DE130440C - - Google Patents

Info

Publication number
DE130440C
DE130440C DENDAT130440D DE130440DA DE130440C DE 130440 C DE130440 C DE 130440C DE NDAT130440 D DENDAT130440 D DE NDAT130440D DE 130440D A DE130440D A DE 130440DA DE 130440 C DE130440 C DE 130440C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blue
mol
black
aniline
insoluble
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT130440D
Other languages
English (en)
Publication of DE130440C publication Critical patent/DE130440C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B49/00Sulfur dyes
    • C09B49/12Sulfur dyes from other compounds, e.g. other heterocyclic compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Sensitive Colour Forming Recording (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 130440 KLASSE 22 d.
In dem Haupt-Patent 120560 und den Zusatz-Patenten sind Verfahren zur Darstellung schwefelhaltiger Farbstoffe beschrieben, welche auf der Bildung von Thiosulfosäuren der p-Diamine und p- Amidophenole, der Bildung chinoider Combinationsproducte aus " diesen durch gemeinschaftliche Oxydation mit sogenannten zweiten Componenten, wie Aminen, Phenolen, Diaminen oder Amidophenolen, und Umwandlung dieser Zwischenproducte in die Endproducte beruhen. Im besonderen Falle der Zusatz-Patente 127856 und 128916 wurde weiter gezeigt, dafs unter bestimmten Verhältnissen diese verschiedenen Stufen mehr oder weniger gleichzeitig bezw. in verschiedener Reihenfolge ausgeführt werden können. Vermittelst dieser letzteren Ausführungsmethoden sind nun ferner eine Reihe von Farbstoffen dargestellt, welche mehr als ein Molecül von sogenannten zweiten Componenten auf ein Molecül der ersten Componenten enthalten. Da diese zweiten Componenten nicht nothwendig gleichartig zu sein brauchen, sondern zur Indamin- bezw. Indophenolbildung geeignete Körper in verschiedenen Mischungen angewendet werden können, ergiebt sich hieraus die Möglichkeit, eine gröfsere Anzahl Combinationen darzustellen, als mit den früher gewählten Verhältnissen möglich war.
Auch in dem vorliegenden Verfahren können die Indamine und Indophenole bezw. deren Leukoverbindungen, d. h. die aus diesen durch Reduction erhältlichen diparasubstituirten Diphenylaminderivate, anstatt der zu ihrer Bildung nöthigen Gemische -(- 2 bezw. 1 Molecül Sauerstoff eingesetzt werden; es kann so die Bildung der chinoiden Combinationsproducte theilweise vor der Thiosulfonirung vorgenommen werden.
Wie vorher kann auch die Thiosulfonirung des Ausgangsmaterials ganz oder theilweise vor der oxydativen Combination ausgeführt werden, indem anstatt der ersten Componenten Thiosulfosäuren von p-Phenylendiaminen oder p-Amidophenolen eingeführt werden oder anstatt eines Amins oder m-Diamins als zweite Componente die durch Einwirkung von Schwefeldioxyd auf die entsprechenden Sulfide dieser Basen bezw. auf die aus diesen Basen durch Einwirkung von Schwefel erhältlichen Verbindungen darstellbaren' Thiosulfosäuren (vergl. die Patentschrift 120504) benutzt werden können, sofern diese noch eine Parastellung zu einer Amidogruppe unbesetzt haben.
Da die nach diesem Verfahren erhaltenen Farbstoffe eine grundsätzliche Verschiedenheit von den früheren nicht aufweisen, liegt der Gedanke nahe, dafs auch die früheren Farbstoffe mehr als zwei aromatische Kerne im Molecule enthalten und durch Zusammenlagern zweier oder mehr Diphenylaminreste unter Abspaltung von Ammoniak oder Wasser entstanden sind. Einerseits läfst sich nämlich diese Abspaltung von Ammoniak nachweisen,
*) Frühere Zusatzpatente: !27440, 127856, 128916.
