DE1272016B - Einrichtung zum automatischen Leuchtdichteausgleich bei Bildwerfern - Google Patents

Einrichtung zum automatischen Leuchtdichteausgleich bei Bildwerfern

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DE1272016B
DE1272016B DE19651272016 DE1272016A DE1272016B DE 1272016 B DE1272016 B DE 1272016B DE 19651272016 DE19651272016 DE 19651272016 DE 1272016 A DE1272016 A DE 1272016A DE 1272016 B DE1272016 B DE 1272016B
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DE
Germany
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circuit
photoresistor
stage
luminous flux
projectors
Prior art date
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Pending
Application number
DE19651272016
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Christian Froehner
Dipl-Ing Dr Hubertus Reimann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elbe Kamera GmbH
Original Assignee
Elbe Kamera GmbH
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Publication date
Application filed by Elbe Kamera GmbH filed Critical Elbe Kamera GmbH
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Publication of DE1272016B publication Critical patent/DE1272016B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14—Details
    • G03B21/20—Lamp housings
    • G03B21/2053—Intensity control of illuminating light

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

  • Einrichtung zum automatischen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum auto- Leuchtdichteausgleich bei Bildwerfern matischen Leuchtdichteausgleich bei Bildwerfern, insbesondere Stehbildwerfern, mit deren Hilfe die Vorführungen von Lichtbildern mit unterschiedlicher Transparenz erleichtert wird.
  • Im allgemeinen sind bei der Vorführung einer Diaserie auch Diapositive mit hoher Transparenz dabei, die mit einer derart hohen Leuchtdichte auf die Bildwand projiziert werden, daß sich eine Verminderung der Helligkeit notwendig macht, um das Auge des Betrachters nicht zu blenden.
  • Außer manuellen Einrichtungen ist zu diesem Zweck bereits eine Vielzahl automatischer Leuchtdichtesteuerungen bekanntgeworden. So zählen beispielsweise Einrichtungen zum Stand der Technik, bei denen die zu projizierenden Diapositive mit verschiedenartigen Kennzeichnungen für die jeweils anzuwendende Projektionslichtstärke versehen sind, beispielsweise durch Schrägflächen, Kontaktbrücken oder Kontaktnocken an der Bildkante, die durch Fühlhebel abgetastet werden. Des weiteren ist es bekannt, einen lichtelektrischen Wandler unmittelbar im Strahlengang des von dem Bild hindurchgelassenen Lichtes oder so anzuordnen, daß er das von der Bildwand reflektierte Licht aufnimmt und in Abhängigkeit von der Transparenz des Bildes über entsprechende elektrische Steuer- und Verstärkerschaltungen beispielsweise eine Blendenverstellung, Graukeilverschiebung, motorisches Verstellen von im Projektionsstrahlengang drehbar angeordneten Polarisierungssystemen oder eine Lichtleistungsverminderung der verwendeten Projektionslampe einleitet.
  • Die Steuerschaltungen sind dabei unter anderem als Transduktor ausgebildet, dessen Vormagnetisierung einerseits der momentanen Veränderung des Widerstandswertes eines Photowiderstandes folgt und andererseits durch die veränderliche Brennspannung der im Stromkreis des Transduktors angeordneten Projektionslampe bestimmt wird. Es wurden auch Kippschaltungen bekannt, in denen über einen lichtabhängigen Spannungsteiler bei entsprechender Helligkeit eine Glimmlampe gezündet und damit ein den Ablauf einer Raster- oder Irisblende unterbindender Elektromagnet gespeist wird.
  • Diese bekannten Einrichtungen besitzen im wesentlichen die Nachteile, daß sie entweder in nicht unerheblichem Maße zur Verteuerung des Projektionsgerätes beitragen oder aber auf Grund ihrer Schaltungseigenart bzw. der verwendeten Schaltelemente nicht den insgesamt notwendigen Ausgleich der jeweils eintretenden Helligkeitsdifferenzen bewirken. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zum automatischen Leuchtdichteausgleich bei Projektoren zu schaffen, die bei minimalem Aufwand und Platzbedarf für jedes Bild eine einwandfreie, insbesondere von Betriebsspannungsschwankungen weitgehend unabhängige Bildwandhelligkeit garantiert.