DE1237389B - Nachstellvorrichtung fuer den Spreiznocken einer Innenbackenbremse - Google Patents

Nachstellvorrichtung fuer den Spreiznocken einer Innenbackenbremse

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DE1237389B
DE1237389B DEW30782A DEW0030782A DE1237389B DE 1237389 B DE1237389 B DE 1237389B DE W30782 A DEW30782 A DE W30782A DE W0030782 A DEW0030782 A DE W0030782A DE 1237389 B DE1237389 B DE 1237389B
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DE
Germany
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brake
lever
bushing
sleeve
shaft
Prior art date
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Pending
Application number
DEW30782A
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English (en)
Inventor
James Drummond Merrilees
Brian William Millward
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Siemens Mobility Ltd
Original Assignee
Westinghouse Brake and Signal Co Ltd
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/60Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play for angular adjustment of two concentric parts of the brake control systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Nachstellvorrichtung für den Spreiznocken einer Innenbackenbremse Die Erfindung bezieht sich auf eine Nachstellvorrichtung für den Spreiznocken einer Innenbackenbremse mit einem auf dem freien Ende der Spreiznockenwelle befestigten Schneckenrad und einer mit diesem kämmenden, in dem Breinsbetätigungshebel gelagerten Schnecke, die bei Verdrehen den Spreiznocken im NachsteRsinn verstellt.
  • Bei einer bekannten Nachstellvorrichtung dieser Art erfolgt das Verdrehen der Schnecke zum Nachstellen des Spreiznockens von Hand, wozu ein Werkzeug an einem mit der Schnecke kuppelbaren Schaft angesetzt wird. Ein Nachstellen von Hand ist jedoch nachteilig hinsichtlich der Arbeitskosten als auch hinsichtlich des Umstands, daß z. B. das Fahrzeug jedesmal außer Betrieb gesetzt werden muß, um die Nachstellung vornehmen zu können. Außerdem muß das Nachstellen in kurzen Zeitintervallen vorgenommen werden, um den Bremsbackenspielraum auf dem optimalen Wert zu halten.
  • Es ist weiterhin eine selbsttätige Nachstellvorrichtung bekannt, bei welcher auf der den Spreiznocken tragenden Welle ein Ring drehbar angeordnet ist, der an seiner von dem Spreiznocken abgewandten Seite eine Verzahnung aufweist, die mit einer entsprechenden Verzahnung unter Federbelastung im Eingriff steht, die an dem feststehenden Teil des Bremsgehäuses gebildet ist, durch welchen die Spreiznockenwelle hindurchgeführt ist. Der Spreiznocken weist weiterhin Stifte auf, die mit in dem Ring gebildeten Schlitzen im Eingriff stehen. Bei genügender Abnutzung der Bremsbeläge zufolge des dann größeren Hubs des Spreiznockens wird der Ring relativ zu der Verzahnung um einen Zahn versetzt. Dadurch gelangen der Spreiznocken und der Betätigungshebel nicht mehr in die ursprüngliche Ausgangsstellung zurück, so daß das Fußpedal bei jedem Nachstellen unvermeidbar um einen Zahn näher z. B. an den Boden des Fahrzeugs gelangt. Der Bewegungsbereich des Fußpedals ist während eines Bremsvorgangs gleich, jedoch wird dieser Bewegungsbereich, wenn eine Nachstellung erfolgt, zunehmend in der Richtung verschoben, in welcher das Fußpedal zum Anlegen der Bremse bewegt wird. Außerdem ist mit dieser bekannten Ausführung nur eine verhältnismäßig grobe Nachstellung möglich.
  • Die Erfindung ist gegenüber den bekannten Ausführungen dadurch gekennzeichnet, daß die Schnekkenwelle mittels einer Sperrverzahnung einer auf der Schneckenwelle drehfest aber axial entgegen der Kraft einer Feder verschiebbar angeordneten Büchse mit einer Sperrverzahnung einer auf- der Schneckenwelle frei drehbar gelagerten Büchsen zusammenwirkt, die mit dem Bremsbetätigungshebel derart verbunden ist, daß nach überschreiten des vorbestimmten Lüftspiels die Büchse und somit der Spreiznocken für die Bremsbacken im Nachstellsinn verstellt wird.