andererseits kann auf die erste Componente berechnet eine weit gröfsere Anzahl von Aminmolecülen als von Phenolmolecülen verwendet werden. Diese und andere Beobachtungen führen zu der Annahme, dafs alle diese nach der Methode der Erfinderin erhältlichen Farbstoffe als Derivate von Polyphenylaminketten vom allgemeinen Typus
sich ableiten, in welchem dem Schwefel theils die Functionen desThiazinschwefels zukommen, theils die Functionen von Sulfhydryl-, Disulfid- oder Thiosulfogruppen. Wird nämlich die sogenannte dritte Operation des Erhitzens in saurer Lösung an einem früheren Zeitpunkt als gewöhnlich unterbrochen, so erhält man Farbstoffe von mehr saurer Natur, die beim weiteren Erhitzen noch Schwefeldioxyd abspalten können und deren alkalische Lösungen offenbar mit den Lösungen der Endproducte in Sulfiten identisch sind. Diese Beziehungen in Verbindung mit der in der Patentschrift 120504 geschilderten Bildung von Thiosulfosäuren aus Disulfiden lassen die erwähnten Zwischenproducte als Thiosulfosäuren von Thiazinen, die Leukoverbindungen als Merkaptane und die Endproducte als disulfidartige Verbindungen der Thiazinklasse bezw. als Schwefelstickstoffverbindungen erscheinen, welche dadurch entstehen, dafs die nicht als Thiazinschwefel vorhandenen Schwefelatome sich unter einander oder mit dem Stickstoff bezw. dem Schwefel der Thiazinringe vereinigen.
Beispiel I. (Mischungen von ersten und
zweiten Componenfen.) .
io,8 Theile p-Phenylendamin, 28 Theile Anilin und 400 Theile concentrirter Schwefelsäure werden zu 1000 Volumtheilen gelöst und bei 25°' C. mit 600 Volumtheilen Wasser versetzt, in welchem 175 Theile Natriumthiosulfat und 123,6 Theile mit Natronlauge neutralisirtes Natriumbichromat gelöst sind. Die Reaction wird durch Erwärmen zu Ende geführt und der erhaltene Niederschlag gewaschen und getrocknet.
In diesem Beispiele kann das p-Phenylendiamin durch p-Toluylendiamin oder p-Amidophenol, das Anilin durch o-Toluidin ersetzt werden. Ferner kann z. B. etwa bis zur Hälfte öder auch' mehr des p-Phenylendiamins durch die äquivalente Menge Anilin ersetzt werden, oder z. B., wenn der neunte Theil des Anilins durch die äquivalente Menge p-Phenylendiamin ersetzt wird, bis zur Hälfte des restirenden Anilins durch die äquivalente Menge von Phenol, o- oder m-Kresol bezw. Gemische dieser Körper ersetzt werden. Auch kann sowohl die Gesammtmenge der Mischung wie auch das moleculare Mischungsverhältnifs des Oxydationsmittels und Thiosulfate in weiten Grenzen schwanken, ohne dafs eine principielle Aenderung des Resultats eintritt.
In diesem Beispiel kann das p-Phenylendiamin durch eine seiner Thiosulfosäuren ersetzt werden und für das Anilin die in der Patentschrift 120504 beschriebene Anilinthiosulfosäure eingesetzt werden, in welchem Falle das Thiosulfat ganz oder theilweise, das Oxydationsmittel theilweise fortgelassen wird.
Beispiel II. (Mischungen von Diphenylaminderivaten mit zweiten Componenten.)
a) Herstellung eines schwarzen Farbstoffs aus
Di-p-amidodiphenylamin und Anilin.
Eine Lösung von 27,2 Theilen des Di-pamidodiphenylamindichlorhydrats in 750Theilen Wasser wird mit 254 Theilen concentrirter Schwefelsäure und 9,3 Theilen Anilin gemischt. Zu der so erhaltenen abgekühlten Lösung werden 82,1. Theile Natriumbichromat (mit Natronlauge neutralisirt) und 125 Theile krystallisirtes Natriumthiosulfat, in 600 Theilen Wasser gelöst, zugegeben, wobei durch allmähliches Hinzufügen von 500 Theilen Eis die Temperatur bei 25° erhalten wird. Das Ganze wird dann bis zur Abscheidung des Farbstoffs gekocht.
In diesem Beispiel kann das Anilin durch äquivalente Mengen Phenol oder m-Phenylendiamin ersetzt werden. Auch kann die Oxydation in essigsaurer Lösung ausgeführt werden.
b) Herstellung eines Farbstoffs aus Di-p-amidodiphenylamin, Anilin und Phenol.
Eine Lösung von Di-p-amidodiphenylamin, wie sie in Beispiel II gebraucht wurde, wird mit 360 Theilen concentrirter Schwefelsäure, 9,3 Theilen Anilin und 9,4 Theilen Phenol vermischt. Zu der abgekühlten Lösung wird in 15 Minuten und bei Einhaltung einer Temperatur von 25 ° C. durch Hinzufügen von 700 Theilen Eis eine Lösung von 113,3 Theilen Natriumbichromat (mit Natronlauge neutralisirt) und 175 Theilen krystallisirtem Natriumthiosulfat, in 1000 Theilen Wasser gelöst, in dünnem Strahle und unter heftigem Rühren gegossen. Der Farbstoff wird durch Kochen abgeschieden.
