CH522804A - Einstellbare Stütze, insbesondere für Verschalungen - Google Patents

Einstellbare Stütze, insbesondere für Verschalungen

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CH522804A
CH522804A CH1363070A CH1363070A CH522804A CH 522804 A CH522804 A CH 522804A CH 1363070 A CH1363070 A CH 1363070A CH 1363070 A CH1363070 A CH 1363070A CH 522804 A CH522804 A CH 522804A
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Casas Meriz Miguel
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Description


  Einstellbare Stütze, insbesondere     für    Verschalungen         Fig.    2 die Richtung der     Krafteinwirkung    in     der     Buchse     ss    beim Abstützen respektive beim Transport,       Fig.    3 ein Beispiel der Anwendung der Stütze mit  oder ohne dreieckige Verstrebung,       Fig.4    eine schematische Ansicht des Querschnitts  entlang der Linie A -B in     Fig.    1,       Fig.    5 die dreieckige Verstrebung und       Fig.    6 in grösserem Masstab den Querschnitt ent  lang der Linie     111-III    in     Fig.    5.  



  Mit Bezug auf     Fig.    1 besteht die Stütze gemäss der       Erfindung    aus einer inneren Stange oder einem Fuss 1,  über welchen die äussere Stange 2 geschoben wird. Am       unteren        Teil    der Stange 2 ist ein     haubenartiger        Schutz     angeschweisst, welcher eine Verschmutzung des Ein  stellmechanismus, z. B. durch Mörtel o. dgl., verhin  dert.  



  Dieser     Einstellmechanismus    besteht aus einem an  das untere Ende der Stange 2     angeschweissten    Kragen  4, welcher auf der einen Seite eine Stützverlängerung 5  besitzt, die mit zwei Führungsverlängerungen 6 ausge  stattet     ist.    Gegenüber diesen Verlängerungen 5, 6 be  findet sich eine weitere Stützverlängerung 17, welche  in eine Verlängerung 16 ausläuft.  



  Um den Fuss 1 sind zwei Buchsen 8, 9 gleitend an  geordnet. Die Buchse 8 ist schräg und weist zwei ge  genüberliegende Verlängerungen 7     resp.    12 auf. Die  Verlängerung 12 dient zur Verankerung der Stütze in  der Arbeitsstellung und in Verbindung mit den Füh  rungen 6 im Kragen 4, in welche die Verlängerung 12  eingeführt wird, womit die Buchse jederzeit die richtige  Stellung einnimmt und das Einwirken einer der     in          Fig,    2     dargestellten        Kräfte    erlaubt.  



  In Verbindung mit der Verlängerung 16 des Kra  gens 4 übt die Verlängerung 7 der Buchse 8 eine, der  oben     bes.ehriebenen    Kraft entgegengesetzte     Kraft    aus.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf eine  einstellbare Stütze, insbesondere für Verschalungen.  



  Zur Abstützung von Verschalungen wurden in der  Vergangenheit     Holzbalken    verwendet, welche mit Kei  len unterlegt wurden. Es sind auch     teleskopartige     Metallstützen bekannt, bei welchen die gewünschte  Höhe durch     ein        Gewinde        oder        durch    Stifte     eingestellt     wird, welche in in der inneren Stange angebrachte  Löcher geschoben werden.

   Die bekannten     Stützen,    bei  welchen die Höhe, wie oben beschrieben, mit Hilfe von  Löchern in Verbindung mit Stiften eingestellt wird, er  lauben nur eine stufenweise Höheneinstellung, wobei  die     eingestellte    Höhe oft nicht der gewünschten Höhe  entspricht, so dass noch Holzkeile erforderlich sind.  



  Die bekannten, mit Gewinde versehenen Stützen  erlauben ein stufenloses Einstellen der Höhe, doch nei  gen sie zu Rostansatz, so dass die Gewinde oft nur mit  beträchtlichem Kraft- und Zeitaufwand betätigt werden  können.  



  Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine neue  Stütze zu schaffen, bei der ein stufenloses Einstellen  der Höhe ohne Gewinde schnell erreicht werden kann,  und deren Handhabung äusserst einfach ist und keine  spezialisierten Arbeitskräfte verlangt.  



  Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht,     dass     die Stütze zwei rohrförmige Stangen, wobei eine     äus-          sere    Stange     teleskopartig    über eine innere Stange ge  schoben ist,     und        einen        Mechanismus    zum     Einstellen    der  Höhe der     Stütze    umfasst, welcher Mechanismus sich  aus einem an der äusseren Stange befestigten Kragen  und zwei, über die     innere    Stange     gleitenden        Buchsem,     zusammensetzt.  



