DE136207C - - Google Patents
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- DE136207C DE136207C DENDAT136207D DE136207DA DE136207C DE 136207 C DE136207 C DE 136207C DE NDAT136207 D DENDAT136207 D DE NDAT136207D DE 136207D A DE136207D A DE 136207DA DE 136207 C DE136207 C DE 136207C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/20—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
- B65D5/2052—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form characterised by integral closure-flaps
- B65D5/2057—Inter-engaging self-locking flaps
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D5/00—Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D2700/00—Capstans, winches or hoists
- B66D2700/03—Mechanisms with latches or braking devices in general for capstans, hoists or similar devices as well as braking devices actuated electrically or by fluid under pressure
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
e 136207 KLASSE 35 c.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, den bei elektromagnetischen Bremsen an Hebezeugen
benöthigten Strom zum Heben des Bremshebels und Gegengewichtes auf das geringste Mafs
zu beschränken. Bei den bisher gebauten elektromagnetischen Bremsen wird dem Elektromagneten
während der ganzen Arbeitsdauer des Windwerkes Strom zugeführt und hierdurch ein unnützer Stromverbrauch verursacht. Bei
der vorliegenden Erfindung ist dies nicht der Fall, sondern dem Magneten wird nur zum
Anheben Strom zugeführt, welcher, nachdem dies geschehen, wieder abgestellt wird, während
der Bremshebel in seiner höchsten Stellung gehalten ist. Nach Ansrückung der Stromzuführung
zum Betriebsmotor wird die Feststellvorrichtung des Bremshebels wieder selbstthätig
ausgelöst und der Bremshebel kann ungehindert sinken und die Bremse schliefsen.
Diese Wirkung wird erreicht durch nachstehend beschriebene drei Constructionen:
Bei der Ausführungsform Fig. 1 bis 3 wird die Ent- und Verriegelung des Bremshebels
vermittelst zweier Hülfselektromagnete^ und g bewirkt.
Der Kern d des Bremsmagneten α wird mit dem Bremshebel b der Bandbremse verbunden.
Durch den Controler oder Anlasser c, welcher dem Antriebsmotor Strom zuführt, erhält der
Bremsmagnet α ebenfalls Strom, jedoch nur so viel, als zum Anheben des Magnetkernes d
nöthig ist. Der Halteschieber e wird alsdann durch den kleinen Elektromagneten f nach
rechts verschoben. Der Halteschieber e hat zwei in einander gehende Schlitze, einen weiten,
durch den der am Magnetkern d befindliche Ansatz hindurchgeht, und einen kleineren, durch
welchen nur der Magnetkern d gehen kann. Beim Anheben des Magnetkernes d ist die
Stellung des Halteschiebers e eine derartige, dafs der Ansatz von d durch den Halteschieber
hindurchgeht und oberhalb des Schiebers e kömmt. Nach Verschiebung von e kann der
Ansatz von d nicht mehr nach unten, sondern setzt sich nach Unterbrechung der Stromzuführung
auf e auf und hält somit d in seiner höchsten Stellung und mit diesem die Bremse'
gelüftet. Der Controler kann weiter bewegt werden, ohne dafs den Magneten a,f und g
Strom zugeführt wird. Wird der Controler c ausgeschaltet, d. h. der Controlerhebel rückwärts
bewegt, so erhalten die Contactstücke 1 und 2 derselben Schlufs, dem Magneten α wird Strom
zugeführt und der Kern d gehalten. Der Halteschieber e wird jetzt jedoch durch den kleinen
Elektromagneten g in seine Anfangsstellung gebracht, und nach Abstellen des Betriebsstromes
kann der Ansatz von d durch e hindurch und die Bremse wird wieder geschlossen. Die abwechselnde
Stromzuführung zu den Magneten f und g geschieht in der Weise, dafs in deren
Stromzuführungsleitungen Ausschalter h und i eingebaut und durch die Stange k mit einander
verbunden sind. Auf der verlängerten Controlerachse ist ein Hebel / vorgesehen, welcher
zweitheilig und in einander schiebbar ist. Durch eine Spiralfeder werden beide Theile nach
aufsen verschoben, also verlängert. Der äufsere
Theil erhält einen Stift m, welcher in einer
Nuth η geführt wird. Das Gufsstück mit der Nuth η ist am Controlerkörper befestigt. Wird
der Controler gedreht, so dreht sich auch der Hebel / und infolge der Form der Nuth verkürzt
oder verlängert sich derselbe. Hiermit wird bezweckt, dafs das als Gabel ausgebildete
Ende von /, je nach Bedarf, mit dem Zapfen ο der Stange k in Berührung kommt oder nicht.
