DE1132004B - Druckmittelschaltvorrichtung fuer eine Kraftuebertragungsanlage, insbesondere in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Druckmittelschaltvorrichtung fuer eine Kraftuebertragungsanlage, insbesondere in Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1132004B
DE1132004B DEZ4822A DEZ0004822A DE1132004B DE 1132004 B DE1132004 B DE 1132004B DE Z4822 A DEZ4822 A DE Z4822A DE Z0004822 A DEZ0004822 A DE Z0004822A DE 1132004 B DE1132004 B DE 1132004B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
gear
pressure medium
shaft
gear change
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ4822A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Marie Felix Zens
Michel Albert Jules Honnore
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MICHEL ALBERT JULES HONNORE
PIERRE MARIE FELIX ZENS
Original Assignee
MICHEL ALBERT JULES HONNORE
PIERRE MARIE FELIX ZENS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MICHEL ALBERT JULES HONNORE, PIERRE MARIE FELIX ZENS filed Critical MICHEL ALBERT JULES HONNORE
Publication of DE1132004B publication Critical patent/DE1132004B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W30/00Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
    • B60W30/18Propelling the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/02Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of driveline clutches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/10Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of change-speed gearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/18Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of braking systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W2710/00Output or target parameters relating to a particular sub-units
    • B60W2710/02Clutches
    • B60W2710/021Clutch engagement state

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description

  • Druckmittelschaltvorri chtung für eine Kraftübertragungsanlage, insbesondere in Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Druckmittelschaltvorrichtung für eine Kraftübertragungsanlage, insbesondere in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem Zahnräderwechselgetriebe, einer lösbaren Kupplung zwischen der Motorwelle und der Eingangswelle des Wechselgetriebes, einer weiteren lösbaren Kupplung zwischen der Ausgangswelle des Wechselgetriebes und der Antriebswelle für das Fahrzeug und ferner zumindest aus einer Bremse zum vollständigen Festhalten der einen der beiden Getriebewellen, wobei die lösbaren Kupplungen und die Bremse durch eine gemeinsame Steuervorrichtung betätigbar sind.
  • Zahnräderwechselgetriebe mit Schalthilfen der eingangs erwähnten Art, bestehend aus Kupplungen und Bremsen, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Bei diesen sind die Schalthilfen gemeinsam durch einen Fußhebel bedienbar. Die Gangschaltung muß jedoch getrennt von der Betätigung der Schalthilfen vorgenommen werden. Irgendwelche Sicherheitsmaßnahmen sind nicht getroffen, um ein Gang schalten zu verhindern, wenn die Schalthilfen noch nicht voll wirksam geworden sind. Es können bei diesen bekannten Schaltvorrichtungen daher trotz der Schalthilfen Schaltgeräusche, Schaltstöße und Beschädigungen von Getriebeteilen durch fehlerhafte Bedienung auftreten.
  • Grundsätzlich kennt man bei Zahnräderwechselgetrieben auch Verriegelungseinrichtungen, die einen Übersetzungswechsel nur gestatten, wenn die Drehbewegung wenigstens einer der Getriebewellen klein ist. Bei diesen sind jedoch- keine Schalthilfen vorgesehen, durch die umlaufende Getriebeteile rasch stillgesetzt und von jedem Antrieb getrennt werden können.
  • Auch die Anwendung dieser bekannten Verriegelungseinrichtung auf Wechselgetriebe mit Schalthilfen der eingangs erwähnten Art führt noch nicht zur völligen Beseitigung der geschilderten Nachteile dieser bekannten Schaltvorrichtungen und Getriebeanordnungen, da die getrennte Bedienung der Schalthilfen und der Getriebeschaltung mit ihren möglichen schädlichen Folgen bestehenbleibt.
  • Dies trifft auch für ein bekanntes Wechselgetriebe zu, bei dem als Schalthilfe zusätzlich zu den beiden lösbaren Kupplungen vor und hinter dem Wechselgetriebe sowohl die Eingangswelle als auch die Ausgangswelle durch je eine Bremse mit gemeinsamer und gleichzeitiger Betätigung der Kupplungen stillgesetzt werden kann.
  • Bei der Erfindung ist die Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Einrichtungen zu beseitigen und eine Druckmittelschaltvorrichtung für Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, so zu gestalten, daß mit Sicherheit Schaltmanöver verhindert werden, solange die Zahnräder oder Zahradpaare nicht gegen Beschädigungen vollkommen gesichert sind.
