DE1265366B - Fluessigkeitsverteiler fuer Geschirrspuelmaschinen u. dgl. - Google Patents

Fluessigkeitsverteiler fuer Geschirrspuelmaschinen u. dgl.

Info

Publication number
DE1265366B
DE1265366B DET27033A DET0027033A DE1265366B DE 1265366 B DE1265366 B DE 1265366B DE T27033 A DET27033 A DE T27033A DE T0027033 A DET0027033 A DE T0027033A DE 1265366 B DE1265366 B DE 1265366B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray arm
valve
liquid distributor
housing
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET27033A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Glenn Constance
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
White Consolidated Industries Inc
Original Assignee
Tappan Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tappan Co filed Critical Tappan Co
Publication of DE1265366B publication Critical patent/DE1265366B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/18Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with movably-mounted spraying devices
    • A47L15/22Rotary spraying devices
    • A47L15/23Rotary spraying devices moved by means of the sprays
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/2496Self-proportioning or correlating systems
    • Y10T137/2559Self-controlled branched flow systems
    • Y10T137/265Plural outflows
    • Y10T137/2668Alternately or successively substituted outflow
    • Y10T137/2678Four port reversing valve

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES wj|w PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A47I
Deutsche Kl.: 34 c -
Nummer: 1 265 366
Aktenzeichen: T 270331 c/34 c
Anmeldetag: 18. September 1964
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsverteiler für Geschirrspülmaschinen u. dgl. in Gestalt eines durch Rückstoß angetriebenen, waagerechten, um eine senkrechte Achse schwenkbaren und in seiner Drehrichtung umkehrbaren Arms mit an seiner Oberseite nach oben weisenden Spritzdüsen. Bei Flüssigkeitsverteilern dieser Art wurde die Umkehr der Drehrichtung des Sprüharms durch mechanische Mittel, wie Hebel, Widerlager u. dgl., bewerkstelligt, die der Abnutzung unterlagen und zum Bruch führen konnten, so daß keine zuverlässig arbeitende Geschirrspülmaschine gegeben war.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei dem Flüssigkeitsverteiler der erwähnten Art die Umkehr der Drehrichtung des Sprüharms automatisch herbeizuführen. Die Lösung der Aufgabe wird nach der Erfindung darin gesehen, daß mindestens ein Arm eines doppelarmigen Sprühers durch eine radiale Wand in Kammern mit nach oben und außen gerichteten Antriebsdüsen unterteilt ist, daß die Kammern eine stirnseitige Trennwand mit je einer durch ein Ventil verschließbaren Öffnung aufweisen und mit dem in die Sprüher eingeführten Druckwasser in Verbindung stehen und daß beim Nachlassen des Flüssigkeitsdruckes jeweils das eine Ventil geschlossen und das andere Ventil geöffnet wird. Ein Druckabfall kann bei jedem Zykluswechsel durch eine an sich bekannte Zeitsteuervorrichtung herbeigeführt werden, wenn die Geschirrspülmaschine mit einer solchen ausgerüstet ist.
Der erfindungsgemäße Flüssigkeitsverteiler besitzt folgende Vorteile:
a) Die Umkehr des Sprüharms geschieht völlig selbsttätig als Folge von Veränderungen im Druck der durch den Sprüharm austretenden Flüssigkeit;
b) in dem umkehrbaren Sprüharm findet eine relative radiale Verlagerung der Austrittsstellen der Flüssigkeitsstrahlen entsprechend den Veränderungen der Drehrichtung des Sprüharms statt, so daß ein sehr wirksamer Sprühstrahlverlauf erzielt wird;
c) die Umkehrung der Drehrichtung des Sprüharms wird durch verhältnismäßig wenig Bauelemente erzielt, so daß die Beseitigung von Störungen oder das Auswechseln von Teilen verhältnismäßig vereinfacht ist.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung.
Flüssigkeitsverteiler für
Geschirrspülmaschinen u. dgl.
Anmelder:
The Tappan Company,
Mansfield, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. C. Handzik, Patentanwalt,
8000 München 2, Herzogspitalstr. 13
1S Als Erfinder benannt:
Frederick Glenn Constance,
Richard Leo Perl, Mansfield, Ohio (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 3. Oktober 1963 (313 534)
2
In der Zeichnung ist das Wesen der Erfindung beispielsweise und schematisch veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht, teilweise weggebrochen und teilweise im Schnitt, einer Geschirrspülmaschine mit zwei im senkrechten Abstand voneinander befindlichen erfindungsgemäßen Sprühanordnungen,
F i g. 2 eine Seitenansicht, in ähnlicher Weise teilweise weggebrochen und teilweise im Schnitt, einer Geschirrspülmaschine,
F i g. 3 eine Ansicht im waagerechten Schnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 1,
F i g. 4 in vergrößertem Maßstab eine Teilansicht in Draufsicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Flüssigkeitsverteilers,
F i g. 5 eine Ansicht im senkrechten Schnitt durch den Flüssigkeitsverteiler in F i g. 4 nach der Linie 5-5, F i g. 6 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 6-6 in F i g. 5 in vergrößertem Maßstab,
F i g. 7 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 7-7 in F i g. 5,
F i g. 8 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 8-8 in F i g. 5,
F i g. 9 eine Ansicht, teilweise im Schnitt, der Strömungsregeleinrichtung des in F i g. 4 bis 8 dargestellten Flüssigkeitsverteilers,
809 537/105
Fig. 10 eine Teilansicht in schaubildlicher Darstellung der Strömungsregeleinrichtung,
Fi g. 11 eine Teilansicht in Draufsicht, teilweise im Schnitt, einer anderen Ausführungsform des Flüssigkeitsverteilers,
Fig. 12 eine Ansicht im Schnitt der Ausiührungsform nach Fig. 11, nach den Linien 12-12 in Fig. 11,
Fig. 13 eine Ansicht im Schnitt nach den Linien 13-13 inFig. 11,
F i g. 14 eine Ansicht im Schnitt nach den Linien 14-14 in F ig. 13,
Fig. 15 eine schaubildliche auseinandergezogene Darstellung der in Fig. 11 bis 14 dargestellten Ausführungsform,
Fig. 16 eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform des Flüssigkeitsverteilers,
F i g. 17 in vergrößertem Maßstab eine Draufsicht, teilweise weggebrochen, der Ausführungsform nach Fig. 16,
F i g. 18 in vergrößertem Maßstab eine auseinandergezogene Darstellung der Ausführung gemäß Fig. 16,
F i g. 19 eine Ansicht im senkrechten Querschnitt nach den Linien 20-20 in F i g. 16,
F i g. 20 eine Ansicht im senkrechten Querschnitt nach den Linien 20-20 in Fi g. 16,
F i g. 21 eine Teilansicht in Draufsicht einer weiteren Ausführungsform des Flüssigkeitsverteilers,
wobei der Oberteil des Gehäuses teilweise wegge- 30 Lagerungsknopf 118
nommen ist, und Zustand gehalten.
F i g. 22 ein senkrechter Längsschnitt nach F i g. 21 nach den Linien 22-22.
In den Zeichnungen zeigen F i g. 1 bis 3 eine Ge-