  Um das Verständnis der Erfindung zu erleichtern,  wird die     Erfindung    mit Bezug auf die beiliegenden  Zeichnungen beispielsweise erläutert, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine Stütze gemäss der Erfindung mit einer  dreieckigen an der Spitze offenen Verstrebung, die  jedoch nicht unbedingt erforderlich ist,      Die Verlängerung 7 trägt auch dazu bei, die richtige  Stellung der     Führungen    6 einzustellen, und verhindert  ein Herausspringen der Verlängerung 12 aus den Füh  rungen 6 des Kragens 4. Die zweite Buchse 9 trägt an  der einen Seite eine Verlängerung 14 mit Nuten und  besitzt seitlich einen Gewindestift 21.  



  Die Stangen 1 und 2 haben an ihrem unteren  respektive oberen freien Ende jeweils Sitzplatten 10  und 11 und an den     entgegengesetzen    Enden, auf der  Innenseite respektive Aussenseite entsprechende Kra  gen 22, welche ein zu grosses Spiel vermeiden und der  Stütze die nötige Steifheit verleihen; auch erleichtern  sie das Gleiten, wenn die     Berührungsfläche    zwischen  den Stangen 1, 2 kleiner wird, und     verhindern    eine  Trennung der zwei Stangen 1, 2 durch Herausziehen.  Der Hebel 13, welcher auf der Verlängerung 7 der  Buchse 8 aufliegt, kann durch ein Rohrstück 15 ver  längert werden.  



  In der Sitzplatte 10 befinden sich Löcher 19 zur  Befestigung der Verstrebung     (Fig.5)    mittels Stiften,  wodurch die Tragfläche     vergrössert    wird, oder zur Be  festigung an der abzustützenden Verschalung.  



  Die Stange 2 hat unter der     Platte    10 in geeignetem  Abstand eine angeschweisste Buchse 24, welche nach  aussen geneigte Verlängerungen 25 aufweist, zur Ver  ankerung der Verstrebung in Verbindung     mit    der Ver  längerung 28. Die an der Spitze offene dreieckige Ver  strebung, die zur Vergrösserung der Tragfläche dient,  besteht aus drei Balken 27, 28, wobei der Balken 27  waagerecht ist und die Tragfläche bildet. An den Bal  ken 27 sind aussen zwei Seitenbalken 28 in geeignetem  Winkel angeschweisst, so dass diese Balken mit den  freien Enden zwischen die Stange 2 und die Verlänge  rung 25 der Buchse 24 eingeführt werden können und  somit der Stütze die gewünschte Festigkeit verleihen.

    Zum     Horizontalbalken    24     gehören        Stifte    29, die     in     Löcher 19 passen.  



  Wie aus     Fig.    5 ersichtlich ist, hat der waagerechte  Balken 27 der dreieckigen Verstrebung an jeder Seite  der Stifte 29 eine Gleitbuchse 26. Eine dieser     Gleit-          buchsen    ist in     Fig.    6     deutlicher    dargestellt. Die Buch  sen 26 haben an der oberen Seite eine Verlängerung  31, welche ein oder mehrere Löcher 30 aufweist, um  die Stütze an der Verschalung zu befestigen und ein  Zusammenfallen derselben zu verhindern.  



  Die     Fig.    3 zeigt je eine eingestellte Stütze mit und  ohne Verstrebung.  



  Falls die Stütze eingestellt ist, drückt die Stange 2  über die     Verlängerung    5 des Kragens 4 gegen die Ver  längerung 12 der Buchse B. Dadurch neigt sich die  Buchse 8 mit Bezug auf ihre Senkrechte und wird  durch diesen Druck am Fuss 1 verkeilt. Zum Einstel  len einer anderen Höhe der Stütze muss man mit den  Fingern an der Unterseite der     Verlängerung    12 der  Buchse 8 einen Druck nach oben ausüben. Dadurch  wird die Buchse 8 in die Senkrechte gebracht und glei  tet über den Fuss 1 bis zur gewünschten Höhe. Sobald  der Druck nach oben an der Unterseite der Verlänge  rung 12 der Buchse 8 aufhört, wirkt das Gewicht wie  der über den Kragen 4 auf die Verlängerung 12 der  Buchse 8 ein und     verankert    die Stütze wieder wie oben  beschrieben.  



  Um die Stütze fest einzustellen, wird die Buchse 9  bis an die Unterseite der Buchse 8 geführt.     Hierauf     wird in den Nuten der Verlängerung 14 der Buchse 9  der Hebel 13 angebracht, um durch den Hebel 13  einen Druck an der Unterseite der Verlängerung 12    der Buchse 8 auszuüben. Dieser Druck ist durch Ein  wirken des Hebels viel stärker als jener der vorher  durch die Finger erreicht wurde. Dadurch     kommt    die  Buchse 9 aus der Senkrechten und verkeilt sich mit  dem     Fuss    1; löst man den Hebel, so gelangt die     Buchse     9 wieder in die Senkrechte und kann am Fuss 1 auf  und nieder gleiten.  



