DE1268513B - Laengskopier-Schleifeinrichtung fuer Holzformteile - Google Patents

Laengskopier-Schleifeinrichtung fuer Holzformteile

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DE1268513B
DE1268513B DEP1268A DE1268513A DE1268513B DE 1268513 B DE1268513 B DE 1268513B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268513 A DE1268513 A DE 1268513A DE 1268513 B DE1268513 B DE 1268513B
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DE
Germany
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grinding
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longitudinal
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Pending
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DEP1268A
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English (en)
Inventor
Erich Schmidt
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Maschinenfabrik Zuckermann KG
Original Assignee
Maschinenfabrik Zuckermann KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B17/00Special adaptations of machines or devices for grinding controlled by patterns, drawings, magnetic tapes or the like; Accessories therefor

Description

  • Längskopier-Schleifeinrichtung für Holzformteile Die Erfindung betrifft eine Längskopier-Schleifeinrichtung für Holzformteile mit zwei in Vorschubrichtung hintereinanderliegenden, entgegengesetzt rotierenden Schleifkörpern, deren Schleifangriff an den äußeren, quer zur Vorschubrichtung liegenden Formteilkanten zwecks deren Scharfhaltung von innen nach außen gerichtet ist, und mit einer Schablonensteuerung für jeden Schleifkörper, die an ihren den Formteilquerkanten entsprechenden Kurvenstücken je einen Endabschnitt zum Anheben jeweils desjenigen Schleifkörpers aufweist, dessen Schleifangriff an der Formteilquerkante von außen nach innen gerichtet ist.
  • Derartige Längskopier-Schleifeinrichtungen eignen sich für die Bearbeitung von hölzernen, auf allen Seiten gleiche, jedoch profilierte Längsform aufweisenden Formteilen vorzüglich, obwohl mit einer solchen Schleifeinrichtung immer nur eine Längsfläche eines z. B. im Querschnitt viereckigen Stuhlbeines formgetreu und maßgenau überschliffen werden kann. Es ist mit einer solchen Schleifeinrichtung daher nur möglich, Formteile mit allseits gleichem Längsprofil bei Verwendung eines einzigen Schablonenpaares in ebenso vielen Schleifgängen als Formteilseiten vorhanden sind, zu schleifen, wobei nach jedem Schleifgang dem Formteil eine Teildrehung um seine Längsachse zur Einstellung der nächsten Längsfläche in die Bearbeitungslage erteilt werden muß.
  • Sollen aber Formteile überschliffen werden, deren Längsprofil auf den vorhandenen Seiten verschieden ist, dann wäre es notwendig, für jede Formteilseite einen Schleifgang auf einer gesonderten, mit einem passenden Schablonenpaar ausgerüsteten Schleifeinrichtung auszuführen. Dies würde bei einem Formteil mit vier verschieden geformten Längsseiten ein viermaliges Umspannen des Formteiles in vier, zwar typenmäßig gleichen, aber mit verschiedenen Schablonenpaaren ausgestatteten Schleifeinrichtungen bedeuten. Durch das wiederholte Umspannen der Formteile entstehen aber nicht nur ein beträchtlicher Zeitverlust und Arbeitsaufwand, sondern vor allem Ungenauigkeiten in der jeweiligen Spannlage der Formteile, durch die Maßdifferenzen entstehen, die das bei der Serienfabrikation von Möbelteilen geforderte Sollmaß weit überschreiten. Aus diesem Grund können diese Schleifeinrichtungen zum überschleifen von Formteilen mit auf mehreren Seiten verschiedenem Längsprofil für die Serienherstellung nicht herangezogen werden.
