DE1388872U - - Google Patents

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DE1388872U
DE1388872U DENDAT1388872D DE1388872DU DE1388872U DE 1388872 U DE1388872 U DE 1388872U DE NDAT1388872 D DENDAT1388872 D DE NDAT1388872D DE 1388872D U DE1388872D U DE 1388872DU DE 1388872 U DE1388872 U DE 1388872U
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hand
incision
bracket
reinforcement
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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Zielscheibe mit beweglicher Figur.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Zielscheibe mit beweglicher Figur und. zwar jener Art. bei welcher eine von der Scheibe verdeckte Figur durch den Einschlag des Geschosses oder eines anderen geeigneten Gegenstandes in den Zielpunkt freigegeben wird und Über dem Oberrand der Zielscheibe erscheint.
  • ZweckderErfindungistdieAusbildungeinermechanischen Zielscheibe, bei welcher die Figur auch bei leichtem Stoss gegen den Zielpunkt freigegeben wird. ohne dass diesen Freigeben eintreten kann, w@nn das Geschoss nicht den Zielpunkt sondern die Scheibenfläche selbst trifft. Die in der Scheibe verborgeneFiguristerfindungsgemassinlotrechterRichtung aufwärts verschiebbar und ebenso in der Scheibe versenkbar. wobei sie in der verdeckten Lage mittels einer einfachen Sperr-
    vorrich-tu festgehalten Ti-ird, welche Vorrichtung zm Entsper-
    renmor eine geringe Krafteinwirkong erfordert.
    Auf der Zeichnung ist einAnafabrongsbeispiel der
    Erfindung schematisch. dargestellt und. zwar zeigt Abb. 1 eine
    Vorderansicht der Zielscheibe mit der in die Scheibe versenkten
    und von ihr verdeckten. Figur Abb. 2 stellt eine Ansicht auf
    die Zielscheibe mit abgehobener vorderen Deckplatte von vorne dar. Die Abb. 3 zeigte in vergrossertem Masstabe, einen lotrechten Schnitt nach der Linie III-III in Abb. 1 durch die Scheibe.
  • Die erfindungsgemässe Zielscheibe besteht bei dem
    dargestellter,. Ausführungsbeispiel aus der rückwärtigen Platte
    5 und der vorderen Platte 10, zwischen welchen eine Figur 11 in lotrechter Richtung nach oben verschiebbar angeordnet ist.
  • Diese Figur 11 ist in Abb. 1 in verdeckter Lage gestrichelt
    eingezeichnet, in Abb. 2 ist sie in der Stellung nach dem Ein-
    porschnellen aus der Scheibe, also in ihrer Eochlage, gestrichelt dargestellt. Die Figur 11 wird zwischen den beiden Platten 5 und 10 längs zweier lotrechter Querflächen 8'geführte welche von zwei zwischen die Platten 5 und 10 eingeschobenen, segmentförmigen Platten 8 gebildet werden. Diese beiden segmentförmigen Platten 8 sind in Bezug auf die lotrechte Symmetrieachse der Scheibe symmetrisch zu beiden Seiten des von ihnen begrenzten flachen Hohlraumes 7 angeordnet. Die beiden lotrechten Querflächen 8' sind an ihrem oberen Ende mit je
    einem stufenförmigen Vorsprung 8 versehen, welche beiden
    Vorsprünge 8" den für das Emporschnellen der Figor 11 in ihre
    Rochlage/Abb. 2/ erforderlichen Austrittsschlitz begrenzen.