In diesem Beispiele kann das Phenol, das Anilin oder beide durch Kresole, Resorcin, m-Phenylendiamin u. S; w. in äquivalenten Mengen ersetzt werden.
Das Di-p-amidodiphenylamin unter a) und b) kann durch p-p]-Amidooxydiphenylamin, o-pp'-Triamidodiphenylamin oder op-Diamidop^oxydiphenylamin ersetzt werden. Die Eigenschaft einer Reihe von Farbstoffen, die nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren dargestellt sind, sind in der nachstehenden Tabelle zusammengestellt. ■ . ■
Componenten des Farbstoffs
Löslichkeit und Farbe der Lösung in
concentrirter Schwefelsäure
Natriumsulfidlösung
verd. Säuren, Sodalösung oder Wasser
Nuance auf Baumwolle
ι Mol. p-Phenylendiamin + 3 Mol. Anilin + Thiosulfat
grünblau
oliv; an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
ι Mol. p-Phenylendiamin + 4 Mol. Anilin + Thiosulfat
grünblau
oliv; an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
ι Mol. p-Phenylendiamin + 6 Mol. Anilin + Thiosulfat
grünblau
oliv; an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
Mol. p-Phenylendiamintetrathiosulfosäure + 4 Mol. Anilin + Thiosulfat
unlöslich
grün; an der Luft blaugrün
unlöslich
grünschwarz
ι Mol. p-Phenylendiamintetrathiosulfosäure + 4 Mol. Anilin
grünblau
grünblau; an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
ι Mol. p-Phenylendiamintetrathiosulfosäure -f 4Mol. Anilinthiosulfosäure
grünblau
olivgrün; an der Luft violettblau
unlöslich
grünlichschwarz
ι Mol. p-Phenylendiamin + 4 Mol. o-Toluidm + Thiosulfat
grünblau
olivgrün; an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
: Mol. p-Toluylendiamin + 4 Mol. Anilin + Thiosulfat
grünblau
an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
1 Mol. p-Phenylendiamin + 3 Mol. Anilin + 1 Mol. Phenol + Thiosulfat
grünblau
olivgrün; an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
ι Mol. p-Toluylendiamin + 3 Mol. Anilin + 1 Mol. Phenol + Thiosulfat
blau
an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
ι Mol. p-Toluylendiamin + 3 Mol. Anilin + rohes Kresol + Thiosulfat
blau
an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
ι Mol. p-Phenylendiamin + 3 Mol. o-Toluidm + 1 Mol. Phenol + Thiosulfat
blau
grünblau; an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
ι Mol. p-Phenylendiamin + 1 Mol. Anilin + 1 Mol. Phenol + Thiosulfat
blau
dunkelblau
unlöslich
schwarz
ι Mol. p-Phenylendiamin + 1 Mol. Anilin + 1 Mol. o-Kresol + Thiosulfat
blau
bräunlich; an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
ι Mol. p-Phenylendiamin + 1 Mol. Anilin + m-Kresol + Thiosulfat
grünblau
bräunlich; an der Luft grünblau
unlöslich
tiefschwarz
ι Mol. p-Amidophenol + 3 Mol. Anilin + Thiosulfat
intensiv blau
dunkelblau
unlöslich
blauschwarz
ι Mol. p-p-Diamidodiphenylamin + ι Mol. Anilin + Thiosulfat
schwerlöslich grünschwarz
bräunlich; an der Luft blau
unlöslich
schwarz
ι Mol. p-p-Diamidodiphenylamin + ι Mol. Phenol + Thiosulfat
blau
bräunlich; an der Luft blau
unlöslich
blauschwarz
ι Mol. p-p-Diamidodiphenylämin + ι Mol. m-Phenylendiamin + Thiosulfat
violettschwarz
violettbraun; an der Luft violettschwarz
unlöslich
schwarz
ι Mol. p-p-Diamidodiphenylamin
+ ι Mol. Anilin + 1 Mol. Phenol
+ Thiosulfat
grünblau
grün bis violettschwarz
unlöslich
schwarz
Löslichkeit und Farbe der Lösung in Natriumsulfid
lösung
verd. Säuren,
Sodalösung
oder Wasser
Nuance auf
Baumwolle
Componenten des Farbstoffs concentrirter
Schwefelsäure
violettschwarz
bis blauschwarz
unlöslich scjrwarz
ι Mol. p-p-Diamidodiphenylamin
+ ι Mol: Anilin + ι MoI. m-Phenylen-
diamin + Thiosulfat
blauschwarz olivgrün bis
blauschwarz
unlöslich grünschwarz
ι MoI. p-p-Diamidodiphenylamin
+ ι Mol. Anilin + ι Mol. Resorcin
+ Thiosulfat
schwerlöslich
grünlich
violettbraun bis
braunschwarz
unlöslich violettschwarz
ι MoI. p-p-Diamidodiphenylamin
+ 2 Mol. Resorcin + Thiosulfat
unlöslich braun; an der
Luft blau
unlöslich violettschwarz
ι MoI. p-p-Diamidodiphenylamin
+ 2 MoI. Phenol + Thiosulfat
blau grünlich braun;
an der Luft blau
unlöslich blauschwarz
ι MoI. p-p-Diamidodiphenylamin
+ 2 Mol. Anilin + Thiosulfat
grünlich
blauschwarz
violettbraun; an
der Luft blau
schwarz
unlöslich schwarz.
