DE1281908B - Zufuehrvorrichtung fuer Tabakschneidemaschinen - Google Patents
Zufuehrvorrichtung fuer TabakschneidemaschinenInfo
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- DE1281908B DE1281908B DEL45451A DEL0045451A DE1281908B DE 1281908 B DE1281908 B DE 1281908B DE L45451 A DEL45451 A DE L45451A DE L0045451 A DEL0045451 A DE L0045451A DE 1281908 B DE1281908 B DE 1281908B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
- A24B7/00—Cutting tobacco
- A24B7/14—Feeding or control devices for tobacco-cutting apparatus
Landscapes
- Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
Description
- iu führvorrichtungl für Tabakschneideinaschinen . I - - - - - - , Die Erfindung . betrifft eine Zuführvo rrichtung.für Tabakschneidernaschinenibestehend -aus# zwei -übereinander angedidneten-, in Pörderi#iefitunglk#nvAtg,lerenden Förde'reliDiiienten, misbesondere Förderbändern, 'von welchen' das untere -zum- Mundstück der. Maschine liiii horizontal oder init, geringer Neigung angeordnet und nach hinten'-iiber das obere Ende hinaus, verlängeri ist, mit einem über- den veilangerten Teil- -des 'Ühterih. Fö-r'dei:bindes an'gebrachten Aufgabesühacht, dessen dem Mundstück abgekehrte Wand in Längsrichung der Maschine Vibrationsbewe# gungen ausführen kann-und unter -einem derartigen Winkel der Förderri#Iitung des unteren Bandes angeordnet -ist, daß ihre lotrechte Projektion etwa die Grundfläche- des Aufäabeschachtes ausfüllt. - ' Die lose Masse aus Tabakblättern wird im m-er mehr zusammengedrückt, jeweiter sie auf dem ersten Förderband in einen, Kanal eingeführt wird, der sich allmählich verengt und in einem Mundstück endet. Die obere Abdeckung des Kanals kann ein zweites Förderband sein, das sich mit dem ersten Förderband am Mundstück oder in-der Nähe des Mundstückes verjüngt, oder aber sie kann aus einer Reih e von Rollen bestehen, die quer zum Förderband angebracht sind. Die zusammengepreßte Masse tritt durch das Mundstück aus und wird *in Querrichtung# mit Hilfe von: Schneidvorrichtungen in Streifen geschnitten. üblicherwgise ist der Kanal zwischen etwa parallelen senkrechten Seitenplatten angeordnet, die Teile. des Rahmens der, Schneidvorrichtung sind. - Damit' ein möglichst gleichmäßiger Schnitt erhalten wird und damit ein Zerinahlen der Blätter vermieden wird, ist es erforderlich, >daß ein gleichförmiger Preßdruck auf die ganze Masse ausgeübt wird-, daß ferner die Blätter, wenn sie durch das Mundstück austreten, möglichst K_) orientiert sind, daß ihre Ebene und die Richtung der Stengel- im, rechten Winkel zum Schneidweg verlaufen.
- Die Blätter werden somit durch die-Einführstelle geführt, indem die Stengel in Längsrichtung des ersten Förderbandes ausgerichtet sind. Wenn nur ein sehr leichter Druck auf die Blätter ausgeübt wird, ist - die Reibung zwischen den Blättern auf' jeder Seite des Bandes und 'den Seitefiplatten der Schneidvorrichtung häufig so groß, daß Leerstellen in der Tabakmasse auf dem Band entstehen und daß die Orientierung der Blätter gestört wird. Häufig wird deshalb zur Vermeidun dieser Schwier eiten ein Verdichter vorgesehen . . 9 igk I Ein Verdichter. bekannter- Ausführungsform weist eine senkrechte oder nahezu senkrechte Platte -(oder Sätze von Klauen) auf, die Schwingbewegungen -um einen horizontalen,. Drehzapfen .,ausführt und',quer,., zplm Band-. einstellbar befestigt i#t, so daß sie einen' Teil oder die Lyanze hinter6 Wandung der Einführstelle bildet.' Hierbei besteht jedoch. die' Möglich-, keit, #daß die Orientierung der --Blätter gestört. wird und daß. auch weiterhin Stellen, geringerer Dichte auftreten.