  • Gemäß der Erfindung wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß durch die Druckmittelschaltvorrichtung beim Einleiten eines Gangwechsels Druckmittel der Steuervorrichtung zum Lösen der Kupplungen sowie zum Anziehen der Bremse zugeführt wird und das zugeführte Druckmittel eine Verriegelungseinrichtung für die Schalelemente des Zahnräderwechselgetriebes wirksam macht, welch letztere die entriegelte Stellung zum Freigeben der Schaltkraft erst wieder einnimmt, wenn die Drehbewegung wenigstens einer der Getriebewellen sehr klein ist - wie an sich bekannt - und wenn das an dieser Getriebewelle wirksame, von der Bremse aufgenommene Drehmoment einen bestimmten geringen Wert nicht übersteigt, wobei in der bis zum vollkommen durchgeführten Übersetzungswechsel aufrechterhaltenen Entriegelungsstellung das Druckmittel von der Verriegelungseinrichtung derart gesteuert ist, daß die Bremse angezogen ist und die Kupplungen gelöst bleiben. Dabei ist zweckmäßig die Verriegelungseinrichtung abhängig von dem am festen Widerlager der Bremse auftretenden Reaktionsmoment gesteuert, z. B. so, daß die Verriegelungsorgane sich erst dann lösen können, wenn diese Reaktion niedriger ist als ein vorher festgelegter Wert. Im übrigen läßt sich die Druckmittelschaltvorrichtung gemäß der Erfindung dadurch weiter ausbilden, daß sie zum Abbremsen auf eine niedrige Geschwindigkeit und ein geringes Drehmoment der von der Ausgangswelle des Zahnräderwechselgetriebes gedrehten, miteinander verbundenen Getriebeteile während des Gangwechsels mit gelöster Kupplung eine an sich bekannte zweite Bremse zwischen der Ausgangswelle des Zahnräderwechselgetriebes und der Antriebswelle des Fahrzeuges aufweist.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß ein schnelles und sicheres, stoß- und verschleißfreies Schalten der Gänge unter Vereinfachung des Getriebeaufbaues möglich ist. Synchronisierschaltkupplungen sind nicht nötig. Durch Einschaltung der zweiten Bremse lassen sich dabei auch in den Fällen die Schaltvorgänge sicher durchführen, in denen andernfalls über die Fahrzeugräder die Zahnräder oder Zahnradpaare roch mitgenommen werden würden.
  • In der Zeichnung sind nachfolgend erläuterte Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In schematischer Darstellung zeigt Fig. 1 in Seitenansicht die wesentlichen Teile der Gesamtanlage, Fig. 2 als Ergänzung die Reaktionsvorrichtung der Hauptbremse, Fig.3 die Abwicklung eines Paares von besonderen Kupplungsverzahnungen, Fig. 4 den Längsschnitt durch das Zahnräderwechselgetriebe gemäß Fig. 1 in der Ebene der Getriebewellen, Fig.5 einen Querschnitt durch das Zahnräderwechselgetriebe gemäß Fig. 4, Fig. 6 in gegenüber Fig. 4 und 5 vergrößertem Maßstab einen Längsschnitt eines Teiles des in Fig. 4 und 5 dargestellten Zahräderwechselgetriebes, Fig. 7 in einem noch größeren Maßstab den pneumatischen Verteiler der Druckmittelschaltvorrichtung und Fig. 8, 9 und 10 in kleinem Maßstab Vorderansichten der verschiedenen Scheiben dieses Verteilers. Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist an der Ausgangswelle einer hydraulischen Kupplung 1, deren Ein- ; gangsteil von einem Motor 2 angetrieben wird, eine Bremse 3 angebracht, welche die Ausgangswelle der Kupplung stillsetzen soll, wenn sieh der Motor 2 unter Betriebsbedingungen befindet, bei welchen von ihm keine Leistungsabgabe verlangt wird. Die Aus- ; gangswelle dieser Kupplung wird durch eine Verbindungswelle 4 verlängert, die mit der Eingangswelle 5 des Zahnräderwechselgetriebes 6 verbunden ist. Dieses Zähnräderwechselgetriebe ist mit einer Sekundärwelle 7 versehen, welche in axialer Richtung ver- f schiebbare Zahnräder oder eine Klauenkupplungsvorrichtung trägt, um die Getriebewellen starr miteinander zu verbinden, auf welchen die dem gewünschten Gang entsprechenden Zahnräder angebracht sind. Bei dem dargestellten Beispiel arbeitet s die Sekundärwelle 7 auf ein Ausgangsgetriebe 1. Die Ausgangswelle 8 des Zahnräderwechselgetriebes trägt einen als weitere lösbare Kupplung dienenden Freilauf 9, dessen angetriebenes bewegliches Glied mit einer Übertragungswelle 10 (Antriebswelle für das Fahrzeug) starr verbunden ist. Die Sekundärwelle 7 trägt eine kleine Bremse 11, deren Aufgabe und Wirkung später beschrieben wird. Durch axiale Verschiebung können die beweglichen Eingriffsglieder der Sekundärwelle 7 mit den Eingriffsgliedern der die Primärwelle darstellenden Eingangswelle 5 mittels einer pneumatischen Steuerung in oder außer Eingriff gebracht werden. Diese Steuerung wird z. B. durch einen Zylinder 12 gebildet, dessen Kolben z. B. mit Gabeln versehene Gleitstangen für die Eingriffsglieder betätigt, (in Fig. 1 mit 12a angedeutet) wobei eine Feder 13 die Gleitstange 12a in die Ausgangsstellung zurückführen soll; wenn der Zylinder 12 nicht mehr mit Druckluft gespeist wird. Die Speisung des Zylinders 12 mit Druckluft wird später genauer beschrieben.
  • Das die Bremsen 3 und 11 betätigende Gestänge wird durch einen Druckluftzylinder 14 gesteuert und ist so ausgebildet, daß zuerst die Bremse 3 kräftig angezogen wird, bevor die Bremse 11 in Tätigkeit tritt, und zwar beispielsweise dank des Spieles in den Organen dieses Gestänges. Außerdem bringt gleichzeitig mit der Betätigung der Bremse 3 ein zusammen mit dem Zylinder 14 gespeister Druckluftzylinder 15 die- Regelglieder des Motors in die Stellung für Langsamlauf.