eines waagerecht angeordneten ringförmigen Flansches 92 hat, der mit einer Mittelöffnung 100 versehen ist, deren Durchmesser dem Innendurchmesser des Mittelschlauches 78 entspricht. Dieser ist mit einem sich nach außen erstreckenden oberen ringförmigen Flansch 102 ausgebildet, der auf der unterftn Seite des Flansches 92 aufliegt. Eine Platte 104 mit einem nach innen gerichteten Flansch 106 befindet sich unter dem Flansch 102, der gegen die Unterseite des Flansches 92 anliegt, und wird in dieser Stellung mittels einer Anzahl Schrauben 108 gehalten, die sich nach unten durch Öffnungen erstrecken, die im mittigen Halteglied 110 ausgebildet sind. Das Halteglied 110 ist mit einem mittigen zylindrischen Teil 112 versehen, der im Mittelschlauch 78 teleskopisch sitzt, und weist bogenförmige Speichenelemente 114 mit einer Gewindeöffnung 116 auf, die zur Aufnahme eines Sprüharmlagerknopfes dient, der allgemein mit 118 bezeichnet ist.
Das Halteglied 110 ist mit einer Ringnut 120 ausgebildet, auf der eine allgemein mit 122 bezeichnete Mittelstütze sitzt. Diese besitzt einen zylindrischen Mittelteil 124, durch welchen sich der Lagerungsknopf 118 erstreckt, eine Anzahl Speichenarme 126 starr mit diesem verbunden sind, und einen äußeren zylindrischen Ringteil 128, der vorzugsweise mit den Speichen 126 aus einem Stück besteht, wobei der Boden dieses Ringteils in der Nut 120 des Haltegliedes 110 sitzt. Die Mittelstütze wird durch den in ihrem zusammengebauten
Ein Betätigungsstift 130 ist starr an der Mittelstütze 122 benachbart dem Umfang derselben angeordnet und erstreckt sich von dieser zu einer Höhe nach
schirrspülmaschine 10 mit einer Waschkammer 14, 35 oben, die etwa der Höhe der Speichen 126 entdie durch eine unten angelenkte Tür 16 geschlossen spricht; er dient dazu, die Sprüharmanordnung für
werden kann. Gestelle 26 und 24, strichpunktiert in F i g. 1 gezeigt, dienen zur Ablagerung des Eßgeschirrs u. dgl. und befinden sich oberhalb der Sprüh-
die selbsttätige Umkehrung ihrer Drehung vorzubereiten.
Der Mittelschlauch 78, das Halteglied 110 und die
arme 72 bzw. 70. Die Waschkammer besitzt einen 40 Mittelstütze 122 bilden eine starr verbundene Anschrägen Boden 28 mit einem vertieften Sumpf 30, Ordnung, durch welche Flüssigkeit, die durch den welcher durch ein Filterelement 32 mit Öffnungen
38 abgedeckt werden kann, welche die Nahrungs
mittelreste zurückhalten und nur den Umlauf von im
Mittelschlauch 78 nach oben gefördert wird, der Sprüharmanordnung 72 zugeführt wird.
Der obere Sprüharm 70 ist am inneren Ende 87 des wesentlichen teilchenfreier Flüssigkeit zulassen. Die 45 rohrförmigen Trägergliedes 86 in ähnlicher Weise wie Flüssigkeit lauft aus Löchern 44 in den Sumpf 30 ab, der untere, gleichartig durchgebildete Sprüharm 72 wie durch die Pfeile in F i g. 1 angegeben ist. Die angeordnet.
Flüssigkeit, die durch die verhältnismäßig feinen öff- Wie aus F i g. 4 bis 10 ersichtlich ist, besitzt der
nungen 38 nach oben tritt, läuft vom Filter 32 durch untere Sprüharm 72 ein vorzugsweise aus Kunststoff ein Ablaufrohr 46 für den erneuten Umlauf ab. Das 50 bestehendes Gehäuse 150, das durch einen oberen Ablaufrohr 46 sitzt in einem oberen Aufnahmeende und unteren Gehäuseteil 152 bzw. 154 gebildet wird, 50 eines Schlauches 52, der zur Eintrittsseite einer die in bekannter Weise lösbar miteinander verbunden Umlaufpumpe 54 führt. Der Sumpf 30 besitzt ferner sind.
einen Auslaß 56, durch welchen die Teilchen, welche Der obere Gehäuseteil 152 ist mit einer mittigen
nicht durch das Filterelement hindurchtreten, ab- 55 öffnung 160 versehen, die, wenn der Haltebolzen lauf en können. An die Ablauf öffnung 56 ist ein Ab- 118 aus dem Halteglied 110 herausgeschraubt wird, laufschlauch 58 angeschlossen, dessen entgegenge- über den zylindrischen Mittelteil 124 der Mittelstütze setztes Ende mit einer Ablaufpumpe 60 in Verbin- gesetzt werden kann, wobei die obere Seite der Speidung steht. chen 126 zur Abstützung des oberen Teils dient. Der
Entsprechend der Regelvorrichtung, die für die 60 untere Teil 154 ist in ähnlicher Weise mit einer Geschirrspülmaschine vorgesehen ist, fördert die Um- mittigen Öffnung 162 versehen, durch welche er um lauf pumpe 54 Flüssigkeit durch den Mittelschlauch den Ringteil 128 der Mittelstütze herum angeordnet ist. 78 zum unteren Sprüharm 72 und durch den Schlauch Ein Ende des Gehäuses 150, in F i g. 4 bis 6 das
82 zum oberen Sprüharm 70. linke, ist mit einer Anzahl in radialem Abstand von-
F i g. 5 zeigt, in welcher Art und Weise der untere 65 einander befindlichen Antriebsdüsen oder öffnungen Sprüharm 72 drehbar angeordnet ist. Der schräge 170 versehen, die an einer Seite einer senkrechten Kammerboden 28 ist mit einem mittleren erhöhten Ebene angeordnet sind, welche durch die Längsachse Bereich 90 ausgebildet, dessen obere Seite die Form des Sprüharms gelegt ist. Diese Antriebsdüsen 170
sind rait Bezug auf das Gehäuse (F i g. 7) nach außen und nach oben gerichtet. Eine Reihe radial versetzter, mit 172 bezeichneter entgegengesetzt gerichteter Sprühdüsen oder Öffnungen sind auf der entgegengesetzten Seite dieser Ebene angeordnet. £ Diese Antriebsdüsen erzeugen bekanntlich eine Rückstoßdrehung des Sprüharms, so daß die zum Gehäuse nach außen durch jeden Satz der Düsen 170 und 172 geleitete Flüssigkeit dazu dient, den Sprüharm in einer Richtung entgegengesetzt der horizontalen Komponente der geneigten Düsen anzutreiben.
Das mit den Antriebsdüsen 170 und 172 ausgebildete Ende des Sprüharmgehäuses ist durch eine sich in Längsrichtung erstreckende Trennwand 174 in zwei Kammern 176 und 178 unterteilt, wobei die erstere Kammer mit der Waschkammer 14 durch die Antriebsdüse 170 und die letztere Kammer mit der Waschkammer durch die Antriebsdüse 172 in Verbindung steht.
Eine sich in Querrichtung erstreckende Trennwand 180 bestimmt die inneren Grenzen der Kammern 176 und 178, wobei diese Trennwand mit in Abstand voneinander befindlichen Öffnungen 182 und 184 für die abwechselnde Zufuhr von Flüssigkeit zu den Kammern 176 bzw. 178 versehen ist. Die Öffnungen 182 und 184 sind vorzugsweise mit abgeschrägten Flächen 186 versehen, um den Sitz einer Kugel 190 zu erleichtern.
Das entgegengesetzte Ende des Sprüharmgehäuses 150 (F i g. 8) ist mit einer Reihe nicht antreibender Düsen oder öffnungen 200 versehen und besitzt nur eine einzige Flüssigkeitskammer 202. Natürlich könnten Antriebsdüsen an beiden Seiten des Sprüharms vorgesehen werden.
Die Kugel 190 lagert auf einer Schiene 210, die auf der Querwand 180 mittels einer Lagerungsschraube 212 gelenkig angeordnet ist, welch letztere sich durch die Trennwand 180 in eine Gewindebohrung in der Längstrennwand 174 erstreckt. Die Schiene 210 dient als Rampe, auf welcher sich die Kugel 190 zu den öffnungen 182 und 184 bewegen kann. Damit die Kugel 190 von der Seite der Schiene 210 nicht abgleitet, ist eine Führungsschiene 214 vorgesehen, deren entgegengesetzte Enden in den Seiten des Gehäuseteils 152 (F i g. 9) befestigt sind.
