DE1237271B - Druckgiessmaschine mit mehrfach unterteilter Form - Google Patents

Druckgiessmaschine mit mehrfach unterteilter Form

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DE1237271B
DE1237271B DE1961P0026435 DEP0026435A DE1237271B DE 1237271 B DE1237271 B DE 1237271B DE 1961P0026435 DE1961P0026435 DE 1961P0026435 DE P0026435 A DEP0026435 A DE P0026435A DE 1237271 B DE1237271 B DE 1237271B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D17/00Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
    • B22D17/20Accessories: Details
    • B22D17/22Dies; Die plates; Die supports; Cooling equipment for dies; Accessories for loosening and ejecting castings from dies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES W79vS& PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT Deutsche KL: 31 b2-17/22
Nummer: 1237271
Aktenzeichen: P 26435 VI a/31 b2
1 237 271 Anmeldetag: 23.Januar 1961
Auslegetag: 23. März 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckgießmaschine mit mehrfach unterteilter Form, wobei die verschiedenen Teile beim öffnen der Form in verschiedenen Richtungen bewegbar sind.
Es ist eine aufklappbare mehrteilige Dauergießform mit einem auf den unteren Teil der Formhälfte beschränkten Gießhohlraum bekannt, bei welcher sich die einzelnen Teile der Form in verschiedene Richtungen bewegen lassen. Hiermit ist es jedoch nicht möglich, den oder die Eingüsse abzuscheren.
Es ist weiterhin eine Vorrichtung zum Gießen von Führungsbacken bekannt, welche gleichfalls mehrfach unterteilt ist, wobei es ebenfalls möglich ist, die verschiedenen Teile beim Öffnen der Form in verschiedene Richtungen zu bewegen. Ein Abscheren des oder der Eingüsse ist auch hier weder beabsichtigt noch möglich.
Darüber hinaus sind weitere Vorrichtungen mit mehrfach unterteilter Gießform bekannt, welche die genannten Möglichkeiten ebenfalls vorsehen, ohne daß hierbei jedoch der Einguß abgeschert werden kann.
Das Problem des automatischen Abscherens des Eingusses bei Maschinen und Vorrichtungen der eingangs erwähnten Art ist gleichfalls bekannt und gelöst. Beispielsweise ist eine Vorrichtung an Druckgießformen zum selbsttätigen Abtrennen der Angüsse von den Gußstücken, insbesondere von mehreren durch einen Eingußstern miteinander verbundenen Gußstücken bekannt, wobei das Abscheren mittels eines Schiebers erfolgt, der während des ersten Teiles einer gemeinsamen Rückbewegung der Gießform nach dem Schuß durch einen ortsfesten Führungsteil zur Ausführung des Trennschnittes betätigt wird. Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch kompliziert, sehr aufwendig und störanfällig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Abscheren der Angüsse derart zu vereinfachen, daß hierzu gar keine besonderen Vorrichtungen erforderlich sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Druckgießmaschine der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß vorgesehen, daß mindestens zwei die Eingußformhälfte bildende Formteile mit Eingußöffnungen ausgestattet und beim Öffnen derart bewegbar sind, daß hierdurch die Angüsse abgeschert werden. Nunmehr ist zum Abscheren der Angüsse also ausschließlich ein bestimmter Bewegungsablauf sowie die Ausbildung von mindestens zwei verschiedenen Angüssen erforderlich, was jedoch in vielen Fällen ohnehin vorgesehen ist. Damit wird der Abschervorgang derart vereinfacht, daß Störungen nahezu ausgeschlossen Druckgießmaschine mit mehrfach unterteilter
Form
Anmelder:
Perfect Equipment Corp.,
Kokomo5Ind. (V.St.A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Κ. A. Brose, Patentanwalt,
Pullach (Isartal), Wiener Str. 2
sind. Darüber hinaus ist die Bauweise derart einfach, daß der wirtschaftliche Vorteil auf der Hand liegt, zumal der besondere erforderliche Bewegungsablauf keine besonderen Schwierigkeiten bereitet, und irgendeine Möglichkeit zum Öffnen der Formhälften ohnehin vorgesehen sein muß.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Teile der Eingußformhälfte mit einer Abscherplatte auszustatten, welche mit mindestens je einer Eingußöffnung ausgebildet und parallel zur Formteilung in Öffnungsstellung bewegbar sind. Hierdurch wird ein glattes und leichtes Abscheren in größtmöglicher Nähe des Gußstücks erzielt. Selbstverständlich sind die eingebauten Abscherplatten auswechselbar angeordnet, da beim Abscheren ein gewisser Verschleiß eintritt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung können die Teile der Eingußhälften mit einer beiden gemeinsamen Eingußöffnung ausgestattet sein, welche bei geschlossener Form vor dem Mundstück der Druckgießvorrichtung steht. Dies ist natürlich einfacher, als wenn getrennte Eingußkanäle vorgesehen wären.
