DE1332534U - - Google Patents
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- DE1332534U DE1332534U DENDAT1332534D DE1332534DU DE1332534U DE 1332534 U DE1332534 U DE 1332534U DE NDAT1332534 D DENDAT1332534 D DE NDAT1332534D DE 1332534D U DE1332534D U DE 1332534DU DE 1332534 U DE1332534 U DE 1332534U
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- DE
- Germany
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- orphan
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- temple
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Description
561678 13.8.34
smuster?
Berlin .-, den 11.
Alte Jakob
Alte Jakob
A-Qguet 19 — Straße Nr. 23/24
loh
lege bei:
Zeichnungen
-Modell ■·.·-·■?. , .
2 gleichlautende Beschreibungen nebst ange-
7ffgten Schutzansprllchen ^V Abschrift dieses Antrages
Vollmacht
I vorbereitete Empfangsbescheinigung mit freigemachtem Briefumschlag
Bei dem Reichs-Pa,tentamt
melde ich — nyfr -^
melde ich — nyfr -^
■ AIf one-Auf rechts aus Prag
(Bei Einzelpersonen Vor- und Zuname. Beruf)
das in den Anlagen abgebildete Modell an und beantrage
-dessen Eintragung in die Rolle für Gebrauchsmuster, wenn die gleichzeitig eingereichte Patentanmefifiing'
nicht zur Erteilung 'eines Patentes führt. Mit Rücksicht auf diese spätere Eintragung ersuche um
Aussetzung der formellen Prüfung.
- Die Bezeichnung lautet:
- Die Bezeichnung lautet:
An das
(Anmeldestelle für Gebrauchsmuster)
Berlin
Gitschiner Str. 97-103
Verlag J. Fiebig NachfL, Berlin SW 68, Alexandiinenstr.
.Nachdruck rerboien. - - X34.4000
Die gesetzliche Gebüh ran Mk 15· ~— wird
gleichzeitig auf das Postscheckkonto Berlin Nr. 2 des Reichs-Patentamtes überwiesen — an die Kasse des
Reichs-Patentamtes eingezahlt unter Angabe des Verwendungszweckes.
Von diesem Gesuch und allen Anlagen sind übereinstimmende
Stücke zurückbehalten.
Unterschrift:
Gegenstand der Erfindung ist ein Eollstempel, der ea
auf Grund aeiner besonderen Ausstattung ermöglicht, einerseits
fortlaufende Abdrücke mit verschiedenen Texten und Farben zu stempeln, andererseits einzelne Abdrücke und zwar
xn gefälligerer Form als bei den bisherigen. Stempeln herzustellen.
Bei den ^!rannten fxaohen Stempeln besteht der Fehler
darin, dass infolge des ungloichmässigen Druckes der Hand
auf den Griff auch die Farbe vom Stempelkissen ungleichmt*aeig
auf Q«n Stempel übertragen wird und weiter werden durch den
ungj-eichmäs algen Druck auf eine verhältnisamässig gxosse
Fläohe die einzelnen Buchstaben beim Stempeln deformiert, bezw.
zerquetscht· Da sich auch nicht vermeiden lässt, dass die Stempel auf der bedruckten Fläohe etwas abrutscht, werden
die Abdrücke unschön und ungenau·
Ss sind schon Stempel bekannt, bei denen die zum Drucken
bestimmten Aufschriften auf der Oberfläche einer drehbaren Walze angebracht sind. Bei d<MCöen Stempeln ist aber einerseits
nicht für daa gleiohmäasige Anfärben der Walze gesorgt,
anderseits geschient vielfach die Bewegung direkt auf daa Kautschukfläohe, dann fehlt die genaue Druoklinie und der
Stempel kann xeicht rutschen. Bin weiterer Vorteil des gegeawärtigen
Stempels ist es, dass infolge der an »Ilen Seiten ,
tief reichenden Blnfaseungen, das farbhaltige Filarad gröaet- /
möglich überdenkt ist und ein rasches Austrocknen vermieden /
Sin weiterer Vorteil αβτ Srfindung ist ea, auch auswechselbare
Schrift zelehnen zu verwenden, aoflaaa zum Beiepiel
daa Datum täglioh auagewechselt weTden Kann.