In Fig. 3 der Zeichnungen ist / mit ο im Eingriff, und bei Drehung von / in der Pfeilrichtung
wird Stange k nach rechts verschoben und hierdurch Ausschalter h geschlossen. Nun
darf jedoch /mit ο nicht mehr im Eingriff bleiben, weil ein Verschieben von k nicht
mehr stattfinden kann, wohingegen / noch weiter gedreht werden mufs. Durch die Nuth η
und Stift m wird / verkürzt, kommt mit ο aufser Eingriff und kann ungehindert weiter
gedreht werden. Beim Rückwärtsdrehen des Hebels / wird schliefslich der Eingriff mit ο
wieder hergestellt und beim Weiterdrehen die Stange k nach links verschoben und der Ausschalter
h ausgelöst, aber dafür i geschlossen.
Hierdurch werden die Leitungen der Magnete/ und g abwechselnd geschlossen und geöffnet,
und zwar wird die Leitung des Magneten/ geschlossen, wenn der Strom zum Betrieb eingeschaltet
wird, dagegen wird die Leitung des Magneten g geschlossen, wenn der Betriebsstrom
ausgeschaltet wird.
. Eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgedankens ist in Fig. 4 dargestellt.
Der Elektromagnet α wird vermittelst des Magnetkernes d und der Verbindungsglieder Cl1
und d.2 mit dem Bremshebel b verbunden. Die
beiden Verbindungsglieder dY und d.2 lassen sich
telescopartig zusammenschieben, und zwar so, dafs, wenn d.2 hochgehalten wird, d und dx
sinken können; andererseits wird d.2 von dl
mitgenommen, wenn letzterer gehoben wird. Der Magnetkern d wird durch Stromzuführung
zum Magneten α gehoben, und mit diesem gleichzeitig Bremshebel b. Durch Anschlagen
des in d verschiebbar angeordneten Schiebers c gegen Hebel e, welcher seinen Drehpunkt in k
hat, wird Stange / nach unten gedrückt, hierdurch Winkelhebel m mit Drehpunkt η bewegt
und Riegel / nach links verschoben, unter b.
Der Strom wird jetzt abgestellt, b setzt sich auf/ auf und wird gehalten, d und d1 sinken
und Schieber c wird jetzt nach entgegengesetzter Seite verschoben, weil beim Heben von b
durch den Winkelhebel r mit Drehpunkt in 5 der Schieber g und durch Vermittlung der
starren Verbindungsstange t auch Schieber h nach links verschoben sind. Nach Vollzug des
ersten Hubes ist Hebel e in die horizontale Lage gekommen, während Hebel i mit Drehpunkt
q, welcher durch Hebel 0 mit Drehpunkt ρ mit e zwangläufig verbunden ist, eine
geneigte Lage einnimmt, und zwar so, dafs der nach d gekehrte Hebelarm nach unten
neigt. Wird nun dem Magneten α kurz vor dem Abstellen des Betriebsstromes nochmals
Strom zugeführt, so wird d und άλ gehoben
und Schieber c, welcher jetzt linksseitig hervorragt, bringt Hebel i wieder in seine horizontale
Stellung. Hierdurch wird Schieber / wieder unter b fortgezogen und in seine Anfangsstellung gebracht, und zwar durch Vermittlung
von Hebel 0, Stange / und Winkelhebel m. Nach vollständiger Stromunterbrechung sinkt b,
mit demselben d, dY und d2. Gleichzeitig
werden Schieber g und durch Vermittlung von t auch h, sowie Schieber c und Hebel e
in ihre Anfangsstellungen gebracht.
Eine dritte Ausführungsform zeigen Fig. 5 bis ι o.
