DE1152809B - Tragbare, pneumatische Holzduebel-Einschiessvorrichtung - Google Patents

Tragbare, pneumatische Holzduebel-Einschiessvorrichtung

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DE1152809B
DE1152809B DEU6488A DEU0006488A DE1152809B DE 1152809 B DE1152809 B DE 1152809B DE U6488 A DEU6488 A DE U6488A DE U0006488 A DEU0006488 A DE U0006488A DE 1152809 B DE1152809 B DE 1152809B
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DE
Germany
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dowel
glue
nozzle
insertion device
portable
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Pending
Application number
DEU6488A
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English (en)
Inventor
Karl Unger
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F4/00Machines for inserting dowels, with or without drilling equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/04Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by fluid pressure, e.g. by air pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
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Description

  • Tragbare, pneumatische Holzdübel-Einschießvorrichtung Die Erfindung betrifft eine tragbare, pneumatische Holzdübel-Einschießvorrichtung, welche durch ihre pistolenähnliche Form mit einer Hand an die Werkstücke gebracht werden kann und mehrere Arbeitsgänge, die sonst zum Einschlagen der Dübel notwendig sind, in einem Arbeitsgang ausführt.
  • Es sind Dübel-Einschlagvorrichtungen bekannt, die aus einem rahmenartigen Maschinenständer bestehen, der bettartige Führungen aufweist, die längsverschieblich angeordnet sind.
  • Auf diesen Supporten sind in Querrichtung bewegbare Bohr- und Einschlagaggregate montiert, welche das einzelne Werkstück bohren und nach Verschiebung des Supports, auf dem das Werkstück aufgespannt ist, in den Bohrungen Leim angeben und die Dübel einschlagen. Diese bekannten Maschinen sind aber durchweg stationär und bedingen somit den Transport der zu bearbeitenden Werkstücke zum jeweiligen Standort der Maschine.
  • Da es sich dabei um relativ große und komplizierte Maschinen handelt, bei denen man aber trotzdem noch jedes Werkstück einzeln aufspannen muß, nimmt eine derartige Fertigung viel Zeit in Anspruch. Außerdem ist es schwierig, verformte Teile auf diesen Maschinen zu dübeln.
  • Ebenfalls sind tragbare Astausflickmaschinen bekannt, mit denen man das Ausbohren, die Leimangabe, als auch das Einsetzen des Flicken vornehmen kann. Dabei bläst die Kühlluft des Motors die Späne aus der Bohrung.
  • Bei dieser Maschine müssen aber durch jeweilige Handgriffe die einzelnen Arbeitsgänge eingeleitet werden. Ebenso kann man mit dieser Maschine nur in vertikaler Richtung arbeiten.
  • In den vergangenen Jahren sind in der Holzindustrie die automatischen Zapfenschneid- und Schlitzmaschinen entwickelt worden. Diese sogenannten »Alleskönner« haben in größeren Holzbetrieben in der Zwischenzeit die anfangs erwähnten Dübellochbohr- und Einschlagaggregate auf Grund der schnelleren Fertigung verdrängt.
  • Auf diesen Maschinen erfolgt gleichzeitig mit dem Schnittvorgang auch das allseitige Bohren der Dübellöcher.
  • Nach dem Bohren der Dübellöcher durch diese Maschinen ist es notwendig, entweder die Dübel von Hand einzuschlagen oder das Werkstück in eine der anfangs erwähnten Aggregate zu spannen, um dort die Dübel einzuschlagen.
  • Demgegenüber bezweckt die Erfindung die Schaffung einer tragbaren Dübel-Einschießvorrichtung, die leicht mit einer Hand an das Werkstück gebracht werden kann und zu betätigen ist. Das Werkstück selbst braucht dabei nicht angefaßt werden, sondern der Arbeitsgang des Dübelns kann mit dieser Vorrichtung an den senkrecht übereinander abgesetzten Werkstücken vorgenommen werden, von oben nach unten. Bei einmaligem Ansetzen wird der Leim in das Dübelloch gegeben, als auch der Dübel eingeschlagen.
  • Zu diesem Zweck besitzt die tragbare pneumatische Holzdübel-Einschießvorrichtung erfindungsgemäß ein pistolenähnliches Griffstück mit Abzugshebel, der neben der Auslösung der Leimeinspritzung und Einschießvorrichtung mit Lauf und Dübelzuführung der Preßluft den Weg zu einer an sich bekannten Düse zum Ausblasen des Bohrloches von Spänen freigibt.
  • Unten am Griffstück befindet sich der Luft- und Leimanschluß. Auf dem Griffstück mit Abzugshebel ist das Gehäuse, in dem der pneumatisch betätigte Kolben mit dem Schlagbolzen gelagert ist. Dem Griffstück vorgelagert und mit dem Gehäuse oben verbunden, befindet sich die Zuführung; # in welcher sich vorn der Lauf befindet. Senkrecht darunter befindet sich die Leimeinspritzdüse und die Luftdüse, deren Zuleitungen sich in dem Verbindungsstück zwischen Griff und Gehäuse befinden. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Luftdüse und die Leimeinspritzdüse gegenüber der Einschießvorrichtung im Abstand zueinander verstellbar angebracht sind, so daß alle Stärken der Werkstücke bearbeitet werden können.
  • Ebenso läßt sich die Zuführung, einschließlich Lauf leicht auswechseln, so daß alle Dübelstärken und -längen verwendbar sind. In der Zeichnung ist eine Vorrichtung gemäß der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Vorderansicht, Fig. 3 eine Draufsicht.
