DE123736C - - Google Patents

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DE123736C
DE123736C DENDAT123736D DE123736DA DE123736C DE 123736 C DE123736 C DE 123736C DE NDAT123736 D DENDAT123736 D DE NDAT123736D DE 123736D A DE123736D A DE 123736DA DE 123736 C DE123736 C DE 123736C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/06Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus using counterpressure, i.e. filling while the container is under pressure

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  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezweckt die schaum- und verlustfreie Vollfüllung der Gefäfse bis an den äuisersten Rand. Dieselbe ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt die Vorderansicht, Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach A-B der Fig. I, Fig. 3 die Seitenansicht, Fig. 4 einen Verticalschnitt nach C-D der Fig. 2 und Fig. 5 den gleichen Verticalschnitt in anderer Stellung der Arbeitsorgane.
Auf dem Tisch 1 sind die drei Pumpencylinder 2, 3, 4 für Preisluft und die vier verticalen Stangen 5 zur Geradführung der beweglichen Organe befestigt. Die Cylinder 2,3 sind unten durch Rohre 6, 7 mit dem Cylinder 4 verbunden. An den Führungsstangen 5, welche oben durch einen Rahmen 8 zusammengehalten werden, sind mittelst Leitrollen 9 die beiden Traversen 10 und 11 vertical verschiebbar gelagert. Beide Traversen werden durch starke Gewichtsbelastung beständig nach unten gezogen. An der Traverse 10 hängt mittelst der Stäbe 12, welche die Tischplatte 1 lose durchdringen, die schwere Gewichtsplatte 13, und an der Traverse 11 sind die Stangen 14 der beschwerten Kolben 15 der Pumpencylinder 2 und 3 befestigt (Fig. 5 ). Die Kolben 15 sind über dem Rand ihrer Cylinder mit dem äufseren concentrischen Cylinder 16 verbunden, der auf einem unteren Flantsch 17 eine Anzahl über einander liegender, auswechselbarer Belastungsringe 18 trägt. In gleicher AVeise ist auch der Kolben der hinteren Pumpe 4 durch auswechselbare Ringe 1.8 beschwert. An der Traverse 11 ist aufserdem mittelst Verschraubung 19 (Fig. 1 und 4) das bewegliche Füllrohr 20 befestigt.
Die Aufwärtsbewegung der Traverse 11 mit den Pumpenkolben 15 und dem Füllrohr 20 geschieht mittelst eines Fufshebels 21 (Fig. 3), der unter dem Tisch 1 bei 22 drehbar gelagert und durch eine Querstange 23 mit den an der Traverse 11 befestigten Schubstangen 24 verbunden ist. Letztere gehen lose durch Augen der Gewichtsplatte 13, der Tischplatte ι und der anderen Traverse 10 hindurch. Der Hub der Traverse 11 mufs so grofs sein, dafs das Füllrohr 20 aus- dem höchsten etwa vorkommenden Gefäfs 25 vollständig herausgehoben wird.
Die andere Traverse 10 besitzt in der Mitte eine Durchbohrung mit Dichtungsmuffe 26 (Fig. 4), durch welche das bewegliche Füllrohr 20 hindurchgeht. Unten ist die Durchbohrung erweitert und durch einen Kanal 27 mit dem auf der Traverse befestigten kleinen Aufnahmebehälter 28 für Nachfüllflüssigkeit verbunden. In dem Behälter 28 ist der kappenförmige Schwimmer 29 mit oberer Dichtungsscheibe 30 angeordnet. Der Behälter 28 steht durch die Rohre 31,32 und 33 mit dem unteren Theil des Pumpencylinders 4 in Verbindung (Fig. 2). Das Zwischenrohr 32 verschiebt sich luftdicht auf dem Rohr 33 (Fig. 3) und besitzt etwas gröiseren Durchmesser, ist über dem Zweigrohr 31 mit den Luftöffnun-
gen 34 versehen und dient hier zur Aufnahme eines kleinen Kolbens 35, dessen Kolbenstange 36 die obere Traverse 11 in einem Auge 37 lose durchdringt und über derselben mit einem Anschlagkopf 38 und einer Gewichtsbelastung für selbstthätigen Niedergang versehen ist.
