DE23711C - Fallhammer, welcher durch einen Handhebel gehoben wird - Google Patents

Fallhammer, welcher durch einen Handhebel gehoben wird

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DE23711C
DE23711C DENDAT23711D DE23711DA DE23711C DE 23711 C DE23711 C DE 23711C DE NDAT23711 D DENDAT23711 D DE NDAT23711D DE 23711D A DE23711D A DE 23711DA DE 23711 C DE23711 C DE 23711C
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DE
Germany
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hammer
lever
lifted
rod
hand lever
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DENDAT23711D
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English (en)
Original Assignee
E. RICBOURG in Paris
Publication of DE23711C publication Critical patent/DE23711C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/36Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der eigentliche Hammer M sitzt am Ende der Stange E, welche sich in dem cylinderförmigen Ansatz B C des Gestelles A auf- und abbewegen läfst. Oben ist die Stange R an ihrem hinteren Ende mit der Zahnstange D versehen. Diese gleitet in einer entsprechenden Führung in der hinteren Wand des Cylinders B C, so dafs sich der Hammer M bezw. die Stange E während der Arbeit nicht drehen kann.
In diese Zahnstange greift die in dem Gestell A geführte Stange / mit ihrem Zahn i ein. Dieselbe kann durch die durch Gelenk mit ihr verbundene Zahnstange H und das durch die Querwelle G mit dem Hebel F fest verbundene Zahnsegment S auf- und niedergelassen werden. Die Stange ' H steckt mit einem in ihr angebrachten Längsschlitz in den beiden Führungsstangen tt\ welche im Gestell A befestigt sind.
Auf diese Weise läfst sich der Hammer M durch den Hebel F nach Belieben mehr oder weniger hochheben und mit mehr oder weniger grofser Geschwindigkeit auf den Ambos K niederlassen. Eine Feder r, welche sich mit ihrem einen Ende gegen die Stange E und mit dem anderen gegen den Deckel des Cylinders C stützt, unterstützt das Bestreben des Hammers, zu fallen.
Wenn der Hammer auf seine ganze' Hubhöhe gehoben wird, so stöfst der schiefe Ansatz j der Stange / gegen den in dem Gestell A oben befestigten Anschlag α und löst alsdann den Zahn i aus der Zahnstange D selbsttätig aus, so dafs alsdann der Hammer niederfällt, ohne dafs man nöthig hat, ihm bei seinem Niedergange mit dem Hebel F zu folgen.
Man kann auch, wie in Fig. 1 mit punktirten Linien dargestellt ist, den Hebel F zweiarmig machen und seinen kürzeren Arm durch ein Gelenk mit der Stange / direct verbinden.
Auch kann man, wie in dem Horizontalschnitt, Fig. 5, dargestellt, den Hebel F central in das Gehäuse A legen, wodurch die Querwelle G wegfällt nnd es möglich wird, an dem Hebel die Handhaben p p anzubringen, um den Hammer durch zwei Arbeiter dirigiren zu lassen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Fallhammer, bestehend aus der Hammerstange E, der an dieser angebrachten* Zahnstange- D, in welche der Zahn einer durch einen Handhebel F bewegten Stange / derart eingreift, dafs durch Niederdrücken und Aufheben des Hebels F der Hammer verschieden hoch aufgehoben und nach Belieben des den Hebel handhabenden Arbeiters mit mehr oder weniger grofser Gewalt auf den Ambos K niedergelassen werden kann, mit oder ohne die selbstthätige Auslösung j a.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT23711D Fallhammer, welcher durch einen Handhebel gehoben wird Active DE23711C (de)

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