DE1232016B - Filmfuehrungsvorrichtung in einem Projektor - Google Patents

Filmfuehrungsvorrichtung in einem Projektor

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DE1232016B
DE1232016B DE1963S0086929 DES0086929A DE1232016B DE 1232016 B DE1232016 B DE 1232016B DE 1963S0086929 DE1963S0086929 DE 1963S0086929 DE S0086929 A DES0086929 A DE S0086929A DE 1232016 B DE1232016 B DE 1232016B
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Application number
DE1963S0086929
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Inventor
Helmut Haase
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/56Threading; Loop forming

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Filmführungsvorrichtung in einem Projektor Die Erfindung bezieht sich auf eine aus mehreren Einheiten bestehende, durch eine Stift-Schlitz-Führung zusammengehaltene und ein an den Film federnd andrückbares Bildfenster enthaltene Filmführungsvorrichtung in einem Projektor, insbesondere Schmalfilmprojektor.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in einem Projektor das Bildfenster leicht auswechselbar zu befestigen. Dabei soll die Lage des nach dem Auswechseln neu eingesetzten Führungsteils ohne irgendwelche Justierung genau die richtige sein. Dies ist im Gegensatz zu einer bekannten Befestigungsvorrichtung für das Bildfensterteil gegenüber dem Objektträger, bei der zum Auswechseln des Bildfensterteils zwar lediglich eine Schraube gelöst zu werden braucht, wobei aber die Vorrichtung für eine zusätzliche Verstellbarkeit des Bildfensters für dessen Justierung weiterer Mittel bedarf, gemäß der Erfindung bei einer Filmführungsvorrichtung der obengenannten Art in der folgenden Weise möglich: Die einen parallel zur Filmlaufrichtung in einer gerätefesten Platte verlaufenden Schlitz durchsetzenden Ansatzstifte am das Bildfenster enthaltenden Filmführungsteil besitzen am freien Ende je einen Planschartigen Kopf, der als Puffer einem während des Betriebes der Vorrichtung als Andrückelement für den Film an das das Bildfenster tragende Führungsteil wirksamen Federbolzen gegenübersteht, und in je einer sowohl zur Filmlaufrichtung im Bildfenster als auch zur Andruckrichtung des Bildfensters senkrecht angeordneten Nut eines mit der Platte verbundenen Gliedes ist ein den zugeordneten Ansatzstift in der Arbeitsstellung gabelartig umgreifender, als Blattfeder ausgebildeter Verriegelungsschieber verschiebbar.
  • Die Verstellung des Verriegelungsschiebers von Hand kann gemäß einer Weiterbildung derErfindung dadurch besonders erleichtert werden, daß dieser Schieber an seinem äußeren Ende griffartig ausgebildet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist im folgenden beschrieben und in der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigt F i g. 1 ein Prinzipbild der Führungsvorrichtung bei abgenommenem Bildfenster und zur Verdeutlichung von den übrigen Teilen abgerückter Rahmenplatte perspektivisch, F i g. 2 ein Prinzipbild der Verriegelung bei eingesetztem Bildfenster, F i g. 3 die Anordnung nach F i g. 2 bei abgebremstem Film, F i g. 4 eine konstruktive Ausbildung einer Führungsvorrichtung in der Vorderansicht, F i g. 5 einen Schnitt durch F i g. 4 längs der Linie A-B.
  • Das an den Film 12 federnd andrückbare Bildfenster 1 in einem Schmalfilmprojektor ist in der Weise leicht auswechselbar in der Filmführungsvorrichtung angeordnet, daß es nahe seinem oberen und unteren Ende in der Mitte je einen Ansatzstift 2 trägt, der einen beiderseits bis auf die Stärke des Stifts abgefrästen Planschartigen Kopf 3 besitzt. Im eingesetzten Zustand durchdringt der Ansatzstift 2 eine gerätefeste rahmenartige Platte 4, die mit einem weiteren Haltegriff 5 stets verschraubt ist und diesem gegenüber die insbesondere aus den F i g. 2, 3 und 5 ersichtliche Lage einnimmt. Seitlich