DE11736C - Vorverfahren zur Herstellung geprefster Schienen-Nägel - Google Patents

Vorverfahren zur Herstellung geprefster Schienen-Nägel

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DE11736C
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Germany
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R. FITZNER in Laurahütte
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/12Upsetting; Forming heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

Hierzu I Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1880.
Klasse 49.
RICHARD FITZNER in LAURAHÜTTE. Vorverfahren zur Herstellung geprefster Schienennägel.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. Mai 1880 ab.
Es ist eine bekannte Thatsache, dafs ein grofser Procentsatz von den zur Befestigung der Eisenbahnschienen verwendeten Hakennägeln beim Einschlagen in dem Augenblicke unter den Köpfen einreifst, wo der Kopf auf der Schiene aufsitzt, und dafs bei weiteren Schlägen der Kopf direct abreifst. Versuche haben gezeigt, dafs selbst bei Verwendung des allerbesten Eisens es nicht möglich war, diesem Uebelstande bei Innehaltung der von den Eisenbahnverwaltungen vorgeschriebenen Dimensionen der Köpfe vorzubeugen.
Der Erfinder hat es nun nach vielen Versuchen dahin gebracht, dafs Schienennägel, die nach seiner Methode hergestellt waren, bei den wuchtigsten Schlägen ihre volle Festigkeit behalten haben, und dafs sogar die Nasen im kalten Zustande auf dem Ambosse sich unter dem Hammer völlig aufbiegen liefsen, ohne einzureifsen. Hierdurch ist sowohl die Sicherheit der Eisenbahnschienenbefestigung bedeutend gehoben, als auch der Ausschufsprocentsatz auf ein Minimum geschwunden.
Die Herstellungsweise der Köpfe ist aus der Zeichnung ersichtlich und besteht darin, dafs: das betreffende, auf die Länge eines Nagels abgehauene Stück Vierkanteisen im warmen Zustande in ein Maul gesteckt wird und von Hand oder durch zweckentsprechende Mechanismen zunächst nach oben, Fig. 1, dann nach unten, Fig. 2, und endlich wieder zurück in die ursprüngliche Richtung, Fig. 3, gebogen wird, wodurch eine S-artige Form entsteht. Dieses so vorgerichtete Eisenstück wird nun in eine Matrize gesteckt und der Kopf des Nagels durch eine Patrize in der auf der Zeichnung in Fig. 4 angegebenen Weise geprefst. Die Pressung geschieht natürlich im genügend warmen Zustande des Eisens.
Patenτ-AnSpruch:
Das Verfahren zur Herstellung von Eisenbahnschienen - Hakennägeln, deren Köpfe durch S-artige Biegung derartig vorgearbeitet werden, dafs bei dem durch Pressung hergestellten Nagelkopf beim Aufbiegen desselben selbst im.kalten Zustande das Ein- und Abreifsen dieses Kopfes vermieden wird.
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