DE129180C - - Google Patents

Info

Publication number
DE129180C
DE129180C DENDAT129180D DE129180DA DE129180C DE 129180 C DE129180 C DE 129180C DE NDAT129180 D DENDAT129180 D DE NDAT129180D DE 129180D A DE129180D A DE 129180DA DE 129180 C DE129180 C DE 129180C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
cylinders
steam
valve
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT129180D
Other languages
English (en)
Publication of DE129180C publication Critical patent/DE129180C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B17/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
    • F01B17/02Engines
    • F01B17/04Steam engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B2170/00Steam engines, e.g. for locomotives or ships
    • F01B2170/04To-be-deleted with administrative transfer to parent group
    • F01B2170/0405To-be-deleted with administrative transfer to parent group
    • F01B2170/0441Compound engines with monolytic pistons in same cylinder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVl 129180 ^- KLASSE 14
JAMES THOMAS ROSSITER in TYNWALD. Einfach wirkende Tandem-Maschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 18. April 1899 ab.
Die Erfindung betrifft einfach wirkende Maschinen mit mehrmaliger Expansion, bei welchen der Zutritt des frischen Dampfes und der Austritt des in dem Hochdruckcylinder verbrauchten Dampfes am oberen oder äufseren Ende des Hochdruckcylinders und der Uebergang dieses Dampfes von dem genannten Cylinderende nach dem anderen Ende desselben und nach dem oberen und äufseren Ende des nächstfolgenden Cylinders (des Niederdruckcylinders) und nach einem Auspuffrohr, welches mit dem anderen Ende des letztgenannten Cylinders in Verbindung steht, durch zwei Schieber beherrscht wird, welche mit ihren Mittellinien rechtwinklig zu den Mittellinien der genannten Cylinder oder einer Ebene, in welcher diese Mittellinien liegen, angeordnet sind. Die Maschine kann aus zwei und mehr Cylindersä'tzen bestehen, von welchen jeder Satz zwei oder mehr hinter einander angeordnete Cylinder enthalten kann. Dementsprechend sind auch zwei, drei bezw. mehr Schieber angeordnet, um den Uebergang des Dampfes von einem Cylinder nach dem andern zu regeln.
Fig. ι der Zeichnung zeigt eine Verbundmaschine im Schnitt nach der Linie A-A der Fig.2. __
Fig. 2 zeigt einen Höhenschnitt nach der Linie B-B der Fig. 3.
Fig. 3 zeigt links einen Schnitt nach der Linie C-C und rechts einen Schnitt nach der Linie D-D der Fig. 2.
Die Fig. 4 und 5 zeigen die Schnitte einer Abart, und zwar Fig. 4 einen solchen nach der Linie E-E der Fig. 5 und die Fig. 5 einen solchen nach der Linie F-F der Fig. 4. Die Fig. 6, 7 und 8 zeigen wagerechte Schnitte nach den Linien G-G, H-H bezw. I-1 der Fig. 4 und 5.
Fig. c/ zeigt die schematische Anordnung einer Abart.
