DE1197204B - Fangvorrichtung fuer einen fahrbaren Lasten-aufzug, insbesondere Bauaufzug - Google Patents

Fangvorrichtung fuer einen fahrbaren Lasten-aufzug, insbesondere Bauaufzug

Info

Publication number
DE1197204B
DE1197204B DEM42048A DEM0042048A DE1197204B DE 1197204 B DE1197204 B DE 1197204B DE M42048 A DEM42048 A DE M42048A DE M0042048 A DEM0042048 A DE M0042048A DE 1197204 B DE1197204 B DE 1197204B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
platform
lever
mast
masts
safety device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM42048A
Other languages
English (en)
Inventor
Francis George Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARTIN HOIST AND ENGINEERING C
Original Assignee
MARTIN HOIST AND ENGINEERING C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARTIN HOIST AND ENGINEERING C filed Critical MARTIN HOIST AND ENGINEERING C
Priority to DEM42048A priority Critical patent/DE1197204B/de
Publication of DE1197204B publication Critical patent/DE1197204B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/16Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/02Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
    • B66B5/16Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well
    • B66B5/18Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well and applying frictional retarding forces
    • B66B5/20Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well and applying frictional retarding forces by means of rotatable eccentrically-mounted members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

  • Fangvorrichtung für einen fahrbaren Lastenaufzug, insbesondere Bauaufzug Die Erfindung betrifft eine Fangvorrichtung für einen fahrbaren Lastenaufzug, insbesondere Bauaufzug, mit zwei parallelen Masten, die im Abstand voneinander angeordnet sind und die in der Betriebsstellung senkrecht oder nahezu senkrecht stehen, sowie mit einer die Last tragenden Plattform, die zwischen den Masten geführt und auf den an die Masten angrenzenden Seiten mit dreieckigen versteifenden Seitenrahmen versehen ist.
  • Es ist ein Aufzug mit zwei getrennten Hubseilen bekannt, die an den oberen Enden der Seitenrahmen der Plattform befestigt sind und die auf ihren zugehörigen Seilrollen gleichmäßig aufgewickelt werden, so daß die Plattform gleichmäßig angehoben wird.
  • Bei einem anderen Aufzug mit zwei abwechselnd auf- und niedergehenden Fördergestellen wickeln sich die Seile, welche die Fördergestelle tragen, auf einer am unteren Ende angeordneten Trommel auf und sind über Umführungsrollen zu Seilrollen geführt, die in den Fördergestellen unterhalb des Laderaumes gelagert sind und deren Durchmesser der Breite des Fördergestells entspricht.
  • Ein anderer bekannter Aufzug weist ein einziges Hubseil auf, das in der Mitte eines Querbalkens des Fahrkorbes befestigt und über eine am oberen Ende zwischen den Masten angeordnete Seilrolle geführt ist. Das Hubseil geht dann neben dem einen Mast nach unten und über eine am unteren Ende dieses Mastes angeordnete weitere Seilrolle.
  • Gemäß einem anderen Vorschlag ist das freie Ende des einzigen Hubseils an der oberen Begrenzungskonstruktion des Aufzugschachtes aufgehängt, über zwei lose Rollen an der Unterseite des Fahrkorbes zur Treibscheibe und von dort über eine am Gegengewicht angeordnete lose Rolle zur zweiten Aufhängung an der oberen Begrenzungskonstruktion geführt.
  • Der mit der erfindungsgemäßen Fangvorrichtung versehene Lastenaufzug verwendet zum Heben und Senken der Plattform ebenfalls ein einziges Hubseil, das von einer unteren Aufwickeltrommel um eine Seilrolle am oberen Ende des einen Mastes nach unten über zwei seitlich an der Plattform gelagerte Seilrollen parallel zur Unterseite der Plattform und von da nach oben über eine Rolle am oberen Ende des anderen Mastes geführt ist.
