DE130232C - - Google Patents

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DE130232C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/06Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is associated with successively-shown still pictures

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
ΛΙ130232 KLASSE 42g.
Vorliegende Erfindung betrifft die gleichzeitige Wiedergabe von Gesängen oder Gesprächen durch Phonographen oder andere Sprechmaschinen und von schaubildlichen Darstellungen, wobei die letzteren nach einander während der Wiedergabe des Gesanges oder Gespräches in Erscheinung treten. Die Bilder werden dabei direct durch das Triebwerk der Sprechmaschine weiter geschaltet. Derartige Vorrichtungen sind an sich bekannt, und besteht vorliegende Erfindung lediglich in einer besonderen Konstruktionsvorrichtung, durch welche ein Bildschauapparat mit einem Phonographen gekuppelt wird.
Fig. ι ist eine perspectivische Ansicht des Apparates.
Fig. 2 ist eine obere Ansicht auf dessen innere Einrichtung.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie A der Fig. 2.
Fig. 4 ist eine hintere Ansicht der arbeitenden Theile.
Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie B der Fig. 4 (die Theile nehmen die Stellung während der Vorführung der Bilder ein).
Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie C der Fig. 4 (die Theile sind in der Lage wie gezeigt, während welcher sie in die Anfangsstellurig zurückkehren).
Ein geeignetes, auf Füfsen stehendes Gehäuse 2 ist an der Vorderseite mit Stereoskoplinsen 3 und einem Augenschutz zur Verhinderung des seitlichen Eindringens der Lichtstrahlen versehen. Seitlich zu diesen Linsen befinden sich Schalltrichter 4. Alle diese Theile sind von geeigneter Konstruktion und bequem angeordnet, so dafs Augen und Ohren gleichzeitig zur Aufnahme der Licht- und Schallwellen fähig sind.
Im Innern dieses Gehäuses befindet sich ein Phonograph oder dergleichen Sprechmaschine und eine Reihe von Bildern, sowie Mittel, um diese Bilder nach einander den Augen darzubieten.
Der Phonograph ist mit dem üblichen Cylinder oder der Walze 5 versehen; das Sprechwerkzeug 6 gleitet auf einer Stange 7 parallel zur Richtung der Achse genannter Walze 5. Die Bewegung des Sprechwerkzeuges wird in üblicher Weise mittelst einer Schraubenspindel 8 bewirkt. Mit dem Sprechwerkzeug oder Gesprächabgeber 6 stehen die Schallrohre oder Trichter4 unter Vermittelung geeigneter Rohreg in Verbindung.
Mit dem Sprechwerkzeug ist ferner eine wandernde Lehne oder Stütze 10 verbunden, welche die Bilder 11 so lange aufser Bereich des Gesichtsfeldes hält, bis die Lehne pder Stütze mit Schlitzen 12 der Bilder in Eingriff kommt. Die Lehne ist am oberen Ende zu einem Haken 13 gekrümmt, der sich gegen die Vorderfiäche der Bilder legt.
Um die Lehne zu befestigen und in richtiger Lage zu halten, ist das Sprechwerkzeug 6 an seiner rohrartigen Verlängerung 14 mit einem Kragen 15 versehen, der durch eine Stellschraube 16 beliebig eingestellt werden kann und ein Loch 17 mit Gewinde besitzt, in welches das untere Ende 18 der Lehne einge schraubt wird. Um die Lehne gegen Drehung
im Loch 17 zu hindern, ist beispielsweise eine Mutter 19 vorgesehen.
Um bei der natürlichen Elasticität und Biegsamkeit der drahtartigen Lehne 10 die Bewegung ihres oberen hakenförmigen Endes 13 mit gröfserer Zuverlässigkeit zu bewirken und in gröfserem Mafse Schwingungen zu verhindern, kann das hakenförmige Ende mit einer Laufrolle 20 versehen sein, welche auf einer wagerechten Stange 21 läuft.
Die Lehne 10 kann ferner zwecks gröfserer Sicherheit zwischen wagerechten Stangen 22 und 23 gleiten, deren besonderer Zweck weiter unten beschrieben wird.