Die in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigte Maschine enthält zwei Sätze Cylinder, von denen je der Hochdruckcylinder 1 über dem Niederdrückcylinder 2 angeordnet ist. Die beiden Cylindersätze sind neben einander angebracht und die Kolben 3 stehen mit zwei in einem geschlossenen Gehäuse 5 untergebrachten und gegen einander um i8o° versetzten Kurbeln 4 in Verbindung. Die Vertheilungsschieber 6 der Hochdruckcylinder sind mit einander durch die Stange 8 und die Schieber 7 der Niederdruckcylinder durch die Stange g (Fig. 3) mit einander verbunden. Die Stangen oder Spindeln 8 und 9 sind an den bei 11 drehbar angebrachten Hebel 10 angeschlossen, welcher Hebel noch einen dritten Arm 12 besitzt, der durch die Stange 13 mit dem auf der Kurbelwelle 15 sitzenden Expansionsregler 14 in Verbindung steht. Die Hochdruckschieber 6 sind Kolbenschieber und bewegen sich in wagerechter Linie in dem Schieberkasten 16, dessen mittlerer Theil eine Dampfkammer bildet, die mit dem Einlafsstutzen 17 zum Einlassen des frischen Dampfes ausgerüstet ist. Die auf der anderen Seite der Kolben 6 befindlichen Theile des Schieberkastens stehen durch den lothrechten Kanal 18 mit dem Receiver 19 in Verbindung, der zwischen dem Hoch- und Niederdruckcylinder 1 und 2 liegt und in beständiger Verbindung mit dem unteren Ende des Hoch-
druckcylinders (Fig. ι) sich befindet. Auch die Niederdruckvertheilungsschieber 7 sind nach dem Kolbensystem gebaut und bewegen sich in wagerechter Linie in dem Schieberkasten 20, der mit seinem mittleren Theile mit dem Auspuffrohr 25 und mit seinem Ende mit den beiden Dampfreceivern 19 in Verbindung steht. Die Anordnung ist derart getroffen, dafs das innere Ende jedes Hochdruckschiebers 6 den Zutritt des frischen Dampfes nach dem Hochdruckcylinder 1 durch den Kanal 22 vermittelt, während das äufsere Ende des Schiebers den Auspuff des Dampfes aus diesem Cylinder durch den Kanal 22 und den Kanal 18 nach dem zugehörigen Receiver 19 herstellt. Das äufsere Ende eines jeden Niederdruckschiebers 7 vermittelt den Dampfzutritt aus dem zugehörigen Receiver 19 nach dem zugehörigen Niederdruckcylinder 2 durch den Kanal 23, während das eine Ende dieser Schieber den Auspuff der letztgenannten Cylinder durch den Kanal 23 nach dem Auspuffrohr 21 vermittelt. Die beiden Schiebersätze bewegen sich beim Arbeiten der Maschine in entgegengesetzter Richtung. Die Schieber und deren angeschlossene Theile sind zweckmäfsig in der Weise angeordnet, dafs jedes Hochdruckventil 6 das obere Ende dieses Hochdruckcylinders 1 mit der Dampfkammer 16 in Verbindung setzt, nachdem der zugehörige Niederdruckschieber 7 das obere Ende des Niederdruckcylinders mit den zugehörigen Receivern verbunden hat, und der Schieber stellt die Verbindung zwischen dem Receiver 19 her, nachdem der Niederdruckschieber die Verbindung zwischen dem Receiver und dem Niederdruckcylinder unterbrochen hat. Da zwei Cylindersätze vorhanden sind, so sind die, Schieber in der Weise angeordnet, dafs ein Kolbensatz seine Abwärtsbewegung beginnt, wenn der andere Kolbensatz seine unthätige Aufwärtsbewegung ausführt, wobei der Druck auf beiden Seiten eines jeden aufsteigenden Kolbens annähernd ausgeglichen ist.