  • Das wesentliche Kennzeichen der Fangvorrichtung gemäß der Erfindung besteht darin, daß ein am Seitenrahmen der Plattform an einem Ende um einen Zapfen verschwenkbar angeordneter federbelasteter erster Hebel drehbar gelagerte Bremsschuhe trägt, daß an dem vom Zapfen abgelegenen Ende dieses Hebels ein Lenker gelagert ist, dessen anderes Ende an dem einen Ende eines zweiten Hebels aasgelenkt ist, welcher zwischen seinen Enden an der Plattform drehbar gelagert ist und dessen freies Ende auf einem nach außen gerichteten Fortsatz einer nach unten verschwenkbaren Stütze aufliegt, welche das Lager für eine der beiden Seilrollen der Plattform trägt.
  • Die bisher üblichen Fangvorrichtungen waren mit Greifern versehen, deren wirksame Kanten mit dem Mast in Eingriff gebracht wurden. Die Abnützung dieser Kanten war daher beträchtlich, und bei mangelnder überprüfung oder Instandhaltung war die Gefahr des Versagens der Fangvorrichtung sehr groß. Auch bei fettigen Masten konnte die Fangvorrichtung sehr leicht versagen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Fangvorrichtung hingegen weisen die Bremsschuhe eine dem Durchmesser des Mastes entsprechend gewölbte Bremsfläche auf, so daß die Berührungsfläche mit dem Mast im Vergleich zu dem Kanteneingriff der bisher verwendeten Greifer wesentlich größer ist. Infolge der gelenkigen Anordnung der Bremsschuhe nimmt die Bremswirkung fortschreitend zu, sobald die Bremsschuhe mit dem Mast in Eingriff gekommen sind, so daß sich eine absolut sichere Wirkungsweise der Vorrichtung ergibt. Die Fangvorrichtung weist eine sehr einfache Bauart auf und erfordert nur ein Mindestmaß an Instandhaltung. Die Bremsschuhe sind auch mit mehr oder weniger abgenützten Bremsflächen noch wirksam und es erfolgt keine Beschädigung des Mastes.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des mit der Fangvorrichtung gemäß der Erfindung versehenen Aufzugs dargestellt. F i g. 1 zeigt eine schaubildliche Ansicht eines fahrbaren Aufzuges in der wirksamen oder Arbeitsstellung; F i g. 2 zeigt in größerem Maßstab eine Fangvorrichtung in der gewöhnlichen oder unwirksamen Stellung; F i g. 3 ist eine der F i g. 2 ähnliche Ansicht und zeigt die Fangvorrichtung in der wirksamen Stellung. Gemäß F i g. 1 besteht der Aufzug aus einem fahrbaren Gestell, das einen Grundrahmen 10 von rechteckiger Form aufweist. In der Mitte der beiden gegenüberliegenden Seiten sind mit dem Grundrahmen zwei rohrförmige Maste 11 und 12 verbunden. Wenn der Grundrahmen in einer im wesentlichen waagerechten Ebene auf dem Boden aufruht, erstrecken sich die beiden Maste parallel zueinander in einer zur Ebene des Grundrahmens im rechten Winkel stehenden Ebene senkrecht nach oben. Am Grundrahmen sind ferner auf gegenüberliegenden Seiten desselben zwei verhältnismäßig kurze Fußteile 13 befestigt. Wenn der Grundrahmen auf dem Boden aufruht, erstrecken sich diese Fußteile parallel zueinander nach oben und außen. Jeder der Fußteile 13 trägt ein frei drehbares Rad 14 und ist mittels einer Stange 15 abgestützt, die an einem Ende mit dem Fußteil und am anderen Ende an einer zwischen den Enden des Mastes liegenden Stelle mit demselben verbunden ist. Die Stange 15 ist außerdem durch Querstreben 16 abgestützt. Das fahrbare Gestell kann daher aus der dargestellten wirksamen Stellung, in welcher der Grundrahmen 10 in einer im wesentlichen waagerechten Ebene auf dem Boden aufruht und die Maste 11,12 im wesentlichen senkrecht stehen, in eine Fahrstellung verschwenkt werden, in welcher das Gestell von den Rädern 14 getragen wird, wobei der Grundrahmen 10 in einer im wesentlichen senkrechten Ebene und die Maste in einer im wesentlichen waagerechten Ebene liegen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform besteht der Grundrahmen aus zwei in Abstand voneinander liegenden rohrförmigen Teilen 10 a und 10 b, die stangen- oder rohrförmige Teile 17 aufnehmen können. Diese sind in eine vorgeschobene Stellung verschiebbar, in welcher sie im Abstand vom einen Ende des Rahmens liegen und in welcher sie als Handgriffe oder starre Hebelarme dienen können, um die Verschwenkung des fahrbaren Gestells aus der Arbeitsstellung in die Fahrstellung und umgekehrt zu erleichtern. Gewünschtenfalls können leicht lösbare Sperrorgane vorgesehen werden, welche die stangen- oder rohrförmigen Teile 17 in der wirksamen und/oder unwirksamen Stellung verriegeln.