    Die Figur ist an ihrem unteren Ende mit FUhrungsteilen ver-
    sehen, welche längs der uerflachen 8"gleiten und zwar z. B.
    derart, dass die Beine 12 der Figur 11 im fußteil 13 ent-
    sprechend abgebogenund zugeschnitten sind. Die so ausgebil-
    deten seile 15 sto5sen bei 1mporschnellen der ? iggr
    gegen die stufenförmigen Vorsprunge 8', womit der Gleitweg
    der Figur nach aufwärtbegrenzt wird. Am oberen Ende des
    Schlitzes 7 sind Zwingen 17 in die Zielscheibe eingeschlagen. an welchen je das obere Ende zweier Gummischnüre 15 oder an-
    derer federnder Teile wie z.B.Schraubenfedernoderahn T. fest'
    gehalten ist, während die anderen Enden der Schnüre 15 mittels Bügeln 16 an den beiden Fußteilen. 13 der Figur 11 befestigt sind.
  • Die beiden kreisförmigen Platten 5 und 10 und die zwischen ihnen liegenden segmentförmigen Platten 8 sind mittelt Nieten oder Schrauben 9, durch Leimen oder in anderer geeigneter Weise zu einer Einheit zusammengeschlossen.
  • Der mittlere Teil der rückwärtigen Platte 5 ist zu einer flanschartigen Verstärkung 6 ausgebildete in welcher die
    Sperrvorrichtung zum Festhalten der Figur 11 in der
    bzw. eingeschobenen Lage angeordnet Ist. Diese SperrvorrichtuU
    besteht aus einem U-formigen Bügel 18, an dessen einem Ende
    das den Zielpunkt bildende Zielplättchen 24 der Zielscheibe befestigt ist und dessen zweites Ende 22 mit Vorteil keilförmig zugeschnitten ist und in einen Einschnitt 23 an der Rückseite @@ Figur 11 eingreift, welcher Einschnitt ungefähr in der halben Höhe der Figur in derselben angeordnet ist. Der Bügel 18 wird mittels einer Schraubenfeder 26 in seine Sperrstellung gedrückt. welche Feder sich einerseits gegen die Platte 19 stützt, welche in der Achsbohrung 20 in der flanschartigen Verstärkung 6 der rückwärtigen Platte 5 sitzt und andererseits gegen das Zielplättchen 24 drückt. Der eine Arm des Bügels 18 ist unmittelbar in der Achse der Bohrung 20 angeordnete wah-
    rend der. zweite Arm des Bügels durch eine Hilfsbohrung 21 in
    der Scheibe 6 bis zum Einschnitt 23 in der Figur 11 durchgreift.
  • Die Figur 11 muss allerdings nicht mit einem Einschnitt 23 versehen sein, dieser kann vielmehr durch eine geeignet. mit der Figur fest verbundene und aus dieser emporragende Drahtklammer ersetzt werden, an welcher sich der Sperrzahn des Bügels 18 abstützt.
  • Wird die Figur 11 aus ihrer Hochlage nach abwärts in die Zielscheibe hineingedrückt, dann greift der Sperrzahn
    22 des Bügels 18, nach vollkommene Einschieben der
    in den Einschnitt 23 bzw. in eine dort angeordnete Drahtklamme@ ein und wird in dieser Sperrlage mittels der Schraubenfeder 26 festgehalten. Diese Feder gestattet die Verschiebung des
    ßligels 18 samt dem Zielpl&ttchen 24 nach rückwärts.
    Bar,
    Schlägt das Geschoss oder irgendein anderer geeig-
    neter Gegenstand auf die Zielplatte 24 auf und zwar auf irgend
    einen Punkt ihrer Fläche, dann wird die Zielplatte samt dem
    Bügel 13 selbst bei leichtem Aufschlag entgegen der Kraft der Feder 26 nach rückwärts verschoben, der Zahn 22 des Bügels 18 wird so aus seiner Sperrstellung gerückt und gibt die Figur 11 frei. welche unter Ein@luss der beiden Gummibändern oder Spiralfedern 15 in ihre Rochlage schnellt. Beim blossen Hereindrücken dieser Figur in den Schlitz 7 der Zielscheibe nach abwärts wird die Figur vom Sperrzahn 22 wieder festgehalten sobal sie die entsprechende Tieflage erreicht.