Die unten erweiterte centrale Durchbohrung der Traverse 10 ist von einem concentrischen Dichtungsring 39 umgeben (Fig. 4 und 5), mit welchem die Traverse während der Füllung unter dem Einfluis ihrer Belastung 13 auf dem Rande des Gefäfses 25 dichtschlieisend auf ruht. Der Hub der Traverse 10 "braucht nur so grofs zu sein, dais das Gefäfs 25 nach der Füllung bequem abgenommen und ein anderes Gefäfs untergesetzt werden kann. Um die Traverse 10 bezw. ihre Dichtung 39 nach der Füllung vom Gefäfsrand abzuheben, sind die das Gefäfs 13 tragenden Stäbe 12 nach oben verlängert und über der Traverse 11, ■ welche sie lose durchdringen, mit einem Anschlagkopf 40 versehen.
Der Bierzuflufs vom Fafs erfolgt durch die Rohrleitung 41, welche in einen kleinen Ringkanal 42 der Füllvorrichtung einmündet (Fig. 4 und 5). Dieser Kanal befindet sich zwischen Dichtungsmuffen 43, die in der Mitte des oberen Gestellrahmens angebracht sind und durch welche das bewegliche Füllrohr 20 luftdicht hindurchführt. Der obere Theil des letzteren besitzt etwas gröfseren Durchmesser und ist am oberen Ende mit Durchflufsöffnungen 44, sowie mit einem kleinen Kolben 45 versehen, der durch ein an seiner Kolbenstange 46 befestigtes Gewicht 47 belastet ist.
Der Arbeitsvorgang ist folgender: Der Zapfer tritt den Fufshebel 21 nieder und hebt dadurch unter Vermittelung der Schubstangen 24 die Traverse 11 mit den beiden Pumpenkolben 15 und dem beweglichen Füllrohr 20, und zwar so hoch, dafs das untere Füllrohrende über Gefäfshöhe zu stehen kommt. Hierbei .trifft die Traverse 11 am Ende ihres Hubes gegen die Arischlagköpfe 40 der an der anderen Traverse 10 befestigten Gewichtsstäbe 12, wodurch diese Traverse 10 gleichfalls etwas emporgehoben wird, so dafs der Zapfer das Gefäfs 25, für welches auf dem Tisch 1 eine Führung vorgesehen ist, bequem in die Füllstellung setzen kann. Nunmehr giebt der Zapfer den Fufshebel 21 frei. Infolge dessen senken sich die gehobenen Theile unter dem Einflufs ihrer Gewichte 13 ■und 18 selbstthätig, wobei sich zuerst die nur wenig gehobene Traverse 10 mit ihrer Dichtung 39 auf den Gefäfsrand aufsetzt und so das Gefäfs luftdicht abschliefst. Ebenso senkt sich der kleine Kolben 35, dessen Anschlagkopf 38 vorher ähnlich wie die Anschlagköpfe 40 von der Traverse 11 etwas hochgehalten wurde, durch Eigengewicht oder Gewichtsbelastung sofort so weit nieder, dais die Luftöffnungen 34 des Luftleitungsrohres 32 verschlossen werden. Bei der weiteren Senkung der oberen Traverse 11 wird die Luft der seitlichen Pumpencylinder 2 und 3 durch die Rohre 6 und 7 in den hinteren Pumpencylinder 4 und aus diesem theilweise durch die Rohre 33, 32 und 31, sowie durch die Nachfüllbehälter 28 und den Kanal 27 in das bereits luftdicht verschlossene Gefäis 25 verdrängt. Die Gröfse der Cylinder 2, 3, 4 und. ihrer Kolbenbelastung ist so bemessen, dafs der Druck der erzeugten Prefsluft etwas geringer ist als der natürliche oder künstliche (z. B. Kohlensäure-) Druck der Bierleitung. Die Differenz darf nicht zu grois sein, damit keine Schaumbildung eintreten kann; sie darf aber auch nicht zu gering sein, damit der Bierzulauf kein zu langsamer ist. Unter Zuhülfenahme von Manometern für die Druck- und Gegendruckleitung, sowie unter Beobachtung des Bierzulaufes beim Beginn des Abfüllens läfst sich die dem jeweiligen Bedarf entsprechende Druckdifferenz leicht dadurch regeln, dais man die Zahl der auswechselbaren Belastungsringe 18 vermehrt oder verringert.