  • Die Speisung der Zylinder 14 und 15 erfolgt durch einen Dreiwegehahn 16, der weiter unten im einzelnen beschrieben wird. Er ist durch einen Stößel betätigbar, der durch einen zusammen mit einer Welle 18 durch eine Betätigungskurbel 19 verschwenkten Nocken 17 gesteuert wird. Dieser Dreiwegehahn 16 empfängt die Druckluft über einen Stutzen 20 und speist den die Druckluft den Zylindern 15 und 14 zuführende Leitung 21. Bei diesem Dreiwegehahn 16 handelt es sich um einen Hahn mit Schieber und Schlitzen, wobei dieser Schieber die jeweils gewünschte Verbindung zwischen den Schlitzen herstellt. Die Arbeitsweise ist im einzelnen folgende: Wenn der Stößel für den Schieber des Hahns 16 nicht durch den entsprechenden Nocken 17 eingerastet wird, versorgt der Dreiwegehahn 16 die Leitung 27 mit Druckluft, welche vom Stutzen 20 herkommt, und schließt die Leitung 21 ab; wird jedoch der Stößel durch den Nocken 17 eingerastet, dann verbindet der Dreiwegehahn 16 die Leitung 27 mit einer Auslaßöffnung und versorgt die Leitung 21 vom Anschluß 20 her.
  • Der Ständer der Bremse 3 ist an einem Schwenkarm 22 angebracht, welcher das Reaktionsmoment auf einen federnden Anschlag 23 überträgt und bei der Zusammendrückung dieses Anschlags ein Ventil 24 betätigt. Wenn der Anschlag 23 zusammengedrückt wird, d. h. wenn das bei der Bremsung auf den Ständer der Bremse 3 übertragene Reaktionsmoment erheblich ist, speist dieses Ventil 24 eine Leitung 25, welche mit einem Doppelventil 26 verbunden ist, letzteres ist einerseits durch einen Stutzen 27 an den Dreiwegehahn 16 und andererseits an eine Leitung 28 zur Speisung eines Zylinders 29 zur Verriegelung des Zahnräderwechselgetriebes angeschlossen. Der in dem Zylinder 29 arbeitende Kolben 30, der durch eine nicht dargestellte Feder zurückgeholt wird, ist mittels einer Stange 31 mit einem Verriegelungsfinger 32 starr verbunden, welcher in Nuten 33 der durch den Zylinder 12 betätigten Gleitstange 12 a der Gabeln der Schalträder eintreten kann. Durch eine Verlängerung betätigt die Stange 31 einen Hahn 34, welcher einerseits mit der Druckluftquelle und andererseits durch eine Leitung 35 mit einem Doppelventil 36 verbunden ist, welches in die Leitung 21 zwischen dem Dreiwegehahn 16 und den Zylindern 14 und 15 eingeschaltet ist.
  • Die obenerwähnten Doppelventile 26 und 36 sind im einzelnen gesehen ebenfalls in an sich bekannter Weise ausgeführt und besitzen einen freien inneren Kolben. Bei dem Doppelventil 26 stellt dieser freie Kolben eine Verbindung zwischen den Leitungen 27 und 28 her, indem er die Verlängerung der Leitung 27 zum Ventil 24 schließt, wenn die Leitung 25 an den Auslaß angeschlossen ist und wenn die Druckluft durch die Leitung 27 zugeführt wird. Nach der Darstellung von Fig. 1 steht hierbei der freie innere Kolben in seiner linken Endlage.
  • Umgekehrt kommt der innere freie Kolben des Doppelventils 26 in seine rechte Endlage, um die Verbindung zwischen dem Ventil 24 und dem Zylinder 29 herzustellen, wenn die Leitung 27 am Auslaß angeschlossen wird.
  • Das Doppelventil 36 arbeitet in gleicher Weise, um die Verbindung entweder zwischen dem Hahn 34 und den Zylindern 14 und 15 oder zwischen denselben Zylindern und dem Dreiwegehahn 16 herzustellen, je nachdem, ob die Druckluft vom Hahn 34 oder vom Dreiwegehahn 16 herkommt.
  • Die Welle 18 mit der Betätigungskurbel 19 ist außer mit dem Nocken 17 zur Steuerung des Dreiwegehahnes 16 mit einer Reihe anderer, nicht dargestellter Nocken versehen, welche die gleiche Anzahl gleichartiger Hähne, die ebenfalls nicht dargestellt sind, betätigen und damit die Speisung von Zylindern ermöglichen, die dem obenerwähnten Zylinder 12 gleichartig sind, je nach der Anzahl der Schaltmöglichkeiten des Zahnräderwechselgetriebes, wobei ein Zylinder 29 allein alle der Verriegelung 32 gleichartigen Verriegelungen betätigen kann.