Auf der okizz'-i ist der Gegenr.tand der "rf i'idun;·; in
einer beispielsw^ifien AusfuhrunA'. versinnbildlicht und zwar
stellen dar: Bild (X) den blick auf den Stempel, Bild (/L)
dan .'üh::itt lan/, a der linie Cf) , Bild (J) den --Schnitt längu
der LxuxQ 4 b» oxid. (Ü5 ein ;tampelraü ; ir aus.vech.-.
ο ehr if t zeichen im Schnitt iau,;9 ae. -uinie /τ/)ιηύ Bild
dasselbe riteiapeiirad fü.T au iwefcnaeibnre · ehr iftz**i ^hen im
Jcoaitt lun^s der Linie CO ·
ifle Bruckwalze i^) ist fei auf die ohae (Z) aufgesetzt,
welche in den Sei tenfl-Ohen (3) liogt. uf de', ai-tullon^r*
Toil 'ragt die valae (4) einen (rummirin;*,, v/^inher dtin Uruokt^Kt
bildet· Donit das Abgleiten des !>temp"la beim : Tuoken
vorhindert ird, hat der iietallteil der Walze i/f) an beiden
ündtm die Bänder (¥)» welche ο Inen etwas kleineren Durch-=
miaap.T haben ala doT Cum- ir ing (,f)· Diese Vnndpr sind an
der oberfläche gerillt, oodaa ein seitliches Abgleiten beim
Bev/fgen des Stempels verhindert wird, denn nor elastische
Gummiring drückt sich ausamtrien und der Stempel rollt nuf
der: gerillten r.&indern (V-) ab. Damit iat ein ebenmassi^jr,
reiner Abdruck verbürgt· Oebor der Stem elwalee 1st daa
ütempelkis3en (/?) angebracht, für nie selbsttätige UebertTagung
der Farbe auf die ·α!ζβ (//). as ist frei drehb:r,
in eier G^bel (^) gelagert, we lohe an der honlen citan/.e (O
b^feati^t ist. üie a'tan^e (1Π liegt im Griff .(f). nie r.ntrern'ing
des Stempelkissens "on der JJrur^kivalzß j-äset sich
.'.nit Hilfe dtfT iichrßubw C/^reguii--ren, v/elche an di« "
angeschraubt iat und /><=;·θπ dip Feder (J/) drückt. T
jasst nich dr.3 ,/loiobaiäsaige Anfärben der "tflmne
vtahTond das Druckes er^dAl^n und zu r durch ^tcT^"^« odeschwächeres
Andrücken de.-; Kis enn zur aJze·
i-^ridelt -a sich "m ■ inselijo u:f. '.icht : ort'; uf-'iide ..>-
drüc .θ, so vTuxde es johwieri/keitar. maoh· n, w:.h.T^nd vi
.bioll nc άβ: uize : eatvsuatexlen, 7/ann Je-.ir»il^ ein -b—
druck fextiggeateiit iut. Zu dieaam ..wecke i.;t in
alzo (</) ^ in Looh, in w,-. Ic heia 2 uinf aJ_Latif te
öinge3t-JOKt sind, die voi^ einander duxch lie
abge to9u(n veTden» \u aeti :sair.»3:.t. -ilen {3) befielet
-.ich je eine ..incuchtun^, in wolcria die -tifte (
während der mdtehuug einapringen· JieaeT in9pru.g
hfrr: t ° ir.R- a^it,f. di« oiteri ewwflung, Hnd^>T3eitn i8 t «τ
, aodasB mec;honiach und akif ti ich nuf* di« "''ollen—
jadea ?.inzeldruckns fiufm^rkaam gemacht, vrird·
Fiit din irmöglichung tnehrzeili^eT u^d · ehf'ar'bigeT
okrt 77ird daa lolaterrad oinfnoh mit meVTFaTbiiren
von oinaadeT du roh Zwiachenteile ::-b;»o grenzte "'al In vo-aehen.