Der Hochdruckdampf kasten 16 kann, wie bei der dargestellten Ausführungsform, in der Mitte über den Cylindern 1 und 2 angeordnet sein, während der Niederdruckschieberkasten 20 seitlich zu den beiden Receivern 19 angeordnet ist, wobei das lothrechte Auspuffrohr 21 von dem letztgenannten Schieberkasten durch ein nach oben reichendes Rohr 24 mit dem unteren Ende jedes Niederdruckcylinders und mit einem gemeinschaftlichen Auspuffrohr 25 in Verbindung steht, durch welches der Austritt des Dampfes aus den unteren Enden der beiden Cylinder jederzeit erfolgen kann. Der dreiarmige Hebel 10, 12 zum Bewegen der Schieber 6, 7 kann aus drei besonderen Armen bestehen, die an der an dem Behälter 26 gelagerten Welle 11 sitzen. Der Behälter 26 ist an einer Seite der Maschine angeordnet und steht durch das Rohr 28, in weichern die Stange 13 sich bewegt, mit einem unteren Behälter und Kasten 27 in Verbindung, welcher den Expansionsregler umschliefst. Die Verbindung zwischen dem Hebel 10 und dem vorragenden Ende der'Schieberstangen 8 und 9 geschieht durch Schlitz- und Gleitbacken 29 und diejenige zwischen der Stange 13 und dem Arm 12 bezw. dem Regler 14 durch Kugelgelenke 30. Jedes Schieberpaar 6, 6 und 7, 7 kann aus einem Stück mit der Verbind Lingshtilse 31 bezw. 32 hergestellt sein, welche in entsprechender Weise an der Stange 8 bezw. 9 befestigt ist.
Die linken Schieberkolben 6 und 7 sind etwas gröfser im Durchmesser als die rechten Kolben, wodurch bei der Thätigkeit der Maschine die Kolbenstangen 8 und 9 einen Zug ausüben und somit die Verbindungstheile 29 und 30 verhindern, zu schlagen.
Für dreifache Expansionsmaschinen sind drei Cylinder über einander angeordnet. Hierbei kommen zwei über einander drehbar angebrachte Hebel in Anwendung, wobei der obere Schieber an das obere Ende des oberen Hebels, der untere Schieber an das untere Ende des unteren Hebels und der zwischenliegende Schieber an die benachbarten Enden der beiden Hebel angeschlossen sind. Einer von diesen Hebeln wird mit dem Expansionsregler in Verbindung gebracht.
In den Fig. 4 bis 8 ist eine dreifache Expansionsmaschine mit drei Cylindersätzen gezeigt. Die drei Kolbensätze stehen mit drei Kurbeln in Verbindung, von denen der mittlere um i8o° gegen die beiden äufseren versetzt ist, so dafs die Kolben 3 des mittleren Kolbensatzes sich aufwärts bewegen, während die Kolben der beiden anderen Sätze abwärts bewegt werden. Die drei Hochdruckschieber 6, welche die Kanäle 22 der drei Hochdruckcylinder 1 beherrschen, stehen durch die Hülse 31 in Verbindung, welche mit Löchern 33 ausgestattet ist, die den Eintritt des Dampfes aus der Dampfkammer 16 durch die Hülse nach dem linken Ende des Schieberkastens ermöglichen. Die Hülse ist ferner noch mit einer kolbenartigen Theilwand 34 versehen, weiche dampfdicht gegen die Führung 35 abschliefst und den links von demselben liegenden Theil des Schieberkastens von dem rechtsliegenden und mittleren und von dem den äufsersten Kolben 6 rechter Hand aufnehmenden Theil des Schieberkastens abschliefst. Dadurch wird ermöglicht, dafs aus jedem Hochdruckcylinder 1 der Dampf getrennt durch die zugehörigen Kanäle 18 in die darunter befindlichen Receiver 19 gelangen kann.
Die Zwischenschieber 7, welche die Kanäle 23 der oberen Enden der Zwischencylinder 2 be-

