DE136603C - - Google Patents
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- DE136603C DE136603C DENDAT136603D DE136603DA DE136603C DE 136603 C DE136603 C DE 136603C DE NDAT136603 D DENDAT136603 D DE NDAT136603D DE 136603D A DE136603D A DE 136603DA DE 136603 C DE136603 C DE 136603C
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Links
- 235000009754 Vitis X bourquina Nutrition 0.000 claims description 2
- 235000012333 Vitis X labruscana Nutrition 0.000 claims description 2
- 240000006365 Vitis vinifera Species 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B7/00—Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving
- F04B7/04—Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving in which the valving is performed by pistons and cylinders coacting to open and close intake or outlet ports
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B15/00—Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
- F04B15/02—Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts the fluids being viscous or non-homogeneous
- F04B15/023—Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts the fluids being viscous or non-homogeneous supply of fluid to the pump by gravity through a hopper, e.g. without intake valve
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B7/00—Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving
- F04B7/0042—Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving with specific kinematics of the distribution member
- F04B7/0053—Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving with specific kinematics of the distribution member for reciprocating distribution members
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B9/00—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
- F04B9/14—Pumps characterised by muscle-power operation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Reciprocating Conveyors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung für Traubenmaische mit einem von
einer Hebelverbindung bewegten Vorschubkolben und kennzeichnet sich im Wesentlichen
dadurch, dafs die vom Kolben in eine Förderrinne vorgeschobene Maische nach der äufsersten
Vorschubstellung des Kolbens nicht mehr in den Bottich zurückgelangen kann, sondern von
einem Fall- oder Federdruckschieber abgesperrt wird. Letzteres geschieht zweckmäfsig in der
.Weise, dafs der während des Kolbenvorschubes mittels Hebel und Sperrklinke angehobene
Schieber beim Hubwechsel infolge Ausrückens der Sperrklinke wieder geschlossen wird, wodurch
er unter gleichzeitigem Zerschneiden hinderlicher Maischrückstände das Fördergut beim
Rückgang des Kolbens am Zurücktreten hindert.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine derartige Fördervorrichtung durch die
Fig. ι bis 3 näher veranschaulicht.
Der Boden α der Bütte b ist zweckmäfsig
schräg angeordnet, so dafs die Maische stets das Bestreben hat, nach der tiefsten. Stelle abzufliefsen.
Der Boden α besitzt eine Oeffnung c, unter welche ein Schieber d sammt Schieberstange
e durch einen bei f drehbar angeordneten Hebel g bewegt werden kann. Die
Hebelarme g und die Schieberstange e sind durch die Verbindungs.stangen k gekuppelt.
Die hinteren, winkelförmig gebogenen Enden des Hebels g besitzen einen oder mehrere
Sperrhebel /, welche beim Niederdrücken des Hebels g am Handgriff ρ unter die Nase oder
in die Aussparung η des Schiebers m eingreifen. Haben die mit dem Handgriff ρ versehenen
hinteren Hebelenden g ihre tiefste Stellung erreicht, so ist der Schieber d nach
vorn geschoben, während der Schieber m seine höchste Stellung erreicht hat (Fig. 3). Alsdann
giebt der Sperrhebel / den Schieber m frei, so dafs dieser nach unten fallen kann. Um ein
sicheres, sofortiges Nachuntensinken des Schiebers m herbeizuführen, ist. derselbe an seinem
oberen Ende mit einem Gewicht q oder einer Feder belastet.
Die Wirkungsweise der Fördervorrichtung ist folgende:
Die in den Bottich gebrachte Maische hat das Bestreben, infolge des schräg angeordneten
Bodens sofort nach der tiefsten Stelle zu gleiten und durch die Oeffnung c vor den Schieber if
zu fallen. Durch Herunterdrücken der Hebel g wird der Schieber d mit dem davor befindlichen
Fördergut nach vorn geschoben. Sobald er hierdurch die Oeffnung c bei r vollkommen
abschliefst bezw. abdichtet, sind die Sperrklinken / an der Nase oder Aussparung η
des Schiebers m angekommen und nehmen diesen mit .nach oben. Sind die Hebelenden g
beim Handgriffe ρ in die tiefste Stellung gebracht, so ist der Schieber d nach vorn in
seine äufserste Stellung geschoben und der Schieber m mittels des Sperrhebels / in die
höchste Stellung gehoben (Fig. 3), worauf sich der Sperrhebel / aus der in der Schieberstange
m befindlichen Aussparung η auslöst, so dafs der Schieber nach unten fällt, abschliefst.
und dadurch die in das Steigrohr vorgeförderte
Maische zurückhält. Durch Hochheben der Hebelenden g wird der Schieber d alsdann
wieder zurückgezogen bezw. in seine Anfangsstellung (Fig. i) gebracht, worauf sich das Vorschieben
des Hebels d mit dem darauf liegenden Fördergute durch einfaches Herunterdrücken
der Hebelenden g wiederholt. Nach Abdichtung der Oeffnung c bei Kante r durch
Schieber d sind dann die Klinken / wieder bei der Nase η angekommen und öffnen wiederum
den Absperrschieber m, wodurch bei weiterem Vorwärtsbewegen des Schiebers d das Fördergut
innerhalb des Steigrohres s ebenfalls wieder vorwärts geschoben wird.
Dieser vorbeschriebene Vorgang wird so oft wiederholt, bis die in dem Bottich befindliche
Maische daraus gefördert worden ist. Aus dem anderen Ende des Steigrohres fällt die Maische
dann unmittelbar in die Kelter oder rutscht auf einer schräg nach unten angeordneten Rinne
nach dort.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Fördervorrichtung für Traubenmaische mit einem von einer Hebelverbindung bewegten Vorschubkolben, dadurch gekennzeichnet, dafs die vom Kolben (d) in eine Förderrinne vorgeschobene Maische bei der äufsersten Vorschubstellung des Kolbens von einem FaIl- oder Federdruckschieber (m) abgesperrt wird, indem der während des Kolbenvorschubes mittels Hebel (g) und Sperrklinke (I) angehobene Schieber beim Hubwechsel infolge Ausrückens der Sperrklinke (I) wieder geschlossen wird, so dafs er unter gleichzeitigem Zerschneiden hinderlicher Maischrückstände das Fördergut beim Rückgang des Kolbens am Zurücktreten hindert.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE136603C true DE136603C (de) |
Family
ID=404552
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT136603D Active DE136603C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE136603C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2509081A1 (de) * | 1974-03-18 | 1975-09-25 | Niklaus Seiler | Schlammpumpe |
-
0
- DE DENDAT136603D patent/DE136603C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2509081A1 (de) * | 1974-03-18 | 1975-09-25 | Niklaus Seiler | Schlammpumpe |
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