DE1252115B - - Google Patents
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- DE1252115B DE1252115B DENDAT1252115D DE1252115DA DE1252115B DE 1252115 B DE1252115 B DE 1252115B DE NDAT1252115 D DENDAT1252115 D DE NDAT1252115D DE 1252115D A DE1252115D A DE 1252115DA DE 1252115 B DE1252115 B DE 1252115B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B43/00—Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
- B65B43/42—Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
- B65B43/54—Means for supporting containers or receptacles during the filling operation
- B65B43/56—Means for supporting containers or receptacles during the filling operation movable stepwise to position container or receptacle for the reception of successive increments of contents
- B65B43/58—Means for supporting containers or receptacles during the filling operation movable stepwise to position container or receptacle for the reception of successive increments of contents vertically movable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
- Container Filling Or Packaging Operations (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 65 b
DeutscheKl.: 81 a -2/01
Nummer: 1 252115
Vorrichtung zum Abfüllen von Butter in Kartons, Kisten, Fässer od. dgl.
Die in Molkereien hergestellte Butter wird entweder in handelsübliche Stücke ausgeformt und alsbald
in den Handel gebracht oder in Kartons, Kisten oder Fässer gefüllt und eingelagert. Das Einfüllen in
solche Behälter und das Einlagern in größerem Umfang kommt hauptsächlich zur Zeit der Milchschwemme im Frühjahr in Betracht. In Zeiten geringeren Milchanfalls wird die eingelagerte Butter
ibenfalls ausgeformt und dem Verbraucher zugeführt.
Für das Ausformen der Butter in gewichtsgleiche
Stücke und deren Verpackung sind bereits kontinuierlich arbeitende Packmaschinen entwickelt worden. Der aus dem Abpresser einer kontinuierlich ar- ^
behenden Butterungsmaschine austretende Butter- 15
strang wird ununterbrochen dem Einfülltrichter der weg- und ein leerer Karton vor die Mündung vorge-Packmashine zugeführt, so daß sich bei solchen But- schoben werden.
terungsmaschinen das Herstellen und Ausformen der Diese mit eigenem Antrieb, eigenen Förderorganen
Butter vollkontinuierlich gestaltet. und mechanischer Verschiebeeinrichtung ausgestat-
Beim Ausformen von Lagerbutter oder Butter, die ao tete Maschine ist relativ teuer, weshalb die Molkemit diskontinuierlich arbeitenden Einrichtungen her- reien der Anschaffung einer solchen Einrichtung das
gestellt wurde, muß diese manuell in den Einfull- Einkneten der Butter von Hand vorziehen,
trichter der Packmaschine eingefüllt werden. Nachteilig ist auch bei dieser Maschine das AbfulDas Einkneten oder Einstampfen der Butter in Ien der Kartons von der Seite her, was bei weicher
Kartons, Fässer od. dgl. zum Zweck der Einlagerung 25 Butter zwangläufig zu Schwierigkeiten führen muß.
wird vielfach noch von Hand durchgeführt. Das er- Außerdem muß jeder Karton um 90° gekippt werfordert nicht nur sehr viel Arbeit, sondern es wird den, bevor er mit der Öffnung nach oben auf eine
auch unter Umständen die Lagerfähigkeit der Butter Waage gestellt wird. Schließlich bereitet auch das
beeinträchtigt. Die für das Einkneten und Glattstrei- Trennen des gefüllten Kartons vom Butterstrang Rechen verwendeten Knethölzer müssen nämlich — 30 wisse Schwierigkeiten.
wenn das Anhaften der Butter vermieden werden Aus der USA.-Patentschrift 2 136 224 ist eine Absoll — immer wieder in kaltes Wasser getaucht wer- füllvorrichtung für Speiseeis bekannt," bei der der Beden. Auf diese Weise gelangen größere Wasser- hälter durch Federkraft gegen die trichterförmige Ertropfen in die Buttermasse, was sich auf ihre Halt- Weiterung des Füllrohres gedrückt wird, die am unbarkeit nachteilig auswirkt. Es ist bekannt, daß die 35 teren Ende mit einem Gitter versehen ist. Die dem
Qualitätsminderung einer Butter bei längerer Lage- Behälter als Standboden dienende Platte wird Währung um so geringer ist, je besser die Wasserfeinver- rend des Füllvorganges unter dem Eigengewicht der
teilung ist. Behälterfüllung gegen den Druck der Federn nach
Aus der französischen Patentschrift 1 296 629 ist unter verschoben und in der Endstellung von Klinbereits eine selbständige Maschine zum Abfüllen von 40 ken festgehalten. In dieser Stellung muß der gefüllte
Anmelder:
Westfalia Separator A. G.,
Oelde, Werner-Habig-Straße
Als Erfinder benannt:
Heinrich Niemeyer, Oelde
Butter in Kartons, Fässer od. dgl. bekannt. Diese besteht aus einem horizontal verlaufenden, von einem
Einfülltrichter ausgehenden Zylinder, in dem eine oder mehrere Förderschnecken angeordnet sind,, die
die in den Trichter eingefüllte Butter durch den Zylinder drücken. Der zu füllende Karton ist mit seiner
offenen Seite dem genannten Zylinder zugekehrt und steht auf einem horizontal längsverschieblichen Wagen, der sich während des Abfüllens verschiebt. Der
gefüllte Karton kann nach dem Abschalten der For- so derschnecken über quer zur Förderrichtung verlaufende Gleitrollen von der Mündung des Zylinders
Behälter durch seitliches Verschieben vom Fülltrichter getrennt werden, wobei der Materialstrang abgeschert wird.