Claims (2)

herrschen, sind in einem Schieberkasten 20 angeordnet, welcher in drei durch Zwischenwände 34, getrennte Theile eingetheilt ist, welche Theilwände auf der Stange 9 zwischen zwei auf einander folgenden Schiebern angeordnet sind und dampfdicht in den Führungen 3 5 sich bewegen, so dafs Dampf getrennt nach jedem Zwischencylinder 2 durch den zugehörigen Kanal 23 gelangen kann und auch durch den lothrechten Kanal 36 der Dampf aus diesen Cylindern getrennt in einen Receiver 38 übertreten kann, der zwischen dem zugehörigen Zwischencylinder 2 und Niederdruckcylinder 2A liegt. Dieser Receiver befindet sich in freier räumlicher Verbindung mit dem unteren Ende des Cylinders 2. Aus dem Receiver 38 tritt der Dampf durch die Kanäle 40 in das obere Ende der Niederdruckcylinder iA ein, wenn diese Kanäle durch die Kolbenschieber 39 entsprechend geöffnet werden. Der Schieberkasten 4I, in welchem diese Kolbenschieber 39 arbeiten, wird in derselben Weise, wie oben beschrieben, durch die Theilwände 34 getheilt. Diese Theile des Schieberkastens stehen durch die lothrechten Auspuffkanäle 21 mit den unteren Theilen der Niederdruckcylinder %A mittelst der Kanäle 24 und des Rohres 25 in Verbindung. Die Schieber 6, 7 und 39 mit den kolbenähnlichen Theilwänden 34 besitzen einen so grofsen Durchmesser, dafs jeder Satz einen einheitlichen Körper bildet, welcher mit Leichtigkeit in den Schieberkasten durch ein Ende 42 eingesetzt und wieder aus demselben heraus gezogen werden kann. Für die die Schieber und Theilwände verbindende Stange ist am anderen Ende des Schieberkastens eine Stopfbüchse vorgesehen. Die Schieberstangen 8 und 9 werden durch Schlitz und Gleitbacken mit den zugehörigen Enden des Hebels 10 und die Schieberstange 43 in ähnlicher Weise mit dem unteren Ende des zweiten Hebels io·4 verbunden, dessen oberes Ende ähnlich wie das untere Ende des Hebels 10 mit der Stange 9 in Verbindung steht. Der Hebel 10A besitzt noch einen Arm 12, welcher durch eine Verbindungsstange 13, wie oben mit Bezug auf Fig. i, 2 und 3 beschrieben, mit dem Expansionsregler in Verbindung steht. Bei der Einwärtsbewegung der Stangen 8 und 43 bewegt sich die Stange 9 auswärts und umgekehrt. Beim Arbeiten dieser Maschine beherrschen die linken Seiten der beiden äufseren Schieber 6 und die rechte Seite des Zwischenschiebers 6 den Zutritt des frischen Dampfes aus dem Schieberkasten 16 nach dem Hochdruckcylinder 1, wobei die gegenüberliegende Seite der genannten Schieber den Auspuff des Dampfes aus den genannten Cylindern nach dem Receiver 19 vermitteln. Die rechte Seite der beiden äufseren Schieber 7 und die linke Seite des zwischenliegenden Schiebers.7 vermitteln den Dampfzutritt aus dem Receiver 19 durch die Kanäle 23 nach den Zwischencylindern 2, während die anderen Seiten dieser Schieber den Auspuff dieses Cylinders durch die Kanäle 23 und 36 nach dem Receiver 38 vermitteln. Die linke Seite der äufseren Schieber 39 und die rechte des dazwischenliegenden Schiebers 39 vermitteln den Dampfzutritt aus dem Receiver 38 durch die Kanäle 40 nach den Niederdruckcylindern, wobei die anderen Seiten dieser Schieber den Auspuff des Dampfes aus den letztgenannten Cylindern nach dem Auspuffkanal 21 ermöglichen. Bei einer vierfachen Expansionsmaschine, bei welcher vier Cylinder 1, 2, 2A, iB unter einander oder hinter einander angeordnet sind, wie in Fig. 9 in schematischen Linien gezeigt ist, werden die beiden oberen Schieber 6 und 7 (bezw. Schiebersätze) mittelst ihrer Stangen 8 und 9 an die beiden einander gegenüberliegenden Enden des Hebels 10 angeschlossen und die beiden anderen Schieber 39, 39^ (bezw. Schiebersätze) sind an die beiden einander gegenüberstehenden Enden des Hebels ίο4 angeschlossen. Diese beiden Hebel stehen durch die Arme 12 und die Stange 13 mit dem Expansionsregler in Verbindung. An Stelle der hin- und hergehenden Kolbenschieber können offenbar andere Schieberformen benutzt werden. Zweckmäfsig ist es, die verschiedenen Schiebersätze durch einen einzigen Expansionsregler zu bethätigen. Pate ν τ-Ansprüche:
1. Einfach wirkende Tandemmaschine mit zwei parallelen Sätzen von tandemartig angeordneten Cylindern, mit zwischen den Cylindern jedes Satzes angeordneten Receivern und mit Ventilen senkrecht zu den Kolben, dadurch gekennzeichnet, dafs für die auf einer gemeinsamen Stange sitzenden Kolben-
. schieber der beiden Cylinder einer jeden Expansionsstufe je ein einzelner wagerecht angeordneter Schieberkasten vorgesehen ist und der Dampfeinlafs für die beiden Hochdruckcylinder an der Innenseite der zugehörigen Kolbenschieber vermittelt wird, während für die beiden Niederdruckcylinder der Dampfeinlafs an der Aufsenseite herbeigeführt wird, so dafs sich kurze und gerade Cylinderkanäle ergeben, und die beiden Schieberstangen so bewegt werden, dafs jedes Bestreben eines Schieberpaares, infolge des Beharrungsvermögens die Maschine einseitig zu erschüttern, vermieden wird.
2. Einfach wirkende Tandemmaschine nach Anspruch 1 , bei welcher drei dreifach
wirkende Expansionsmaschinen neben einander mit drei Satz Schiebern angeordnet sind, deren Hochdruck- und Mitteldruckschieber zweier Maschinen, wie in Anspruch ι angegeben, und der Niederdruckschieber dieser Maschinen wie die Hochdruckschieber arbeiten, während der Hochdruckschieber, der Mitteldruckschieber und Niederdruckschieber der dritten Maschine den Zutritt und Austritt des Dampfes., entsprechend an den äufseren und inneren bezw. inneren und äufseren bezw. äufseren und inneren Seiten vermitteln, so dafs jeder neu hinzugetretene Schieber durch dieselbe Stange wie die zugehörigen Schieber der anderen Maschinen bewegt wird und in derselben Schieberkammer wie die anderen Schieber angeordnet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT129180D Active DE129180C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE129180C true DE129180C (de)