ist das Bildfenster durch einen der Stärke des Stifts 2 angepaßten Schlitz 6 in der Platte 4 geführt. Zur genauen Führung in der Höhenlage und gleichzeitig zur Verriegelung des Bildfensters 1 gegenüber den Bauteilen 4 und 5 dient ein in einer Nut 7 des Haltegliedes 5 verschiebbarer, als Blattfeder ausgebildeter Verriegelungsschieber 8, der an seinem einen Ende 8 a gabelartig ausgebildet ist, wobei der Abstand der Gabelzinken genau der Stärke des Ansatzstiftes 2 angepaßt ist, so daß dieser nach dem Einsetzen in der gewünschten Lage gut justiert ist. Der Verriegelungsschieber 8 ist an seinem äußeren Ende 8 b zur leichteren Verschiebung von Hand griffartig ausgebildet und besitzt einen Führungsschlitz 8 e, in dem ein am Glied 5 befestigter Anschlagstift 9 gleitet. Der Kopf 3 des Ansatzstifts 2 steht einem Federbolzen 10 gegenüber, der im Glied 5 so gelagert ist, daß er das Bildfenster 1 von der Platte 4 abzuheben versucht (vgl. F i g. 2 und 5). In der Arbeitsstellung wird das Bildfenster 1 durch eine weitere mit dem Objektivträger verbundene Führungsplatte 11 entgegen der Kraft der Federbolzen 10 mit der Kraft P um den Betrag a (s. F i g. 3) verschoben, so daß dadurch eine gleichmäßige Andruckkraft zur Bremsung des Filmes 12 gewährleistet ist. Beim Einsetzen des Bildfensters braucht dieses lediglich in Richtung des Pfeiles I in die Platte 4 eingeführt zu werden, und die Verriegelungsschieber 8 müssen anschließend in Richtung des Pfeiles II soweit als möglich verschoben werden.
  • Durch Herausziehen der beiden Verriegelungsschieber 8 entgegen der Richtung des Pfeiles II bis zum Anschlag an den Stift 9 werden die Ansatzstifte 2 entriegelt, und die Bildfensterplatte 1 kann entgegen der Richtung des Pfeiles I herausgenommen werden (s. F i g. 1).
  • Die Richtungen des Schlitzes 6 und der Betätigung des Schiebers 8 können auch miteinander vertauscht sein.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Aus mehreren Einheiten bestehende, durch eine Stift-Schlitz-Führung zusammengehaltene und ein an den Film federnd andrückbares Bildfenster enthaltene Filmführungsvorrichtung in einem Projektor, insbesondere Schmalfilmprojektor, dadurch gekennzeichnet, daß die einen parallel zur Filmlaufrichtung in einer gerätefesten Platte (4) verlaufenden Schlitz (6) durchsetzenden Ansatzstifte (2) am das Bildfenster (1) enthaltenden Filmführungsteil am freien Ende je einen f(anschartigen Kopf (3) besitzen, der als Puffer einem während des Betriebes der Vorrichtung als Andrückelement für den Film an das das Bildfenster tragende Führungsteil wirksamen Federbolzen (10) gegenübersteht, und daß in je einer sowohl zur Filmlaufrichtung im Bildfenster als auch zur Andruckrichtung des Bildfensters senkrecht angeordneten Nut (7) eines mit der Platte (4) verbundenen Gliedes (5) ein den zugeordneten Ansatzstift (2) in der Arbeitsstellung gabelartig umgreifender, als Blattfeder ausgebildeter Verriegelungsschieber (8) verschiebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber an seinem äußeren Ende (8 b) griffartig ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 687 304, 840187; O. Richter und R. v. V o ß »Bauelemente der Feinmechanik«, VDI Verlag, Berlin 1959, S. 132, 171 bis 178.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE687304C (de) * 1935-07-05 1940-01-26 Kodak Akt Ges Kinogeraet
DE840187C (de) * 1948-05-07 1952-05-29 Tech Et Ind Appliquees Soc Et Filmfuehrungskanal fuer das Belichtungsfenster bei kinematographischen Apparaten

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE687304C (de) * 1935-07-05 1940-01-26 Kodak Akt Ges Kinogeraet
DE840187C (de) * 1948-05-07 1952-05-29 Tech Et Ind Appliquees Soc Et Filmfuehrungskanal fuer das Belichtungsfenster bei kinematographischen Apparaten

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