  • Diese Anordnung der Zielscheibe ermöglicht nicht nur ein zuverlässiges Emporschnellen der Figur sondern auch ein sofortiges Entsperren derselben bei leichtestem Anschlag gegen das Zielplattchen 24, wobei die Stärke des zum Entsperren der Figur gerade noch ausreichenden Anschlages durch entsprechende Wahl der Stärke der Feder 26 geregelt werden kann.
  • Anschlage gegen die Zielscheibenfläche ausserhalb des Ziel-
    plättchens 24 sind wirkungslos und können den Bügel IS und damit
    auch die Figur 11 nicht aus der Sperrlage bringen. Die Figur 11
    istlim per Zweckbau ihrer unteren Hälfte mit einem Binschnitt
    zwischen den orsenen, Famit sie frei emporschnellen
    kann.
    Die Platten 5, 8, 10, sowie die Figur 11 können aus be-
    liebigen Material wieSolz Pappe, Metall, Zunstmasse u. ähnl.
    hergestellt sein.
    l. Zielscheibe mit beweglicher Figur, dadurch gekenn-
    zeichnet, dass sie aus mehreren n. atten.'/5. 10, 8/ besteht, welche
    I.'
    einen. Rohlraum/7/zum. Führen einer in ihm verschiebbaren Figur
    111/einsehliessenwe cheFigorindiesemHohilraum innerhalb
    der Zielscheibe mittels einer Sperrvorrichtung//l8//entgegen der
    /
    auf sie durch federnde Teile J15/ausgeübten Zugkraft festgehal-
    ten wird, welche federnde Teile bestrebt sind, die Figur aus dem
    Hohlra. üBL emporzuschleudern.
    2. Zielscheibe nach Anspruch. l, dadurch gekennzeichnet,
    r
    dass zwischen der vorderen i/5/and der rückwärtigen Platte/1. 0/
    wei segmentfBrmige Platten/8/angeordnet sind, welche den fl&-

Claims (1)

  1. chenHohlraum/7/einschliessen und deren Ränder gleichzeitig zwei zueinander paraJ. lele Führungen/8. 8'/mt 8'ta. teD1'ra1- gen Vorspriingen/87bilden längs welcher die Führungsteile 11)/der verschiebbaren Figur/11/gleiten wobei die Vor- sprünge/8"/als Anschläge für am Unterende der Figur 11 befindliche Fuhrungsteile/13/dienen. ;. Zielscheibe nach bsprwh 1 und 2, iaßwoh Be Benneichnet, dass aie mst dex lttea ier Zinlstetbe w ordneten Zielplättchen/24/verbundene Sperrvorrichtung aus einem U-fermigen Bügel/18/besteht, welcher einerseits in der Zentralbohrung/20/ der in der Mitte der Scheibe/5 (an- f geordnetenflanschartigen Verstärkung/6/und andererseits in der Hilfsbohrung/21/in dieser flanschartigen Verstärkung /6/gelagert ist welche Hilfsbohrung/21/zum Einschnitt/23/ oder einem Drahtbügel führte der an der rückwärtigen Fläche der Figur angeordnet ist. welche von diesem Einschnitt/23/nach abwärts derart ausgeschnitten ist, dass s. ie frei emporschnel- len kann. 4. Zielscheibe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet dass der U-foraige Sperrbügel/18/andem einen Ende, welches das Zielplättchen/24/der Zielscheibe txttgtg mit einer Schraubenfeder/26/versehen ist, welche Feder sich einerseits gegen das Zielplättchen und andererseits gegen
    eine feste Stützplatte/19/in der Mittelbohrang/20/ab- stützt. 5. Zielscheibe r. a. ch Anspruch, l bis 4, dadurch gekenn- zeichnet. dass die Fibur/11/mittels Gunmibändexn oder Spiralfedern/15/emporgeschleudert wird welche <tit einea Ende am Oberranddes Schlitzes/7/inderZielscheibe 4 mit dem anderen Ende am Unterrand/13/der Fiur/11/befestigt sind.
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