  • Es gibt aber auch noch Schleifmaschinen, deren Schleifscheiben paarweise sich diametral gegenüberliegend und um je 45° gegeneinander versetzt angeordnet und zum Anpassen an die zum Teil krummen Stäbe in axialer und in radialer Richtung verschiebbar sind. Bei diesen Schleifmaschinen werden die im Querschnitt runden Formteile mittels Rollen zwischen den Schleifscheibenpaaren hindurchgeführt und diese Schleifscheiben unter dem elastischen Druck von Federn gesetzt, wodurch nur ein unkontrolliertes Schleifen der Formteile möglich ist.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, diese im Querschnitt eckigen oder runden, auf den vorhandenen Seiten ein unterschiedliches Längsprofil aufweisenden hölzernen Formteile, wie z. B. gekrümmte Stuhlbeine, in Längsrichtung mittels Schleifkopfpaaren in einem Schleifgang bei einmaliger Einspannung in eine Transportbahn in an sich bekannter Weise, aber schablonengerecht streifenweise zu überschleifen. Hierbei werden alle Schablonenpaare hinsichtlich des Schleifangriffes der Schleifkörper und deren Steuerung aufeinander abgestimmt und in Übereinstimmung mit der Transporteinrichtung der Formteile gebracht.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt nach der Erfindung durch die Anwendung einer Längskopier-Schleifeinrichtung der eingangs angegebenen Art bei einer mit einer Transporteinrichtung für die Formteile versehenen Schleifmaschine, bei der in Vorschubrichtung hintereinander bogenförmige Träger für je ein in Umfangsrichtung auf ihnen versetzt angeordnetes Schleifkörperpaar angebracht sind. Erst durch diese Maßnahme ist es erstmals möglich, gekrümmte Stuhlbeine in einer Reihe zwischen gesteuerten Schleifkörperpaaren in einem Schleifdurchgang hindurchzuführen und auf allen Seiten mit hoher Maßgenauigkeit formgetreu zu überschleifen.
  • Im folgenden ist eine Ausführungsform der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt in schematischer Darstellung die wichtigsten Teile einer erfindungsgemäßen Schleifmaschine; F i g. 2 zeigt die Anordnung der Schleifaggregate relativ zum schleifenden Formteil, in dessen Bewegungsrichtung gesehen; F i g. 3 zeigt eines der Schleifaggregate in Seitenansicht; F i g. 4 zeigt in einem Längsschnitt ein Programmpaket; '- F i g. 5 erläutert einen mit zwei Schleifkörpern ausgeführten Schleifvorgang.
  • Die Schleifstraße besitzt eine Anzahl Schleifaggregatpaare, z. B. 1 bis 5, die je zwei voneinander unabhängige, steuerbare und hintereinander angeordnete Schleifkörper 6, 7 bzw. 8, 9 bzw. 10,11 bzw. 12,13 bzw. 14,15 besitzen, von denen jeder z. B. aus einer Nabe und einer Anzahl von dieser radial abstehenden, von Borstenbündeln unterstützten Schleifpapierlappen besteht bzw. aus einer Luftgummiwalze mit Schleifpapierauflage gebildet ist. Die zu überschleifenden Formteile 16 werden z. B. von Hand auf eine endlose Transportbahn 17 gebracht. Dies erfolgt in der Weise, daß die Formteile 16 an den Stirnflächen zwischen je einem starren Spannböckchen 18 und einem Federspannböckchen 19 der Transportbahn 17 so eingespannt werden, daß sie in ihrer Längsrichtung ausgerichtet eingespannt liegen und durch eine auf der Transportbahn zwischen je zwei Spannelementen 18,19 angeordnete Unterstützungseinstellung 20 auf gleicher Höhe gehalten werden. Diese Formteile 16 werden somit in einer ununterbrochenen Reihenfolge durch die von den Schleifaggregaten 1 bis 5 gebildete Schleifstraße bewegt und dabei von den Schleifkörpern der Schleifaggregatpaare 1 bis 5 bearbeitet. Die F i g. 2 zeigt nun, daß die Schleifaggregatpaare 1 bis 5 um den Formteilumfang herum gegeneinander so versetzt sind, daß sie mit ihren Schleifaggregaten 6, 7 bzw. 8, 9 bzw. 10,11 bzw. 12,13 bzw. 14,15 streifenweise je einen Umfangsabschnitt in Form eines Längsstreifens der Formteile 16 bearbeiten. In der F i g. 2 steht das Schleifaggregat 1 aufrecht, das Schleifaggregat 2 ist dazu um einen Winkel von 15°, das Schleifaggregat 3 um einen Winkel von 45°, das Schleifaggregat 4 um einen Winkel von 65° und das Schleifaggregat 5 um einen Winkel von 90° auf je einen z. B. kreisbogenförmigen Tragarm 21 versetzt befestigt.