  • Die Maste 11 und 12 können als im Abstand voneinander liegende parallele Führungen für eine die Last tragende Plattform 18 dienen, die zwischen den Masten senkrecht auf und ab bewegt werden kann, wenn sich das fahrbare Gestell in der Arbeitsstellung befindet und die Maste senkrecht stehen. Die Plattform hat rechteckige Form und ist auf jeder der gegenüberliegenden Seiten mit einem dreieckigen versteifenden Seitenrahmen 19, 20 versehen. Jeder Seitenrahmen liegt in einer zur Plattform senkrechten Ebene und ist parallel zu und dicht neben einem der Maste angeordnet. Auf der Außenseite jedes Seitenrahmens und im wesentlichen auf der senkrechten Mittellinie desselben sind zwei Paare von Rollen 21, 22 angeordnet. Diese Rollenpaare liegen senkrecht übereinander und die Rollen jedes Paares sind derart angeordnet, daß sie mit dem Mast an diametral gegenüberliegenden Punkten in Eingriff kommen. Auf diese Weise ist die Plattform 18 zwecks senkrechter Bewegung zwischen den Masten abgestützt und geführt, wobei jeder Mast mit zwei Rollenpaaren 21, 22 derart im Eingriff steht, daß die Plattform eine freie Gleitbewegung ausführen kann, aber an einer Kippbewegung gehindert wird, so daß die die Last tragende Fläche in einer waagerechten Ebene gehalten wird.
  • Die Plattform 18 wird zwischen den beiden Masten 11, 12 mittels eines Hubseils 23 senkrecht nach oben und nach unten bewegt. Das Hubseil 23 ist von einer unteren Aufwickeltrommel 24 um eine Seilrolle 25 am oberen Ende des einen Mastes 12 nach unten über zwei seitlich an der Plattform 18 gelagerten Seilrollen 26, 27 parallel zur Unterseite der Plattform und von da nach oben über eine Rolle oder Führung 28 am oberen Ende des anderen Mastes 11 nach unten zu einer Befestigungsstelle 29 an demselben geführt. Die Seilrollen 26, 27 werden von je einer an der Unterseite der Plattform 18 schwenkbar gelagerten Stütze 30 getragen, die mit einem nach außen gerichteten Fortsatz 31 versehen ist. Die Seilrolle 25 und die Führung 28 an den oberen Enden der Maste 12 und 11 können derart angeordnet sein, daß sie leicht abnehmbar und austauschbar sind, um die Anbringung von Verlängerungsrohren an den Masten zu ermöglichen, welche die wirksame Höhe derselben verändern. Die oberen Enden der Maste 11, 12 können durch eine Stange 32 miteinander verbunden werden, welche dieselben in dem gewünschten Abstand hält. Gewünschtenfalls können die Seilrolle 25 und die Führung 28 mit einer der Stange 32 entsprechenden Querstange vereinigt werden, die als eine Einheit in die oberen Enden der Maste eingesetzt werden kann. Die Aufwickeltrommel 24 kann durch eine allgemein mit 33 bezeichnete Antriebseinheit betätigt werden, die auf einer Seite des Grundrahmens 10 angeordnet ist.
