DE1214623B - Einrichtung zum Langwirken von in einer Rundwirkvorrichtung vorgewirkten Teigformlingen - Google Patents
Einrichtung zum Langwirken von in einer Rundwirkvorrichtung vorgewirkten TeigformlingenInfo
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- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C3/00—Machines or apparatus for shaping batches of dough before subdivision
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
■ A21c
Deutsche Kl.: 2b-7/08
Nummer: 1214 623
Aktenzeichen: W 27871III/2 b
Anmeldetag: 16. Mai 1960
Auslegetag: 21. April 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Rund- und Langwirken von auf einem Förderband
herangeführten Teigstücken. Es ist bereits bekannt, bei einer derartigen Vorrichtung über einer
Teigaufnehmerplatte eine Wirkplatte heb- und senkbar anzuordnen, der zum Rundwirken Kreisbewegungen
und zum Langwirken Längsbewegungen erteilt werden. Der Erzeugung der Kreis- bzw. Längsbewegungen
dienen vier mit Stiften in Längsschlitze eines, die Wirkplatte tragenden Rahmens eingreifende
Zahnräder und zwei mit Stiften in, Querstifte des gleichen Rahmens eingreifende und zur Erzeugung
der Längsbewegungen feststellbare Zahnräder.
Bei einer anderen, gleichartigen Einrichtung sind oberhalb einer mit Unterbrechung laufenden, die
Teigstücke heranbringenden Bahn in Förderrichtung hintereinander zwei unabhängig voneinander bewegte
Wirkplatten, eine Rundwirkplatte und eine Langwirkplatte, heb- und senkbar angeordnet. Jede der
beiden Platten wird mittels Kurbelscheiben angetrieben, die auf die Rundwirkplatte unmittelbar, auf die
Langwirkplatte mittels in Schlitze dieser Platte eingreifender Stifte einwirken.
. Beide bekannten Vorrichtungen machen von dem bekannten und beispielsweise bei Kreuzschleifen in
kinematischer Umkehrung verwendeten Prinzip Gebrauch, aus der Kreisbewegung eines Antriebes mittels
Schlitzführung eine Komponente, und zwar die Längskomponente auszusieben bzw. eine Längsbewegung
in eine Kreisbewegung umzuwandeln.
Die Erfindung hat erkannt, daß unter Verwendung des gleichen Prinzips eine wesentliche Vereinfachung
der bekannten Vorrichtung zum Rund- und Langwirken erreicht werden kann. Sie besteht darin, daß
nur die Rundwirkplatte unmittelbar angetrieben wird, während die Langwirkplatte in der Weise unmittelbar
und synchron von der Rundwirkplatte bewegt wird, daß Längs- oder Querkomponenten der Kreisbewegungen
dieser Platte auf die Langwirkplatte übertragen werden, und zwar vorzugsweise mittels an der
Rundwirkplatte angeordneter Bolzen, die in Langlochteile der Langwirkplatte eingreifen.
. Die Ableitung der Längsbewegungen der Langwirkplatte von den Kreisbewegungen der Rundwirkplatte bringt den Vorteil mit sich, daß die Längsbewegungen nicht nur in denkbar einfacher Weise erzeugt werden, sondern daß hierfür kein besonderer Antrieb erforderlich ist. Darüber hinaus sind keine komplizierten Getriebe und Kupplungen notwendig. Endlich wird ohne zusätzliche Mittel erreicht, daß durch die spiraligen Änderungen des Durchmessers" der Kreisbewegungen der Rundwirkplatte bei der Einrichtung zum Langwirken von in einer
Rundwirkvorrichtung vorgewirkten
Teigformlingen
. Die Ableitung der Längsbewegungen der Langwirkplatte von den Kreisbewegungen der Rundwirkplatte bringt den Vorteil mit sich, daß die Längsbewegungen nicht nur in denkbar einfacher Weise erzeugt werden, sondern daß hierfür kein besonderer Antrieb erforderlich ist. Darüber hinaus sind keine komplizierten Getriebe und Kupplungen notwendig. Endlich wird ohne zusätzliche Mittel erreicht, daß durch die spiraligen Änderungen des Durchmessers" der Kreisbewegungen der Rundwirkplatte bei der Einrichtung zum Langwirken von in einer
Rundwirkvorrichtung vorgewirkten
Teigformlingen
Anmelder:
Fr. Winkler K. G.
Spezialfabrik für Bäckereimaschinen
und Backöfen,
Villingen (Schwarzw.)
Als Erfinder benannt:
Walter Schnee, Villingen (Schwarzw.)
Langwirkplatte synchrone Hin- und Herbewegungen von Null bis zum Maximum zunehmende bzw. entsprechend
abnehmende Längsbewegungen hervorgerufen werden. Das aber ist für das einwandfreie
Wirken von wesentlicher Bedeutung.