  • Weitere Merkmale und Kennzeichen gehen aus der Beschreibung hervor.
  • Das pistolenähnliche Griffstück sowie das darüber befindliche Gehäuse und das zwischen beiden Teilen liegende Verbindungsstück sind aus einem Teil und nehmen innen bzw. außen folgende Teile auf: An dem pistolenähnlichen Griffstück befindet sich innen oben der Abzugshebel, welcher schwenkbar gelagert ist.
  • Das Luftventil 1 drückt durch die Druckfeder 19 das Ventil 1 gegen den Abzugsbügel.
  • Die Luftkammer 7 a liegt oberhalb des Ventils 1 im Gehäuse. Der Kolben 2, der im Gehäuse lagert, ragt mit seiner hinteren Fläche in die Luftkammer 7 a.
  • An dem Kolben 2 ist an der Stirnseite der Schlagbolzen 3 eingelassen.
  • Die Zuführung 4, welche die Dübel von oben zuführt, ragt in die Schlagbolzen hinein. Gleichzeitig besitzt die Zuführung 4 vorn eine Bohrung, die als Lauf 5 bezeichnet wird.
  • Das Luftaustrittsloch 6 im Gehäuse, welches bei Vorderstellung des Kolbens 2 freigegeben wird, steht in Verbindung mit der Luftkammer 7a und der Öffnung 8 im Griffstück, an welcher der Luftschlauch 8 a angeschlossen ist. Dieser führt zur Luftdüse 9. Diese ist wiederum verstellbar im Führungsschlitz 18 angebracht. Mit dieser Luft wird das jeweils vorliegende Dübelloch von Spänen freigeblasen. Diese Luft ist überschüssig, nachdem der Kolben 2 in seiner Vorderstellung verharrt.
  • Hinten am Abzug befindet sich das Gelenk 10, welches sich in der Luftkammer 7 b befindet.
  • Das Gestänge 11, welches nach unten zu einer Kegelspitze 12 ausläuft, ist mit diesem verbunden. Die Kegelspitze 12 ragt in das Leimventil 13.
  • Durch Ziehen am Abzug geht das Gestänge 11 nach oben. Die Kegelspitze 12 wird im Leimventil 13 angehoben und gibt den Leim in den angeschlossenen Leimschlauch 14. Dieser liegt im Inneren des Verbindungsstückes und endet in der Leimdüse 15, welche den Leim durch seitliche und der vorderen Bohrung in das Dübelloch angibt. Die Leimdüse 15 ist ebenfalls im Führungsschlitz 18 vertikal verstellbar angebracht.
  • Die Einstellschraube 16, welche an der Leimdüse 15 innen angebracht ist, reguliert die Leimmenge. Die Schlagbolzenfeder 20 ist im Gehäuse um den Schlagbolzen 3 gelagert. Sie drückt nach Loslassen des Abzuges den Kolben 2 in seine Ausgangsstellung zurück, nachdem der Dübel eingeschlagen wurde. Das Bohrloch 22, welches vorn unten am Gehäuse angebracht wurde, verhindert ein Luftpolster an der Stirnseite des Kolbens 2 beim Vorschnellen.
  • Der Führungsschlitz 18, welcher im Verbindungsstück als Durchbruch ausgearbeitet ist, ermöglicht ein vertikales Verstellen der Leim- und der Luftdüse nach beiden Richtungen.
  • Das Magazin 21 wird von oben auf die Zuführung 4 aufgesetzt. Im Magazin 21 sowie in der Zuführung 4 liegen die Dübel 23 waagerecht übereinander.
  • An der Luftdüse 9 sind oben und unten vertikale Führungsflächen 17 angebracht, welche in Verbindung mit der Leimdüse 15 die Lauföffnung zwangsweise auf das Dübelloch im Werkstück richten. Die Zuführung des Leimes erfolgt aus einem Druckbehälter mittels Schlauch. Die Luft wird ebenfalls mit Schlauch zugeführt. Beide Anschlüsse befinden sich unten am Griffstück der Vorrichtung. Der eigentliche Arbeitsgang erfolgt auf den abgesetzten Werkstücken wie folgt von oben nach unten: Durch Ziehen am Abzug schnellt der Schlagbolzen 3 mit dem Kolben 2 nach vorn, nimmt mit der Stirnseite einen Dübel 23 aus der Zuführung 4 und schlägt denselben in das Dübelloch ein. Gleichzeitig wird in dem Dübelloch unterhalb des eingeschlagenen Dübels mittels der Leimdüse 15 der Leim angegeben sowie die unter diesem Dübelloch liegende Bohrung ausgeblasen.
  • Nach Loslassen des Abzuges tritt der Schlagbolzen in seine Ausgangsstellung zurück.
  • Die Vorrichtung wird ein Dübelloch tiefer angesetzt, und der Vorgang wird wiederholt, bis die gesamte Reihe gedübelt ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Tragbare pneumatische Holzdübel-Einschießvorrichtung mit Leimeinspritzdüse, gekennzeichnet durch ein pistolenähnliches Griffstück mit Abzugshebel, der neben der Auslösung der Leimeinspritzung und Einschießvorrichtung mit Lauf und Dübelzuführung der Preßluft den Weg zu einer an sich bekannten Düse zum Ausblasen des Bohrlochs von Spänen freigibt.
  2. 2. Tragbare pneumatische Holzdübel-Einschießvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßluftdüse und die Leimeinspritzdüse gegenüber der Einschießvorrichtung im Abstand zueinander verstellbar sind. In Betracht gezogene Druckschrifton: Deutsche Patentschrift Nr. 855 931; deutsche Auslegeschrift Nr. 1033 402; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1754 653.
DEU6488A 1959-09-09 1959-09-09 Tragbare, pneumatische Holzduebel-Einschiessvorrichtung Pending DE1152809B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU6488A DE1152809B (de) 1959-09-09 1959-09-09 Tragbare, pneumatische Holzduebel-Einschiessvorrichtung
GB53283/65A GB1071990A (en) 1959-09-09 1965-12-15 Portable pneumatic device for shooting-in dowels