Der Kern d des Magneten α wird durch
das Gabelstück c mit dem Bremshebel b verbunden. Durch Stromzuführung zu α wird b
vermittelst des mit einem Schlitz versehenen MittelstUckes C1 durch den Magnetkern d gehoben.
Die beiden äufseren Gabeln c sind als Zahnstangen ausgebildet und arbeiten mit einem Zahnrad e zusammen. Das Zahnrad e
ist mit einer Scheibe h, auf welcher Sperrklinken i befestigt sind, zusammengegossen.
Sperrräder k k und Daumenscheiben ff sind ebenfalls in einem Stück zusammengegossen,
und sind die Naben aufserhalb k verlängert und auf diesen e und h lose drehbar angeordnet,
ff und k k sind durch einen Keil mit der Welle w verbunden. Wird c durch d
gehoben, so drehen sich e und h und infolge der Klinken i auch k und /. Der Hebel b
wird durch C1 gehoben. Daumenscheibe/erhält
nach dem Hub die in Fig. 9 gezeichnete Stellung. Die Stromzuführung wird unterbrochen
und b legt sich mit der an derselben angebrachten Rolle r auf/auf und wird in
dieser Stellung gehalten und die Bremse gelüftet. Der Magnetkern d sinkt und mit diesem c.
Das Zahnrad e wird rückwärts gedreht und mit diesem die Scheibe h. Die Sperrklinken i
gleiten über die Zähne des Sperrrades k hinweg, da die Form der Zähne ein Rückwärtsdrehen
gestatten. Wird dem Magneten vor dem Ausschalten des Betriebsstromes nochmals Strom zugeführt, so wird der Magnetkern d
wieder hochgezogen, durch diesen ebenfalls c, und Zahnrad e und Scheibe h werden gedreht
und durch diese Sperrrad k und Daumenscheibe /. Die letztere erhält dann die in
Fig. 10 gezeichnete Stellung. Der Bremshebel b
wird hochgehalten und die Daumenscheibe / wird durch das Gegenwicht / in ihre Anfangsstellung gebracht. Das Gewicht / ist durch
Stange η und Kurbel m mit der Welle w ver-
bunden. Nach gänzlicher Stromunterbrechung sinkt e und Bremshebel b, und die Bremse
wird wieder geschlossen.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:
i. Eine elektromagnetische Bremse für Hebezeuge, dadurch gekennzeichnet, dafs beim Anlassen des Hebezeugmotors zum Heben des Bremshebels (b) zwecks Lüftung der Bremse der Stromkreis im Elektromagneten (a) geschlossen wird, alsdann aber der Bremshebel in seiner höchsten Stellung verriegelt und der Stromkreis im Elektromagneten (a) unterbrochen wird, worauf beim Abstellen des Motors nach der Arbeitsverrichtung diese Verriegelung selbstthätig wieder aufgehoben und die Bremse geschlossen wird.■z. Eine Ausführungsform der Bremse nach j Anspruch ι, gekennzeichnet durch einen unter der Einwirkung zweier Hülfselektroj magnete ff und g) stehenden Halteschieber (e), welcher mit einem auf der einen Seite weiten und auf der anderen Seite engen Schlitz versehen ist, um den am Magnetkern (d) angebrachten Bund hierdurch gehen oder aufsetzen zu lassen (Fig. ι bis 3).Eine Ausführungsform der Bremse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Riegel (f), welcher durch einen verstellbar an der Magnetkernverlängerung (d-J angebrachten Schieber (c) durch Vermittlung von Hebelmechanismen eine Verriegelung und Entriegelung des Bremshebels (b) bewirkt (Fig· 4)·Eine Ausführungsform der Bremse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Daumenscheiben ff), die durch den als Zahnstange ausgebildeten Magnetkern (d) durch Vermittlung von Zahnrädern (e), Klinkenscheiben (In) und Sperrrädern (k) eine Verriegelung und Entriegelung des Bremshebels (b) bewirken (Fig. 5 bis 10).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE136207C true DE136207C (de) |
Family
ID=404178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT136207D Active DE136207C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE136207C (de) |
-
0
- DE DENDAT136207D patent/DE136207C/de active Active
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