Ein Schienenbetätigungsglied 220 ist schwenkbar auf einer Erhöhung 222 des Gehäuseunterteils 154 mittels einer Schraube 224 gelagert. Das Schienenbetätigungsglied 220 besitzt vorzugsweise ein senkrecht bei jedem Zykluswechsel auf, der durch die Zeitsteuervorrichtung gesteuert wird, mit welcher die Geschirrspülmaschine ausgerüstet ist. Die durch die Umlaufpumpe 54 geförderte Flüssigkeit fließt durch den Mittelschlauch 78 zu den Sprüharmen 70 und 72 nach oben, wobei die Flüssigkeit, welche zu den letzteren strömt, durch die Mittelstütze und die Lagerung für diese und in das Gehäuse 150 fließt. Ein Teil der zum Gehäuse 150 gerichteten Flüssigkeitsströmung fließt zur Kammer 202 und von dieser nach außen durch die senkrecht angeordneten, nicht antreibenden Düsen 200. Der Rest der Flüssigkeit fließt zu demjenigen Ende des Gehäuses 150, in dem sich die Antriebsdüsen 170 und 172 befinden, und wenn die unter Druck befindliche Flüssigkeit in dieses Ende des Gehäuses eintritt, wird die Kugel 190 durch die Flüssigkeit gegen die Öffnung gedrückt, so daß diese geschlossen bleibt. Wenn der Flüssigkeitsdruck die Kugel 190 auf die öffnung 182 zum Aufsitzen bringt und diese schließt, wird die Flüssigkeit durch die andere Öffnung 184 und damit nach außen durch die Antriebsdüsen 172 gerichtet, wodurch sich der Sprüharm im Uhrzeigersinn (F i g. 6 und 10) dreht. Hierbei kommt das innere biegsame Ende 226 des Schienenbetätigungsgliedes 220 an den feststehenden Betätigungsstift 130 während jeder Umdrehung zur Anlage. Das Schienenbetätigungsglied 220 wird durch den Betätigungsstift 130 in eine Stellung gedrückt, in welcher sich sein entgegengesetztes Ende 230 unterhalb der Schiene 210 in einem Bereich unterhalb der Öffnung 182 und des gegen diese anliegenden Kugelventils 190 befindet. Wie beschrieben, drückt das entgegengesetzte Ende 230 die Schiene 210 um die Lagerungsschraube 212 nach oben bzw. im Gegenzeigersinn, gesehen in F i g. 9 und 10. Die durch das Ende 230 des Schienenbetätigungsgliedes 220 ausgeübte Kraft ist jedoch geringer als die Kraft des Flüssigkeitsdruckes innerhalb des Gehäuses, der auf die Kugel 190 wirkt, so daß sie auf die Öffnung 182 aufsitzt und diese verschließt.
Sobald der Flüssigkeitsdruck innerhalb des Gehäuses abfällt, z. B. am Ende eines Waschzyklus, verschwenkt das Ende 230 des Schienenbetätigungsgliedes 220 die Schiene 210 um die Lagerungsschraube 212, wodurch die Kugel 190 von dem Ventilsitz 186 der Öffnung 182 abgehoben wird und dann längs der Schiene 210 nach unten rollt, wie durch strichpunktierte Linien in F i g. 9 gezeigt, in eine Stellung, etwa unterhalb der öffnung 184. Das
gerichtetes biegsames inneres Ende 226, das während 50 Schienenbetätigungsglied 220 bleibt in semer m der Drehung des Sprüharms an dem Betätigungsstift Fig. 10 gezeigten Stellung, bis der Sprüharm in der 130 der Mittelstütze zur Anlage kommt. Das entgegengesetzte Ende des Schienenbetätigungsgliedes 220 ist, wie bei 228 in Fig. 10 gezeigt, nach unten gebogen und endet in einem nach oben geneigten 55 elastischen Endteil 230, der an der Unterseite der Schiene 210 anliegt. Wie F i g. 9 und 10 zeigen, belastet der Endteil 230 die Schiene 210 um die Lagerungsschraube 212, wobei die Schiene jedoch am Verschwenken durch den Flüssigkeitsdruck, der gegen 60 nung befindet, durch die öffnung 182 in die Kammer die Kugel 190 wirkt, gehindert wird und diese auf 176 gefördert wird. Diese unter Druck befindliche
Flüssigkeit wird nach außen durch die Antriebsdüsen gefördert, wodurch sich der Sprüharm in der entgegengesetzten Richtung dreht. Nach der ersten Umdrehung kommt das innere Ende 226 des Schienenbetätigungsgliedes 220 an dem feststehenden Betäti-
entgegengesetzten Richtung gedreht wird.
Bei Beginn eines weiteren Wasch- oder Spülzyklus wird dem Gehäuse 50 wieder Flüssigkeit zugeführt, wobei die unter Druck befindliche Flüssigkeit das Aufsitzen des Kugelventils 190 gegen den abgeschrägten Ventilsitz 186 der Öffnung 184 bewirkt, so daß die Flüssigkeit, welche in denjenigen Teil des Gehäuses 150 eintritt, in welchem sich die Ventilanord-
ihren Sitz zum Verschließen der Öffnung 182 drückt. Die Unterseite der Schiene 210 ist mit Stiften 232 und versehen, die zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Schienenbetätigungsgliedes 220 dienen. Die Kugelventilanordnung dient zur Umkehrung der Sprüharmdrehung bei einem Druckabfall innerhalb des Gehäuses 150. Ein solcher Druckabfall tritt gungsstift 130 während jeder Umdrehung des Sprüharms zur Anlage, was zur Folge hat, daß das
Schienenbetätigungsglied 220 um den Schwenkzapfen 224 in eine Stellung verschwenkt wird, in welcher es sich unterhalb des entgegengesetzten Endes der Schiene 210 befindet und annähernd unterhalb der geschlossenen Öffnung 184, wobei die Schwenkbewegung durch einen Sperrstift 234 begrenzt wird. Wie beschrieben, reicht die Kraft des elastischen Endteils 230 des Betätigungsgliedes 220 nicht aus, die Kugel 190 von ihrem Sitz abzuheben, bis ein nachfolgender
250 und 252 starr mit einem Zylinder 262 verbunden sind, wobei letzterer zur Drehung innerhalb der Nut 260 mittels eines Stiftes 264 gelagert ist, dessen entgegengesetzte Enden lose in öffnungen des oberen 5 und des unteren Gehäuseteils 152 bzw. 154 sitzen (Fig. 12). Ein allgemein mit 270 bezeichnetes Ventilplattenbetätigungselement ist ebenfalls um den Stift 264 schwenkbar angeordnet, wobei es mit einem abstehenden und eine öffnung aufweisenden Teil 272
Abfall des Flüssigkeitsdruckes im Gehäuse eintritt. io versehen ist, durch welchen sich der Stift 264 er-Das Schienenbetätigungsglied 220 wird in dieser streckt. Das Plattenbetätigungselement 270 weist Stellung so lange gehalten, bis sich der Sprüharm im ferner einen flachen Körperteil 274 und ein gegabel-Gegenzeigersinn weiterdreht, in welchem Zusammen- tes Stiftanlageglied 276 mit Armen 278 und 280 auf, hang wieder auf Fig. 6 und 10 verwiesen wird. So- die abwechselnd mit dem Betätigungsstift 130 der bald der Druck innerhalb des Gehäuses 150. geringer 15 Mittelstütze 122 in Berührung kommen. Zwischen als die Kraft des Endes 230 des Schienenbetätigungs- dem Körperteil 274 und dem Zylinder 262 ist eine gliedes 220 wird, das nach oben gegen die Unterseite Feder 282 angeordnet, die teleskopisch um den Teil der Schiene 210 drückt, wird das Kugelventil 190 von 272 herum sitzt, deren Endwindung 284 am flachen seinem Sitz abgehoben und wird die Schiene 210 um Körperteil 274 befestigt ist. Das andere Ende 286 die Lagerungsschraube 212 in die in F i g. 9 und 10 20 der Feder 282 ist auf dem Zylinder 262 befestigt. Die gezeigte Stellung verschwenkt, so daß die Kugel 190 Feder dient dazu, den Zylinder und damit die Platten die Schiene zu einer Stellung unterhalb der Öffnung 250 und 252 vom Betätigerkörper 274 in Abstand zu 182 nach unten rollt. halten, das Plattenbetätigungselement 270 gegen den
