DE120927C - - Google Patents
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- DE120927C DE120927C DENDAT120927D DE120927DA DE120927C DE 120927 C DE120927 C DE 120927C DE NDAT120927 D DENDAT120927 D DE NDAT120927D DE 120927D A DE120927D A DE 120927DA DE 120927 C DE120927 C DE 120927C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C5/00—Dough-dividing machines
- A21C5/08—Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
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PATENTAMT.
- M 120927 KLASSE Ib.
Gegenstand der Erfindung ist eine Teigtheilmaschine,
welche sich dadurch kennzeichnet, dais sämmtliche Bewegungen, wie das
Oeffnen und Schliefsen des Deckels, das Aufurid Abwärtsbewegen der Theilmesser u. s. w.
selbstthätig von einer Antriebswelle aus erfolgen, derart, dais der die Maschine Bedienende
weiter nichts zu thun hat, als den Teig in den Teigbehälter zu bringen und eine zwischen
der Antriebswelle und dem beiliebig angetriebenen Vorgelege eingeschaltete Kupplung einzurücken.
Es ist ferner die Anordnung derart getroffen, dafs diese Kupplung nach Beendigung
des Arbeitsganges selbstthätig ausgerückt und die einzelnen Theile wieder in ihre
Anfangsstellung zurückgebracht werden. Im Uebrigen ist die Wirkungsweise der Maschine
der Hauptsache nach dieselbe wie bei den bisher bekannten Teigtheilmaschinen, bei
denen nach Pressen des Teiges der Prefsstempel durch Messer durchdrungen und der
Teig getheilt wird.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht in den Fig. 1 bis 4 ein Ausführungsbeispiel
in einer Vorderansicht, zwei Seitenansichten und einem Grundrifs.
Die Antriebsvorrichtung ist am hinteren Ende des Rahmens 1 in Höhe des Teigbehälters
21 angebracht; sie besteht aus der in den beiden Lagern 35 und 36 geführten Welle 37,
auf welcher sich die Riemscheibe 38 lose dreht. An der inneren Seite ist letztere mit Klauen 52
ausgerüstet, und bildet auf diese Weise eine Hälfte einer Klauenkupplung. Die andere
Hälfte dieser Kupplung wird gebildet von einer auf der Welle 37 verschiebbaren Hülse 40, welche an den der Riemscheibe 38
zugekehrten Enden ebenfalls mit Klauen 39 ausgerüstet ist. Die Einrückung dieser Kupplung
erfolgt von dem Fufstritt 46 aus, welcher drehbar am Maschinengestell aufgehängt
ist und durch das Gestänge 47 mit einem auf der Antriebswelle 37 gelagerten Hebel 45
derart in Verbindung steht, dais der letztere bei Abwärtsbewegung des Fufshebels 46 aufwärts
bewegt wird und so dem mit ihm fest verbundenen Ring 44 eine Drehung in der Uhrzeigerrichtung ertheilt.
Wie aus Fig. 4 zu erkennen, besitzt dieser Ring 44 an seinem äufseren Ende eine schräg
verlaufende Aussparung, in welche ein am Maschinenrahmen fester, entsprechend geformter
Ansatz 43 hineinreicht. Bei der durch Abwärtstreten des Fufshebels veranlafsten Drehung des Ringes 44 gleitet die Aussparung
des letzteren an dem erwähnten Ansatz 43 entlang, so dais der Ring 44 zusammen mit dem Hebel 45 nach innen verschoben
wird. Hierdurch wird auch die den verschiebbaren Theil der oben erwähnten
Kupplung 39, 52 bildende Hülse 40 entgegen der Wirkung der in dieselbe eingelassenen
Feder 41 nach innen verschoben und die Kupplung somit eingerückt. Die Hülse 40
ist in bekannter Weise durch einen Keil 53 zwangläufig mit der Antriebswelle verbunden,
so dais die letztere nach Einrückung der Kupplung mitgenommen wird, wenn die Riemscheibe
38 entweder direct oder durch Vermittelung eines anderen Vorgeleges in
Claims (2)
1. Eine Teigteilmaschine, dadurch gekennzeichnet,
dais sämmtliche Bewegungen des Deckels, der Theilmesser u. s. w. von einer
Vorgelegewelle (37) aus erfolgen, welche mittelst einer vom Arbeiter einzurückenden
und nach beendigtem Arbeitsgang von der Maschine selbst ausgerückten Kupplung (39; 52) mn: der beständig umlaufenden
Hauptwelle (2) der Maschine in Verbindung steht.
2. Eine Teigteilmaschine nach Anspruch i,
dadurch gekennzeichnet, dafs die Kupplung durch einen mittelst Fufshebels oder dergl. vom Arbeiter zu drehenden Ring
(44)) welcher einerseits gegen die verschiebbare, unter Federwirkung stehende
Kuppluhgshälfte (40) anliegt, andererseits mit einer schräg verlaufenden Aussparung
verseheil ist, in welche ein entsprechend geformter fester Vorsprung (43) am Maschinenrahmen
hineinreicht, bei der Drehung des Ringes (44) durch Verschieben der Hülse (40) eingerückt wird, während
nach Beendigung des Arbeitsganges beim Oeffnen des Deckels (16) ein an
demselben angeordneter Fortsatz (51) den
Ring (44) wieder zurückdreht und dadurch die Kupplung ausrückt.
Eine Teigteilmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs der Deckel infolge der Form des ihn bewegenden Hebels in der Mitte seiner Abwärtsbewegung eine kurze Zeit still steht und dann erst vollständig zuklappt, zum Zweck, dem Arbeiter, welcher infolge des maschinellen Antriebes seine Hände frei und event, noch im Bereich des Deckels hat, ein Warnungssignal zu geben.
Eine Teigteilmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs der Deckel infolge der Form des ihn bewegenden Hebels in der Mitte seiner Abwärtsbewegung eine kurze Zeit still steht und dann erst vollständig zuklappt, zum Zweck, dem Arbeiter, welcher infolge des maschinellen Antriebes seine Hände frei und event, noch im Bereich des Deckels hat, ein Warnungssignal zu geben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE120927C true DE120927C (de) |
Family
ID=389955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT120927D Active DE120927C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE120927C (de) |
-
0
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