  • Die in den F i g. 2 und 3 dargestellte Fangvorrichtung umfaßt einen ersten Hebel 34, der an einem Ende um einen Zapfen 35 drehbar ist. Der Zapfen 35 wird von einer Stütze 36 getragen, die an dem Seitenrahmen 20 der Plattform 18 befestigt ist. Der erste Hebel 34, der in dem Raum zwischen dem Seitenrahmen 20 und dem Mast 12 angeordnet ist, wird in der unwirksamen Stellung im wesentlichen waagerecht gehalten, wie F i g. 2 zeigt. Um eine gewisse Bewegung des Hebels 34 in der Längsrichtung zu ermöglichen, ist derselbe an dem auf dem Zapfen 35 gelagerten Ende mit einem Langloch 37 versehen, durch das der Zapfen 35 hindurchgeht. Der Hebel 34 trägt zwei Bremsschuhe 38, die zu beiden Seiten des Mastes 12 angeordnet sind. Jeder Bremsschuh besteht aus einem länglichen Teil, der sich in der Längsrichtung des Mastes erstreckt und der eine dem Durchmesser des Mastes entsprechend gewölbte Bremsfläche aufweist. Jeder Bremsschuh 38 trägt an der hinteren oder Außenseite einen Ansatz 39, der mit einer Bohrung versehen ist, durch welche ein Befestigungsbolzen 40 hindurchgeht, der in den Hebel 34 eingeschraubt ist. Die beiden Bremsschuhe 38 sind auf dem Hebel 34 drehbar gelagert. Wenn sich daher der Hebel 34 in der in F i g. 2 gezeigten unwirksamen Stellung befindet, werden die Bremsschuhe 38 den Mast 12 nicht wirksam umgreifen, so daß unter normalen Betriebsbedingungen eine freie Bewegung der Plattform möglich ist. Mit dem vom Zapfen 35 entfernten Ende des Hebels 34 ist ein Ende eines Lenkers 41 drehbar verbunden, dessen anderes Ende mit dem einen Ende eines zweiten Hebels 42 drehbar verbunden ist, welcher seinerseits bei 43 an der Plattform 18 drehbar gelagert ist. Das freie Ende des zweiten Hebels 42 wirkt mit dem nach außen gerichteten Fortsatz 31 der Stütze 30 zusammen, welche die Seilrolle 26 auf der Unterseite der Plattform trägt. Wenn das Hubseil 23 intakt ist und der Aufzug normal arbeitet, kommt der Fortsatz 31 der Stütze 30 mit dem zweiten Hebel 42 in Eingriff und hält denselben im wesentlichen waagerecht. Wenn der zweite Hebel 42 in dieser Stellung gehalten wird, wird über den Lenker 41 auch der erste Hebel 34, der die Bremsschuhe 38 trägt, im wesentlichen waagerecht und in der unwirksamen Stellung gehalten. An dem vom Zapfen 35 entfernten Ende des ersten Hebels 34 ist auch eine Feder 44 befestigt, die beim Reißen des Hubseils 23 wirksam wird, um den Hebel zu verschwenken und das Anlegen der Bremsschuhe 38 an den Mast zu bewirken.