Nachteilig ist bei dieser Einrichtung, daß beim Unterstellen eines leeren Behälters unter den Fülltrichter das während der Zeit des Behälterwechsels
aus dem Gitter des Fülltrichters vortretende Material von der Oberkante des leeren Behälters abgestreift
wird.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, müßte der Standboden nach dem Wegnehmen des gefüllten Behälters und vor dem Unterstellen eines leeren Behäl-
709 677/249
Claims (1)
- ters weiter gesenkt werden. Das läßt aber die bekannte Einrichtung nicht zu.Diese bekannte Einrichtung ist aber auch deshalb zum Abfüllen von Butter nicht geeignet, weil wegen des hohen Fülldruckes und der großen Zähigkeit der Butter der Butterstrang durch seitliches Verschieben des gefüllten Kartons nicht abgeschert werden kann.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für kontinuierlich nach dem Schlagverfahren arbeitende Butterungsmaschinen eine unmittelbar anzuschließende Abfüllvorrichtung zum Abfüllen der Butter in " Kisten, Kartons, Fässer od, dgl. zu schaffen, die die vorgenannten Nachteile vermeidet, relativ- einfach im Aufbau, leicht zu bedienen und niedrig im Preis ist.Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt zunächst darin, daß ein selbständiger Antrieb und selbständige Förderorgane nicht erforderlich sind.Ein besonderer Vorteil ist aber darin zu sehen, daß der zu füllende Karton hydraulisch von unten gegen den Fülltrichter gepreßt und durch plötzliches Ablassens des Druckwassers vom Fülltrichter getrennt wird. Dabei fällt der Standboden mit dem gefüllten Karton nach unten, der Butterstrang reißt ab, und es entsteht ein genügender Zwischenraum zwischen as Standboden und Fülltrichter, so daß ein leerer Karton untergestellt werden kann, ohne daß die aus dem Gitter vortretende Butter von der Oberkante des Kartons abgestreift wird.Ausgehend von einer Abfüllvorrichtung mit einem an die Herstellungseinrichtung unmittelbar angeschlossenen FiUlrchr, welches ein trichterartig erweitertes und durch ein Gitter abgeschlossenes Austrittsende aufweist und dem ein unter Wirkung einer Hubeinrichtung stehender Träger für den auf das Füllrohr aufschiebbaren und unter dem Füllgewicht absenkbaren Behälter zugeordnet ist, besteht die Lösung der Aufgabe gemäß der Erfindung darin, daß die Hubeinrichtung aus einem durch ein Druckmittel, insbesondere durch Druckwasser beaufschlagten Kolben besteht, der in einem Zylinder verschiebbar ist, in dessen Druckmittelleitung zwischen dem Zylinder und einem in Ruhestellung geschlossenen Schnellschlußventil ein Ventil zum verzögernden Entleeren des Zylinders und ein parallelgeschaltetes Ablaßventil zum schnellen Absenken des Trägers und Abreißendes Butterstranges vom Füllrohr angeordnet sind.Ein Merkmal· zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß das Ablaßventil einstellbar ist.Hierdurch kann die Absenkgeschwindigkeit des Behälterträgers der Leistung der Butterungsmaschine angepaßt werden.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Gesamtanlage und
Fig. 2 eine Draufsicht auf den trichterförmigen Auslauf des Vorsatzstückes in vergrößerter Darstellung.Mit 1 ist ein Abpreßzylinder einer kontinuierlich arbeitenden Butterungsmaschine bezeichnet, an den ein gegebenenfalls schwenkbares Vorsatzstück 2 angeschlossen ist, das an seinem freien und nach unten abgebogenen Ende mit einer trichterförmigen Erweiterung 3 versehen ist. Der dem zu füllenden Behälter 4 als Unterstützung dienende Träger 5 ist mittels einer Stange 6 mit dem Kolben 7 eines Druckmittelzylinders 8 verbunden, der an eine DruckmitteI-leitung, z. E. eine Wasserleitung 9, angeschlossen ist. In dieseDruckmittelleitung ist ein in Ruhestellung geschlossenes Schnel'schiußventil 10 zum Einlassen des Druckmittels eingebaut. Zwischen dem Ventil 10 und dem Zylinder 8 ist ein einstellbares Ventil 11 an die Leitung 9 angeschlossen, durch das das Druckmittel austreten kann. Zweckmäßigerweise wird dem Ablaßventil 11 ein Schnellschlußventil 12 