Auf diese Weise erfolgt eine Umkehrung der Dreh- Boden des Gehäuses nach unten zu drücken, und die richtung des Sprüharms am Ende jedes Zyklus, wo- 25 Ventilplatten in einer nachstehend beschriebenen bei normalerweise mehrere solcher Zyklen bei jedem Weise zu belasten oder zu spannen. Der Boden des Reinigungsvorgang stattfinden. Hierdurch wird das Gehäuseteils 154 ist mit einem erhabenen Teil 288 Geschirr od. dgl. auf beiden Seiten durch die An- versehen, der eine Übermittewirkung auf das Plattentriebsdüsen 170 und 172 gründlich gewaschen, wobei betätigungsglied 270 ausübt, wobei sein flacher die Reinigungswirkung durch die nicht antreibenden 30 Körperteil 274 mit nach oben gewölbten Abschnitten Düsen 200 ergänzt wird. Durch die radiale Ver- versehen ist, um die Bewegung des Elements 270
über den erhabenen Teil 288 zu erleichtern.
Wenn dem Gehäuse 150 Flüssigkeit zugeführt wird und sich die Ventilanordnung254 gemäß Fig. 11 in 35 der mit voll ausgezogenen Linien gezeigten Stellung befindet, wird die Flüssigkeit durch die Öffnung 244 zur Kammer 178 gerichtet und dann von dieser nach außen durch die Antriebsdüsen 172, so daß sich der Sprüharm 72 im Uhrzeigersinn um die Achse der
der gleichen Richtung wie der untere Sprüharm 72 40 Mittelstütze dreht. Die Ventilplatte 252 befindet sich oder in der entgegengesetzten Richtung dreht. etwa in der Mitte zwischen den geneigten Flächen
In Fig. 11 bis 15 ist eine zweite erfindungsgemäße 246 und 248. Beim Drehen des Sprüharms kommt Ausführungsform dargestellt, durch welche die Dreh- der Arm 280 an dem feststehenden Betätigungsstift richtung des Sprüharms bei Abfall des Flüssigkeits- 130 zur Anlage, wodurch das Plattenbetätigungseledruckes im Gehäuse 150 umgekehrt wird. Hierbei 45 ment270 um den Stift264 in seine in Fig. 11 mit werden gleiche Bezugsziffern für gleiche Teile ver- voll ausgezogenen Linien gezeigte Stellung verwendet. Der Aufbau und die Anordnung der Mittel- schv/enkt und hierdurch die Feder 282 gespannt wird, stütze ist gleich, und mit nur einer Ausnahme ist der Infolge der durch den erhabenen Teil 288 des GeAufbau des Gehäuses 150 mit dem vorangehend be- häuses auftretende Übermittewirkung bleibt das EIeschriebenen identisch. Das Gehäuse besitzt, wie 50 ment 270 in dieser Stellung, bis der Sprüharm infolge Fig. 11 zeigt, eine Quertrennwand240 mit Öffnun- der Drehung umkehrt. Die Schwenkbewegung des gen 242 und 244, die mit den Kammern 176 bzw. Plattenbetätigungselements 270 bewirkt hierbei kein 178 in Verbindung stehen. Das innere Ende der Abheben der Platte 250 von ihrem Sitz an der Fläche Trennwand 240 ist mit entgegengesetzt geneigten 246, da der Flüssigkeitsdruck innerhalb des Gehäuses Flächen 246 und 248 ausgebildet, gegen welche 55 die Kraft der gespannten Feder 282 übertrifft.
Ventilplattenelemente 250 bzw. 252 abwechselnd zur Wenn der Flüssigkeitsdruck innerhalb des GeAnlage gebracht werden können, die einen Teil einer häuses 150 abfällt, beispielsweise am Ende eines allgemein mit 254 bezeichneten Ventilanordnung bil- Zyklus, übertrifft die Kraft der Feder 282 schließlich den. Gemäß Fig. 11 liegt die Ventilplatte 250 an der den Flüssigkeitsdruck, der gegen die Ventilplatte250 geneigten Fläche 246 an und schließt die öffnung 60 wirkt, so daß die Feder die Platte 250 von der ge-242, wodurch die Flüssigkeit durch die Öffnung 244 neigten Fläche 246 entfernt und die Ventilplatte 252 zur Kammer 178 fließt. Die Ventilplatten 250 und gegen die geneigte Fläche 248 drückt und ein 252 öffnen und schließen wechselweise die Öffnungen Schließen der Öffnung 244 bewirkt, was mit strich-242 und 244. Die Quertrennwand240 ist mit einer punktierten Linien in Fig. 11 gezeigt ist. Die Ventilsenkrechten Nut 260 versehen, in welcher die Ventil- 65 platte 250 nimmt hierbei eine Stellung im wesentanordnung 254 drehbar gelagert ist. liehen in Ausfluchtung mit der vorangehend angege-
In Fig. 15 ist die auseinandergezogene Ansicht benen Stellung der Ventilplatte252, etwa in der der Ventilanordnung gezeigt, bei welcher die Platten Mitte zwischen den geneigten Flächen 246 und 248 ,
setzung der Antriebsdüsen 170 und 172 wird eine relative Verlagerung der Austrittsstellen des Strahls erreicht, wodurch sich der Strahl während jeder Drehrichtung radial verändert.
Der Aufbau und die Arbeitsweise des beschriebenen unteren Sprüharms 72 ist auch beim oberen Sprüharm 70 gleich. Die Anordnung kann so getroffen werden, daß sich der obere Sprüharm 70 in
ein. Das Plattenbetätigungselement 270 bleibt in ihrer mit voll ausgezogenen Linien gezeigten Stellung, bis eine Umkehrung der Richtung des Sprüharms 72 eintritt.
Bei Beginn des nächsten Zyklus wird die in das Gehäuse 150 eingeführte Flüssigkeit durch die Öffnung 242 gerichtet und dann durch die Austrittsdüsen 170, wodurch der Sprüharm 72 im Uhrzeigergegensinn angetrieben wird. Hierbei kommt der Arm 278 an den feststehenden Betätigungsstift 130 zur Anlage, und das Plattenbetätigungselement 270 wird um den Stift264 in die in Fig. 11 mit strichpunktierten Linien gezeigte Stellung verschwenkt. Während jeder nachfolgenden Umdrehung des Sprüharms kommt der Arm 280 mit dem Betätigungsstift in Berührung, wodurch das Plattenbetätigungselement in seiner in Fig. 11 mit strichpunktierten Linien gezeigten Stellung bleibt.
Wenn das Plattenbetätigungselement 270 durch die Arme 278 und 280, welche an dem feststehenden Betätigungsstift 130 zur Anlage kommen, in ihre mit strichpunktierten Linien gezeigte Stellung bewegt wird, wird die Feder 282 gespannt, wodurch die Ventilplatte 252 außer Anlage an der geneigten Fläche 248 kommt. Bei längerer Dauer des Zyklus überschreitet der Flüssigkeitsdruck innerhalb des Gehäuses, der gegen die Ventilplatte 252 wirkt, den Druck der Feder 282, wodurch die Ventilplatte 252 die öffnung 244 geschlossen hält.
Wenn der Flüssigkeitsdruck innerhalb des Gehäuses am Ende des Zyklus abnimmt, drückt die Kraft der Feder 282 die Ventilplatte 252 von der öffnung 244 weg, wodurch diese geöffnet wird und die Ventilplatten250 und 252 in ihre in Fig. 11 mit voll ausgezogenen Linien gezeigte Stellung zurückverschwenkt werden. Auf diese Weise erfährt die Drehrichtung des Sprüharms immer eine Umkehrung, wenn eine Abnahme des Flüssigkeitsdruckes stattfindet.
Das andere, nicht gezeichnete Ende des Sprüharms 72 ist mit nicht antreibenden Düsen 200 versehen; es können aber auch zusätzliche Antriebsdüsen vorgesehen werden.