- . Ähnlich ist -es- bei einer bekannten Tabakzuführvorrichtung für. Schneidemaschinen, bei der vor dem Zuführüngstiansport zum Mund'stück der Schneideniaschine bzw. -oberhalb desselben ein senkrechter oder nahezu senkrechter Stau.schaclft vorgesehen ist, dessen beweglich gelagerte eine Schächtwand. in, Schwingungen y rsetzt wird., .'wo ei gegenüber der. - e -. . ob I be'w'ealichen Schachtwandeine mit Stacheln, Rillen" Rippen, od. dgl. versehene Walze umläuft, Ferner- ist' eine . Tabakschneidomaschine 'bekannt, `b4 der die ' Zuführgeschwindigkeit des . Tabaks'Über einen weiten' Bereich entsprechend den -jeweiligen-Erfo,rd..emiss,en der Maschine geänderf werden kann. Dies läßt sich'durch die ÄnderlIiig des, Befra:ges, um den ein Stößer, . Z,. D. - eine -- bewegliche Wand, - hin7 und herbewegbar,ist, erreichen;, dadurch#wird-der Blattabak absatzweise vorgedrückt.
- Bei Schwin n en der VerdiQhterobeifläche,uiii-. 911 9 1 j, einen Diehapfep, wie sie-Ibei den 'vorstehend er-,. wähnten, bekannten Anordnungen auftreten,-werden. di . e Täba,kbl-ätte#, die in die Maschine eingeführt wer-, den, in einem : Augenblick unter Druck gesetzt und, im nächsten'. Augenblick wieder' entlastet, wobei J_johlräume- in der Masse auftreten können, so. daß. auch-ein gleichmäßiges Zusammendrücken der Blät-
ter, wenn die Blätter das Mundstück erreichen, kaum jijk.#pgg ist#je4 er- gewährleistet ist. Die#e;,#, W., wünscht und soll vermieden werden.» ", Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine gleich- mäßige Verteilung der Tabakblätter, eine einwand- freie Verdichtung der Täbaktüasse auf dmw#,Ziuführ- der 1 dp band-"ui#d eine",Drieg#ierung der Tab A lk' I ä Weis6 z u* erreichein e c tung daß i]Ure'-# und ie der Stengel mögli6Wdi > ini-. t'e# Schneidweg verlep - , fg##e5 Gemäß der Erfindung wird dies dadÜrch erreicht, daß die vom Mundstück angewandte Wand des Auf- gabeschachtes elastisch gelagert ist und durch an ihr a!Ige#L##chte Schwingungserreger in kreisbahnförmige Vibrationsbj,i#jiu----n--gjj v-e-r-s-e--tz-t- w--ir-d,- u---n-d- -d-a-ß-- - d-i-e-- kreisbahnförmige VibratiQnsbewegi#ipg gleichföpnig üb6tz'äle' g#UdinWöbeffiklie aufftIft-##vor- zugsweise kann - dabei diese Wandung- durch--ein Förderband gebildet sein. Der Verdichter, besteht hierbei aus einer Oberfläche, die vers#]#iebba'r ist und die den Durchgang- d#r..- Täbak-ma:s#e auf- den ersten Förderer unterstützt, sowie in einem, stumpfen Winkel zur Richtung der Bewegung des Üäiides und quer zum Band angebracht ist, s#o daß, die vertikale Projektion - der, Obe#rfläche -sich- etwa , gleich#-Weit"wie die Zuführfläche erstreckt. Der stumpfe. Wjnkel zur Richtung der B e-weguiig des ersten Förderers, an dFm--dei#-'VäfdieB7tei-befö§t7igt iä.- -,kird-sb-i6#V4hlt, daß die Oberseite der Tabak.m*ägse-'et,#rä liotizöiital liegt. Der--Neigungswinkel der-Öberfläche des-Verdich-- ters gegenüber der Horizontalen ist bei einemVer- dichter gemäß der Erfindung wesentlich kleiner als bei bekannten Verdichtern. Beispielsweise kann ei - in -der Größenordn'ung von 351 gegen die Höiizon-,-' tale Regen. Um eine optimäle Verteilung der Blätter bei Verwendung von bekannten Verdichtem zu er". zielei#, war es häufig -notwendig, daß die Platte -öder die- Kla,iien mit eiher Schwingung . pamplitude von 7,5cm- gder sogar von 15cm in'Scliwihg#mg ver- setzt'wurden, wodurch die kleinen Blätterteile häufig nach- hinten- an das Ende der Blättermass8 hüfdem' Banct gebracht wurden oder aber na#h'ünten zwi- schen die Klauen fielen, wenn derartige Klauen ver- wendet wurden. . Bei Verdichtern gemäß der E r-fn- dung sin - dnur Schwingpngen-.biw. '#ibration-eb sehr jeriirggr- Amplitude erforderlich -so -däß diese Schwierig keiten vermieden werdeli.-.-- 18, durch 'ein hichterföi# miges _#Xp#Istück ausgebildet- sein, od9z-,-aber .- si , e kann in - Forni eiüer. in- (#üerri#,h.tupg."eeigogoe#n Forderbä#äzÜführung darge-st#Ilt werden. F-in,Verd!cÜter"- gema ' «tß- - d er, '#-E#ähd ikng -I ann a.u yp rtA#:äheWels'e v 6iwen:id'et #w#rd'en,-.,dQll:# nur Teille Voll Täbakblättem,' ijn'sb'esqn(läre -:di# -#SfenjU, in-,die S'ähn#iä#o##chtung digeführf _ Wercle4- 'XdWsieheiid wird die Erfliddung-,-#n V.eibliidüng, r#it*dei#Zdän#g an H'and-eind§'A-Ü'sf-ü"h'rup-g-sb6im# spieles erläutert. -D ' ie Z - eichnung zgigt die', giffi"iäÜngs-. genläßd- - Ta##bäk"s'dlfneideyor.ridhtüng scbeinäiis.eh > inz Seitenansicht. in )#ar( -:bij"täb.ak#iätter werden- den' 1,-,einge- führt, er von zwei senkrechten Wändurig6n-guiid,- A;ei törderbän'de-m- 3 -und 4 sowie einem A u. fgabä# schä&t begrenzt ist,' der in der :ZQiäliüeg einen ;Frieiter'5 darge - stellt ist. bet#Tabä'*ird.-über - .74 1 jF;. die - orderbänd6r bei zunehmendem Drück einem M : Ündsilick, '6 - 2#uiofühz-t, An dem er Ngn '. einer Sqhn .Aide,vp * s w ril ,me4tung e. - mittegib j A Dfe, andung des Aüf$2(b'e,#chächtes, die von dem z» VU «',# - Mundstück 6 abgelegen-,igt"";,M.«rd durch die Platte 8 # Y eines Verdichters 9 dargestellt. Die Platte ist in einem ntllel,.,a"- lp b'- "' - gesamt Fläclie mit ei gungen über -e c 11:# Ampli- t.u4c,. von Q,3## und einer Frequenz von etwa Diese Verschiebung er- aus. f#fgi" mIttAs eines ' Mechanismus, der an Anti- schwingbefestigungen angebracht ist und Schwung- ,gewichte 10 auf einer Welle aufweist, - welche in im Rahmen 11 vorgesehenen Lagern läuft; die Schwung- werden von einem trieben. Der Rahmen 11 ist stirr mit dem Maschinen- "sem-Ralunen-,1.1,-ist.. it gestell vefb.unden., An die m S#aÜne#ilästÜngsbefestiiung##.,#4,. iin,. schenrahm8ii äui wel-che'm'.-,-die' Ä. ist #(Qder.' d band),ani#örgnet, ist-.. Weiteri .gs. . er] afi.'die.s#m..Zwi#chenräl=ei#1-»5»e'in*e"-*W""ele- e'*#-', fes#it . « auf . der.,S.#h,"ngg&wic#i#,10'-'un'-d" ein Motor. V-ängebracht, sied, Der Mater 12, ist,mit* der.We 11 . e, übelf ni-ch. tdargestellte Antriebsbä-nder yerbunden so daß-.. .,',..13eid6b die Sr.,hm#uüigewiclite'.in. Dr-ehunLy.# yerietzt wgroen u-n*ii.;tfiiäl#ich#ew-iicliiskräft.e-erzeu-,.. 9 ir61i, -dürch- w.#eIche.' der.. gesamie Z#vis'chen- rahm"e-n» 5>:' kreis'bahhf.öiüiig-aiif,.den Befestigungen.14-schwingt-, Diese tefeistiguni-gen . yerhin#dem" daß. die Vibrations-' beweiüügen-äüf*#den---Rahmen1-1 und damit auf das Maschinengestelf ü#er'tragen- --werden. Die, Schwin,- gu-ngen des Zwischenrahmens 15 bewirken> daß -die Plgtte"8 .(oder da's'!P6rderband) in ähnlicher Weise, s#hwingt.- Die. Blätter, die -in d.en.