Family

ID=397663

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT129180D Active DE129180C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE129180C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0003078A1 (de) * 1978-01-17 1979-07-25 Imperial Chemical Industries Plc Verfahren zur Verbesserung des Explosivplattierens

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0003078A1 (de) * 1978-01-17 1979-07-25 Imperial Chemical Industries Plc Verfahren zur Verbesserung des Explosivplattierens

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2258853B2 (de) Drei- oder mehrwegeventil in sitzbauweise
DE1252026B (de)
DE129180C (de)
WO1998001677A1 (de) Steuereinrichtung für einen einseitig arbeitenden differentialzylinder
DE847850C (de) Kolbenpumpe
DE97643C (de)
DE44759C (de) Stofsdampfpumpe mit Hoch- und Niederdruckcylinder
DE53470C (de) Schiebersteuerung für Pumpen gasförmiger und tropfbarer Flüssigkeiten und für Wasserkraftmaschinen
DE451658C (de) Gestaengelose Schiebersteuerung fuer Kolbendampfmaschinen
DE67344C (de) Gesteinbohrmaschine, bei welcher die Bohrspindel mittels zweier Arbeitskolben verschiedenen Querschnitts durch Druckluft ein- und auswärts getrieben wird
DE203567C (de)
DE265175C (de)
DE605116C (de) Steuerung fuer Pressluftwerkzeuge, Bohrhaemmer u. dgl.
DE239321C (de)
DE1947017C3 (de) Wechselventil mit einem zur Umschaltung dienenden Steuerventil
DE249695C (de)
DE173830C (de)
DE468319C (de) Doppelt wirkende Zweitaktgasmaschine mit Schlitzspuelung
DE105714C (de)
DE77779C (de) Schiebersteuerung mit Hebelantrieb von der Kolbenstange und selbsttätiger Schieberbewegung nach Verbindung eines Cylinderkanales mit dem Auslafs
DE150985C (de)
DE169250C (de)
DE93045C (de)
DE645694C (de) Vorschubrost
DE83687C (de)