Das Stein j;«? :.rt.d wird entarxf»chond dem .oiataT rar ι τ-zeili^
luir^'Stellt·
inden uaweohaoL οτβ 3ch: ii tzoiohon -.nwendu..,^, ο
ird ti ie .üize {4) mit «mom aeitliclie!. .inachuitt in
der beie^ielsweiaen Form {Jif vor a a ram· ^ie Fluchen (£)
diud ab chT · ib\n τ r. die .»j.xze (//) befj.ti^t» aodaaa die
3cr.*iit.. ichen in en .in». Ji.itt {/i$~ oin.;o3chob>n un
?/ioaf>r aus^» "C! aelt .verdei: .onuen, wcVbei die ^cl.r ift.eichon
die ?ljciiön {ψ) eutopr.^ohend ü
Claims (1)
1) Sin Handrollstempel mit einer Druckfläche, angebracht
auf dem Hantel einer drehbaren Waise, gekennzeichnet dadurch, dase die Waise (7), mit gekerbten Führevfläohen (ß·)
versehen ist, welche sich bei Bewegung des Stempele auf der Druckfläche swangsluurig abrollen, deduTOh die Umdrehung der Waise und den Druok ohne Abgleiten verursachen·
2) Ein Handr olle tempel laut Anspruch (-Ό, gekennzeichnet
dadurch, dass der Durchmesser der Pührerfläohen (¥·) etwas
kleiner ist, als der Durohschnitt der Druckfläche (S),
eodass der Druok auf der Stempelfläohe gleiohmässig bleibt
···· und nicht erhöht werden kann·
>) Sin Hundrollstempel laut Anspruch (Ί), gekennjlse lohnet
dadurch, dass das Stempelkissen (b) auf dem Mantel einer
drehbaren Waise angebracht ist, auf der Stempelws)lse (f)
aufliegt, wobei die Achse des Stempelkissens in den verstellbaren Seltenteilen (£) eingebaut ist, um dae Aufliegen
des Polstere auf der Stempelfläohe zu regulieren·
4) Ein Handrolle tempel laut Anspruch (4), gekennzeichnet
dadurch, dass er eine Einrichtung enthält, welohe mechanisch
und akustisch das Ende Jedes Abdruckes anzeigt·
5) Ein Handr olle tempel laut Ansprach (1Z), gekennzeichnet
daroh die an den Stirnseiten des Stempels eingebauten Einfallet if te <Λ) (7*$, welche bei dem Erreichen einer
bestimmten Druckfläche kraft der Feder (/¥) in die Einrichtungen
der Seitenteile (S) des Stempele einspringen·
Ein Handr oils tempel laut Anspruch (</), gekennzeichnet
dadaroh, dass das Stempelkissen (b) aus mehreren verschiedenfarbigen
Teilen besteht und die Stempeiwnlse (j~) ent-
apTeohend dem PolateT mehrzeilig eingerichtet ist. fT
7) Ein HandTollatempel laut Anapruoh (//,), deaaen Seitenfläohen
(g) das Stempelkiaaen U) und die Walze U)
laut Bild ( ) überdecken. V
8) Sin HandTollatempel laut Ansprach (/.), bei welchem die Waise (</) mit einem Sinaohnitt zur Einsetzung Ton
auaireohaelbaren Sohriftseiohen veraehen iat·
9) Bin HandTollatempel laut Anapruoh (^), bei welohem
die Waise (</) mit einem aeitliohen Sinaohnitt in Form (Zr)
suT Binaetsung deT entsprechenden auaweohaelbaven SohTiftseiohen
versehen Mt und die Seltenfläohen (^) an
Waise anaohTaubbar aind·
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1332534U true DE1332534U (de) |
Family
ID=648756
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1332534D Active DE1332534U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1332534U (de) |
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