Die Erfindung zeigt darüber hinaus den weiteren Vorteil, daß eine Auswerfervorrichtung zum Auswerfen des fertigen Gußstücks in bekannter Art nicht erforderlich ist, sondern die Eingußformteile können derart zur Auswerfformhälfte angeordnet sein, daß das Gußstück nach dem öffnen der Gießform durch sein Eigengewicht herausfällt. Hierdurch wird nicht nur die Konstruktion erheblich vereinfacht, sondern es ist auch ein außerordentlich schnelles Arbeiten möglich, so daß nach dem Öffnen der Formhälften das Gußstück praktisch auch gleichzeitig aufgeworfen ist und mittels einer Schurre in einen Sammelbehälter gelenkt werden kann.
709 520/329
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Druckgießmaschine, wobei die Formteile in Schließstellung sind,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Form, wobei die Eingußformhälften auseinandergefahren sind, um die hinteren Formteile sichtbar zu machen.
F i g. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 2,
F i g. 4 eine Ansicht einer Eingußformhälfte und der beiden hinteren Formteile,
Fig. 5 einen Schnitt auf der Linie 5-5 nach Fig. 4,
F i g. 6 einen Teilschnitt entlang der Linie 6-6 nach F i g. 5 in vergrößerter Darstellung und
F i g. 7 eine Ansicht eines hinteren Formteils.
Die in F i g. 1 in perspektivischer Ansicht dargestellte Druckgießmaschine besteht aus einem Tiegel 2, der mit einem herkömmlichen Heizelement ausgestattet ist. Eine Druckgießform 6 ist an der Vorderseite des Tiegels auf einer Tragplatte 4 mit Hilfe der Winkel 8 und SchraubenlO befestigt. An der Rückseite der Druckgießform 6 ist ein Druckkolben 12 angeordnet, der zum Einpressen von flüssigem Matall oder Metallegierungen 14 von niedrigem Schmelzpunkt in die Druckgießform dient. Die Schmelze gelangt durch ein Mundstück 16, wie am besten in F i g. 3 zu erkennen ist, in die Druckgießform. Ein Leitblech 17, welches unterhalb der Druckgießform angeordnet ist, lenkt die aus der Form kommenden Gußstücke in einen Sammelbehälter 18. An einem seitlichen Ständer 20 können Sicherungskasten, Sicherheitsschalter und andere Einrichtungen befestigt sein. Die Maschine wird durch einen Bedienungsmann betätigt, der dem Sammelbehälter gegenüber sitzt.
Die Druckgießform 6 ist in einem aus zwei Seitenplatten 22 mit vorstehenden Lappen24 (s. Fig. 3), die an den Winkeln 8 befestigt sind, und einer vorderen Querstrebe 25 und einer hinteren Querstrebe 26 bestehenden Formrahmen untergebracht. An den Platten 22 sind zwei Gleitstücke 28 befestigt, auf denen die Auswerfformhälfte hin- und herbewegt werden kann, wie später noch näher beschrieben wird. Im Gelenk 32 ist an der vorderen Querstange 25 ein Handhebel 30 schwenkbar befestigt, der dazu dient, die Auswerfformhälfte wahlweise in geschlossene, d. h. in Gießstellung, und in geöffnete, d. h. in Auswerfstellung zu bringen.
Wie die F i g. 2 und 3 zeigen, bestehen die Formträger aus einer vorderen Hälfte 40 und einer hinteren Hälfte 42, die an der hinteren Querstrebe 26 befestigt ist. An der vorderen Hälfte 40 sind mit Hilfze von Schrauben 48 und 50 zwei Steuerteile 44 und 46 befestigt. Die Formträgerhälfte 40 ist in Gleitführungen 28 quer zur Formteilung verschiebbar.
In den Steuerteilen 44 und 46 sind Steuerkurven 72 und 74 angeordnet, in die an den hinteren Formträgern/angeordnete Führungsrollen 81 und 82 eingreifen.
Die vordere Trägerhälfte 40 ist an ihrer Unterseite mit einem Schlitz 52 versehen, in den ein Zapfen mit Rolle 54 des Winkelhebels 56 eingreift. Der Winkelhebel 56 besteht mit dem Handgriff 30, der zum Schließen der Form dient und bei 32 drehbar ge-
lagert ist, aus einem Stück. Wenn der Handgriff 30 aus der in F i g. 2 gezeigten Stellung nach rechts bewegt wird, bewegt sich die vordere Formträgerhälfte 40 mit den Steuerteilen 44 und 46 auf die hintere Formträgerhälfte 42 zu.