Um auch bezüglich der zum Wirken erforderlichen Vertikalbewegungen den Synchronismus zwischen
beiden Wirkplatten zu erzielen und hierbei einen be-
. sonderen Antrieb und schwierige Zwischentriebe zu ersparen, ist in Weiterbildung der Erfindung die
Rundwirkplatte mit der nachfolgenden Langwirkplatte über ein Gestänge gekoppelt, das synchrone
Heb- und Senkbewegungen beider Platten bewirkt. Dieses Gestänge ist zweckmäßig in der Weise ausgebildet,
daß an beiden Platten nach unten gerichtete Stangen angelenkt sind, die über um zwei ortsfeste
Lagerstellen schwenkbare Winkelhebel und eine mit diesen gelenkig verbundene Ubertragungsstange miteinander
in Verbindung stehen.
Die bevorzugte Konstruktion mit an der Rundwirkplatte angeordneten Bolzen und an der Langwirkplatte
angeordneten Langlochteilen wird vorteilhaft in der Weise ausgebildet, daß mit zwei an der Rundwirkplatte
angebrachten, nach unten gerichteten Bolzen
zwei an der Langwirkplatte sitzende, über den Zwischenraum zwischen den beiden Platten hinwegreichende
Stangen zusammenwirken, die an ihren freien Enden Abschlußteile mit die Bolzen umgreifenden
Langlöchern tragen.
Je nach der Lage der Bolzen und der Langlöcher sowie deren Richtung führt die Langwirkplatte
Längs- oder Querbewegungen aus, so daß die Lang-
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wirklinge nach dem Verlassen der Einrichtung in Quer- oder Längslage auf dem Förderband liegen.
Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der schematischen Zeichnungen
erläutert. In diesen zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die gleiche Vorrichtung,
Fig. 2 a eine Darstellung der Kreisbewegung der
Rundwirkplatte dieser Vorrichtung, .
Fig. 2b eine Darstellung der Längsbewegung der Langwirkplatte dieser Vorrichtung,
F i g. 3 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 4 eine Draufsicht auf die gleiche Vorrichtung,
Fig. 4 a eine Darstellung der Kreisbewegung der
Rundwirkplatte der Vorrichtung nach den F i g. 3 und 4 und
Fig. 4 b eine Darstellung der Querbewegung der Langwirkplatte der gleichen Vorrichtung.
Auf einem Förderband 1, das in bekannter Weise pirodisch von rechts nach links bewegt wird, werden
ungeformte Teigstücke 2 einer Rundplatte 3 zugeführt,
nach dem Rundwirken zu einer Langwirkplatte 4 verbracht, um nach dem Langwirken nach
links abtransportiert-zu werden. Die Mittel zur Erzeugung
der Rundwirkbewegungen, der Heb- und Senkbewegungen zur ParaUelführung der Rundwirkbecher
5 sind allgemein bekannt und deshalb nicht näher dargestellt. Das gleiche gilt bezüglich der
Mittel zur Parallelführung der Langwirkbecher 6.
An den beiden Platten 3, 4 sind nach unten gerichtete Stangen 7, 8 ängelenkt, die über zwei um
ortsfeste Lagerstellen 9,10 schwenkbare Winkelhebel 11,12 und eine mit den etwa senkrechten Armen
dieser Winkelhebel gelenkig verbundene Übertragungsstange 13 miteinander in Triebverbindung
stehen. Das Gestänge? bis 13 dient dazu, die Heb- und Senkbewegungen der Rundwirkplatte 3 synchronauf
die Langwirkplatte 4 zu übertragen. .
Die Rundwirkplatte 3 weist bei der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 an ihrem der Langwirkplatte
4 zugekehrten Ende zwei mit Bolzen 14 versehene VerlängerungsteilelS auf. Die Langwirkplatte
4 ist an ihrer der Rundwirkplatte 3 zugewendeten Seite mit zwei längsgerichteten Stangen 16 ausgerüstet,
die an ihren Enden ösenartige, die Bolzen 14 umgreifende Abschlußteile 17 tragen. Diese weisen
Langlöcher 18 auf, die quer zur Bewegung des Förderbandes liegen und eine mindestens dem Durchmesser
α des die Kreisbewegungen der Rundwirkplatte 3 andeutenden Pfeilkreises 19 (F i g. 2 a) entsprechende
Länge haben.
An den von der Rundwirkplatte 3 ausgeführten
Kreisbewegungen nehmen naturgemäß auch die BoI-zen 14 teil. Sie können innerhalb der Langlöcher 18
in Querrichtung frei schwingen und kommen nur in. Längsrichtung mit den Abschlußteilen 17 in Eingriff.
Infolgedessen bleiben die Querkomponenten der Kreisbewegungen wirkungslos, und nur die in
Fi g. 2 b angedeuteten Längskomponenten α dieser Bewegungen wirken sich auf die Langwirkplatte aus.
Diese erzeugt auf diese Weise quer zum Förderband 1 liegende längliche Teigfonnlihge.