  • Die vorstehend beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Wenn der Fahrer die Übersetzung des Zahnräderwechselgetriebes ändern will, betätigt er die Kurbel 39, worauf der Nocken 17 den Dreiwegehahn 16 verstellt. Hierdurch wird die Leitung 21 gespeist, wodurch über das Doppelventil 36 der Zylinder 15 den Motor langsam laufen läßt und der Zylinder 14 das Anziehen der Bremsen 3 und 11 bewirkt. Die Bremse 3 wird kräftig angezogen, während die Bremse 11 nur mäßig angezogen wird. Die Leitung 27 wird auf Auslaß geschaltet und kann daher den Kolben 30 nicht mehr in der Verriegelungsstellung halten. Die Verrieglung bleibt trotzdem wirksam, da infolge des Reaktionsmomentes an der Bremse 11 vom Ventil 24 nunmehr Druckluft in die Leitung 25 einströmt. Diese hält das Doppelventil 26 unter Druck und bringt es in die andere Stellung, in der die Leitungen 25 und 28 miteinander verbunden sind. Hierdurch wird der Zylinder 29 wieder unter Druck gesetzt, so daß der Riegel 32 die Verriegelung des gerade eingeschalteten Ganges aufrechterhält.
  • Wenn die Verbindungswelle 4 durch die Bremse 3 stillgesetzt ist, nimmt das Reaktionsmoment der Bremse 3 ab und geht auf einen solchen Wert zurück, daß der federnde Anschlag 23 den Arm 22 zurückdrücken kann, wodurch das Ventil 24 geschlossen wird. Das Doppelventil 26 wird nicht mehr vom Ventil 24 gespeist. Die Leitung 25 und der Zylinder 29 sind auf Auslaß geschaltet. Der Riegel 32 wird gelöst, und die Gleistangen für die Getriebestangen sind dann freigegeben. Die Gangschaltung kann nunmehr durch den Zylinder 12 erfolgen, welcher während der Drehung der Welle 18 unter der Einwirkung eines der Nocken 17 und eines der obenerwähnten, nicht dargestellten Hähne gespeist wurde. Hierbei kann dieser Zylinder 12 nur eine bestimmte Kraft ausüben, welche so bemessen ist, daß nur eine begrenzte Kraft auf die Gabeln ausgeübt wird, um unnötige Beanspruchungen der Zahnradpaare oder Kupplungsklinken zu vermeiden. Wenn der Riegel 32 angehoben ist, hält der Hahn 34 bei beliebiger Stellung des Dreiwegehahnes 16 mittels des Doppelventils 36 die Speisung der Zylinder 14 und 15 aufrecht. Die Gangschaltung kann gefahrlos ohne Verschleiß oder Bruchgefahr der Zahnflanken oder der Kupplungsklinken erfolgen, selbst wenn der Dreiwegehahn 16 in seine Ausgangsstellung zurückgebracht ist, denn die Wellen 4, 5 und 7 werden durch die angezogenen Bremsen festgehalten, bis der Riegel 32 in die entsprechende Nut 33 bei voll eingeschaltetem neuem Gang eintreten kann. In diesem Augenblick wird der Hahn 34 betätigt, um die Zufuhr des Druckmittels in die Leitung 35 zu schließen und um diese Leitung 35 auf Auslaß zu schalten. Das Doppelventil 36 schaltet unter diesen Umständen die Zylinder 14 und 15 über die Leitung 35 auf Auslaß, wodurch die Bremsen 3 und 11 freigegeben werden und die Leistung des Motors über den Zylinder 15 wiederhergestellt wird. Bei Vorhandensein einer hydraulischen Kupplung wird diese Leistung selbsttätig wieder auf die Wellen 4, 5, 7, 8 und 10 weitergeleitet.
  • Da diese Schaltvorrichtung gestattet, Kupplungsverzahnungen oder Kupplungsklauen von beweb liehen Eingriffsgliedern in Eingriff zu bringen, welche zwei Wellen angehören, von denen die eine zwan, läufig durch die Bremse 3 festgehalten wird, während die andere sich auch unter der Einwirkung der schwachen Bremse 11 noch mit sehr geringer Geschwindigkeit und einem sehr kleinen Moment drehen kann, ist es möglich, an jedem beweglichen Eingriffskörper nur eine geringe Zähnezahl für einen Voreingriff zu benutzen. Fig. 3 zeigt ein Beispiel dieser Kupplungsausbildung, bei welcher jeder bewegliche Eingriffskörper 40, 41 vier Zähne 42, 42 a; 43, 43 a; 44, 44 a und 45, 45 a besitzt, welche länger als die normalen Zähne sind und diesen Voreingriff bewirken. Der Voreingriff bringt alle Verzahnungen in eine solche Stellung, daß eine geringe Kraft genügt, um den vollständigen Eingriff der eigentlichen Verzahnungen oder eigentlichen Kupplungsklauen zu bewirken, wobei zu bemerken ist, daß die Formgebung der Verzahnung oder der Kupplungsklauen nicht Gegenstand der Erfindung ist. Diese mäßige Kraft ist ausreichend, da ja die Gangschaltung erst erfolgt, wenn die entsprechenden Wellen stillgesetzt oder fast stillgesetzt sind.
  • Wenn das Restdrehmoment des Freilaufs 9 bedeutend ist, was bei einem Rollenfreilauf der Fall sein kann, wird, da die Bremsung der Welle 7 durch die Bremse 11 eine geringe Drehungsfreiheit (Pendelschwingung) zuläßt, der Eingriff der Verzahnungen erleichtert. Die Bremse 11 erweist sich als unumgänglich nötig, wenn sich die Ausgangswelle 10 dreht, während das Zahnräderwechselgetriebe im Leergang ist, um mit Sicherheit die Nebenwelle von diesem Antrieb abzukoppeln.
