DE12486C - WalzenrifTelmaschine - Google Patents
WalzenrifTelmaschineInfo
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- DE12486C DE12486C DENDAT12486D DE12486DA DE12486C DE 12486 C DE12486 C DE 12486C DE NDAT12486 D DENDAT12486 D DE NDAT12486D DE 12486D A DE12486D A DE 12486DA DE 12486 C DE12486 C DE 12486C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
- B44B3/00—Artists' machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
- B44B3/04—Artists' machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings wherein non-plane surfaces are worked
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
- B44B2700/00—Machines, apparatus, tools or accessories for artistic work
- B44B2700/02—Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
- B44B2700/025—Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings for engraving a surface of revolution
Landscapes
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
1880.
Klasse
FERDINAND STETTER in WEIDA und RICHARD WECK in GREIZ.
Walzenriffelmaschine. '
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. Juli 1880 ab.
Die Handriffelmaschine hat den Zweck, die Riffelwalzen zum Schroten von Getreide zu
schärfen.
Das Werkzeug der Maschine besteht aus einer geschärften Frässcheibe e von ca. 90 mm Durchmesser
und einer der Riffelweite entsprechenden Dicke von 1 bis 2 mm. Die Scheibe ist auf
einer Spindel befestigt, welche in zwei Spitzen rotirt und ca. 400 Umdrehungen pro Minute
machen kann. Diese Spindel mit der Scheibe ist in dem Support d gelagert, welcher leicht
von Hand in seiner Führung e längs der Walze verschoben werden kann. An der Seite des
Supports befindet sich ein verstellbarer Winkelhebel/ mit einem in Grade eingetheilten Kreissector,
mittelst dessen die Steigung der zu fräsenden Riffelung (io° bis 200 zur Cylinderaxe)
nach Belieben eingestellt werden kann. Das der zu fräsenden Walze entsprechend lange,
abgebogene Ende des einen Schenkels des Winkelhebels f wirkt während der Verschiebung
des Supports auf einen Hebel g ein und bewirkt dadurch die entsprechende Drehung der Walze
während des Fräsens einer Riffelnuth in dieselbe.
Der doppelarmige Hebel g trägt das Gegengewicht Λ und ist um eine Hülse drehbar, welche
mit der Axe der Walze W fest verbunden ist. Auf dieser Hülse ist eine Scheibe i befestigt,
welche mit 200 bis 600 Zähnen versehen ist. Die Anzahl der Zähne dieser Scheibe entspricht
der Anzahl Riffeln, mit welchen die Walze zu versehen ist. In die gezahnte Scheibe greift
eine auf dem Hebel g befestigte Federklinge k ein und dreht die Walze W beim Niederdrücken
des Hebels g durch den Hebel / um so viel, als zur Herstellung einer Riffelnuth nöthig ist.
Während nämlich der Support verschoben wird, drückt der Hebel/ auf den Hebelg und
dreht die Walze W dem Zwecke entsprechend, so dafs der Fräser eine schraubenförmige Riffelnuth
in die Walze einschneidet.
Die Hebel/ und g werden durch das gabelförmige
Stück m geführt. Die Fräserspindel steht durch eine Schnur mit einem entsprechenden
Deckenvorgelege, von welchem der Antrieb erfolgt, in Verbindung. Die Schnurscheibe des
Deckenvorgeleges mufs senkrecht über der Walzenmitte stehen, damit die Schnur trotz der
Abweichung des Supports von je 150 mm nach rechts und links, möglichst constante Spannung
behält.
Der Support ruht ferner mit seinem Führungsrahmen c auf vier Gummiunterlagen /, welche
den Zweck haben, je nach der Abnutzung der Frässcheibe und Walze, den Support tiefer bezw.
höher stellen zu können. Die Walze mit dem Support ruht auf einem passenden Gestell.
Claims (2)
1. Der das Schaltwerk treibende, am Support befestigte, mit Theilsector versehene Winkelhebel
/ und das Schaltwerk g i.
2. Die Anordnung des den Fräser tragenden Supports auf den Spitzdocken und die Gummiunterlagen
daselbst zum Zweck der Nach-
' stellung des Fräsers.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE12486C true DE12486C (de) |
Family
ID=289693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT12486D Active DE12486C (de) | WalzenrifTelmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE12486C (de) |
-
0
- DE DENDAT12486D patent/DE12486C/de active Active
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