Die Bilder 11 sind an ihren unteren Kanten drehbar an Streifen 60 befestigt, welche von einem wagerechten Träger 24, der sich von einer Wand zur anderen vor der Lehne 10 durch den Behälter 2 erstreckt, festgehalten werden. Dieselben sind nach Art der Blätter eines Buches angeordnet, ihre freien Enden werden oben von dem hakenförmigen Ende der Lehne 10 gehalten, so dafs die Bilder in einem Winkel aufserhalb des Gesichtskreises liegen (Fig. 6). Die Bilder sind zweckmäfsig an ihren oberen Kanten mit einer Reihe von Schlitzen 12 versehen, welche, während die Lehne mit dem Sprechwerkzeug wandert, nach einander dem Haken 13 gegenüber zu liegen kommen. Die Schlitze decken sich nicht mit einander, sondern sind in einem geringen Abstand von dem nächsten angeordnet, so dafs die hakenförmige Lehne genöthigt wird, eine gröfsere oder geringere Strecke von einem Schlitz bis zum nächsten zu wandern. Dadurch wird der Sprechmaschine gestattet, die Wiedergabe des Gesanges oder Gespräches ununterbrochen fortzusetzen, bevor das zweite Bild in die Erscheinung gebracht ist, und dem Beobachter und Hörer wird reichlich Gelegenheit gegeben, das erste Bild der Reihe zu prüfen und seine Beziehung zu dem Gegenstande des Gespräches oder Gesanges zu verstehen, bevor das Bild verschwindet und ein zweites Bild in die Erscheinung gebracht wird.
Der Bildträger 24 besteht aus einer Flachstange 26 mit Zapfen 27 an beiden Enden zur Lagerung in den Seitenwänden 28 des Gestelles.
Der mittlere Theil des Bildträgers kann aus der axialen Richtung der Lager herausgebogen sein, um eine excentrische Wirkung zu erzielen; in jedem Falle befindet sich an einem Ende dieses Trägers und zweckmäfsig aufserhalb seiner Lager ein Arm 29 mit einem einstellbaren Gegengewicht 30 zum Heben der Bilder in ihre normale Lage unter Drehung des Bildträgers. Die Bilder bestehen aus dem eigentlichen Bild und dem Rücken; beide sind durch ein nachgiebiges Gewebe verbunden, um die Aufhängung im Träger zu ermöglichen. Die Verbindung zwischen Bild und Rücken kann indessen auch in anderer Weise geschehen.
Die Rücken sind gegen eine Seite der Stange 26 durch einen Streifen 31 festgeklemmt; letztere halt auch eine Platte 32, welche als Auflage der Bilder in der Expositionsstellung dient und die Bilder in ihre normale gehobene Stellung bringen, nachdem alle Bilder nach einander in die Erscheinung gebracht worden sind.
Die erste oder Hauptkarte der Reihe, welche der Platte 32 zunächst liegt, bedeckt die Einschnitte der anderen Karte, während die Lehne in ihre Anfangsstellung zurückkehrt. Genannte Hauptkarte ist selbst nahe am Ende mit einem Einschnitt versehen, damit sie vom Haken 13 freigegeben werden kann, nachdem sämmtliche Einschnitte der Bildkarten von der zurückgehenden Lehne passirt worden sind. Die Lehne bewegt sich dann wieder vorwärts und giebt die Bilder nach einander frei, sobald sie deren Einschnitte erreicht. Zu Anfang oder am Schlufs einer Vorführung liegen die Karten in der unteren Stellung, getragen von der Platte 32, wobei diese Platte und die Trägerstange 26 in ihrer normalen Lage mit dem gehobenen Gewicht 30 durch den Arm eines Winkelhebels 33 gehalten werden, der aufserhalb einer der Seitenwände 28 gelagert ist und mit einem Arm 34 des Bildträgers in Eingriff kommt. Dieser Arm 34 befindet sich an jenem Ende des Bildträgers, welches dem durch Gewicht 30 beschwerten Ende gegenüber liegt.