  • Die auf der Welle 18 angebrachten Nocken können so ausgebildet werden, daß eine Gangumschaltung für jede halbe Drehung der Kurbel 19 erfolgt.
  • Fig.4 zeigt eine Ausführungsform der Schaltvorrichtung und des Zahnräderwechselgetriebes, die gegenüber der unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschriebenen Vorrichtung einige Abwandlungen aufweist. Hierbei wird die als Antriebswelle diende Welle des Zahnräderwechselgetriebes 6 durch den Sekundärteil einer hydraulischen Kupplung oder einer Hauptkupplung angetrieben. Dieser Sekundärteil ist mit einer Zwischenkupplung 50 gekuppelt, welche den Antrieb der Eingangswelle 51 des Zahnräderwechselgetriebes gestattet und in welche die Betätigungsstange der Kupplung eintritt. Diese Betätigungsstange wird durch einen Druckluftmotor 52 betätigt. Die Eingangswelle 51 trägt Zahnräder und Verzahnungen 53 und 54; die mit denen einer Zwischenwelle des Zahnräderwechselgetriebes im Eingriff stehen. Die Gegenräder sind auf dieser Zwischenwelle lose drehbar und können abwechselnd mit dieser Zwischenwelle des Zahnr_äderwechselgetriebes gekuppelt werden.
  • Die Zwischenwelle des Zahnräderwechselgetriebes trägt ferner ein aufgekeiltes Zahnrad 80, das mit einem Zahnrad 81 im Eingriff steht. Letzteres ist auf der Ausgangswelle 82 des Zahnräderwechselgetriebes lose drehbar. Die Ausgangswelle 82 ist auf eine in Fig:4 nicht dargestellte Weise mit einem Freilauf oder einer anderen Kupplungsvorrichtung versehen, welche dem Freilauf 9 nach Fig. 1 entspricht. Die Zwischenwelle trägt außerdem zwei lose drehbare Zahnräder 83 und 84; welche beständig mit entsprechenden auf der Ausgangswelle 82 verkeilten Zahnrädern 85, 86 im Eingriff stehen. Eine Klauenkupplung 87 kann wahlweise mit den beständig mit den Zahnrädern 53 und 54 der Eingangswelle 51 im Eingriff stehenden Zahnrädern der Zwischenwelle in Eingriff gebracht werden. Eine Klauenkupplung 89 gestattet die wahlweise Verbindung der Zahnräder 83 und 84 mit der Zwischenwelle, wenn die Klauenkupplung 88 außer Eingriff ist. Die Schaltgabeln 55 cc für die verschiedenen Klauenkupplungen werden durch weiter unten genauer beschriebene Steuernocken 55 betätigt (dargestellt in Fig. 6).
  • Die Eingangswelle 51 ist mit Belägen einer Bremse 57 starr verbunden, welche von dem Druckluftmotor 52 betätigt wird. Der Ständer dieser Bremse ist mit einem Rahmen 57 a (auch in Fig. 5) fest verbunden, in welchem zwei Federn 60 und 61 vorgesehen sind, welche sich auf einem dem festen Gehäuse des Zahnräderwechselgetriebes angehörenden Finger 58 abstützen, Dieser Rahmen 57 a stützt sich einerseits auf einem federnden Finger 58 a ab, welcher mit einer Nase 62 in eine Rast einer Verriegelungsscheibe 63 einrasten kann, welche mit der Vorrichtung zur Verstellung der Gabeln der Klauenkupplungen starr verbunden ist. Die Verriegelungsscheibe 63 kann auch durch einen a anderen Riegel 64 verriegelt werden, welcher entgegen einer Verriegelungsfeder 66 durch einen pneumatischen Kolben 65 betätigt wird, wobei die entsprechenden Rasten der Verriegelungsscheibe 63 und der Riegel 64 selbst schräge Flanken besitzen, welche c die Verriegelungsscheibe 63 bei der Vornahme einer Verriegelung in die genaue Verriegelungslage bringen. Der Zylinder des Kolbens 65 wird durch eine Druckluftleitung 67 gespeist, welche an den Zylinder des Druckluftmotors 52 angeschlossen ist, der die Druckluft durch eine Leitung 68 empfängt, um nacheinander die Kupplung 50 und die Bremse 57 zu betätigen. Diese Leitung 68 ist an eine nicht dargestellte Druckluftquelle über einen Verbinder 69 und unter Zwischenschaltung einer weiter unten beschriebenen Kontrollvorrichtung angeschlossen.