  • Beim dargestellten Beispiel bearbeiten die Schleifaggregate 1 bis 5 nur ein Viertel des Oberflächenumfanges der Formteile. Selbstverständlich kann die Anzahl der Schleifaggregate beliebig vergrößert und dadurch ihr Arbeitsbereich über den halben Oberflächenumfang oder auch über den ganzen bearbeitbaren Oberflächenumfangsbereich der Formteile ausgedehnt werden.
  • Jedes der Schleifaggregatpaare 1 bis 5 besteht aus zwei Schleifwerkzeugen, z. B. 6 und 7, die auf einem gemeinsamen Tragarm 21 mit ihrem Aggregatträger 24 verstellbar sitzen. Der Tragarm überspannt in der Form eines mindestens halbkreisförmigen zur Einspannachse konzentrischen Bogens die Transportbahn 17 und hat auf jeder seiner beiden Stirnflächen Führungen 21 a, damit auf jeder Seite ein Aggregatträger 24 in Richtung des Umfanges der Formteile 16 verstellbar und feststellbar angebracht werden kann. Die Feststellmittel bestehen aus an sich bekannten Klemmen, z. B. Exzenterhebeln, die im Aggregatträger drehbar sitzen und sich gegen die Fläche des Tragarmes pressen. Jeder Aggregatträger 24 besitzt Führungen 24 a für einen Schlitten 22, auf welchem ein ausladendes Lager für die Welle des Schleifkörpers 6 bzw. 7 vorgesehen ist. Jeder Schleifkörper ist so angeordnet, daß eine Erzeugende seiner Mantelfläche mit dem Umfangsabschnitt des Form-. körpers 16 übereinstimmt. Der Schlitten 22 ist mit dem Aggregatträger 24 durch eine pneumatische Druck- und Ausgleichsausrichtung 22 a verbunden, welche die Aufgabe hat, den Schlitten und seinen Schleifkörper stets in Richtung gegen den zu bearbeitenden Formteil 16 vorzuschieben. Jeder Aggregatträger 24 besitzt einen auf ihm starr befestigten Antriebsmotor 25, der durch eine flexible Welle 23 mit der Welle des Schleifkörpers auf Drehung gekuppelt ist. Die Anordnung des Schleifkörperantriebes ist dabei gemäß F i g. 5 so getroffen, daß der Schleifkörper des Schleifaggregates 6 entgegengesetzt dem Uhrzeiger und der Schleifkörper des Schleifaggregates 7 in Richtung des Uhrzeigers angetrieben wird, damit in bekannter Weise die Werkstückquerkanten 16 a, 16 b geschont werden.
