DE12359C - Vorrichtung zum Richtigsetzen der Kegel bei Kegelspielen - Google Patents

Vorrichtung zum Richtigsetzen der Kegel bei Kegelspielen

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DE12359C
DE12359C DENDAT12359D DE12359DA DE12359C DE 12359 C DE12359 C DE 12359C DE NDAT12359 D DENDAT12359 D DE NDAT12359D DE 12359D A DE12359D A DE 12359DA DE 12359 C DE12359 C DE 12359C
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Germany
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cones
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DENDAT12359D
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English (en)
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G. FÄRBER in Augsburg
Publication of DE12359C publication Critical patent/DE12359C/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins

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  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

1880.
Klasse 77.
GEORG FÄRBER in AUGSBURG. Vorrichtung zum Richtigsetzen der Kegel bei Kegelspielen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom i. Juni 1880 ab.
Zweck der Maschine ist ein möglichst rasches und vollkommen genaues Aufsetzen der Kegel bei Kegelbahnen.
Um dieses zu bewerkstelligen, ist die Aufsetzplatte für die Kegel in zwei Theile zerlegt, von welchen der eine feststeht, der andere durch eine Hebelwinde für die Aufstellung der Kegel gehoben oder gesenkt werden kann und nach dem Aufsetzen der Kegel wieder durch einen Hebeldruck in die normale Lage gebracht wird, worauf dann die Kegel genau auf der richtigen Stelle fest aufsitzen.
In beiliegender Zeichnung dieser Maschine sind die auf einem feststehenden Rahmen angebrachten Platten für die einzelnen Kegel fest und stabil, dagegen ist die Hauptplätte, welche den Kegelplatten genau entsprechende Emschnitte hat, beweglich. Das Heben der Hauptplatte für das Aufsetzen der Kegel geschieht durch das Hebelwerk. Sodann werden die genau einpassenden Kegel in die durch das Heben der Hauptplatte entstehenden Versenkungen eingesetzt, und hierauf durch das Zurückstellen des Hebelwerkes die Hauptplatte wieder genau auf die normale Lage herabgesenkt, wo sie dann auf dem feststehenden Rahmen fest aufliegt.
Fig. ι zeigt die Vorrichtung zur Hälfte nach der Diagonale durchschnitten. Die mit α bezeichnete bewegliche Platte ist von starkem Schmiedeisenblech, in welchem sich die neun Kegellöcher von entsprechendem Durchmesser befinden. In diese Platte sind vier Bolzen ex e% es und «4 eingeschraubt, die eine sichere, gerade Führung in den im feststehenden Rahmen/" angebrachten, schmiedeisernen Hülsen haben, und welche die genaue Geradführung der Platte a bewirken. Durch die am Ende der Führungsbolzen eL bis ek angebrachten Schraubenmuttern ist die Hubhöhe der Hauptplatte genau zu reguliren.
Fig. 2 zeigt den Querschnitt des ganzen Mechanismus, ebenfalls diagonal durchschnitten.
Fig. 3 ist der abgedeckte, feststehende Unterbau mit dem Bewegungsmechanismüs.
Die Aufsetzplatten g' für die Kegel sind fest mit dem Hauptrahmen/ verbunden und haben einen etwas kleineren Durchmesser, wie die entsprechenden Einschnitte in der beweglichen Hauptplatte a.
Der Bewegungsmechanismus besteht aus der Axe b, auf welcher die beiden kleinen Hebelarme C1 und Ci fest aufgekeilt sind. An den Hebelenden sind kleine Rollen zur Verringerung der Reibung angebracht. Die Axe b ist bis an die Seitenwand der Kegelbahn, in entsprechenden Lagern laufend, verlängert und an deren Ende der Hebel d mit der eingehängten Zugstange i angebracht, mittelst welcher der Mechanismus mit geringem Kraftaufwande gehoben und gesenkt wird. Beim Anziehen der Zugstange i hebt sich die Hauptplatte und wird durch den einfallenden Ansatz der Zugstange so lange festgehalten, bis die Kegel in die gebildeten Versenkungen eingesetzt sind.
Die Kegel erhalten, wie bei h angedeutet, eine Andrehung, die den Einschnitten der Hauptplatte und der Hubhöhe derselben entspricht, so dafs beim Auslösen der Hebelstange i und dem damit durch die eigene Schwere der Hauptplatte bewirkten Aufsitzen in der normalen Lage die Kegel h genau auf dem richtigen Stande stehen.
Die Maschine ist, wie auf der Zeichnung ersichtlich, in einen Holzrahmen eingelegt und mittelst vier eiserner Winkel befestigt. Die vier Eckplatten k sind von starkem Eisenblech genau auf dem gleichen normalen Niveau der Hauptplatte in den Holzrahmen eingelassen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Zerlegung der Kegelaufsetzplatte in einen festen und einen beweglichen Theil, wovon der letztere durch ein Hebelwerk gehoben oder gesenkt werden kann, und die durch das Einsetzen der Kegel in die durch das Heben und Senken des beweglichen Theiles entstehenden Versenkungen oder Erhöhungen, sowie die durch das Zurückstellen des beweglichen Theiles in die normale Lage bewirkte exacte Aufstellung der Kegel.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT12359D Vorrichtung zum Richtigsetzen der Kegel bei Kegelspielen Active DE12359C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130363B (de) * 1960-01-09 1962-05-24 Albert Schamber Foerdervorrichtung fuer magnetisierbares Material
DE1258311B (de) * 1960-04-30 1968-01-04 Metallgesellschaft Ag Verfahren und Einrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf ferromagnetische Metallteile mittels Wirbelsinterns
DE1266687B (de) * 1965-01-05 1968-04-18 Schuler Ges Mit Beschraenkter Transportvorrichtung fuer Platinen aus ferromagnetischem Werkstoff, insbesondere bei Werkzeugmaschinen

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DE1130363B (de) * 1960-01-09 1962-05-24 Albert Schamber Foerdervorrichtung fuer magnetisierbares Material
DE1258311B (de) * 1960-04-30 1968-01-04 Metallgesellschaft Ag Verfahren und Einrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf ferromagnetische Metallteile mittels Wirbelsinterns
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