Die in Fig. 16 bis 20 gezeigte dritte Ausführungsform besitzt ein Sprüharmgehäuse 300 mit oberem und unterem Gehäuseteil 302 und 304, die durch Lagerungsbolzen od. dgl. miteinander verbunden sind. Radial versetzte Antriebsdüsen 308 sind an beiden Enden des Sprüharmgehäuses vorgesehen, die nach oben und nach außen in der vorangehend beschriebenen Weise gerichtet sind. Im Mittelteil des Gehäuses sind zusätzliche radiale und in Umfangsrichtung im Abstand voneinander befindliche, nicht antreibende Düsen 310 vorgesehen, um ein zusätzliches Einstrahlen in die Waschkammer zu bewirken.
In den Enden des Gehäuses 300 sind sich senkrecht erstreckende Trennwände 312 und 314 ausgebildet, wobei die Trennwand 312 das zugeordnete Gehäuseende in zwei gesonderte Flüssigkeitskammern 316 und 318 trennt, während die Trennwand 314 ähnliche Kammern 320 und 322 im entgegengesetzten Ende des Gehäuses bildet.
Die Flüssigkeitskammern 316 bis 322 stehen mit dem Mittelteil des Gehäuses 300 durch vorzugsweise rechteckige öffnungen 324 in Verbindung, die in V-förmigen Trennwänden 326 und 328 vorgesehen sind.
Wie F i g. 19 und 20 zeigt, ist das Sprüharmgehäuse an der Mittelstütze im wesentlichen in der gleichen Weise wie beschrieben angeordnet, so daß nur die Abweichungen angegeben werden brauchen. Die mit 330 bezeichnete Mittelstütze unterscheidet sich von der vorangehend beschriebenen dadurch, daß ein ringförmiger Flansch 332 vorgesehen ist, der auf einer Mittelstütze 334 sitzt. Ein vorzugsweise selbstschmierendes Lager 336 hat zur drehbaren Lagerung des Sprüharms an der Mittelstütze Preßsitz innerhalb der Öffnung im Sprüharmgehäuse. Zur Lagerung des oberen Teils des Gehäuses 300 um die Mittelstütze ist ein ähnliches Lager 340 vorgesehen. Das Sprüharmgehäuse wird auf der Mittelstütze mittels eines Lagerungsbolzens 341 gehalten, der sich durch die Mittelstütze 330 in Eingriff mit einer Gewindeöffnung in der Mittelstütze 334 erstreckt.
Zur Regelung der Flüssigkeitsströmung in die Kammern 316, 318, 320 und 322 sind zwei V-förmige Ventile 342 und 344 benachbart den Trennwänden 326 und 328 zum abwechselnden Schließen der öffnungen 324 angeordnet. Die Ventile 342 und 344 sind gleich gestaltet. Das Ventil 344 weist z. B. voneinander im Abstand befindliche Schenkel 346 und 348 auf, die zu einem zylindrischen Teil 350 konvergieren, wobei am letzteren an entgegengesetzten Enden Lagerungsstifte 352 und 354 angeordnet sind, die sich in dafür vorgesehene Öffnungen in den Gehäuseteilen 302 und 304 erstrecken. Die Enden des zylindrischen Körperteils 350 sind für die dichtende Anlage an den entgegengesetzten Gehäuseflächen flach und glatt ausgebildet. Der Winkel zwischen den Schenkeln 346 und 348 beträgt annähernd die Hälfte des Winkels zwischen den Seiten der Trennwand 328, wie aus F i g. 17 ersichtlich. Das Ventil 344 ist, wie durch voll ausgezogene und strichpunktierte Linien angegeben, abwechselnd über entgegengesetzt angeordneten öffnungen 324 zur abwechselnden Zufuhr von Flüssigkeit zu den Kammern 320 und 322 angeordnet.
Auf der Mittelstütze 330 ist ein mit 360 bezeichneter Ventilarm drehbar gelagert, der einen mittleren Lagerungsteil 362 und entgegengesetzt gerichtete Arme 364 und 366 besitzt, die an den äußeren Enden nach unten gerichtete Flansche 368, 370 bzw. 372 und 374 aufweisen. Wie aus Fig. 17 ersichtlich ist, kommen die Flansche 368 bis 374 an den Schenkeln der Ventile 342 und 344 zur Anlage, wodurch diese in ihre jeweiligen Stellungen verschwenkt werden.
Eine Kupplungsfeder 376 sitzt teleskopisch um die Mittelstütze 330, und das Ende deren oberen Windung der Feder erstreckt sich durch eine Öffnung in einem nach unten gerichteten Flansch 356 des Ventilarms 360, so daß sich die Kupplungsfeder mit dem Ventilarm dreht. Das Ende der unteren Windung der Kupplungsfeder 376 ist auf einer Kupplungsplatte 378 befestigt, wobei letztere mit nach oben gerichteten Laschen 380 ausgebildet ist, die über das untere Federende gekrimpt werden können, um sie in ihrer Lage zu halten.
Der äußere Umfangsring 382 der Kupplungsplatte 378 sitzt auf dem zylindrischen Ringteil 338 der Mittelstütze, wie aus F i g. 20 ersichtlich ist. Diese Platte besitzt einen Nabenteil 384, der auf dem Zylinder 358 der Mittelstütze teleskopisch sitzt. Speichenartige Arme 386 verbinden den Umfangsring 382 mit der Nabe 384, so daß diese Arme die Flüssigkeitsströmung nach oben durch die Mittelstützt nicht wesentlich beeinträchtigen. Die Kupplungsplatte 378 wird in elastischer Anlage an den
809 537/105
Ring 338 durch die Kupplungsfeder 376 gehalten, wobei die letztere unter Vorspannung eingebaut wird und die Aufgabe hat, die Kupplungsplatte 378 mit dem Ventilarm 360 bei der Drehung des letzteren zu kuppeln.
Für die Beschreibung der Arbeitsweise der Ausführungsform nach Fig. 16 bis 20 sei angenommen, daß sich der Ventilarm360 in seiner in Fig. 16 und 17 gezeigten Stellung zu Beginn des Zyklus befindet. Wenn in das Gehäuse nach oben durch die Mittelstütze Flüssigkeit eingeleitet wird, tritt diese in die Flüssigkeitskammern, wo beide Ventile 342 und 344 die Öffnungen 324 zu den Kammern 318 und 320 verschließen. Die aus den Antriebsdüsen 308 heraustretende Flüssigkeit, welche mit den Kammern 316 und 322 in Verbindung stehen, bewirkt eine Drehung des Sprüharms 300 im Uhrzeigersinn. Während der anfänglichen Stufe der Drehung drehen sich die oberen Windungen der Kupplungsfeder 376 mit Bezug auf die unteren Windungen derselben infolge der ao Vorspannung der Feder, so daß ein Drehmoment in der Feder aufgebaut wird. Nach einem bestimmten Drehgrad überschreitet das in der Feder 376 aufgebaute Drehmoment die Vorspannkraft der Feder, wodurch die Kupplungsplatte 378 von der Kupplungsfeder mitgenommen wird. Um einen übermäßigen Aufbau des Drehmoments in der Feder 376 zu vermeiden, ist ein nach oben gerichteter Anschlag 382 an der Unterseite des Gehäuseteils 304 vorgesehen, der an einen Umfangsflansch 384 zur Anlage kommt, welcher am Ring 382 der Kupplungsplatte ausgebildet ist, um die Drehung des Ventilarms 360 mit Bezug auf die Kupplungsplatte auf weniger als eine Umdrehung des Sprüharms zu begrenzen. Der Drehmomentaufbau in der Kupplungsfeder 376 überschreitet niemals die Kraft des Flüssigkeitsdruckes, der auf die Ventile 342 und 344 wirkt, so daß das Drehmoment während dieses Zyklus keine Drehung der Ventile auf ihren in Fig. 17 mit voll ausgezogenen Linien gezeigten Stellungen bewirken kann. Bei einem Druckabfall innerhalb des Gehäuses bewirkt die Drehmomentbelastung der Kupplungsfeder eine Drehung des Ventilarms 360 in der entgegengesetzten Richtung um die Achse der Mittelstütze. Die Schenkel oder Flansche 368 bis 374 bringen als Folge dieser Bewegung die Ventile 342 und 344 in eine Stellung benachbart den gegenüberliegend angeordneten Öffnungen 324 der Kammern 316 und 322.
Wenn sich der Flüssigkeitsdruck zu Beginn des nächsten Zyklus aufbaut, wird Flüssigkeit in die Kammern 318 und 320 gerichtet, und es wird die Kupplungsfeder 376 mit einem Drehmoment belastet, so daß die Ventilanordnung selbsttätig die Drehrichtung des Sprüharms am Ende dieses nächsten Zyklus umkehrt.
Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 21 und 22 dargestellt. Wo die Sprüharmanordnung und die Mittelstütze sowie die Lagerung mit der nach F i g. 16 bis 20 gleich ist, sind die gleichen Bezugsziffern verwendet. Ein Ventilarm 390 ist um den Mittelstützzylinder 358 drehbar gelagert und besitzt an jedem seiner entgegengesetzten Enden ein Führungsglied bzw. 394 für eine Kugel 396 oder 398, deren Bewegung zwischen entgegengesetzten kreisförmigen öffnungen 400 in jeder Trennwand 326 und 328 erfolgt. Gekrümmte senkrechte Wände 402 und 404 verhindern, daß sich die Kugeln 396 und 398 aus den Führungsgliedern 392 und 394 herausbewegen. Es können am Sprüharmgehäuse nach oben gerichtete Vorsprünge vorgesehen sein, um eine Totpunktstellung der Kugeln 396 und 398 zu verhindern.
Die Einrichtung zur Steuerung der Schwenkbewegung des Ventilarms 390 ist mit der gemäß F i g. 16 bis 20 beschriebenen identisch und weist eine Kupplungsfeder 376 sowie eine Kupplungspiatte 378 auf. Die Arbeitsweise der Ausführungsform nach F i g. 21 und 22 gleicht der Ausführungsform nach F i g. 16 bis 20. Wenn sich die Kugeln 396 und 398 in ihrer in Fig. 21 gezeigten Stellung befinden, wird die in das Gehäuse eintretende Flüssigkeit in die Flüssigkeitskammern 316 und 322 geleitet, so daß der Sprüharm durch Rückdruck im Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Kupplungsfeder 376 wird bei der Drehung des Sprüharms drehmomentbelastet und bewirkt ein Kuppeln oder Mitführen der Kupplungsplatte 378. Die Drehmomentbelastung der Kupplungsfeder 376 in der Richtung entgegengesetzt der Drehung des Sprüharms bewirkt jedoch kein Verschwenken des Ventilarms 390 infolge des Flüssigkeitsdrucks innerhalb des Gehäuses. Wenn der Flüssigkeitsdruck innerhalb des Gehäuses am Ende des Zyklus abfällt, überschreitet die drehmomentbelastete Kupplungsfeder an einer gewissen Stelle den Flüssigkeitsdruck innerhalb des Gehäuses, wodurch sich der Ventilarm verschwenkt, so daß die Führungsglieder 392 und 394 die Kugelventile 396 und 398 in eine Stellung benachbart den gegenüberliegend angeordneten öffnungen 324 bringen.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Flüssigkeitsverteiler für Geschirrspülmaschinen u.dgl. in Gestalt eines durch Rückstoß angetriebenen, waagerechten, um eine senkrechte Achse schwenkbaren und in seiner Drehrichtung umkehrbaren Arms mit an seiner Oberseite nach oben weisenden Spritzdüsen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Armeines doppelarmigen Sprühers (70 bzw. 72) durch eine radiale Wand (174; 312, 314) in Kammern (176, 178; 316,318,320,322) mit nach oben und außen gerichteten Antriebsdüsen (170,172; 308) unterteilt ist, daß die Kammern eine stirnseitige Trennwand (180; 240; 326,328) mit je einer durch ein Ventil (190; 254; 342, 344) verschließbaren öffnung (182,184; 242,244; 324; 400) aufweisen und mit dem in die Sprüher eingeführten Druckwasser in Verbindung stehen und daß beim Nachlassen des Flüssigkeitsdruckes jeweils das eine Ventil geschlossen und das andere Ventil geöffnet wird.
2. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil aus einer abwechselnd eine der öffnungen (182,184) verschließbaren Kugel (190) besteht, die auf einer schwenkbaren Schiene (210) angeordnet ist, und daß ein am Boden des Sprüharms schwenkbares Schienenbetätigungselement (220) mit seinem einen Ende (230) die Unterseite der Schiene (210) untergreift und mit seinem anderen Ende (226) bei Drehung des Sprüharms durch einen im Sprüharm fest angeordneten Betätigungsstift (130) in eine Richtung belastet wird.
3. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (254) aus zwei winklig zueinander angeordneten, um einen
lotrechten Stift (264) schwenkbaren Ventilplatten (250, 252) besteht, die abwechselnd eine der öffnungen (242 oder 244) schließen bzw. freigeben, daß eine Schraubenfeder (282), deren Kraft geringer ist als der Flüssigkeitsdruck beträgt, die Ventilplatten mit einem gleichachsig schwenkbaren Belastungsorgan (276) verbindet und daß bei Drehung des Sprüharms das Belastungsorgan und damit die Schraubenfeder durch einen feststehenden Betätigungsstift (130) in eine Richtung belastet wird.
4. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (342,344) je aus zwei winklig zueinander angeordneten, um einen lotrechten Stift (352) schwenkbaren Ventilplatten (346,348) bestehen, die abwechselnd eine der öffnungen (324) schließen bzw. öffnen, daß auf einer Mittelstütze (330) ein Betätigungsorgan (360) mit entgegengesetzt gerichteten Armen (364, 366) sitzt, daß eine Schraubenfeder (376) die Mittelstütze umgibt, deren eines Ende mit dem Ventilbetätigungsorgan (360) und deren anderes Ende mit einer auf Lagerungselementen (330, 338) des Sprüharms (300) sitzenden Kupplungsplatte (378) verbunden ist, daß die Schraubenfeder die Kupplungsplatte (378) in der Sitzstellung belastet, die anfängliche Drehung des Sprüharms (300) eine Drehung der Ventile (342, 344) und des oberen Endes der Schraubenfeder mit Bezug auf deren unteres Ende bewirkt, so daß in der Feder ein Drehmomentenaufbau erfolgt, der bei einer weiteren Drehung des Sprüharms die Kraft der Feder überwindet und eine Drehung der Kupplungsplatte bezüglich ihrer Lagerung bewirkt und der die Ventilanordnung aus ihrer ersten Stellung wegbelastet, jedoch keine Bewegung der Ventilanordnung bewirkt, bis der Flüssigkeitsdruck innerhalb des Sprüharms unterhalb eines bestimmten Wertes abfällt.
5. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (382) im Sprüharm (300) zur Begrenzung des Drehmomentenaufbaus in der Schraubenfeder (376) vorgesehen ist.
6. Abänderung des Flüssigkeitsverteilers nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die entgegengesetzten Enden des Sprüharms Führungsglieder (392,394) für je eine Kugel (396 bzw. 398) aufweisen, welche die Öffnungen (400) in den Kammerstirnwänden (326, 328) abwechselnd schließen bzw. freigeben.
7. Flüssigkeitsverteiler nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Kammern angeordneten Spritzdüsen (170,172 bzw. 308) radial versetzt zueinander angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 474 197, 565 559;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1140 682;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 850 130;
österreichische Patentschrift Nr. 201 271.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
809 537/105 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
DET27033A 1963-10-03 1964-09-18 Fluessigkeitsverteiler fuer Geschirrspuelmaschinen u. dgl. Pending DE1265366B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US31353463 US3160164A (en) 1963-10-03 1963-10-03 Washer with reversing spray assembly