  • Durch die Erfindung ist eine selbsttätige Nachstellvorrichtung geschaffen, die verhältnismäßig kleine Nachstellstufen ermöglicht, so daß erstens die Bewegung des Fußpedals vor und unmittelbar nach jeder Nachstellung im wesentlichen die gleiche ist und zweitens der Bewegungsbereich des Fußpedals beim Anlegen der Bremsen sich dauernd in der gleichen Lage befindet, da eine Nachstellung die Ausgangsstellung des Pedals nicht beeinflußt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die auf der Schneckenwelle frei drehbar gelagerte Büchse ein Zahnsegment auf, das mit einem Gegenzahnsegment an dem Hebelann eines an dem Bremsbetätigungshebel schwenkbar gelagerten Winkelhebels zusammenwirkt, dessen anderer Hebelarin mit seinem balligen Ende in eine öffnung einer an dem Bremsbetätigungshebel um die Bremsnockenwelle schwenkbaren Platte greift, die einen. Schlitz aufweist, der um das Bremslüftspiel länger ist als der Durchmesser eines am Bremsträger befestigten und in diesen Schlitz greifenden Zapfens.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindling ist ein an- dem Bremsbetätigungshebel schwenkbar gelagerten zweiarmiger Hebel vorgesehen, der mit seinem verlängerten Arm zwischen zwei feststehende Anschläge greift, deren Abstand um das Bremslüftspiel größer ist als die Stärke des zwischen die Anschläge greifenden Hebelendes, und der über C tD zwei Stifte sowie eine in Ausnehmun-en am äußeren Umfang der Büchse greifende Kugelreihe mit dieser Büchse zusammenwirkt.
  • Ausführungsformen der Erfindung sind nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer selbsttätigen Nachstellvorrichtung; F i g. 2 ist eine Vorderansicht der selbsttätigen Nachstellvorrichtung von F i g. 1, bei welcher - die Deckelplatte entfernt ist, um die Einzelteile der Nachstellvorrichtung wiederzugeben; F i g. 3 ist eine Seitenansicht der Nachstellvorrichtung gemäß F i g. 2 von rechts wobei die Stirnabdeckung abgenommen ist; F i o,. 4 ist ein Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsforin einer selbsttätigen Nach#;tellvorrichtung; F i g. 5 ist eine Unteransicht der Nachstellvorrichtung nach F i g. 4, bei'welcher die Deckelplatte abgenommen ist.
  • Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte selbsttätige Nachstellvorrichtung,'weist einen Bremsbetätigungshebel 5 auf, der von einem Gehäuse 17 getragen wird. Zwei Wellen 16, 7 sind im rechten Winkel zueinander in dem Gehäuse 17 gelagert und sind durch eine auf der Welle 7 angeordnete Schnecke 9 und ein auf der Welle 16 angeordnetes Schneckenrad 10 miteinander verbunden.- -Die Welle 16 ist die Bremsnockenwelle.
  • Eine kreissegmentförmige Steuerplatte 1 ist auf einer Nabe 21 an einer Abdeckplatte 11 des Gehäuses 17 frei schwenkbar anaeordnet. Die Steuerplatte 1 wird durch einen Klemmring 13 gehalten, der sich außerhalb der Steuerplatte 1 in eine Ringnut der Nabe 21 legt.
  • Ein Zapfen 18 erstreckt sich von dem Bremsschild, an dem die Nachstellvorrichtung angeordnet ist, und greift in einen Schlitz 2 nahe dem Umfang der Steuerplatte 1.
  • Ein zweiarmiger Hebel bzw. Winkelhebel 4 ist mit einem Zapfen 19 fest verbunden und in dem Gehäuse 17 und in einer Stimabdeckung 20 des Gehäuses 17 schwenkbar angeordnet. Ein balliges Ende 22 an dem Arm 23 des Hebels 4 greift in eine Öffnung 3 der Steuerplatte 1. Der andere Arm 24 des Hebels 4 trägt ein Zahnsegment 25, das mit einem Zahnsegment 6 im Eingriff steht.
