DE1303370B - - Google Patents

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DE1303370B
DE1303370B DENDAT1303370D DE1303370DA DE1303370B DE 1303370 B DE1303370 B DE 1303370B DE NDAT1303370 D DENDAT1303370 D DE NDAT1303370D DE 1303370D A DE1303370D A DE 1303370DA DE 1303370 B DE1303370 B DE 1303370B
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threaded spindles
adjustable clamping
adjustable
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/109Arrangements for positively actuating jaws using screws with two screws, e.g. parallel screw clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Parallel- pratze die Gewindespindeln mit Langlöehern umgrei-
schraubzwinge mit zwei parallelen Gewindespindeln, fen, und der Schieber auf der der federbelasteten
die mit einem Ende gegen axiale Bewegung gesichert Stirnseite gegenüberliegenden Stirnseite ein auf der
in einer festen Spannpratze drehbar gelagert und Stirnseite der Spannpratze herausragendes Kopfstück
durch Bohrungen der verstellbaren Spannpratze ge- 5 aufweist.
führt sind, sowie einer Schnellverstelleinrichtung mit Auf Grund einer derartiger Konstruktion besteht einem innerhalb der verstellbaren Spannpratze gela- die Möglichkeit, zur Durchführung einer Schnellvergerten Schieber und einem Gegenschieber, die der stellung der Parallelschraubzwinge das mit dem Kopf-Aufnahme der beiden Gewindespindeln dienende stück versehene Ende sowie das gegenüberliegende Gewindesegmente tragen, die beim Gegenschieber auf io Ende der verstellbaren Spannpratze mit Daumen und der einen und beim Schieber auf der gegenüberliegen- Zeigefinger einer Hand zu erfassen, wodurch der den Seite der Gewindespindeln angeordnet sind, und Schnellverstellmechanismus durch Zusammendrücken die durch gegen eine ihrer Stirnseiten gerichteten der Feder gelöst werden kann. Anschließend daran Druck einer Feder in Richtung des Eingriffs der kann eine Verstellung der Parallelschraubzwinge vor-Gewindesegmente in die Spindelgewinde belastet sind, 15 genommen werden, wobei durch das gleichzeitige Eraber durch gegenläufiges Verschieben gegen den Feder- greifen der beiden Enden der beweglichen Spanndruck außer Eingriff zu bringen sind. pratze eine gute Parallelführbarkeit derselben gege-
Parallelschraubzwingen bestehen in der Regel aus ben ist, so daß das Auftreten von Verkantungen der zwei parallel geführten mit je einem Spanngriff ver- entlang der beiden Gewindespindeln verschiebbaren, sehenen Gewindespindeln, welche durch zwei Spann- 20 beweglichen Spannpratze weitgehend vermieden werpratzen hindurchgeführt sind, von welchen die eine den kann. Beim Loslassen der beweglichen Spannnut Innengewinden, die andere mit axialen Fixierun- pratze erfolgt dann — wie an sich bekannt — autogen versehen ist (USA.-Patentschrift 2 594 794). Der- matisch eine erneute Verriegelung, so daß eine Verartige Parallelschraubzwingen haben jedoch den stellung der erfindungsgemäßen Parallelschraub-Nachteil, daß ein relativ hoher Zeit- und Arbeitsauf- 25 zwinge im Zeitraum von 1 bis 2 Sekunden vorgewand notwendig ist, um die Gewindespindeln über nommen werden kann,
einen bestimmten Bereich zu verstellen. Da der Schieber vollkommen innerhalb der ver-
Es ist somit bei Schraubzwingen und Parallel- stellbaren Spannpratze angebracht ist, ist er weit-
schraubzwingen bereits bekannt (USA.-Patentschrif- gehend gegen Schmutz- und Staubeinwirkung ge-
ten 996 244, 1 058 223, 1 214 521, britische Patent- 30 schützt, so daß Fehlfunktionen in sehr weitem Maße
schrift 818 503), einen Schnellverstellmechanismus ausgeschaltet sind.