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine an sich bekannte Schaltstufe zur Lichtstrombeeinflussung, der eine Steuerstufe vorgeschaltet ist, die den Schaltpunkt einzustellen gestattet und eine Verschiebung dieses Punktes infolge von Netzspannungsschwankungen reduziert. Nach einer zweckmäßigen Weiterbildung besteht die Steuerstufe aus einer an sich bekannten Oszillatorstufe, die in Abhängigkeit von der Größe eines in deren Basiskreis geschalteten Photowiderstandes gesperrt bleibt oder sprunghaft anschwingt und bei der über einen in den Basiskreis geschalteten, veränderbaren Widerstand der Schwingungseinsatz einstellbar ist. Diese Lösung besitzt neben den Vorteilen der geringen Kosten und des geringen Platzbedarfs noch den weiteren Vorteil, daß der Leuchtdichteausgleich unabhängig von Netzspannungsschwankungen im üblichen Umfang ist, da die Oszillatorschaltung auch bei Unter- oder Überspannung nur in Abhängigkeit von dem auf dem Photowiderstand auftreffenden Licht sicher reproduzierbar anschwingt, In der Oszillatorschaltung kann neben dem Spannungsteiler aus den Widerständen im Eingangskreis ein Teiler aus den Widerständen zur Erzeugung einer Emittervorspannung vorgesehen sein. Die von der Oszillatorschaltung gesteuerte Schaltstufe kann mit einem Relais ausgerüstet sein, das die Verringerung der Brennspannung der Projektionslampe steuert. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß die Schaltstufe eine elektromagnetische Sperre für den Schließablauf einer im Projektionsstrahlengang angeordneten und auf feste Öffnungswerte einstellbaren Blende öder :eines einschwenkbaren Graufilters enthält. Um den Vorgang des Leuchtdichteausgleiches in die bei Diawechsel eintretende Dunkelperiode zu legen, könnte der Photowiderstand in einem während der Bildwechselperiode ausgespiegelten, tränsparenzabhängigen Strahlengang angeordnet sein.
  • Nachstehend wird.ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der dargestellten Schaltung beschrieben. Ein Transistor 1 .stellt mit einem Übertrager 2 eine Oszillatorschaltung dar. über einen aus Widerständen 3, 4 bestehenden Spannungsteiler wird der Emitter des Trärisistors 1 negativ vorgespannt, so daß über den aus -einem Photowiderstand 5 und einem veränderlichen Widerstand 6 bestehenden Spannungsteiler eine Sperrung des Transistors 1 möglich ist. Die Widerstände 7, 8 bilden einen weiteren Spannungsteiler, über den der Photowiderstand 5 an die Speisespannung gelegt ist, die einem ohnehin im Bildwerfer vorhandenen Motor 9 entnommen wird. Ein Widerstand 10 und ein Kondensator 11 wirken als Siebglied für diese Speisespannung. über einen bei Diawechsel betätigten Schalter 12 ist der Widerstand 6 überbrückbar.- Die Auskopplung der am Kollektor des Transistors 1 auftretenden Schwingungen erfolgt über einen Kondensator 13. Die an einem Widerstand 14 abfallende Spannung wird an einer Diode 15 gleichgerichtet und an einem Kondensator 16 geglättet. Transistoren 17,18 bilden eine Tandemschaltung, in deren gemeinsamen Kollektorkreis ein Relais 19 liegt, welches Schaltern 20, 21 zugeordnet ist. Die zuletzt genannten Schalter sind über einen von Hand zu betätigenden Sparschalter 22 zwei Vorwiderständen 23, 24 für eine Projejktionslampe 25 parallel geschaltet. Mit einem weiteren Schalter 26 ist der Vorwiderstand 23 zwecks Netzspannungsanpassung überbrückbar.
  • Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende: Zunächst wird ein Diapositiv mit zu hoher Transparenz projiziert und demzufolge der Photowiderstand 5 mit einem bestimmten Wert des von der Bildwand reflektierten Lichtes beaufschlagt. Während dieser Projektion wird der veränderliche Widerstand 6 langsam so weit vergrößert, daß die Oszillatorschaltung anschwingt. Damit ist die Transparenz der zu projizierenden Bilder willkürlich festgelegt, bei welcher der Leuchtdichteausgleich wirksam werden muß. Mit dem Anschwiegen des Oszillators wird ein Teil der Energie am Kollektor des Transistors 1 über den Kondensator 13 ausgekoppelt und an der Diode 15 und dem Kondensator 16 gleichgerichtet bzw. geglättet. An dem Kondensator 16 entwickelt sich eine genügend hohe Spannung, um den Transistor 18 in die Sättigung zu steuern, so daß das Relais 19 fast die volle Betriebsspannung erhält und sicher anzieht. Mit dem Anziehen des Relais 19 werden bei geschlossenen Schaltern 22 und 26 die Schalter 20 und 21 geöffnet und somit noch der Vorwiderstand 24 in den Stromkreis der Projektionslampe 25 gelegt. Letztere brennt nunmehr mit verminderter Spannung, so daß das bisher zu helle Projektionsbild um das erforderliche Maß dunkler geschaltet wird. Der Schwingungszustand der Schaltung und damit die Dunkelschaltung wird bis zum nächsten Bildwechsel aufrechterhalten. Erst bei Betätigen des nicht dargestellten Bildwechselmechanismus wird die Schaltung durch kurzzeitiges Schließen des Schalters 12 in den Ruhezustand zurückgeführt. Der beschriebene Vorgang wiederholt sich bei jeder Projektion eines zu transparenten Diapositivs. Bei der Projektion eines Diapositivs mit notmaler Transparenz hingegen wird die Oszillatorschaltung gar nicht erst zum Schwingen angeregt, da dann der Photowiderstand 5 nur mit so viel von der Bildwand reflektiertem Licht beaufschlagt wird, daß das Spannungsteilerverhältnis der Widerstände 5 und 6 zu groß ist, um ein Anschwiegen zu ermöglichen. In diesem Fall bleiben also die Schalter 20, 21 geschlossen und damit die Projektionslampe 25 an der vollen Betriebsspannung.