  • Um einen übersetzungswechsel durchzuführen, wird Druckluft in die Leitung 68 eingelassen, wodurch die Kupplung 50 ausgerückt wird. Die Welle 51 ist von dem Antriebsmotor und auch von dem Sekundärteil der diesem Motor zugeordneten Kupplung getrennt, wobei die Bremse 57 praktisch die vollständige Stillegung der Eingangswelle 51 vor der Schaltung bewirkt. Es ist anzunehmen, daß die mit der Eingangswelle zusammenhängenden Klauen unter der Einwirkung der Federn 60, 61 pendeln, da die Ausgangswelle 82 nicht die Zeit hat, sich augenblicklich in Gang zu setzen. Die anderen Wellen des Zahnräderwechselgetriebes werden ebenfalls freigegeben, und die Zwischenwelle kann insbesondere nicht mehr von der Abtriebswelle angetrieben werden, da der obenerwähnte Freilauf wirksam wird. Gleichzeitig wird die Bremse 57 betätigt, wodurch die lebendige Kraft der beweglichen Eingriffsglieder absorbiert wird. Die Rückwirkung dieser Bremse auf die Federn 60, 61 drückt die Feder 60 zusammen und bringt den Finger 62 in eine Rast der Verriegelungsscheibe 63. Hierauf gelangt die Druckluft unter den Kolben 65 und zieht den Riegel 64 zurück. Wenn die mit der Gangschaltvorrichtung verbundene Verriegelungsscheibe 63 sich in der einen oder der anderen Richtung drehen will, kann sie dies erst tun, wenn der Finger 62 zurückgezogen ist. Dies ist der Fall, wenn sich die Feder 60 entspannt, wobei diese Entspannung eine Pendeldrehung geringer Amplitude der Bremse 57 und .der mit dieser Bremse starr verbundenen beweglichen Glieder erzeugt, d. h. - der Eingangswelle 51, der Zahnräder 53 und 54 und der mit diesem im Eingriff stehenden Zahnräder. Während dieser Pendelschwingungen schwingen die Verzahnungen der Klauenkupplungen voreinander, so daß der Eingriff erfolgen kann, sobald die gegenseitige Stellung günstig ist. Nach Freigabe der Verriegelungsscheibe 63 können die Rasten derselben die Riegel bis zur vollständigen Ausführung eines Gangwechsels nicht mehr aufnehmen. Wenn die gewünschte Zahnräderkombination hergestellt ist, findet die durch den Verbinder 69 ankommende Druckluft keine Verbindung mehr mit der Leitung 58. Letztere ist vielmehr auf Auslaß geschaltet. Unter diesen Bedingungen fällt der Riegel 64 in eine Rast der Verriegelungsscheibe 63, wodurch diese festgelegt wird. Der Druckluftmotor 52 löst die Bremse 57, und die Beläge der Kupplung 50 werden durch die Kupplungsfeder angelegt.
  • Es ist zu bemerken, daß mit einer derartigen Vorichtung die Gangschaltung mit Sicherheit, mit einer gesteigerten Schnelligkeit und mit sehr geringen Betätigungskräften vorgenommen werden kann. Hierdurch wird das Zahnräderwechselgetriebe billig, da die Zahnräder und die Klauenkupplungen nur für die normalen Eingriffskräfte vorgesehen zu werden brauchen. Dies wirkt sich auch auf die Ausbildung der Betätigungsglieder 55 a dieser Zahnräder und Klauenkupplungen aus, da sie nur Kräfte auszuhalten haben, welche der einfachen Verstellung von sich nicht oder kaum gegeneinander drehenden Teilen entsprechen.
  • In Fig. 6 bis 10 ist die Steuervorrichtung für die Betätigung der Gabeln der Klauenkupplungen dargestellt.
  • Der Gangwechsel erfolgt durch die Drehung einer Welle 90, welche von Hand oder durch einen ferngesteuerten Motor angetrieben wird. Die Welle 90 wird für jeden Gangwechsel schrittweise um gleiche Winkel gedreht. Sie ist mit der weiter oben-beschriebenen Verriegelungsscheibe 63 über einen drehelastischen Stab 93 und eine diesen umschließende, mit ihm an der Welle 90 abgelegenen Ende fest verbundene Hohlwelle 93 a sowie 'mit einer außenliegenden Verriegelungstromme191 direkt starr verbunden. Die Verriegelungstrommel91 weist den einzelnen Gangstellungen zugeordnete Rasten auf, in die ein Verriegelungsfinger 92 eingreifen kann, der entgegen der Wirkung einer Feder durch Druckluft aus der Leitung 68 in die Eingriffsstellung gebracht wird. Die Welle 90 betätigt einen in Fig. 7 im Schnitt dargestellten Druckluftverteiler, der an der Verbindungsstelle der Welle 90 und des drehelastischen Stabes 93 vorgesehen ist. Die Hohlwelle trägt außen die erwähnten Steuernocken 55, deren Erhebungen in Achsrichtung gerichtet sind und die Schaltgabeln 55 a verschieben. Die Hohlwelle, der drehelastische Stab 93 und die Welle 90 sind zueinander koaxial. Der Druckluftverteiler ist folgendermaßen aufgebaut: Die Welle 90 trägt eine Scheibe 94, auf welcher sich Federn 95 abstützen. Diese Federn legen sich gegen eine Scheibe 96, die in Achsrichtung gleitfähig, jedoch drehfest auf einer mit dem Stab 93 starr verbundenen Nase sitzt, die ein Keilprofil hat und am mit der Welle 90 verbundenen Ende des Stabes 93 angeordnet ist.