  • Das Segment 6 bildet einen Teil einer Büchse 26, die auf der Welle 7 frei drehbar gelagert ist. Die Büchse 26 hat eine Spen-verzahnung 27, die mit einer entsprechenden Sperrverzahnung 28 an einer federbelasteten Büchse 8 im Eingriff steht. Die Büchse 8 ist drehfest aber axial verschiebbar auf der Welle 7 angeordnet. Eine Schraubenfeder 15, die zwischen der Büchse 8 und einem Teil des Gehäuses 17 eing ge spannt ist, hält die Sperrverzahnung 28 der Büchse 8 mit der Verzahnung 27 der Büchse 26 im Eingriff. Die Welle 7 ist daher durch die Büchse 8 drehbar und dreht ihrerseits das auf ihr befestigte Schneckenrad 9.
  • Die Nachstellvorrichtung ist mit dem Bremsgestäng ge an dem Schwenkpunkt 14 des Hebels 5 verbunden. Der sich von dem Bremsschild erstreckende Zapfen 18 bewegt sich in dem Schlitz 2 der Platte 1 hin und her, wenn die Bremse angelegt und gelöst wird. Beim Anlegen der Bremse bewegt sich die Steuerplatte 1 im Uhrzeigersinn. Wenn die Bremse richtig eingestellt ist, bleibt der Zapfen 18 innerhalb der Länge des Schlitzes 2 während des Anlegens und Lösens der Bremse, so daß bei Betätigung der Bremse dei Steuerplatte 1 relativ zu der Welle 16 in F i g. 1 nicht gedreht wird. Wenn sich die Bremsbeläge abnutzen, legt sich der Zapfen 18 am linken Ende des Schlitzes 2 an die Steuerplatte 1 an und verdreht diese entgegen dem Uhrzeigersinn relativ zu -der Welle 16 in F i g. 1. Dadurch werden der Arni 23 und das Zahnsegment 25 an dem Arm 24 des Hebels 4 um den Zapfen 19 gemäß F i g. 3 im Uhrzeigersinn verschwenkt.
  • Das Zahnseginent 6 an der Büchse 26 steht mit dem Gegenzahnse-Ment 25 an dem Arm 24 des C Hebels 4 im Eingriff; wenn daher der Hebel 4 gemäß F i 3 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird, dreht sich die Büchse 26 um die Welle 7 in umgekehrter Richtung, d. h. entgegen dem Uhrzeigersinn. In dieser Drehrichtung bewegt sich die Stirnverzahnung 27 bei gleichzeitigem Verschieben der Büchse 8 auf die Welle 7 entgegen der Kraft der Feder 15 über die Stimverzahnung 28 der Büchse 8 hinweg.
  • Falls die Abnutzung so gering ist, daß die Büchse 26 sich um weniger als die Teilung der Zähne dreht, kehrt die Büchse 26 beim Lösen der Bremse in ihre Ausgangslage zurück. Dies deshalb, weil der Zapfen 18 sich relativ zur Welle 16 in dem Schlitz 2 im Uhrzeigersinn bewegt, bis er das rechte Ende des Schlitzes 2 erreicht hat. Der Zapfen 18 bewirkt dann, daß die Steuerplatte 1 sich gemäß F i g. 1 im Uhrzeigersinn dreht, bis die Platte 1 in diejenige Stellung zurückgekehrt ist, die sie vor Anlegen der Bremse einnahm. Die Bewegung der Platte 1 im Uhrzeigersinn wird auf die Büchse 26 durch den Hebel 4 als Bewegung entgegen dem Uhrzeigersinn gemäß F i g. 3 übertragen, d. h., gemäß F i g. 2 dreht sich das Obere der Büchse 26 in die Zeichenebene hinein.