  • Jeder der beiden Schleifkörper, z. B. 6, 7, eines Schleifaggregates 1 bis 5 wird entgegen der Wirkung der Andruckfeder 22 a od. dgl. durch eine Schablone 26 gesteuert. Zu diesem Zweck ist jeder einen der Schleifkörper 6 bis 15 tragende Werkzeugschlitten 22 durch einen Bowdenzug 27 mit dem einen Ende eines zweiarmigen Tasthebels 28 verbunden und der Führungsschlauch 29 jedes Bowdenkabels 27 einerseits an einem den Motor 25 tragenden Widerlager 30 des Aggregates 1 bis 5, anderseits an einer Stützleiste 31 in Längsrichtung abgestützt. Die zweiarmigen Tasthebel 28 sitzen auf einer gemeinsamen Schwenkachse 32 und tragen an ihrem freien Ende eine Tastrolle 33, mit der sie am Umfang je einer der Steuerscheiben 26 unter der Wirkung der Anpreßfeder (nicht dargestellt) des Werkzeugschlittens 22 des Schleifaggregates 1 bis 5 anliegen. Jedem Werkzeugschlitten 22 ist eine als Steuerscheibe ausgebildete Schablone 26 zugeordnet, deren Steuerkurve nach dem Verlauf des Oberflächenstreifens gebildet ist, der von dem zugeordneten Schleifkörper, z. B. 6, 7, überschliffen werden soll. Auf diese Weise wird jeder Schleifkörper 6,7 während des überschleifens des ihm zugeordneten Oberflächenstreifens eines Formteiles 16 in seiner Relativbewegung zur Formteiloberfläche genauestens überwacht und dadurch ein formgetreues Überschleifen der Formteile 16 längs der Bahnen 6 a, 7 a erreicht.
  • Die Steuerscheiben 26 stellen somit Schablonen dar, die auf einer gemeinsamen Hülse 34 (F i g. 4) sitzen und zwischen zwei Flanschen 35, 36 in der eingestellten Relativdrehlage zueinander zu einem Programmpaket zusammengespannt werden. Dieses Programmpaket sitzt als Ganzes auf einer Welle 37 auswechselbar aber drehungsfest und gegen axiale Bewegung gesichert. Diese Welle 37 besitzt zwei gleich große Kettenzahnräder 38, von denen das eine durch eine Kette 39 mit einem Zahnrad 40 eines Vorgeleges, andererseits mit einem Zahnrad 41 einer Transportwalze 42 durch eine zweite Kette 43 in Drehungsverbindung steht. Das Vorgelege 40 ist durch einen übersetzungstrieb 44, 45, 46 mit dem Antriebsmotor 47 verbunden und treibt mittels der beiden Triebketten 39, 43 sowohl das Kettenzahnrad 38 des Programmpaketes 26 als auch das Kettenzahnrad 41 einer Transportwalze 42 mit einer übereinstimmenden Geschwindigkeit an. Die Transportwalze 42 bewegt die über sie und eine zweite Trommel 48 gespannte endlose Transportbahn 17, auf der die Formteile 16 festgespannt werden. Die Einspannwerkzeuge 18,19 bestehen, wie schon erwähnt, aus einem starren und einem federnden Einspannbock und einer in der Mitte zwischen beiden Spannteilen 18, 19 angeordneten, in seiner Höhe verstellbaren Unterstützung 20, auf der der zu schleifende Formteil 16 aufgesetzt wird, bevor er zwischen den beiden Spannteilen 18,19 an den Stirnflächen eingespannt wird, so daß er mit seiner Längsachse in Längsrichtung des Transportbandes mit den vorlaufenden Formteilen auf gleicher Höhe liegt. Während des Durchlaufens der Formteile durch die Schleifstraße verändert kein Formteil seine Lage auf der Transportbahn. Nach dem Durchlaufen der Schleifstraße wird der geschliffene Formteil von der Transportbahn 17 entfernt und gelangt über eine steile Gleitfläche 49 auf ein weiteres einfaches Förderband 50, das ihn der weiteren Bearbeitung, z. B. der nächsten Schleifstraße, zuführt.