  • Wie bereits betont, ist mit dem veränderlichen Widerstand 6 durch Festlegen des Schwingungseinsatzes der Schaltung die Leuchtdichteverminderung zu heller Projektionsbilder nach freiem Ermessen einstellbar. Es ist erforderlichenfalls auch möglich, die Automatik gänzlich auszuschalten, indem derWiderstand 6 entsprechend verkleinert wird. Es kann dann der Sparschalter 22 von Hand betätigt werden.
  • An Stelle des eine Dunkelsteuerung der Projektionslampe vornehmenden Relais 19 kann am Ausgang der Tandemschaltung auch ein Elektromagnet liegen, welcher als Sperre für den Ablauf einer im Projektionsstrahlengang angeordneten und auf feste Öffnungswerte einstellbaren Blende oder als Sperre für das Einschwenken eines Graufilters ausgebildet ist. Des weiteren kann der beschriebene Leuchtdichteausgleich bereits während der Dunkelperiode bei Bildwechsel erfolgen, wenn der Photowiderstand 6 bereits in dieser Zeit, beispielsweise durch Ausspiegelung eines transparenzabhängigen Lichtbündels zwischen Bildbühne und Abdeckblende, mit Licht beaufschlagt wird. Auf diese Weise wird der Regelvorgang für den Betrachter gänzlich unsichtbar.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum automatischen Leucht dichteausgleich bei Bildwerfern, insbesondere Stehbildwerfern, in welcher die jeweilige Transparenz der Bilder lichtelektrisch ausgewertet und über eine mit dem lichtelektrischen Wandler verbundene Steuerschaltung eine Lichtstromregalierung durchgeführt wird, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Schaltstufe zur Lichtstrombeeinflussung, der eine Steuerstufe vorgeschaltet ist, die den Schaltpunkt einzustellen gestattet und eine Verschiebung dieses Punktes infolge von Netzspannungsschwankungen reduziert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstufe aus einer an sich bekannten Oszillatorstufe besteht, die in Abhängigkeit von der Größe eines in deren Basiskreis geschalteten Photowiderstandes gesperrt bleibt oder sprunghaft anschwiegt und bei der über einen in den Basiskreis geschalteten, veränderbaren Widerstand der Schwingungseinsatz einstellbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Oszillatorschaltung neben dem Spannungsteiler aus den Widerständen (7, 8) im Eingangskreis ein Teiler aus den Widerständen (3, 4) zur Erzeugung einer Emittervorspannung vorgesehen ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des veränderbaren Widerstandes (6) die Automatik außer Betrieb setzbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Bildwechsel in den Basiskreis der Oszillatorschaltung ein dieselbe in den Sperrzustand versetzender Schalter (12) einbeziehbar ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstufe zur Lichtstrombeeinflussung ein die Verringerung der Brennspannung der Projektionslampe (25) steuerndes Relais (19) enthält.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstufe zur Lichtstrombeeinflussung eine elektromagnetische Sperre für den Ablauf einer im Projektionsstrahlengang angeordneten und auf feste Öffnungswerte einstellbaren Blende oder eines einschwenkbaren Graufilters enthält. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Photowiderstand in dem von der Bildwand reflektierten Licht beispielsweise ringförmig um das Projektionsobjektiv angeordnet ist.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Photowiderstand in einem während der Bildwechselperiode ausgespiegelten transparenzabhängigen Strahlengang angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1862 098; Zeitschrift »Elektro-Technik«, Nr. 46, 1957, S.375 bis 376.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3833297A (en) * 1972-03-13 1974-09-03 Sears Roebuck & Co Automatic brightness control for photographic projectors

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1862098U (de) * 1962-09-12 1962-11-15 Christian Stephan Daemmerungsschalter zum einschalten von parkleuchten an kraftfahrzeugen.

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