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU6488A DE1152809B (de) 1959-09-09 1959-09-09 Tragbare, pneumatische Holzduebel-Einschiessvorrichtung
GB53283/65A GB1071990A (en) 1959-09-09 1965-12-15 Portable pneumatic device for shooting-in dowels
US515593A US3386639A (en) 1965-12-15 1965-12-22 Portable pneumatic peg-driving machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1152809B true DE1152809B (de) 1963-08-14

Family

ID=27213207

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU6488A Pending DE1152809B (de) 1959-09-09 1959-09-09 Tragbare, pneumatische Holzduebel-Einschiessvorrichtung

Country Status (2)

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DE (1) DE1152809B (de)
GB (1) GB1071990A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3386639A (en) * 1965-12-15 1968-06-04 Unger Karl Portable pneumatic peg-driving machine
DE3114337A1 (de) * 1981-04-09 1982-11-04 Hoffmann Dübelfix Maschinenbau GmbH & Co KG, 7520 Bruchsal Vorrichtung zum eintreiben von duebeln in duebelloecher von werkstuecken

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DE855931C (de) * 1943-09-23 1952-12-01 Ringfeder Gmbh Drehgriff fuer Bearbeitungsvorrichtungen, insbesondere fuer Bohrvorrichtungen
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Publication number Publication date
GB1071990A (en) 1967-06-14

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