  • Falls die Abnutzung der Bremse ausreicht um die Büchse 26 um mehr als eine Zahnteilung zu drehen, schnappt jeder Zahn der Büchse 26 über den entsprechenden Zahn der Büchse 8. Wenn die Bremse gelöst wird, führt der Zapfen 18 die Plait,- 1 in d-.-jenige Stellung zurück, die sie vor Anlegen der Bremse einnahm; die Büchse 26 muß dann in ihre Ausgangsstellung zurückkehren. Um dies zu tun, muß sie die Büchse 8 zwingen, sich in der gleichen Richtung um die Teilung eines Zahns zu drehen.
  • Da die Büchse 8 drehfest auf der Welle 7 angeordnet ist, muß sich die Welle 7 um den gleichen Betrag in der gleichen Richtung drehen.
  • Die Schnecke 9 ist mit der Welle 7 fest verbunden. Wenn sich daher die Büchse 8 mit der Büchse 26 dreht, wird die Bewegung durch die Welle 7 auf die Schnecke 9 und damit auf das Schneckenrad 10 übertragen.
  • Die Drehbewegung des Schneckenrads 10 bewirkt ein Verdrehen der Bremsnockenwelle und damit des Bremsbackenspreiznockens im Nachstellsinn.
  • Wenn nun die Bremse angelegt wird, bewegt sich der Zapfen 18 leer in dem Schlitz 2, bis eine weitere Abnutzung eintritt. Die beschriebene Wirkungsweise wird dann wiederholt, und die Büchse 8 bewegt sich wiederum um die Teilung eines Zahns vorwärts. Auf diese Weise bleibt die Bremse jederzeit in der richtigen Einstellung.
  • Es ist ersichtlich, daß der Steigungswinkel der Schnecke und des Schneckenrads im Bereich der Selbsthemmung liegt.
  • Die Nachstellvorrichtung, wie sie in den F i g. 4 und 5 dargestellt ist, entspricht insoweit der beschriebenen Nachstellvorrichtung, als sie einen Bremsbetätigungshebe15 aufweist, der mit einem Gehäuse 17 versehen ist, das ein Schneckenrad 10 auf einer Welle 16 umschließt, wobei das Schneckenrad 10 mit einer auf einer Welle 7 festsitzenden Schnecke im Eingriff steht. Auf die Welle 7 ist eine Büchse 8 aufgekeilt, die durch eine Feder 15 belastet ist und die mit einer Sperrverzahnung 28 versehen ist, die mit einer Sperrverzahnung 27 einer Büchse 26 im Eingriff steht, die auf der Welle 7 frei drehbar gelagert ist.
  • Jedoch weicht diese Nachstellvorrichtung von der in den F i 1 bis 3 dargestellten durch die Art ab, durch die die Büchse 26 gedreht wird. Wie in den F i g. 4 und 5 dargestellt, ist ein Ringflansch 30 an der Büchse 26 vorgesehen, der auf seinem Umfang Ausnehmungen 31 aufweist, um eine Art Kettenrad zu bilden, das mit einer Kugelreihe 32 im Eingriff steht, die gezwungen ist, sich in einer Führungsbahn 33 zu bewegen und die in dieser durch zwei Stifte 34 gehalten wird, die jeweils am Ende der Kugelreihe 32 angeordnet sind.
  • Die äußeren Enden der Stifte 34 legen sich gegen einen an dem Bremsbetätigungshebel 5, 17 schwenkbar -,-la-erten zweiarmigen Hebel 35 auf jeder Seite C Z, CI seines Schwenkbolzens 36, und der Hebel 35 ist nüt einer Verlängerung 37 versehen, die in einem kugelförmigen Kopf 38 endet. Eine Schwenkbewegung des Hebels 35 wird durch feststehende Anschläge 39 und 40, von denen der Anschlag 40 verstellbar ist, begrenzt, die in der Bewegungsbahn des Kopfes 38 liegen. Wie aus den F i g. 4 und 5 ersichtlich, ist die beschriebene Vorrichtung, mit Ausnahme der Anschläge 40 und 39, in dem Gehäuse 17 angeordnet; die verschiedenen Teile werden in ihrer Lage durch eine abnehmbare Deckplatte 41 (F ig. 4) gehalten, die mittels Schraubbolzen 42 mit dem Gehäuse 17 verbunden ist. Die Anschläge 39 und 40 sind an dem Bremsschild angeordnet, so daß sie mit dem Hebel 35 in ähnlicher Weise zusammenarbeiten, wie der Zapfen 18 mit der Platte 1 bei der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 3.