  • Die Hohlwelle ist axial gleitfähig, jedoch drehfest mit einer zwischen der Scheibe 96 und einer festen Platte 98 drehbar liegenden Scheibe 97 über ein Keilprofil verbunden. Die Platte 98 hat eine Auslaßöffnung 99 und eine Einlaßöffnung 100, welche beide etwa radial liegen, wobei die Öffnung 100 mit der Leitung 68 verbunden ist und weist auf ihrer der Scheibe 97 zugewandten Stirnfläche eine mit der Einlaßöffnung 100 verbundene Ringnut mit großem Halbmesser 101 sowie eine mit der Auslaßöffnung 99 verbundene Ringnut 102 mit kleinerem Halbmesser auf. Die drehbare Scheibe 97 hat zwei zu ihrer Achse parallele Durchgangsbohrungen 103 und 104, welche beständig mit der Ringnut 101 bzw. mit der Ringnut 102 in Verbindung stehen. Die Scheibe 96 ist auf ihrer der Scheibe 97 zugewandten Stirnfläche mit einer schrägen Nut 105 versehen, welche die Bohrungen 103 und 104 miteinander verbinden kann und nur so lang ist, wie es für diese Verbindung notwendig ist. Beiderseits der Nut 105 trägt die Platte 96 je eine Bohrung 106 bzw. 107, welche sie in Achsrichtung vollständig durchdringen und in ein Gehäuse 108 einmünden, aus dem dichtend die Welle 90 austritt und das eine beständig mit einer Druckluftquelle verbundene Öffnung 109 aufweist sowie den Druckluftverteiler umschließt.
  • Diese Steuervorrichtung arbeitet folgendermaßen: Um einen Übersetzungswechsel durchzuführen, wird die Welle 90 gedreht. Dadurch wird der Stab 93 als Torsionsstab verdreht, weil die die Steuernocken 55 tragende Hohlwelle 93 a durch die Verriegelungs-Scheibe 63, in welche der Ringel 64 eingreift, in ihrer A u;gangsiage festgehalten wird. Eine der Bohrungen 106 oder 1.07 der Scheibe 96 kommt mit der Bohrung ß0:; der ebenfalls festgehaltenen drehbaren Scheibe 97 zur Deckung. Die durch die Öffnung 109 ankommende Druckluft strömt durch die Bohrung 106 bzw. 107 und durch die Bohrung 1.03, gelangt in die Ringnut 101 und speist über die Öffnung 100 die Leitung 68. Der Riegel 92 hält dann die Welle 90 fest. Die Auskupplung und die Bremsung der beweglichen Eingriffsglieder des Zahnräderwechselgetriebes erfolgen dann in der oben beschriebenen Weise. Gleichzeitig wird der Riegel 64 angehoben, und die Verriegelungsscheibe 63 wird freigegeben, sobald der Riegel 62 nach Zurückgehen des Bremsmomentes zurücktritt. Durch die Wirkung des drehelastischen Stabes 93 werden dieSteuernocken55 verschwenkt und nehmen den Gangwechsel vor. Gleichzeitig unterbricht die drehbare Scheibe 97 die Druckluftzufuhr und bringt ihre beiden Bohrungen 103 und 104 gleichzeitig mit der Nut 105 der Scheibe 96 zur Deckung. Hierdurch wird die Druckluft aus der Leitung 68 durch die öffnung 99 ausgelassen. Der Riegel 92 tritt wieder zurück, die Bremse 57 wird gelöst und die Kupplung 50 wieder eingekuppelt.
  • Zur Vergrößerung der Amplitude der durch die Federn 60 und 61 hervorgerufenen Pendelbewegung kann der Rahmen 57 a durch einen an die Leitung 68 angeschlossenen Druckluftrüttler 110 in Schwingungen versetzt werden.
  • Um das Restmoment des Ausgangsfreilaufes 9 zu vernichten, wenn das Zahnräderwechselgetriebe im Leergang ist oder wenn seine Ausgangswelle angetrieben wird, ist eine Bremse erforderlich. Hierfür wird der Bremse 57 eine Zusatzbremse 111 zugeordnet, die gleichzeitig mit der Bremse 57 betätigt wird, die festen Beläge dieser Bremse 111 stützen sich auf dem Gehäuse des Zahnräderwechselgetriebes ab, während die beweglichen Beläge derselben von einem auf der Welle 51. lose drehbaren Hilfszahnrad 112 angetrieben werden. Auf diesem Zahnrad stützen sich die Beläge der Bremse 57 über ein Kugeldrucklager 1.13 ab. Das Zahnrad 112 steht mit dem Zahnrad 83 im Eingriff. Diese Bremse ist jedenfalls imstande, wenigstens, wenn das Zahnräderwechselgetriebe auf den Leergang eingestellt ist, die Ausgangswelle 82 und die von dieser abhängigen beweglichen Teile festzuhalten, wenn die Ausgangswelle 82 durch das Restmoment des Freilaufes oder der Kupplung, welche sie mit den angetriebenen Teilen kuppeln, angetrieben wird.
  • Die Abstützung der festen Beläge dieser Bremse 111 an dem Gehäuse des Zahnräderwechselgetriebes weist ein hinreichendes Spiel in der Winkelrichtung auf, um das Pendeln der Bremse 57 zu gestatten.