  Sobald die Stütze fest eingestellt ist, dreht man die  Sicherungsschraube 21 fest an den Fuss 1 an. Somit ist  der Mechanismus geschlossen und die Buchse 9 dient  als Haltesicherung. Um die Stütze zu entfernen, löst  man die     Sicherungsschraube    21,     damit        die    Buchse 9  nach unten gleiten kann. Durch einen Druck auf den  Hebel 13 zwischen der Verlängerung 7 der Buchse 8  und der     Verlängerung    17 des     Kragens    4     nimmt    die  Buchse 8 wieder ihre senkrechte Stellung ein und glei  tet nach unten.  



  Zum Transport fasst man die Stütze an der Stange  2 und die     Verlängerung    16     des        Kragens    4 wirkt auf     die     Verlängerung 7 der Buchse 8 ein, wodurch die Buchse  diesmal durch eine, der weiter oben beschriebenen,  entgegengesetzten Kraft     (Fig.    2) mit dem Fuss 1 veran  kert wird.  



  Die dreieckige, an der Spitze offene Verstrebung  wird an der Stütze angebracht, indem sie auf die  Stange 2 gesetzt und nach unten geschoben wird, bis  die freien     Enden.    28 sich     zwischen    der     Stange    2     und     den     Verlängerungen    25 des Kragens 24 verkeilen. Die  Stifte 29 werden gleichzeitig in die Löcher 19 der  Platte 10 eingeführt und die Buchsen 26 verschoben,  bis sie mit den Löchern, die in der Verschalung ange  bracht wurden, übereinstimmen, so dass die Stütze an  der Verschalung befestigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einstellbare Stütze, insbesondere für Verschalun gen, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei rohrförmige Stangen (1, 2), wobei eine äussere Stange (2) teleskop- artig über eine innere Stange (1) geschoben ist, und einen Mechanismus zum Einstellen der Höhe der Stütze umfasst, welcher Mechanismus sich aus einem an der äusseren Stange (2) befestigten Kragen (4) und zwei über die innere Stange (1) gleitenden Buchsen (8, 9) zusammensetzt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einstellbare Stütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Mechanismus sich aus einem Kragen (4), welcher Verlängerungen (5, 6 resp. 17, 16) umfasst, aus einer ersten Buchse (8), welche Verlängerungen (7 resp. 12) umfasst, und aus einer zweiten Buchse (9) mit Verlängerung (14), die Nuten besitzt, in welche der Hebel (13, 15) eingesetzt ist und welche ein Gewinde mit Sicherungsschraube (21) umfasst, zusammensetzt. 2.
    Einstellbare Stütze nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Kragen (4) eine Schutzhaube (3) befestigt ist. 3. Einstellbare Stütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Stangen (1 und 2) an den sich entgegengesetzten Enden Sitzplatten (10, 11) tragen. 4.
    Einstellbare Stütze nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Buchse (8) zur Stütze schräg angeordnet ist, dass die eine Verlängerung (12) zwischen die Verlängerun gen (6) des Kragens (4) eingeführt ist, und dass auf die andere gegenüberliegende Verlängerung (7) die Verlän gerung (17) des Kragens (4) einwirkt. 5. Einstellbare Stütze nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die un tere Buchse (9) eine Verlängerung (14) besitzt, welche mit Nuten zur Aufnahme des Hebels (13, 15) versehen ist. 6.
    Einstellbare Stütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Teil der äus- seren Stange (2) ein Kragen (24) angeschweisst ist, welcher nach oben und aussen geneigte Verlängerun gen (25) besitzt. 7. Einstellbare Stütze nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine dreieckige, an der Spitze offene Verstrebung auf der oberen Sitzplatte (10) angebracht ist, wobei die freien Enden (28) zwi schen der oberen Stange (2) und den Verlängerungen (25) des Kragens (24) verkeilt sind, und wobei die Verstrebung mittels Stiften (29) an der oberen Sitz platte (10) befestigt ist. B.
    Einstellbare Stütze nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstrebung einen waagerechten Balken (27) hat, an dem Buchsen (26) verschiebbar gelagert sind, und dass die Buchsen gelö cherte Verlängerungen (31) aufweisen.
CH1363070A 1969-09-17 1970-09-14 Einstellbare Stütze, insbesondere für Verschalungen CH522804A (de)

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ES1969151850U ES151850Y (es) 1969-09-17 1969-09-17 Soporte metalico triangular colaborante con puntales meta- licos para la fijacion de encofrados de jacena y otros usos.
ES1969151849U ES151849Y (es) 1969-09-17 1969-09-17 Puntal graduable para fijacion de encofrados de jacena y o-tros usos.

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DE (1) DE2045979A1 (de)
FR (1) FR2062623A5 (de)
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