falzhobel nur mit einer Anschlagwand B versehen, welche drei Führungsschlitze hat, die sich längs zweier Führungsstifte d1 d2 und längs des Schraubenbolzens ds verschieben und mittelst der aufsen angebrachten Schraubenmutter C fixiren lassen.
In Fig. 10 ist eine Modification der zur Fixirung dienenden Schraubenmutter C gezeigt, die Verwendung finden kann, wenn man wünscht, dafs über die Seitenwand des Hobels nichts vorsteht. Diese Muttern werden mittelst eines Stiftes gedreht, der in die in der Fig. 10 ersichtlichen Löcher der Mutter C gesteckt wird.
Die Auflaufwand A des in Fig. 11 gezeigten Gesimshobels ist ebenfalls mit drei Führungsschlitzen a1 a2 a% versehen; d1 d3 sind Schraubenbolzen mit aufsen angebrachten Flügelmuttern CC, und d2 ist ein Führungsstift. Durch die Schrägstellung der Führungsschlitze wird erreicht, dafs
sich Anschlag- und Auflaufwand stets parallel zu ihrer ursprünglichen Lage verschieben.
Diese Wände können aus beliebigem Material geprefst, gestanzt, gegossen oder gehobelt oder, wie in Fig. 7 und 8 gezeigt, aus Holz erzeugt werden.
Die in den Fig. i, 2, 4, 5, 6, 7, 8 und 10 gezeigten Schraubenmuttern C, welche im Innern des Hobelkastens angebracht sind, gestatten ein rascheres und bequemeres Ein- und Feststellen des Hobels in der gewünschten Breite, als dies bisher der Fall war. Derartige Schraubenmuttern können auch bei den bisher gebräuchlichen Stellwänden angewendet werden. Auch die Beinplatten D können bei allen anderen Hobeln entweder an der Sohle oder an der Kante, Fig. 6, angebracht werden.
Die Anschlag- und Auflaufwände können auch bei eisernen oder von Metall erzeugten Hobeln verwendet werden.

Claims (3)

Patent-Ansprüche: An Stellhobeln aller Art:
1. Anschlagwände mit schräger Führung.
2. Die verbesserte Construction der Auf laufwände, wodurch erreicht wird, dafs sich dieselben stets parallel verschieben.
3. Die im Innern des Hobelkastens angebrachten Schraubenmuttern mit Flügeln oder Ein satzlö ehern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT13929D Stellhobel Active DE13929C (de)

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