Um das Triebwerk des Apparates aufziehen zu können, befindet sich, zweckmäfsig aufserhalb des Behälters 2, fest gelagert auf der Welle 36 der Federtrommel 37 eine Kurbel 35. Auf der Welle 36 sitzt ein Zahnrad 38 in Eingriff mit einem zweiten Zahnrad 39 einer Schraubenspindel 40, die parallel zur Walze 5 liegt.und den Zweck hat, beim Aufziehen des Triebwerkes das Sprechwerkzeug 6 in die Anfangsstellung zurückzubringen. Fest auf der Aufzugwelle 36 im Innern des Behälters 2 befindet sich ein Stiftenrad 41, dessen Stifte in die Lücken eines grofsen Zahnrades 42 eingreifen. Die Räder 41 und 42 sind so proportionirt, dafs während einer einzigen Umdrehung des grofsen Rades 42 das Triebwerk vollkommen aufgezogen ist.
Sobald beim Aufziehen des Triebwerkes das grofse Rad 42 sich zu bewegen beginnt, kommt ein Stift 44 zur Wirkung, welcher unter Vermittelung des Winkelhebels 33 den Arm 34 des Bildträgers in die punktirt (Fig. 3) gezeichnete Lage gehalten hat, und giebt den Winkelhebel 33 frei. Infolge dessen hebt das Gewicht 30 am Bildträger die Bilder sofort in
die obere Lage (Fig. 5), während die hakenförmige Lehne 10 sich am Ende ihrer Bewegung und ganz aufser Bereich der Bildkarten sich befindet. Gegen Ende der Drehung des grofsen Rades 42 zieht der Stift 44 wieder den Winkelhebel 33, entgegen der Wirkung des Gewichtes 30, herunter und bringt dadurch die Auflageplatte 32 in ihre untere Stellung. Jetzt befindet sich die hakenförmige Lehne in einer Lage, wo sie die Bildkarten am Herabfallen hindert.
Um das grofse Rad 42 am Ende einer ganzen Umdrehung stillzusetzen und zu verriegeln, ist eine Stange 23 in Durchbrechungen der Seitenwände 28 lose gelagert ■ und wird durch eine Spiralfeder 46 in der Regel in ein Loch 47 des grofsen Rades 42 hineingedrückt. Wenn die Lehne 10 bei Beendigung einer Vorführung nahezu das Ende ihrer Bewegung erreicht hat, stöfst sie gegen einen auf der Verriegelungsstange 23 befestigten Kragen 45 und zieht die Stange aus dem Rade 42 heraus, so dafs dieses sich zwecks Wiederaufziehens des Triebwerkes frei drehen kann. Beginnt die Lehne ihre Rückwärtsbewegung, so stöfst die Verriegelungsstange 23 gegen das Rad 42 und gleitet auf dessen Seitenfläche, bis das Loch 47 davor zu liegen kommt, in welches die Stange dann eintritt.
Um die Rückkehr des Sprechwerkzeuges mit der Lehne in die Anfangsstellung beim Ende der Vorführung durch Aufziehen des Triebwerkes und dadurch erfolgtes Drehen der Schraubenspindel 40, wie beschrieben, bewirken zu können, ist der Arm 49 des Sprechwerkzeuges mit dem Bildträger durch eine Schiene 48 verbunden. Dieselbe gleitet auf einer Stange 50, die seitlich am Bildträger 24 und parallel mit diesem befestigt ist, und ihr unteres Ende besitzt eine längliche Oeffnung 5 1 zur Aufnahme eines seitlichen Stiftes des Armes 49 des Sprechwerkzeuges. Ein hinterer Arm oder ' Vorsprung 52 der Schiene 48 besitzt eine Messerschneidkante 53, die mit der Schraubenspindel 40 in Eingriff kommt. Arm 52 und Oeffnung 51 der Schiene 48 sind so mit Bezug auf das obere Ende der Schiene angeordnet, dafs, wenn das obere Ende beim Drehen'des Bildträgers zwecks Hebens der Bilder nach unten gestofsen wird, das Messer 53 zwangläufig gegen die Schraubenspindel 40 geprefst wird, während das obere Ende der Oeffnung oder des Schlitzes 5 1 den Arm 49 des Sprechwerkzeuges niederdrückt, um letzteres von der Phonographenwalze abzuheben. Fortlaufendes Drehen der Aufzugwelle dreht die Schraubenspindel und führt das Sprechwerkzeug mit der Lehne in die Anfangsstellung zurück. Das Fallen der Platte 32 in ihre untere Lage erfolgt so zeitig, dafs die Schiene 48 mit Bezug auf das Sprechwerkzeug und die Schraubenspindel 40 gehoben wird, sobald die Anfangsstellung erreicht ist.