Bei der Einrichtung nach den F i g. 3 und A3 die bis
auf die Mittel zur Übertragung der Wirkbewegungen völlig mit der Einrichtung nach den Fig. 1 und 2
übereinstimmt, weist die Rundwirkplatte 3 an ihrenl·
der Langwirkplatte 4 zugekehrten Ende zwei seitliche, abwärts gerichtete Bolzen 20 auf. An der Langwirkplatte
4 sind seitlich zwei Ansatzstangen 21 angebracht, die wiederum ösenartige, die Bolzen 20 umgreifende
Abschlußteile 22 tragen. Diese weisen wiederum Langlöcher 23 auf, die eine mindestens
dem Durchmesser b des die Kreisbewegungen der Rundwirkplatte 3 andeutenden Pfeilkreises 24 (vgl.
F i g. 4 a) entsprechende Länge haben. Jedoch liegen hier die Langlöcher 23 in Längsrichtung der Bewegungen
des Förderbandes. Infolgedessen übertragen nun die Bolzen 20 nur die in F i g. 4 b angedeuteten
Querkomponenten b der Kreisbewegungen der Rundwirkplatte3 auf die Langwirkplatte 4. Diese erzeugt
daher in Längsrichtung des Förderbandes 1 liegende längliche Teigf ormlinge.
Selbstverständlich können die dargestellten Ausführungsbeispiele vielfach baulich abgewandelt werden.
So können an Stelle der mittels Langlöcher miteinander gekuppelten. Übertragungsglieder "zur Übertragung
der für die Längstoßbewegungen ausgenutzten Längs- oder Qüerkomponenten der Rundwirkbewegungen
zwischen der Rundwirkplatte und der Langwirkplatte Gelenkhebel dienen, die vorzugsweise
mittels Kugelgelenken so an den beiden Wirkplatten angelenkt sind, daß sie im wesentlichen längs oder
quer zu ihnen liegen.
Claims (7)
1. Einrichtung zum Rund- und Langwirken von auf einem Förderband herangeführten Teigstücken
mittels zweier oberhalb des Förderbandes heb- und senkbar angeordneter, in Förderachtung
aufeinanderfolgender Wirkplatten, einer Rundwirkplatte und einer Langwirkplatte, dadurch
gekennzeichnet, daß nur die Rundwirkplatte (3) unmittelbar angetrieben wird, während
die Langwirkplatte (4) in der Weise mittelbar und synchron von der Rundwirkplatte (3) bewegt wird,
daß Längs- öder Querkomponenten der Kreisbewegungen
dieser Platte (3) auf die Langwirkplätte (4) übertragen werden, und zwar vorzugsweise
mittels an der Rundwirkplatte (3) angeordneter Bolzen (14, 20), die in Langlochteile (16,
17,18) der Langwirkplatte (4) eingreifen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rundwirkplatte (3) mit der
nachfolgenden Langwirkplatte (4) über ein Gestänge (7 bis 13) gekoppelt ist, das synchrone
Heb- und Senkbewegungen beider Platten (3, 4) bewirkt.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und Z, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Platten
(3,4) nach unten gerichtete Stangen (7, 8) angelenkt sind, die über um zwei ortsfeste Lagerstellen
(9,10) schwenkbare Winkelhebel (11,12) und eine mit diesen gelenkig verbundene Über-,
tragungsstange (13) miteinander in Verbindung stehen.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit zwei an der
Rundwirkplatte (3) angebrachten nach unten, gerichteten Bolzen (14, 20) zwei an der Langwirkplatte (4) sitzende, über den Zwischenraum
zwischen den beiden Platten (3,4) hinwegreichende Stangen (16, 21) zusammenwirken, die.
an ihren freien Enden Abschlußteile (17, 22) mit
die Bolzen (14, 20) umgreifenden Langlöchern (18, 23) tragen.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bolzen
(14) an der inneren, der Langwirkplatte (4) zugekehrten Kante der Rundwirkplatte (3) angebracht
sind und daß die Langlöcher (18) der Abschlußteile (17) der Stangen (16) quer zur Bewegung
des Förderbandes (1) liegen.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bolzen
(20) an dem der Langwirkplatte (4) zugekehrten Ende der Rundplatte (3) außen seitlich abstehend
angebracht sind und daß die Langlöcher (23) der Abschlußteile (22) der ebenfalls seitlich
angebrachten Stangen (21) in Längsrichtung der Bewegung des Förderbandes (1) liegen.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der
für die Langstoßbewegungen ausgenützten Längsoder Querkomponenten der Rundwirkbewegungen
zwischen der Rundwirkplatte und der Langwirkplatte Gelenkhebel dienen, die, vorzugsweise
mittels Kugelgelenken, so an den beiden Wirkplatten angelenkt sind, daß sie im wesentlichen
längs oder quer zu ihnen liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 251 795, 265 283.
Deutsche Patentschriften Nr. 251 795, 265 283.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 559/2 4.66 © Bundesdruckerei Berlin
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Publications (1)
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DE1214623B true DE1214623B (de) | 1966-04-21 |
Family
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Country Status (1)
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DE (1) | DE1214623B (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE251795C (de) * | ||||
DE265283C (de) * |
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1960
- 1960-05-16 DE DEW27871A patent/DE1214623B/de active Pending
Patent Citations (2)
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