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1265366B true DE1265366B (de) 1968-04-04

Family

ID=23216108

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET27033A Pending DE1265366B (de) 1963-10-03 1964-09-18 Fluessigkeitsverteiler fuer Geschirrspuelmaschinen u. dgl.

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3160164A (de)
DE (1) DE1265366B (de)
DK (1) DK109818C (de)
GB (1) GB993692A (de)
NO (1) NO115753B (de)
SE (1) SE305054B (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813510A1 (de) * 1988-04-22 1989-11-02 Licentia Gmbh Geschirrspuelmaschine mit drehbar gelagerter spruehvorrichtung
DE3816408A1 (de) * 1988-05-13 1989-11-16 Licentia Gmbh Geschirrspuelmaschine mit einer umsteuervorrichtung
DE4036930A1 (de) * 1990-11-20 1992-05-21 Miele & Cie Rotierbarer sprueharm fuer eine geschirrspuelmaschine
DE4404369A1 (de) * 1994-02-11 1995-08-17 Miele & Cie Ventil, insbesondere Zulaufventil für den Sprüharm einer Geschirrspülmaschine
EP0795292A3 (de) * 1996-02-09 1997-09-24 CANDY S.p.A. Geschirrspüler mit drehbarem Sprüharm mit selektiv gespeisten Sprühdüsen und Verfahren
DE102011056065A1 (de) * 2011-12-06 2013-06-06 Miele & Cie. Kg Geschirrspülmaschine
DE102011056083A1 (de) * 2011-12-06 2013-06-06 Miele & Cie. Kg Geschirrspülmaschine
DE102012202246A1 (de) * 2012-02-15 2013-08-22 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Geschirrspülmaschine mit einer Sprüheinrichtung
US10092160B2 (en) 2012-03-30 2018-10-09 Lg Electronics Inc. Dishwasher
DE102017207985A1 (de) * 2017-05-11 2018-11-15 Haier Deutschland GmbH Gravitationsbasiert schaltbarer Flüssigkeitsausbringer
DE102012217568B4 (de) 2011-09-27 2023-09-28 Lg Electronics Inc. Geschirrspüler

Families Citing this family (35)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3261554A (en) * 1964-06-05 1966-07-19 Tappan Co Reversing spray arm
US3444870A (en) * 1966-12-12 1969-05-20 Whirlpool Co Article washing apparatus
JPS5112949Y1 (de) * 1969-08-25 1976-04-07
JPS4944751B1 (de) * 1970-08-28 1974-11-29
US3837917A (en) * 1973-01-02 1974-09-24 Gen Electric Dishwasher
US3941139A (en) * 1974-08-15 1976-03-02 Whirlpool Corporation Dishwasher spray assembly with intermittently operating nozzles
US4004600A (en) * 1975-02-03 1977-01-25 Whirlpool Corporation Dishwasher with special low washing liquid usage cycle
GB8617100D0 (en) * 1986-07-14 1986-08-20 Albany Int Corp Shower pipes
IT211716Z2 (it) * 1987-02-02 1989-04-07 Zanussi Elettrodomestici Vasca di lavaggio per lavastoviglie.
US5267582A (en) * 1992-01-21 1993-12-07 Maytag Corporation Wash arm construction
KR960010942B1 (ko) * 1993-12-01 1996-08-14 엘지전자 주식회사 식기세척기의 스프레이암 회전장치
IT235027Y1 (it) * 1994-06-16 2000-03-31 Zanussi Elettrodomestici Lavastoviglie con mulinello rotante di spruzzatura
IT235026Y1 (it) * 1994-06-16 2000-03-31 Zanussi Elettrodomestici Lavastoviglie con mulinello rotante di spruzzatura
US5494062A (en) * 1995-02-03 1996-02-27 White Consolidated Industries, Inc. Electromechanical controller for dishwasher with alternating flow
US5609174A (en) * 1995-08-14 1997-03-11 Ecolab Inc. Sealed wash arm bearing
US5924432A (en) * 1995-10-17 1999-07-20 Whirlpool Corporation Dishwasher having a wash liquid recirculation system
IT241555Y1 (it) * 1996-05-22 2001-05-09 Electrolux Zanussi Elettrodome Perfezionamenti alle macchine lavastoviglie con almeno unmulinello rotante
GB9710432D0 (en) * 1997-05-22 1997-07-16 Adams Hydraulics Limited Control of fluid flows from manifolds and side weirs
DE20122635U1 (de) * 2001-12-21 2006-10-05 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Umsteuereinrichtung, insbesondere für eine Geschirrspülmaschine
US7896977B2 (en) * 2007-12-19 2011-03-01 Whirlpool Corporation Dishwasher with sequencing corner nozzles
US9119521B2 (en) * 2010-06-09 2015-09-01 Whirlpool Corporation Spray assembly for a dishwasher
US9462924B2 (en) 2011-05-12 2016-10-11 Lg Electronics Inc. Dishwasher
KR101769378B1 (ko) 2011-05-12 2017-08-18 엘지전자 주식회사 식기세척기
US9693672B2 (en) 2011-09-22 2017-07-04 Whirlpool Corporation Dishwasher with sprayer
KR101909028B1 (ko) * 2012-04-23 2018-10-17 엘지전자 주식회사 식기세척기
US9532701B2 (en) * 2013-03-01 2017-01-03 Whirlpool Corporation Dishwasher with sprayer
US9713413B2 (en) 2013-07-01 2017-07-25 Whirlpool Corporation Dishwasher for treating dishes
US9532699B2 (en) 2013-07-15 2017-01-03 Whirlpool Corporation Dishwasher with sprayer
USD741556S1 (en) * 2013-12-26 2015-10-20 Samsung Electronics Co., Ltd. Nozzle for dishwasher
CA157421S (en) * 2013-12-26 2015-01-20 Samsung Electronics Co Ltd Nozzle for dishwasher
CA157356S (en) * 2013-12-26 2015-01-20 Samsung Electronics Co Ltd Nozzle for dishwasher
CN107348922B (zh) * 2017-07-14 2021-08-20 佛山市顺德区美的洗涤电器制造有限公司 洗碗机的喷臂水管组件和洗碗机
CN110448253B (zh) * 2019-08-30 2024-02-13 小熊电器股份有限公司 一种洗碗机的喷臂组件
CN113520263B (zh) * 2020-04-14 2025-08-15 青岛海尔洗碗机有限公司 一种洗碗机喷淋臂及洗碗机
CN114569035B (zh) * 2020-12-01 2025-10-10 青岛海尔洗碗机有限公司 一种喷淋器及洗碗机