- Aufgabeschacht fallen, werden in-solcher Weise und mit solcher Geschwin- digkeit zugeführt, -daß die Oberseite der, Blättermasso in-dem Kanal 1 e#va. horizontal ist. E#gmit"vvird eine gl#ichlörmige gergdliiiige, Schicht von Blättern,._ die den,-Trichter.5..verla#den, aufrechterhalten, wenn die frischen Blätter.Sich auf der. Masse niedersetzen. Die.- Ver'di.chterplatte 8 -bewirkt in Verbindung mit - der Bewegung der, Förderbänder 3 und 4, daß die- Blät- ter sich, wie, durch Pfeile angedeutet, -in einer Rich-- tung auf. das-Mundstück.6 zu bewegen, ohne daß-. im Kinal irgeiidwrlche Hohlräume ausgebildet. werd den; damit wirddie geradlinige Schichtung, der Blät- ter..beibehalten", und -es herrscht -ein gleichmäßiger Drü& in. -der. . ganzen - Masse. am Mundstück.6.# Um - ZU verhindern; #'daiß Blätier, auf dem Förderer. 3 . # -, i f4.- - - . _ ept-t-. gen . gegen -der forderrichtung nach hinten -gelan -" ist- eme, flexible,O.umn-iizunge 13 zwischen. dem, Fördg-- ei, er Ver ichterplatte 8 angebracht, die sich r und. 4- d ,gebildet-, ist,- gegen d I en Förderer legt- und die. so - aus daß. sije:stet-s#I'n.Berührung mit dem Förderer-bleibt. Die. )71ratioriseinrichtung kann beliebig ausge- bildet sein; zz- --kann. sie - e#ine mit Nocken atbei- tehde. - hydraulische oder -pneumatische Exzenter- vibiajoreinti#hiüng;'sein-.' Geeignete Antischwingbe- festigungen-.sind dummihaltertingen A.drr"F#4em.
Claims (2)
- ;-Pate,ntah khe;-sp-ru
schine hin horizontal oder mit geringer Neigung angeordnet und nach hinten über das obere Band hinaus verlängert ist, mit einem über den verlängerten Teil des unteren Förderbandes angebrachten Aufgabeschacht, dessen dem Mundstück abgekehrte Wand in Längsrichtung der Maschine Vibrationsbewegungen ausführen kann und in einem derartigen Winkel zur Förderrichtung des unteren Bandes angeordnet ist, daß ihre lotrechte Projektion etwa die Grundfläche des Aufgabeschachtes ausfüllt, dadurch gekennzeichn e t, daß die Wand (8) elastisch gelagert ist und durch an ihr angebrachte Schwingungserreger (10, 12) in kreisförmige Vibrationsbewegungen versetzt wird, und daß die kreisförmige Vibrationsbewegung gleichförmig über die gesamte Oberfläche der Wand (8) auftritt.I - . ZuführvorrichtÜnÜ für Tabakdehneide-masclü- nen, 15estehend aus zwei übereinander-angeord- rieten, in Förderrichtung konvergierendenFörder- efeinenten, iiisbe - dere.-- -Förderbägderg, - von., _; #,on ,welchen das--unt-ere-,zum Mundstück.- der Ma- - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (8) durch ein Förderband gebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 650 593, 729 175; deutsche Auslegesehriften 822 961, 862 113, 1062600.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1281908X | 1962-07-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1281908B true DE1281908B (de) | 1968-10-31 |
Family
ID=10886321
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL45451A Pending DE1281908B (de) | 1962-07-31 | 1963-07-25 | Zufuehrvorrichtung fuer Tabakschneidemaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1281908B (de) |
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1963
- 1963-07-25 DE DEL45451A patent/DE1281908B/de active Pending
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