Der Bierzuflufs wird erst geöffnet, nachdem in dem Gefäis 25 der volle Gegendruck vorhanden und das bewegliche Füllrohr 20 in seine tiefste Stellung gelangt ist. In dieser Stellung (Fig. 5) haben auch die Pumpenkolben 15 ihren tiefsten Stand erreicht und die erforderliche Dichtigkeit der Preisluft erzeugt. Der Kolben der hinteren Pumpe 4 ist so schwer belastet, dais er diesem Luftdruck das Gleichgewicht hält. In der tiefsten Stellung des- Füllrohres 20 befinden sich seine Durchflufsöffnungen 44 in dem mit dem Leitungsrohr 41 communicirenden Ringkanal 42. Die Oeffnungen 44 wurden kurz vorher von dem kleinen Kolben 45 freigegeben, weil das Gewicht 47 desselben am Ende des Füllrohrniederganges gegen die obere Dichtungsmuffe 43 trifft und, während das Füllrohr noch etwas tiefer geht, mit dem Kolben 45 festgehalten wird.
Das Bier flieist nunmehr durch 41,42,44 und 20 in das Gefäfs 25 ein und steigt vom Gefäfsboden ohne jegliche Schaumbildung unter Verdrängung der Preisluft in die Höhe, bis das Gefäis 25, der Kanal 27 und der kleine Behälter 28 vollständig gefüllt sind. In diesem Augenblick versperrt der Schwimmer 29 mit seiner Dichtungsscheibe 30 die obere Oeffnung des Behälters 28, und es tritt nunmehr ein Stillstand sowohl des Prefsluftabganges als auch des Bierzulaufes ein. Aeufserlich macht sich dies bemerkbar durch das Aufhören des bisherigen Luftgeräusches und durch den Stillstand des Kolbens der hinteren Pumpe 4,
welcher während der Füllung durch die aus dem Gefäis verdrängte Prefsluft in die Höhe gehoben wird.
Der Zapf er tritt jetzt den Fuishebel 21 abermals. nieder und hebt dadurch das Füllrohr 20 aus dem Gefäis 25, sowie die Kolben 15 aus ihren Cylindern 2 und 3 heraus. Die Folge davon ist, dafs der Bierzufluis sofort aufhört, weil die Füllrohröffnungen 44 den Kanal 42 bezw. das Leitungsrohr 41 verlassen und durch den beschwerten Kolben 45 verschlossen werden, bevor diese Oeffnungen 44 aus der oberen Muffe 43 ins Freie gelangen. Dieser Verschlufs verhindert gleichzeitig den Ausflufs der im .Füllrohr 20 befindlichen Biersäule, welche mit hochgehoben wird und erst bei der nächsten Füllung ausläuft. Die weitere Folge ist, dafs die Prefsluft aus dem hinteren Cylinder 4 in die seitlichen Cylinder 2 und 3 übertritt, weil der Kolben des hinteren Cylinders unter seiner Belastung selbstthätig niedersinkt. Während dieses Vorganges fliefst die Flüssigkeit aus dem Behälter 28 und dem Kanal 27 unter der Einwirkung der Prefsluft in das Gefäfs 25 zurück und füllt den vom herausgehobenen Füllrohr hinterlassenen Leerraum vollständig aus. Also sowohl die eigentliche Füllung wie die zur gestrichenen Vollfüllung des Gefäfses erforderliche Nachfüllung erfolgt unter Einwirkung der Prefsluft schaumfrei.
Wenn die Traverse 11 am Ende ihres Hubes anlangt, so trifft sie zunächst gegen den Anschlagkopf 38 (Fig. 3), nimmt denselben mit und zieht dadurch den kleinen Kolben 35 von . den Rohröffnungen 34 fort, so dafs letztere frei werden und die ganze in der Vorrichtung befindliche Prefsluft entweichen lassen. Es herrscht nunmehr in allen Lufträumen der Vorrichtung nur noch der gewöhnliche Atmo- . Sphärendruck.
Nachdem in der Vorrichtung durch Freilegung der Oeffnungen 34 vollständiger Druckausgleich eingetreten ist, erfafst die noch weiter hochgehende Traverse 11 auch die Anschlagköpfe 40 der verlängerten Stäbe 12, wodurch die andere Traverse 10 mitsammt ihrem Gewicht 13 etwas gehoben und das gefüllte Gefäis 25 zum Abnehmen und Verschliefsen freigelegt wird. Diese Freilegung vollzieht sich ohne Abspritzen und Ueberlaufen von Flüssigkeit, weil vorher der Leitungsdruck abgesperrt, der Gegendruck aufgehoben wurde und der bemessene Nachlauf aus dem Behälter 28 bereits stattgefunden hat. Sofort nach Fortnahme und Verschliefsen des Gefäfses wird ein anderes Gefäfs eingesetzt und der Fufstritt 21 wieder freigegeben, worauf der Vorgang des Füllens von Neuem beginnt.