Die vordere Formträgerhälfte 40 ist bei 58 mit einer Ausnehmung zur Aufnahme der vorderen Formplatte 80 (F i g. 3) ausgestattet und weist ferner eine Ausnehmung 60 auf, deren nach vorn weisende Fläche 62 im wesentlichen parallel zur Hinterkante 64 der Ausnehmung 58 verläuft. Eine Schraube 66 hält die Formplatte 80 an ihrem Träger 40 fest.
Nach F i g. 2 sind zwei untere Führungsstücke 83 und 84 und ein oberes Führungsstück 85 an der hinteren Formträgerhälfte 42 befestigt. Diese Führungsstücke bilden Gleitbahnen für die zweiteilige, an der Eingußseite befindliche Formhälfte, die aus den Teilen 86 und 87 besteht. Das obere Führungsstück
85 kann teilweise das Ende des Mundstücks 16 überdecken oder mit einer Ausdehnung versehen sein, um besseren Zugang zum Mundstück zu haben.
In den F i g. 4 bis 7 sind die Formteile selbst abgebildet. Der in F i g. 7 links dargestellte hintere Formteil 86 besteht aus einem Hauptteil 90 und einer Verlängerung 92 mit einer Bohrung 94 zur Aufnahme der Steuerrolle 81. Die oberen und unteren Gleitführungen 95 und 96 laufen auf den Führungsstücken 83, 84, 85.
In F i g. 4 und 5 ist die Form in Schließstellung dargestellt. Die Formhälfte 80 ist bei 97 mit einer Ausnehmung versehen, in die ein Einsatz 98 paßt, der seinerseits mit einer Höhlung 99 ausgestattet ist, in die eine Klemme 100 eingreift. Die Klemme wird in das Druckgußteil eingegossen. Der eigentliche mit Metall auszufüllende Formhohlraum 102 befindet sich im wesentlichen in der vorderen Formhälfte 80. An jedem hinteren Formteil 86, 87 ist ferner ein Vorsprung 103 angeordnet, der von der Stoßstelle zwischen den Formteilen, wie in F i g. 5 ersichtlich ist, an Dicke zunimmt und seine größte Dicke an dem linken Ende in F i g. 7 des Formteils 90 erreicht. Der Vorsprung ist, wie ebenfalls F i g. 5 zeigt, gekrümmt, um den überstehenden Teil der Klemme 100 aufzunehmen. Wie sich aus F i g. 7 ergibt, ist der Umriß der hinteren Formhälften im wesentlichen glatt und durchgehend ausgebildet, und die mit Gußmaterial auszufüllende Höhlung befindet sich im wesentlichen in der vorderen Formhälfte 80.
Der Formteil 86 ist bei 104 (F i g. 5) schwalbenschwanzartig ausgebildet, um eine Platte 105, die zum Abscheren des Eingusses dient und am besten aus den F i g. 6 und 7 ersichtlich ist, aufzunehmen. Die Abscherplatte 105 ist bei 106 an der Formhälfte 86 befestigt und mit einer öffnung 107 versehen, durch die das Metall in den Formhohlraum gelangt. Das Mundstück 16 wird gegen die in dem Formhälftenteil
86 angeordnete Eingußöffnung 108 gepreßt. Selbstverständlich können mehrere Eingußöffnungen an verschiedenen Stellen vorgesehen werden.
Auch der rechte hintere Formhälftenteil 87 ist mit einer ähnlichen Eingußöffnung 107 ausgestattet, wie aus F i g. 2 ersichtlich, so daß bei geschlossener Form zwei Eingußöffnungen zur Verfügung stehen, die in den Hohlraum 102 in der Form führen.
An geeigneten Stellen können Kühlkanäle 110 in den Formhälften angeordnet werden, um die Form zur schnellen Verfestigung des Gußstücks ausreichend kühl zu halten.