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE474197C (de) * 1926-02-10 1929-04-06 P Navarre & Fils Soc Wasserverteilungsvorrichtung fuer Geschirrspuelmaschinen
DE565559C (de) * 1931-07-02 1932-12-02 Friedrich Schmidt Geschirrwasch- und -trockenvorrichtung
AT201271B (de) * 1955-08-01 1958-12-27 James Herman Bear Geschirrspülmaschine
DE1850130U (de) * 1962-02-06 1962-04-19 Alfred Dr Neff Geschirrspuelmaschine mit mehreren umlaufenden wascharmen.
DE1140682B (de) * 1955-12-28 1962-12-06 Sven Beril Myllenberg Fluessigkeitsverteiler fuer Geschirr-Spueleinrichtungen

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1733249A (en) * 1929-10-29 Speaying mechanism foe dishwashing machines
DE257268C (de) *
US2012178A (en) * 1932-04-04 1935-08-20 Anderson Gideon Dishwashing machine
US2426291A (en) * 1940-11-07 1947-08-26 Victor R Abrams Dishwashing machine
US2918927A (en) * 1956-05-10 1959-12-29 Whirlpool Co Transfer valve
US2893416A (en) * 1956-08-20 1959-07-07 Hanson Equipment Company Pressure responsive reversing valve
US3064665A (en) * 1960-12-01 1962-11-20 Gen Electric Dishwashing apparatus

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE474197C (de) * 1926-02-10 1929-04-06 P Navarre & Fils Soc Wasserverteilungsvorrichtung fuer Geschirrspuelmaschinen
DE565559C (de) * 1931-07-02 1932-12-02 Friedrich Schmidt Geschirrwasch- und -trockenvorrichtung
AT201271B (de) * 1955-08-01 1958-12-27 James Herman Bear Geschirrspülmaschine
DE1140682B (de) * 1955-12-28 1962-12-06 Sven Beril Myllenberg Fluessigkeitsverteiler fuer Geschirr-Spueleinrichtungen
DE1850130U (de) * 1962-02-06 1962-04-19 Alfred Dr Neff Geschirrspuelmaschine mit mehreren umlaufenden wascharmen.

Cited By (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813510A1 (de) * 1988-04-22 1989-11-02 Licentia Gmbh Geschirrspuelmaschine mit drehbar gelagerter spruehvorrichtung
DE3816408A1 (de) * 1988-05-13 1989-11-16 Licentia Gmbh Geschirrspuelmaschine mit einer umsteuervorrichtung
DE4036930A1 (de) * 1990-11-20 1992-05-21 Miele & Cie Rotierbarer sprueharm fuer eine geschirrspuelmaschine
DE4404369A1 (de) * 1994-02-11 1995-08-17 Miele & Cie Ventil, insbesondere Zulaufventil für den Sprüharm einer Geschirrspülmaschine
EP0795292A3 (de) * 1996-02-09 1997-09-24 CANDY S.p.A. Geschirrspüler mit drehbarem Sprüharm mit selektiv gespeisten Sprühdüsen und Verfahren
DE102012217568B4 (de) 2011-09-27 2023-09-28 Lg Electronics Inc. Geschirrspüler
EP2601878A3 (de) * 2011-12-06 2016-02-17 Miele & Cie. KG Geschirrspülmaschine mit automatischer Drehrichtungsumkehr des Sprüharms
DE102011056083A1 (de) * 2011-12-06 2013-06-06 Miele & Cie. Kg Geschirrspülmaschine
EP2601877A3 (de) * 2011-12-06 2016-03-02 Miele & Cie. KG Geschirrspülmaschine mit automatischer Drehrichtungsumkehr des Sprüharms
DE102011056065A1 (de) * 2011-12-06 2013-06-06 Miele & Cie. Kg Geschirrspülmaschine
DE102012202246A1 (de) * 2012-02-15 2013-08-22 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Geschirrspülmaschine mit einer Sprüheinrichtung
DE102012202246B4 (de) 2012-02-15 2024-02-08 BSH Hausgeräte GmbH Geschirrspülmaschine mit einer Sprüheinrichtung
US10092160B2 (en) 2012-03-30 2018-10-09 Lg Electronics Inc. Dishwasher
DE102017207985A1 (de) * 2017-05-11 2018-11-15 Haier Deutschland GmbH Gravitationsbasiert schaltbarer Flüssigkeitsausbringer
WO2018206564A1 (de) 2017-05-11 2018-11-15 Haier Deutschland GmbH Gravitationsbasiert schaltbarer flüssigkeitsausbringer
DE102017207985B4 (de) * 2017-05-11 2020-09-03 Haier Deutschland GmbH Gravitationsbasiert schaltbarer Flüssigkeitsausbringer

Also Published As

Publication number Publication date
DK109818C (da) 1968-07-08
US3160164A (en) 1964-12-08
NO115753B (de) 1968-11-25
SE305054B (de) 1968-10-14
GB993692A (en) 1965-06-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1265366B (de) Fluessigkeitsverteiler fuer Geschirrspuelmaschinen u. dgl.
DE19832982C2 (de) Spülvorrichtung für eine Geschirrspülmaschine
EP1502529B1 (de) Brühvorrichtung mit elastischem Element zum Niederhalten des Kaffeepads
EP2601877B1 (de) Geschirrspülmaschine mit automatischer Drehrichtungsumkehr des Sprüharms
DE2652584A1 (de) Pulsierende fluessigkeitsspruehvorrichtung
DE506786C (de) Vorrichtung zum Waschen von Trinkgefaessen u. dgl.
EP0261469A1 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Gegenständen, die mit Farbe in Berührung gekommen sind
DE2410765A1 (de) Kleine maschine zum waschen von geschirr
DE3820080A1 (de) Handbrause mit einem rotierenden buerstensatz
CH624550A5 (de)
EP2601878A2 (de) Geschirrspülmaschine mit automatischer Drehrichtungsumkehr des Sprüharms
EP3175923B1 (de) Brausekopf
DE19926962B4 (de) Geschirrspülmaschine mit höhenverstellbarem Korb
DE202012100472U1 (de) Ein schnell demontierbares Scharnier eines WC-Sitzdeckels mit Absenkautomatik
EP2651567B1 (de) Viereckregner-anordnung
DE1550154C3 (de) Umschaltbares Auslaufventil
DE1609199C (de)
DE2419809B2 (de) Waschvorrichtung zum Durchspulen einer Melkeinrichtung
DE2852611A1 (de) Rueckspuelbares fluessigkeitsfilter
DE2412748B2 (de) Beregnungsvorrichtung
DE3901322C2 (de) Brausekopf mit einer Verstelleinrichtung
DE2516940C3 (de) Tränkeinrichtung für einen Tränkeimer, insbesondere Kälbertränkeimer
DE69202829T2 (de) Geschirrspülmaschine mit horizontaldrehendem Sprüharm mit zwei stabilen Positionen in vertikaler Richtung.
DE939834C (de) Geschirrwaschmaschine
DE20309365U1 (de) Rasensprenger