  • Die vorstehend beschriebene Fangvorrichtung wirkt auf folgende Weise: Wenn der Aufzug normal arbeitet, wird der zweite Hebel 42 gemäß F i g. 2 waagerecht gehalten und wird daher auch den ersten Hebel 34 in der unwirksamen Stellung halten, in welcher sich die Bremsschuhe 38 außer Eingriff mit dem Mast befinden. Beim Reißen des Hubseils 23 kann jedoch die Seilrolle 26 auf der Unterseite der Plattform 18 unter der Wirkung der Schwerkraft, die gegebenenfalls durch eine Feder unterstützt wird, gemäß F i g. 3 frei nach unten schwenken. Der Fortsatz 31 der Stütze 30, welche die Seilrolle 26 trägt, kommt daher außer Eingriff mit dem zweiten Hebel 42, der freigegeben wird und sich frei bewegen kann. Nun wird die Feder 44 wirksam, welche den ersten Hebel 34 und den zweiten Hebel 42 verschwenkt. Durch diese Schwenkbewegung des ersten Hebels 34 um den Zapfen 35 werden die Bremsschuhe 38 relativ zum Mast 12 verschoben, so daß sie denselben umgreifen und eine weitere Abwärtsbewegung der Plattform wirksam verhindern. Die erforderliche Wirkung der Bremsschuhe 38 beim Verschwenken des Hebels 34 wird durch eine geringe zusätzliche Längsbewegung des Hebels erzielt, die durch die Anordnung des Langschlitzes 37 am Ende des Hebels ermöglicht wird. Die gewölbten Bremsflächen der Bremsschuhe sind vorzugsweise mit einem entsprechenden Bremsbelag versehen. Die Bremsschuhe können auch aus gehärteten Stahlplatten bestehen, deren Oberflächen aufgerauht sind, um eine Reibungsfläche zu bilden.
  • Vorzugsweise ist für jeden der Maste eine solche Fangvorrichtung vorgesehen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Fangvorrichtung für einen fahrbaren Lastenaufzug, insbesondere Bauaufzug, mit zwei parallelen Masten, die in Abstand voneinander angeordnet sind und die in der Betriebsstellung senkrecht oder nahezu senkrecht stehen, mit einer die Last tragenden Plattform, die zwischen den Masten geführt und auf den an die Masten angrenzenden Seiten mit dreieckigen versteifenden Seitenrahmen versehen ist, und mit einem einzigen Hubseil zum Heben und Senken der Plattform, das von einer unteren Aufwickeltrommel um eine Seilrolle am oberen Ende des einen Mastes nach unten über zwei seitlich an der Plattform gelagerte Seilrollen parallel zur Unterseite der Plattform und von da nach oben über eine Rolle am oberen Ende des anderen Mastes geführt ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß ein am Seitenrahmen (20) der Plattform (18) an einem Ende um einen Zapfen (35) verschwenkbar angeordneter federbelasteter erster Hebel (34) drehbar gelagerte Bremsschuhe (38) trägt, daß an dem vom Zapfen abgelegenen Ende dieses Hebels ein Lenker (41) gelagert ist, dessen anderes Ende an dem einen Ende eines zweiten Hebels (42) angelenkt ist, welcher zwischen seinen Enden an der Plattform drehbar gelagert ist und dessen freies Ende auf einem nach außen gerichteten Fortsatz (31) einer nach unten verschwenkbaren Stütze (30) aufliegt, welche das Lager für eine (26) der beiden Seilrollen der Plattform trägt.
  2. 2. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (30) für die Seilrolle der Plattform (18) an deren Unterseite schwenkbar gelagert ist.
  3. 3. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Hebel (34) an seinem Zapfen (35) mittels eines Langloches (37) gelagert ist.
  4. 4. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bremsschuh (38) auf der Außenseite einen Ansatz (39) mit einer Bohrung trägt, durch welche ein Befestigungsbolzen (40) hindurchgeht, der in den ersten Hebel (34) eingeschraubt ist.
  5. 5. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bremsschuh (38) aus einem länglichen Teil besteht, der sich in der Längsrichtung des Mastes (12) erstreckt und der eine dein Durchmesser des Mastes entsprechend gewölbte Bremsfläche aufweist.
  6. 6. Fangvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der beiden Masten eine solche zugeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 887 699, 173 354; deutsche Auslegeschrift Nr. 1032 495; deutsche Patentanmeldung T 7395 XIV 35 a (bekanntgemacht am 16. 9. 1954); britische Patentschrift Nr. 250 012; USA.-Patentschrift Nr. 1641847.