Claims (5)

Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist wie folgt: In Fig. 2 ist die Form in geöffneter Ausgangsstellung gezeigt. Die vordere Formhälfte 40 ist zurückgezogen, und der Handgriff 30 ist so weit wie möglich nach links geschwenkt worden. Bei Schwenkung des Handhebels 30 nach rechts bewegt sich die vordere Formhälfte 80 auf Grund des Gleiteingriffs der Rolle 54 in dem Schlitz 52 nach hinten. Die Steuerteile 44 und 46 bewegen sich in Richtung der hinteren Formhälftenteile 86, 87 wobei die Steuerrollen 81 und 82 in den Nuten 72 und 74 die hinteren Formteile 86 und 87 in Richtung zueinander und quer zur Bewegungsrichtung der vorderen Formhälfte 80 bewegen. Normalerweise sind die Nuten 72 und 74 so bemessen, daß sich die hinteren Formhälftenteile im gleichen Augenblick berühren, in dem auch die vordere Formhälfte zur Anlage an sie kommt. Der Teil des Winkelhebels 56 zwischen dem Drehpunkt 32 und der Rolle 54 liegt dann im wesentlichen in der gleichen Richtung, in der die durch das eingepreßte Metall ausgeübte Kraft wirksam ist, so daß sich die Formhälften während des Einpressens des Metalls nicht voneinander trennen. Der Bedienungsmann schiebt sodann eine Klemme 100 in die hierfür vorgesehene Halterung 88 und betätigt den Druckkolben 12. Das eingepreßte Metall kühlt sich in der Form schnell ab, bildet jedoch einen Einguß, der vom Gußteil durch die Öffnung 107 in der Abtrennplatte 105 nach hinten geht (F i g. 6, 7). Wenn der Handhebel 30 sodann nach links bewegt wird, bewegen sich die Formhälftenteile 86 und 87 auf Grund der Wirkung der zurückgehenden Steuerteile 44 und 46 quer zur Bewegungsrichtung der vorderen Formhälften seitwärts auseinander. Durch diese Querbewegung werden die Angüsse vom Gußstück abgeschert. Beim Zurückziehen der vorderen Formhälfte 80 fällt das in dem Hohlraum 102 dieser Formhälfte befindliche Gußstück, z. B. ein aus Blei gegossenes Radgewicht, über das Leitblech 17 in den Auffangbehälter 18. Durch Neigung der vorderen Formhälfte 80 gegen die Waagerechte, wie es in - «F i g. 3 gezeigt ist, fällt das Gußstück durch Schwerkraftwirkung in den Auffangbehälter, ohne daß die Anbringung eines teuren Auswerfermechanismus erforderlich ist. Selbstverständlich kann die Erfindung auf verschiedenste Weise abgewandelt werden. So ist es beispielsweise möglich, daß der vorderen Formhälfte eine weitere Schwenkbewegung erteilt wird. Hierbei kann es sich um eine aufwärts gerichtete Schwenkbewegung handeln, die die vordere Formhälfte beim Öffnen der Form ausführt, so daß der Hohlraum der Form für die Bedienungsperson sichtbar wird. Die Arbeitsweise und die Anbringung der Kühlmittelkanäle richtet sich weitgehend nach den jeweiligen Erfordernissen und muß entsprechend der Form des herzustellenden Gußstücks jeweils angepaßt werden. Patentansprüche:
1. Druckgießmaschinen mit mehrfach unterteilter Form, wobei die verschiedenen Teile beim Öffnen der Form in verschiedene Richtungen bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei die Eingußformhälfte bildende Formteile (86, 87) mit Eingußöffnungen (107) ausgestattet und beim Öffnen derart bewegbar sind, daß hierdurch die Angüsse abgeschert werden.
2. Druckgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Eingußformhälfte bildenden Formteile (86, 87) mit Abscherplatten (105) verbunden sind, die mit mindestens je einer Eingußöffnung (107) ausgestattet sind.
3. Druckgießmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den zwei die Eingußformhälfte bildenden Formteilen (86, 87) eine gemeinsame Eingußöffnung (108) angeordnet ist, welche bei geschlossener Form vor dem Mundstück (16) der Druckgießvorrichtung steht.
4. Druckgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei die Eingußformhälfte bildenden Formteile (86, 87) derart zur Auswerfformhälfte (80) angeordnet sind, daß das Gußstück nach dem Öffnen der Gießform durch sein Eigengewicht herausfällt.
5. Druckgießmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer Schurre (17) die aus der Auswerfformhälfte (80) fallenden Gußteile in einen Sammelbehälter (18) zu lenken sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 410 204, 544 722;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 073 157;
französische Patentschrift Nr. 1 210 176.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 520/329 3.67 © Bundesdruckerei Berlin
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE410204C (de) * 1924-02-29 1925-02-24 Willibald Raym Dipl Ing Vorrichtung zum Giessen von Fuehrungsbacken u. dgl. fuer Walzzwecke
DE544722C (de) * 1928-01-21 1932-02-26 Aluminium Ltd Aufklappbare, vielteilige Dauergiessform
DE1073157B (de) * 1960-01-14 Max Grundig Furth (Bay) Vorrich tung an Preß und Spritzgießformen zum selbsttätigen Abtrennen der Angüsse von den Gußstucken
FR1210176A (fr) * 1957-09-05 1960-03-07 Nat Lead Co Perfectionnements apportés aux dispositifs éjecteurs à mouvement angulaire pour la coulée de pièces sous pression ou en coquille

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