vorzusehen, welcher eine Schnellverstellung des Es erweist sich ferner als vorteilhaft, daß die so-Spannelements gestattet. Derartige Schnellverstell- wohl an der verstellbaren Spannpratze, wie auch dem mechanismen bestehen in der Regel aus zwei getrenn- Schieber vorgesehenen Gewindesegmente durch die ten, mit Gewindesegmenten versehenen Schiebern, 35 vorgesehene Anordnung an einem Ende eines Langweiche im zusammengeschobenen Zustand durch Zu- loches beidseitig mit dem Schieber und der als Gesammenfügen der einzelnen Gewindesegmente voll- genschieber dienenden Spannpratze verbunden sind, ständige Gewinde für die Gewindespindeln ergeben. Es können somit hohe Spanndriicke erzeugt werden, Bei der Lösung des Schnellverschlusses werden die wobei keine Gefahr besteht, daß die Gewindesegbeiden Schieber auseinandergeschoben bzw. vonein- 40 mente auffedern. Der Schieber selbst muß dabei nur ander abgehoben, so daß sich die einzelnen Gewinde- einen Teil der an den Spindeln angreifenden Kräfte segmente voneinander lösen und die Gewindespindeln übertragen, was sich ebenfalls günstig auf die Lebensfrei durch die verstellbare Spannpratze geschoben dauer einer derartigen Parallelschraubzwinge auswerden können. Mit einem derartigen Schnellverstell- wirkt. Hierbei ist das an sich für die Schnellverstelmechanismus versehene Parallelschraubzwingen 45 hmg einer der beiden Gewindespindeln einer Parallelhaben jedoch den Nachteil, daß sowohl zur raschen schraubzwinge bekannte Prinzip, eines der in die Vergrößerung wie auch zur raschen Verkleinerung Spindel eingreifenden Gewindesegmente an einem der Spannweite jeweils mehrere Handgriffe notwen- Ende eines Langloches in der verstellbaren Spanndig sind, um zuerst den Schnellverschlußmechanis- pratze und das gegenüberliegende andere an einem mus zu lösen und anschließend eine Verstellung der 50 Ende eines Langloches in einem Schwenkschieber beweglichen Spannpratze vorzunehmen. Die Schnell- vorzusehen (USA-Patentschrift 996 244), im Hinverstellung der Parallelschraubzwinge wird dabei da- blick auf die nach der Erfindung vorgesehene Eindurch noch erschwert, daß die entlang der beiden hand-Schnellverstellung mit DruckfcriöpfSChieber für Gewindespindeln geführte, verstellbare Spannpratze beide Spindeln angewendet.
die Tendenz hat, sich durch Schrägstelfung zu ver- 55 Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen im fol-
kanten. genden an Hand von Ausführungsbeispielen näher
Ziel der Erfindung ist es, eine ParaHelschraub- erläutert und beschrieben werden, wobei auf die
zwinge mit einem Schnellverstellmechanismus zu Figur der Zeichnung Bezug genommen ist, welche
schaffen, welche bei einfacher und robuster Bauweise eine seitliche Schnittansicht der erfindungsgemäßen unter Verwendung einer minimalen Anzahl von Bau- 60 Parallelschraubzwinge zeigt.
elementen eine Schnellverstellung der verstellbaren Gemäß der Zeichnung weist die erfindungsgemäße
Spannpratze mit einem einzigen Handgriff ermög- Parallelschraubzwinge eine feste Spannpratze 1 auf,
licht, wobei eine gute Parallelführung der beweg- welche zwei in einem gewissen Abstand voneinander
liehen Spannpratze während der Schnellverstellung angeordnete parallele Bohrungen aufweist. In die eine der Parallelschraubzwinge leicht erzielbar ist. 65 Bohrung ragt das zylindrische Ende einer auf Druck
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß arbeitenden Gewindespindel 5, welche durch einen im
die verstellbare Spannpratze als Gegenschieber aus- Zwingenschnabel 1 befestigten Bolzen gesichert ist. In
gebildet ist, wobei Schieber und verstellbare Spann- der anderen eine Erweiterung aufweisenden Bohrung
ist eine auf Zug arbeitende Gewindespindel 10 eingesetzt, die an ihrem Ende eine mit derselben starr verbundene Hülse aufweist. Wird die Gewindespindel 10 auf Zug beansprucht, so stützt sich die Hülse an der durch die Erweiterung gebildeten Schulter 9 ab. In der Erweiterung ist ferner ein Sicherungsring eingesetzt, der eine axiale Verschiebung der Gewindespindel 10 verhindert.