Um die wirksame Bewegung der Elemente des Phonographen zu verhindern, bevor das Aufziehen des Triebwerkes beendet ist, ist eine Sperrklinke 54 für eines der Hauptgetriebe des Phonographen vorgesehen. Genannte Sperrklinke ist durch eine Stange 55 mit einem Theile der Bildträgerstange 26 aufserhalb der axialen Richtung der Bildträgerlager verbunden. Wenn somit die Bilder nach Beendigung der Wiedergabe eines Gespräches oder Gesanges hochgeklappt sind und eben das Aufziehen des Triebwerkes beginnt, wird die Stange 55 gelockert und die Klinke entweder durch Eigengewicht oder durch geeignete Federn zur Wirkung gebracht. Die Elemente des Phonographen sind dann gehemmt, während das Aufziehen vor sich geht. Ist das Aufziehen beendet und die Auflageplatte 32 heruntergebracht, so wird die Stange 55 dadurch gehoben und Klinke 54 freigegeben, damit die Thätigkeit des Phonographen beginnen kann.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Kuppelungsvorrichtung zwischen Phonograph und Bildschauapparat, dadurch gekennzeichnet, dafs das Sprechwerkzeug des Phonographen mit einer am oberen Ende hakenförmig gekrümmten Stütze oder Lehne (10) versehen ist, welche eine Reihe kippbar gelagerter Bilder (11) während der Wanderung des Sprechwerkzeuges in nicht sichtbarer Lage hält und dieselben dabei nach einander in den Gesichtskreis des Beschauers und Hörers fallen läfst.
2. Kuppelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Bilder (11) an ihren oberen Kanten mit gegen einander versetzten Schlitzen (12) versehen sind, so dafs jedes Bild in die Schaustellung herabfallen kann, sobald der über die oberen Bildkanten greifende Haken 13 der Lehne (10) mit dem an dem betreffenden Bilde befindlichen Schlitz zusammenfällt.
3. Kuppelungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dafs die Bilder (11) mit ihren unteren Kanten an . Streifen (60) drehbar befestigt sind, welch letztere von einem um eine wagerechte Achse kippbaren Träger (24) festgehalten werden, so dafs die Bilder durch Drehen dieses Trägers in ihre Anfangslage, in welcher sie durch den Haken (13) festgehalten werden, wieder zurückgebracht werden können.
Kuppelungsvorrichtung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, dafs der Bildträger (24) vermittelst eines an ihm befestigten und mit einem Winkelhebel (33) in Eingriff befindlichen Armes (34) von dem Triebwerk des Phonographen, während der letztere das Gespräch etc. wiedergiebt, in einer die Bilder zur Schau bringenden Stellung gehalten wird, während beim Wiederaufziehen des Federtriebwerkes ein Stift (44) eines Rades (42) den Winkelhebel (33) freigiebt, so dafs der Bildträger (24) durch sein Gegengewicht (30) in die die Bilder verbergende Stellung zurückgeschwungen wird.
Kuppelungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dafs Sprechwerkzeug und Bildträger d.urch ein« Schiene (48) gelenkig verbunden sind, welche, sobald der Bildträger in die Ruhelage schwingt, mit einem Arm 52 in die Spiralgänge einer Schraubenspindel (40) eingreift und gleichzeitig das Sprechwerkzeug mittelst einer geeigneten Vorrichtung selbsttätig von der Phonographenwalze abhebt, damit das Sprechwerkzeug und die Lehne (10) gleichzeitig durch die sich drehende Schraubenspindel (40) in die Anfangsstellung zurückgebracht werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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