  • Wenn die Bewegung des Hebels 5 beim Bremsen infolge der Bremsbelagabnutzung größer als die des Kopfes 38 zwischen den Anschlägen 39 und 40 ist, wird der Hebel 35 geschwenkt. Diese Bewegung wird über die Stifte 34, die Kugelreihe 33 und den Flansch 30 übertragen, und falls die Bewegung genügend groß ist, wird das Gesperre (Büchse 26 und Büchse 8) über wenigstens eine Zahnteilung weitergeschaltet, wonach bei Lösen der Bremse der Hebel 35 durch den Anschlag 40 in die Stellung zurückgeführt wird, welche er vor dem Anlegen der Bremse eingenommen hat. Auch bei dieser Ausführung liegt der Steigungswinkel der Schnecke und des Schneckenrads im Bereich der Selbsthemmung, so daß ein Rückstellen der Welle 7 nicht stattfinden kann. Falls jedoch eine bessere Verriegelung gegen dieses Rückstellen erforderlich ist, kann eine beliebige bekannte Sperrvorrichtung für die Welle 7 verwendet werden. C

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Nachstellvorrichtung für den Spreiznocken einer Innenbackenbremse mit einem auf dem freien Ende der Spreiznockenwelle befestigten Schneckenrad und einer mit diesem kämmenden, in dem Bremsbetätigungshebel gelagerten Schnecke, die bei Verdrehen den Spreiznocken im Nachstellsinn verstellt, d a d u r c h Z, (F e k e n n z e i c h n e t, daß die Schneckenwelle (7) mittels einer Sperrverzahnung (28) einer auf der Schneckenwelle drehfest aber axial entgegen der Kraft einer Feder (15) verschiebbar angeordneten Büchse (8) mit einer Sperrverzahnung (27) einer auf der Schneckenwelle frei drehbar gelagerten Büchse (26) zusammenwirkt, die mit dem Bremsbetätigungshebel (5, 17) derart verbunden ist, daß nach überschreiten des vorbestimmten Lüftspiels die Büchse (26) und somit der Spreiznocken für die Bremsbacken im Nachstellsinn verstellt wird.
  2. 2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (26) ein Zahnsegment (6) aufweist, das mit einem Gegenzahnse,-ment (25) an dem Hebelarin (24) eines an dem Bremsbetätigungshebel (5, 17) schwenkbar gelagerten a Winkelhebels (4) zusammenwirkt, dessen anderer Hebelarin (23) mit seinem balligen Ende (22) in eine öffnung (3) einer an dem Bremsbetätigungshebel um dieBremsnockenwelle (16) schwenkbaren Platte (1) greift, die einen Schlitz (2) aufweist, der um das Bremslüftspiel länger ist als der Durchmesser eines am Bremsträger befestigten und in diesen Schlitz greifenden Zapfens (18). 3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an dem Bremsbetätigungshebel (5, 17) schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel (35), der mit seinem verlängerten Arm (37, 38) zwischen zwei feststehende Anschläge (39, 40) greift, deren Abstand um das Bremslüftspiel größer ist als die Stärke des zwischen die Anschläue greifenden Hebelendes, und der über zwei Stifte (34) sowie eine in Ausnehmungen (31) am äußeren Umfang der Büchse (26) greifende Kugelreihe (32) mit dieser Büchse zusammenwirkt.
  3. Iu Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1860 770, 2 294 974.
DEW30782A 1960-12-08 1961-09-28 Nachstellvorrichtung fuer den Spreiznocken einer Innenbackenbremse Pending DE1237389B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3422326A1 (de) * 1983-11-28 1985-06-05 Sloan Valve Co., Franklin Park, Ill. Vorrichtung zum automatischen nachstellen der bremsen an einem strassenfahrzeug
EP0158034A1 (de) * 1984-03-15 1985-10-16 Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Söhne Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsen

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US1860770A (en) * 1928-11-13 1932-05-31 Bugatti Ettore Brake
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