Die beiden Gewindespindeln 5 und 10 erstrecken sich durch eine verstellbare Spannpratze 13 und be- ίο sitzen an ihren freien Enden je einen mit einer Querbohrung 15 versehenen Spanngriff 14, dessen zylindrische Oberfläche mit einer Rändelung versehen ist.
In Längsrichtung der verstellbaren Spannpratze 13 erstreckt sich eine zylindrische Bohrung, welche einen Schieber 30 aufnimmt. Auf den Schieber 30 wirkt eine Druckfeder 34 ein, die sich an dem Ende einer Verjüngung der zylindrischen Bohrung abstützt. Der innerhalb der verstellbaren Spannpratze 13 angeordnete Schieber 30 ist schließlich mit einem Kopfstück 31 versehen, das über das Ende der Spannpratze 13 vorsteht.
Der Schieber 30 besitzt im Bereich der Gewindespindeln 5 und 10 zwei denselben durchsetzende Langlochbohrungen 32, 33, welche an ihren linken Seiten eine zylindrische Oberfläche und an ihren rechten Seiten eine mit Gewindesegmenten versehene Oberfläche aufweisen, wobei diese Gewindesegmente normalerweise mit den Gewindegängen der Spindeln 5 und 10 im Eingriff stehen. In entsprechender Weise sind in der verstellbaren Spannpratze 13 Langlochbohrungen vorgesehen, die an ihren linken Seiten mit Gewindesegmenten versehen sind, während sie auf der rechten Seite zylindrische Oberflächen besitzen. Der Durchmesser der Langlöcher in ihrem zylindrischen Teil ist dabei größer als der Außendurchmesser der Gewindespindeln 5 und 10.
Soll die verstellbare Spannpratze 13 um einen größeren Betrag verstellt werden, so geschieht dies durch entgegen der Wirkung der Feder 34 gerichteten Druck auf das Kopfstück 31 des Schiebers 30, wobei die Gewindegänge der Gewindespindeln 5 und mit den Gewindesegmenten außer Eingriff gelangen und eine Verschiebung der verstellbaren Spannpratze 13 in axialer Richtung der Gewindespindeln 5, möglich ist. Sobald das Kopfstück 31 entlastet wird, findet unter der Wirkung der Druckfeder 34 ein erneuter Eingriff der Gewindegänge statt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Parallelschraubzwinge mit zwei parallelen Gewindespindeln, die mit einem Ende gegen axiale Bewegung gesichert in einer festen Spannpratze drehbar gelagert und durch Bohrungen der verstellbaren Spannpratze geführt sind, sowie einer Schnellverstelleinrichtung mit einem innerhalb der verstellbaren Spannpratze gelagerten Schieber und einem Gegenschieber, die der Aufnahme der beiden Gewindespindeln dienende Gewindesegmente tragen, die beim Gegenschieber auf der einen und beim Schieber auf der gegenüberliegenden Seite der Gewindespindeln angeordnet sind, und die durch gegen eine ihrer Stirnseiten gerichteten Druck einer Feder in Richtung des Eingriffs der Gewindesegmente in die Spindelgewinde belastet sind, aber durch gegenläufiges Verschieben gegen den Federdruck außer Eingriff zu bringen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Spannpratze (13) als Gegenschieber ausgebildet ist, wobei Schieber (30) und verstellbare Spannpratze (13) die Gewindespindeln (5, 10) mit Langlöchern (22, 23, 32, 33) umgreifen und der Schieber (30) auf der der federbelasteten Stirnseite gegenüberliegenden Stirnseite ein auf der Stirnseite der verstellbaren Spannpratze (13) herausragendes Kopfstück (31) aufweist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1303370D Pending DE1303370B (de)

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DE1303370B true DE1303370B (de) 1971-11-04

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DE (1) DE1303370B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3104335A1 (de) * 1981-02-07 1982-09-02 Aktiengesellschaft F.R. Mettler's Söhne Maschinenfabrik, 6415 Arth Parallelschraubzwinge
DE3607168A1 (de) * 1986-03-05 1987-09-17 Peter Muehlberger Schnellverstellbare sicherheitszwinge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3104335A1 (de) * 1981-02-07 1982-09-02 Aktiengesellschaft F.R. Mettler's Söhne Maschinenfabrik, 6415 Arth Parallelschraubzwinge
DE3607168A1 (de) * 1986-03-05 1987-09-17 Peter Muehlberger Schnellverstellbare sicherheitszwinge

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