  • Der Schleifvorgang vollzieht sich nun in folgender Weise: Aus der F i g. 2 geht hervor, daß die Schleifaggregate gegeneinander in Umfangsrichtung der Formlinge um je einen Winkelbereich versetzt sind und daher einen Gesamtwinkelbereich von 180° der Formteiloberfläche schleifen. Jedes der Schleifaggregatpaare bearbeitet mit seinen beiden Schleifaggregaten 6, 7 einen Längsstreifen der Formteiloberfläche in der Weise, daß laut F i g. 5 der Schleifgang des vorlaufenden Schleifaggregates 6 nach der strichpunktierten Linie 6 a und der Schleifgang des nachlaufenden Schleifaggregates 7 nach der strichpunktierten Linie 7 a verläuft. Die beiden strichpunktiert angedeuteten Schleifgänge 6 a und 7 a geben an, daß immer nur eine der beiden Querkanten des Formteiles von jenem der Schleifkörper zweier Aggregate überschliffen wird, dessen Drehrichtung das überschleifen der Querkante von der Formteilfläche aus bewirkt und dadurch das Scharfhalten der Körperkante sichert. Es wird daher der Schleifkörper des Aggregates 7 über der Formteilkante 16 a in angehobener Lage erhalten und über die Formteilkante 16 b darüberschleifen, der Schleifkörper des Aggregates 6 dagegen die Formkörperkante 16 a schleifen und dafür über die Formkörperkante 16 b berührungsfrei darüber hinweggehen.
  • Wie schon gesagt, bearbeitet die Schleifstraße die Oberfläche jedes Formlings in Längsstreifen bzw. Schleifspuren mit je zwei hintereinander angeordneten Schleifkörpern pro Schleifaggregatpaar. Es sind daher pro Oberflächenstreifen zwei Schablonen bzw. zwei Steuerscheiben 26 erforderlich, von denen je eine einem der beiden Schleifkörper eines Schleifaggregatpaares zugeordnet ist.
  • In der gleichen Weise werden auch die Schleifkörperpaare der anderen folgenden Schleifaggregate 2 bis 5 gesteuert. Damit diese verschiedenen Steuerbewegungen die Schlitten der beiden Schleifkörper eines Schleifaggregatpaares auch durch die beiden ihnen zugeordneten Steuerscheiben 26 bewirkt werden können, müssen deren Steuerkurven verschieden ausgeführt werden. Zu diesem Zweck kann bei der Herstellung je zweier Steuerscheiben das Modell abwechselnd im Bereich der vorderen und der hinteren Querkante mit einem Anlaufhöcker im jeweiligen Streifenbereich versehen werden, der ein Ansteigen der Steuerkurve bewirkt und auf diese Weise die Voraussetzung für die angegebene Steuerung der beiden Schleifkörper eines Schleifaggregatpaares schafft. Es können zu diesem Zweck auch zwei verschiedene Modelle Verwendung finden, von denen das eine im Bereich der vorderen Querkante, das andere im Bereich der hinteren Querkante gegenüber der normalen Modellform um das Abhebemaß verstärkt ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Anwendung einer Längskopier-Schleifeinrichrichtung für Holzformteile (16), mit zwei in Vorschubrichtung hintereinanderliegenden, entgegengesetzt rotierenden Schleifkörpern (6 bis 15), deren Schleifangriff an den äußeren, quer zur Vorschubrichtung liegenden Formteilkanten (16 a, 16 b) zwecks deren Scharfhaltung von innen nach außen gerichtet ist, und mit einer Schablonensteuerung (26 bis 28) für jeden der Schleifkörper, die in ihren den Formteilkanten entsprechenden Kurventeilen je einen Endabschnitt aufweist, der denjenigen Schleifkörper abhebt, dessen Schleifangriff an der Formteilkante von außen nach innen gerichtet ist, bei einer Schleifmaschine, bei der die Formteile (16) auf einer Transporteinrichtung (17 bis 20) aufgespannt und in Vorschubrichtung hintereinander bogenförmige Tragarme (21) für je ein auf ihnen verstellbar angeordnetes Schleifkörperpaar angebracht sind. _ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 225 783, 302 946, 524134, 446 976, 683 610, 820 074; USA.-Patentschriften Nr. 975 886, 1857 832, 2325622. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1167 686.
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