DE136452C - - Google Patents

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DE136452C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/14Catching by adhesive surfaces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M2200/00Kind of animal
    • A01M2200/01Insects
    • A01M2200/012Flying insects

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf einen besonders hergestellten Fliegenfänger. Das gegenwärtig für den Handel hergestellte Fliegenklebpapier besteht aus zwei Papierblättern (gewöhnlich Manillapapier), zwischen welchen sich der flüssige Klebstoff befindet, der durch das Deckpapier durchsickert und infolge dessen auf der Oberfläche desselben die Fliegen fängt. Um diesen nicht erstarrenden Klebstoff zwischen den beiden Deckblättern festzuhalten, ist derselbe von einem Rand aus einem anderen, kräftigeren, fest haftenden Klebstoff umgeben.
Oft, besonders bei warmem Wetter, erweicht sich der Haupt-, d. i. der innen eingeschlossene Klebstoff, und wenn der umgebende festere Klebrand vielleicht stellenweise unterbrochen oder zerbrochen ist, Io läuft der innere Klebstoff zwischen den Blättern heraus und verunreinigt andere Gegenstände, an welche er gelangt, z. B. andere Fliegenpapierblätter, die in demselben Behälter aufbewahrt werden.
Der Gegenstand dieser Erfindung ist ein Fliegenpapier, bei welchem eine etwaige Unvollkommenheit des äufseren Verbindungsrandes sofort sichtbar wird, ohne dafs man die Blätter aus einanderzunehmen braucht, so dafs selbst bei eiliger Prüfung des Blätterstofses ein schadhaftes Blatt sofort zu erkennen ist und ausgeschieden werden kann.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt. Fig. ι zeigt die Ansicht eines Blattes des neuen Fliegenpapiers mit einer abgehobenen und umgebogenen Ecke der Vorderseite und Fig. 2 ist ein Querschnitt. Hierbei bezeichnet a die Papierblätter, b den zwischen ihnen befindlichen flüssigen Klebstoff, welcher auf die Oberfläche von α quillt und die Falle bildet, und c den Verbindungsrand, welcher, wie gewöhnlich, aus festhaftendem Klebstoff besteht. Gemäfs vorliegender Erfindung ist dieser Klebstoff, welcher den Rand c bildet, gefärbt oder abgetönt, so dafs er sich von der Farbe der Fangklebstoffschicht deutlich unterscheidet, während das Papier α durchsichtig ist, z. B. aus feinem Pergament besteht, und den Rand c daher hindurchscheinen und schadhafte, nicht bindende Stellen desselben leicht und schnell erkennen läfst. Dabei kann das Färben des randbildenden Klebstoffes vor oder nach dem Auftragen auf das Papier erfolgen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Fliegenfänger aus zwei Papierblättern mit dazwischen liegender, auf die Oberfläche durchsickernder und durch einen fest bindenden Klebstoffrand eingeschlossener Klebstoffschicht, dadurch gekennzeichnet, dafs der Klebstoff des Verbindungsrandes (c) sich von dem Klebstoff der Fangschicht in der Farbe unterscheidet, so dafs derselbe durch das durchsichtige Fangpapier (a) deutlich durchscheint und undichte Stellen desselben leicht zu erkennen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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