Die Erfinder behalten sich vor, die Vorrichtung auch in der Weise auszuführen!, dafs .
umgekehrt die Traverse 11 mit dem Füllrohr 20 den kurzen Hub der Traverse 10 und letztere mit dem Gefäfse 25 und der Tischplatte 1 den längeren Hub der Traverse 11 ausführt. In diesem Falle erfährt der Mechanismus eine entsprechende Abänderung bezw. Vertauschung der Arbeitsorgane. Die beiden Pumpencylinder können auch zu einem Cylinder vereinigt werden; die dargestellte Zweitheiligkeit empfiehlt sich lediglich der Symmetrie wegen. Ebenso bietet es keine Schwierigkeit, die beiden Druckpumpen 2 und 3 mit der Receptionspumpe 4 zu einer einzigen Pumpe zu vereinigen.
Bei der beschriebenen Vorrichtung wird die einmal gebrauchte Prefsluft nach jeder Füllung beseitigt und für jede neue Füllung frische Prefsluft erzeugt, während bei den bisherigen Füllapparaten mit Preisluftreservoiren stets dieselbe Preisluft zur Wirkung gelangte. Ferner tritt im Gegensatz zu den früheren Vorrichtungen das Bier stets unter dem gleichen, jede Schaumbildung verhindernden Gegendruck und mit stets gleicher Geschwindigkeit in das Gefäfs ein, und zwar unabhängig von der Raümgröise der Gefäfse, $veil der Kolben der hinteren Pumpe 4 selbstthätig den aus der Mehr- oder Mindermenge der Gefäfsluft' sich ergebenden Ueber- oder Unterdruck durch entsprechend höheres oder tieferes Stehenbleiben auszugleichen und jeder beliebigen, durch den Biereinlauf zu verdrängenden Luftmenge auszuweichen vermag. Bei Vorrichtungen mit unveränderlichem Prefsluftreservoir dagegen ist der Gegendruck für gröfsere Gefäfse beim Eintritt des Bieres geringer, dessen Geschwindigkeit daher gröfser und somit eine Schaumbildung möglich, während für kleinere Gefäfse der Gegendruck gröfser und die Fallgeschwindigkeit geringer ist.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche :
    i. Eine Vorrichtung zum Füllen von Bier auf Flaschen oder Krüge unter Benutzung von Prefsluft als Gegendruckmittel zur Verhinderung von Schaumbildung, gekennzeichnet durch einen oder mehrere Pumpencylinder (2, 3, 4) mit beschwerten Kolben, welche mit dem durch Schwimmerventil beeinflufsten Einlauf des Bieres verbunden, mit einer ■ selbstthätigen Entlüftungsvorrichtung versehen und mit der beschwerten ■ Gefäfsdichtung (39), sowie mit einer Vorrichtung zum selbstthätigen Ein- und Ausschalten der Bierleitung mittelst Fufstrittes (2.1) hochhebbär angeordnet sind, derart, dafs nach dem Hochheben beim Freigeben des Fufstrittes die gehobenen Organe infolge Eigengewichtes niedersin-
    ken, wobei zuerst durch die Dichtung (39) die Gefäismündung luftdicht abgeschlossen, alsdann durch die Pumpenkolben die inzwischen gegen die Auisenluft abgesperrte Innenluft verdichtet und in das Gefäfs verdrängt, demnächst die Bierleitung eingeschaltet und endlich die Preisluft durch den Bierzufluis wieder in die Pumpen zurückgetrieben wird, während beim abermaligen Hochheben der Arbeitsorgane zuerst die Bierleitung ausgeschaltet, alsdann die Preisluft ins Freie entlassen und endlich die Gefäfsdichtung aufgehoben wird, zum Zwecke, für jede Füllung frische Preisluft zu erzeugen und unabhängig von dem Gefäfsinhalt den jedesmaligen Bierzulauf unter constantem Gegendruck bei gleicher Geschwindigkeit eintreten zu lassen und eine schaumfreie, gestrichene Vollfüllung der Gefäise zu erzielen.
    2. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Beschwerung der Pumpenkolben durch auswechselbare Gewichtselemente (18) vergröfsert oder verringert werden kann, zwecks Veränderung des Gegendruckes bezw. der Preisluftdichtigkeit nach Maisgabe des vorhandenen Leitungsdruckes. ·
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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