parallel geschaltet, um das Druckmittel plötzlich ablassen zu können. Die Schnellschlußventile 10 und 12 können beim Ausführungsbeispiel mit dem Fuß bedient werden, sie können aber auch durch Druckknöpfe betätigte Elektroventile sein. Der Tisch 13 dient im wesentlichen der Bereitstellung der leeren und der vorübergehenden Abstellung der gefüllten Behälter.Wie Fig. 2 zeigt, ist die trichterförmige Erweiterung 3 des Vorsatzstückes 2 von einem Rahmen 14 umgeben, dessen Abmessungen etwas geringer sind als die der Bodenfläche des zu füllenden Behälters. Um das Abreißen des Butterstranges zu erleichtern und ein Nachstürzen des Trichterinhalts zu verhindern, ist die Austrittsöffnug der trichterförmigen Erweiterung 3 durch Stäbe IS unterteilt.Die Vorrichtung gemäß der Erfindung wirkt in folgender Weise:Vor Beginn des Abfüllbetriebes sind die Leitung 9 und der Zylinder 8 druckmittelfrei. Der Kolben 7 befindet sich in der untersten Stellung 76 und der Träger 5 in der untersten Stellung 56. Der Tisch 13 hat zweckmäßig eine solche Höhe, daß. der Träger S in der Stellung 56 auf der Tischplatte aufliegt. In dieser Stellung wird ein leerer Karton 4 Mif den Tliger S gestellt. Sobald die Butter aus der trichterförmigen Erweiterung 3 des Vorsatzstückes 2 austritt, wird das Schnellschlußventil 10 durch Betätigung mit dem Fuß geöffnet. Das einströmende Druckmittel drückt den Kolben 7 und damit auch den Träger 5 mit dem leeren Karton 4 in die oberste Stellung. Beim Loslassen der Betätigungsvorrichtung sperrt das Ventil 10 den weiteren Zulauf des Druckmittels selbsttätig ab.Die unter Druck aus dem Trichter 3 austretende Butter füllt infolge des die Austrittsöffhung umgebenden Rahmens den Karton bis zu den Seitenwänden lückenfrei auf. Infolge des Eigengewichts des Trägers 5, der Kartonfüllung und des Förderdruckes wird das Druckmittel allmählich aus dem Zylinder 8 durch das Ventil 11 verdrängt, wobei sich der Karton während des Abfüllvorganges senkt. Dieser Vorschub kann durch entsprechende Einstellung des Ventils 11 der Füllgeschwindigkeit angepaßt werden.Wenn der Karton 4 vollständig gefüllt ist und der Träger 5 die Stellung Sa erreicht hat, wird durch Öffnen des Ventils 12 das Druckmittel plötzlich abgelassen, so daß der Träger S augenblicklich unter Abreißen des Butterstranges aus der Stellung Sa in die Stellung S b übergeht. Der gefüllte Karton wird dann zur Seite geschoben und ein leerer Karton auf den Träger gestellt und durch Betätigen des Ventils 12 in Füllstellung gebracht.Patentansprüche:!.Vorrichtung zum Abfüllen der aus einer nach dem Schlagverfahren arbeitenden Butterungsmaschine austretenden Butter in Kartons, Kisten, Fässer od. dgl. mit -einem an die Herstellungseinrichtung unmittelbar angeschlossenen Füllrohr, welches ein trichterartig erweiteretes
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1252115B true DE1252115B (de) | 1967-10-12 |
Family
ID=605220
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1252115D Pending DE1252115B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1252115B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2414443A1 (fr) * | 1978-01-11 | 1979-08-10 | Westfalia Separator Ag | Dispositif pour conditionner le beurre produit par des machines a beurre travaillant en continu dans des receptacles tels que des cartons |
| FR2611651A1 (fr) * | 1987-03-02 | 1988-09-09 | Jourdan Sa | Dispositif pour conditionner des objets allonges et, plus particulierement des carottes |
-
0
- DE DENDAT1252115D patent/DE1252115B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2414443A1 (fr) * | 1978-01-11 | 1979-08-10 | Westfalia Separator Ag | Dispositif pour conditionner le beurre produit par des machines a beurre travaillant en continu dans des receptacles tels que des cartons |
| FR2611651A1 (fr) * | 1987-03-02 | 1988-09-09 | Jourdan Sa | Dispositif pour conditionner des objets allonges et, plus particulierement des carottes |
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