ι MoI. p-p-Diamidodiphenylamin
+ ι MoI. Phenol + ι MoI. m-Phenylen-
diamin -f Thiosulfat
intensiv violett
blau

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Abänderung des Verfahrens des Patentes 120560 und der dazugehörigen Zusatz-Patente, dadurch gekennzeichnet, dafs ein Theil des als erste Componente benutzten p-Diamins oder p-Amidophenols durch eine mit der zweiten Componente identische oder davon verschiedene Componente oder ein Gemisch von solchen Componenten ersetzt wird, welche fähig sind, mit dem p-Diamin bezw. p-Amidophenol zu
    einem Indamin oder Indophenol zusammenzutreten, wobei ein Indamin oder Indophenol bildendes Gemisch durch das Indamin oder Indophenol selbst bezw. die daraus durch Reduction erhältlichen diparasubstituirten Diphenylaminderivate, das als erste Componente benutzte p-Diamin oder p-Amidophenol durch dessen Thiosulfosäure und das als zweite Componente benutzte Amin oder Diamin durch dessen Thiosulfosäure ganz oder theilweise ersetzt werden kann.
DENDAT130440D Active DE130440C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE130440C true DE130440C (de)

Family

ID=398839

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT130440D Active DE130440C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE130440C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE130440C (de)
DE1644311A1 (de) Monoazofarbstoffe und Verfahren zur Herstellung derselben
DE2458580A1 (de) Stabile konzentrierte loesungen sulfonsaeuregruppenhaltiger farbstoffe, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung
DE2335512A1 (de) Stabile, hochkonzentrierte, mit wasser in jedem verhaeltnis mischbare farbstoffloesungen
DE2529658B2 (de) Waessrige oder wasserhaltige reaktivfarbstoffzubereitungen
DE2165164A1 (de) Verfahren zum Bedrucken von linearen hochmolekularen Polyamidfasern
DE128916C (de)
DE127856C (de)
DE679985C (de) Verfahren zur Herstellung von Schwefelfarbstoffen
AT34410B (de) Verfahren zur Herstellung von nachchromierbaren Monoazofarbstoffen.
DE114802C (de)
DE400565C (de) Verfahren zur Herstellung in der Kuepe oder sauer faerbender Beizenfarbstoffe
DE131468C (de)
DE565340C (de) Verfahren zur Darstellung von Azofarbstoffen
DE2333358C2 (de) Farbstofflösungen zum Färben von Mineralölprodukten
DE135562C (de)
DE193349C (de)
DE127440C (de)
DE323528C (de) Verfahren zur Herstellung von echten farbigen Drucken auf pflanzlichen Fasern
DE481447C (de) Verfahren zur Herstellung faerbender Umwandlungsprodukte von Azofarbstoffen
DE948595C (de) Verfahren zur Erzeugung von Eisfarben im Zeugdruck
AT51987B (de) Verfahren zur Darstellung von Trisulfosäuren der Safraninreihe.
DE524181C (de) Verfahren zur Herstellung von haltbaren, in Wasser klar loeslichen, fuer die Faerberei und Druckerei geeigneten Praeparaten
DE545717C (de) Verfahren zur Darstellung von Azofarbstoffen
DE1213374B (de) Verfahren zur Herstellung von Loesungen von Diazoaminoverbindungen