DEM42048A 1959-07-04 1959-07-04 Fangvorrichtung fuer einen fahrbaren Lasten-aufzug, insbesondere Bauaufzug Pending DE1197204B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM42048A DE1197204B (de) 1959-07-04 1959-07-04 Fangvorrichtung fuer einen fahrbaren Lasten-aufzug, insbesondere Bauaufzug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM42048A DE1197204B (de) 1959-07-04 1959-07-04 Fangvorrichtung fuer einen fahrbaren Lasten-aufzug, insbesondere Bauaufzug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1197204B true DE1197204B (de) 1965-07-22

Family

ID=7304210

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM42048A Pending DE1197204B (de) 1959-07-04 1959-07-04 Fangvorrichtung fuer einen fahrbaren Lasten-aufzug, insbesondere Bauaufzug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1197204B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE173354C (de) *
GB250012A (en) * 1925-04-03 1926-04-08 Frederick John Morgan An elevator or hoist for building and other purposes
US1641847A (en) * 1927-09-06 Portable elevator
DE887699C (de) * 1950-05-12 1953-08-27 Eugen Mueller Inh Max Voss Mas Schnellbauaufzug
DE1032495B (de) * 1954-09-14 1958-06-19 Ace Machinery Ltd Verfahrbarer Lastenaufzug

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE173354C (de) *
US1641847A (en) * 1927-09-06 Portable elevator
GB250012A (en) * 1925-04-03 1926-04-08 Frederick John Morgan An elevator or hoist for building and other purposes
DE887699C (de) * 1950-05-12 1953-08-27 Eugen Mueller Inh Max Voss Mas Schnellbauaufzug
DE1032495B (de) * 1954-09-14 1958-06-19 Ace Machinery Ltd Verfahrbarer Lastenaufzug

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60318518T2 (de) Vorrichtung zum Verändern der Strangzahl eines Flaschenzuges für einen Kran
DE3047844A1 (de) Bedienungsvorrichtung zur erleichterung von radwechseln bei kraftfahrzeugen, insbesondere bei landwirtschaftlich eingesetzten schleppern oder bei lastkraftwagen
DE2441278C3 (de) Abstützung für einen Drehkran
DE2119316A1 (de) Aufzug für Fahrzeuge
DE2513541A1 (de) Teleskoplagerkran, insbesondere fuer schiffsladeraeume
DE4327897A1 (de) Hebebühne zum Heben von Lasten
DE3625876A1 (de) Auf einem fahrzeug fahrbarer lastenaufzug mit gleisartigem teleskopausleger
DE2914350C2 (de) Aufzugseinrichtung
DE1197204B (de) Fangvorrichtung fuer einen fahrbaren Lasten-aufzug, insbesondere Bauaufzug
DE2340154A1 (de) Ausgleichssystem fuer hochleistungskraene
DE2650697C3 (de) Abschleppkran für Kraftfahrzeuge
DE735629C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer Bagger und aehnliche Tagebaugeraete mit beweglichen Auslegern
DE595507C (de) Abhebevorrichtung fuer Seiltransportbahnen
DE971012C (de) Hubstapler
AT304814B (de) Fahrbare Maschine zum Heben von Lasten, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE19962203C2 (de) Vorrichtung zum Wenden von Lasten
DE615856C (de) Gleichzeitig als Riegel dienende Laufbuehne, insbesondere fuer Aufbrueche, mit an den Gleisen angelenkten Schwenkarmen
DE1278954C2 (de) Rechenreinigungsanlage fuer einen stationaeren rechen
DE2331644C3 (de) Zusatzgerät für Hublader
DE572668C (de) Wiegeeinrichtung fuer Laufkrane
DE29601551U1 (de) Waagerechthaltung für eine Plattform
DE391166C (de) Fangvorrichtung fuer Kuebelwagen von Schraegaufzuegen
DE2223590C3 (de) Elektromotorisch heb- und senkbare Hebebühne
DE478104C (de) Kippvorrichtung fuer Lastkraftwagen mit zwei gekruemmten, an dem Wagenkasten angelenkten Stuetzgliedern
DD287919A5 (de) Verfahrbare auswechselvorrichtung fuer girlandentragrollenstationen