  • Die Ausführungsbeispiele können im Rahmen der Erfindung abgewandelt werden. So kann die als hydraulische Kupplung 1 beschriebene Kupplung ein beliebiger Kupplungsteil sein. Der Freilauf 9 kann ebenfalls durch einen beliebigen Kupplungsteil ersetzt werden. Das Zahnräderwechselgetriebe kann einen vom beschriebenen abweichenden Aufbau aufweisen. Die Betätigung der Bremsorgane kann durch Einzelvorrichtungen erfolgen, da die Vereinigung der oben beschriebenen halbautomatischen Betätigungsmittel nur die Erleichterung und die Beschleunigung des Übersetzungswechsels bezweckt. Außerdem ist die Anwendung der beschriebenen Schaltvorrichtung nicht auf das Gebiet der Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor beschränkt, sondern auch überall da möglich, wo ein Zahnräderwechselgetriebe mit mehreren Gängen erforderlich ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Druckmittelschaltvorrichtung für eine Kraftübertragungsanlage, insbesondere in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem Zahnräderwechselgetriebe, einer lösbaren Kupplung zwischen der Motorwelle und der Eingangswelle des Wechselgetriebes, einer weiteren lösbaren Kupplung zwischen der Ausgangswelle des Wechselgetriebes und der Antriebswelle für das Fahrzeug und ferner mindestens aus einer Bremse zum vollständigen Festhalten der einen der beiden Getriebewellen, wobei die lösbaren Kupplungen und die Bremse durch eine gemeinsame Steuervorrichtung betätigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Druckmittelschaltvorrichtung beim Einleiten eines Gangwechsels Druckmittel der Steuervorrichtung zum Lösen der Kupplungen (1 bzw. 50 und 9) sowie zum Anziehen der Bremse (3 bzw. 57) zugeführt wird und das zuge- führte Druckmittel eine Verriegelungseinrichtung (29 bis 34 bzw. 58a, 62 bis 66 und 96 bis 109) für die Schaltelemente (12, 12a bzw. 93a, 55, 55a) des Zahnräderwechselgetriebes (6) wirksam macht, welch letztere die entriegelte Stellung zum Freigeben der Schaltkraft erst wieder einnimmt, wenn die Drehbewegung wenigstens einer der Getriebewellen sehr klein ist - wie an sich bekannt - und wenn das an dieser Getriebewelle wirksame; von der Bremse aufgenommene Drehmoment einen bestimmten geringen Wert nicht übersteigt, wobei in der bis zum vollkommen durchgeführten übersetzungswechsel aufrechterhaltenen Entriegelungsstellung das Druckmittel von der Verriegelungseinrichtung derart gesteuert ist, daß die Bremse angezogen ist und die Kupplungen gelöst bleiben.
  2. 2. Druckmittelschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung abhängig von dem am festen Widerlager (22 bzw. 57a) der Bremse (3 bzw. 57) auftretenden Reaktionsmoment gesteuert ist.
  3. 3. Druckmittelschaltvorrichtüng nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zum Abbremsen auf eine niedrige Geschwindigkeit und ein geringes Drehmoment der von der Ausgangswelle (8) des Zahnräderwechselgetriebes gedrehten, miteinander verbundenen Getriebeteile während des Gangwechsels mit gelöster Kupplung(1) eine an sich bekannte zweite Bremse (11) zwischen der Ausgangswelle des Getriebes (6) und der Antriebswelle des Fahrzeuges aufweist.
  4. 4. Druckmittelschaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung am Ausgang des Zahnräderwechsel getriebes in an sich bekannter Weise von eine Freilauf (9) gebildet ist und daß die zweiteBremse (11 bzw. 111) so bemessen ist, daß sie das durch innere Reibung gegebene Restmoment des Freilaufes (9) aufnehmen kann.
  5. 5. Druckmittelschaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Ausgangswelle (8) des Zahnräderwechselgetriebes zugeordnete zweite Bremse (11 bzw. 1.11) auf ein geringeres Bremsmoment als das Bremsmoment der Eingangswelle (5 bzw. 51) des Zahnräderwechselgetriebes zugeordneten Bremse (3 bzw. 57) ausgelegt ist.
  6. 6. Druckmittelschaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Sperrglieder (32) der Verriegelungseinrichtung für die durch ein Antriebsorgan (12) verschiebbaren Schaltelemente des Zahnräderwechselgetriebes beim Unterschreiten eines bestimmten Wertes lösende Reaktionsmoment von mindestens einer der Bremsen an einem federnden Anschlag (23) abgegriffen wird, dessen Zusammendrücken ein Ventil(24) steuert, das in der zu den Sperrgliedern führenden Verteilerleitung für das Druckmittel liegt.
  7. 7. Druckmittelschaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmittel in an sich bekannter Weise gleichzeitig einem Antriebsorgan zugeführt wird, das die Kupplung (3) für die Eingangswelle (5) des Zahnräderwechselgetriebes (6) löst, ferner einem Antriebsorgan zum Betätigen der Bremsen (3, 11) und schließlich Organen, die den Fahrzeugantriebsmotor (2) langsamer laufen lassen. B. Druckmittelschaltvorrichtung nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Schaltelemente durch eine elastische Vorrichtung (93) betätigbar sind, die beim Einleiten eines Gangwechsels gespannt wird und die sich zum Ausführen des Gangwechsels während der Entriegelung der Verriegelungseinrichtung (62, 63, 64) entspannt. 9. Druckmittelschaltvorrichtung nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die das steuernde Reaktionsmoment erzeugende Bremse (57) von einem Rahmen (57a) getragen ist, der zwischen Federn (60 und 61) gelagert ist, die beiderseits eines fest am Getriebegehäuse angebrachten Fingers (58) liegen. 10. Druckmittelschaltvorrichtung nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (57a) einen federnden Finger (58 a) trägt, der mit einer Nase (62) ausgerüstet ist, die in eine Vertiefung einer Verriegelungsscheibe (63) einrasten kann, sobald sich die Bremse auf diesen Anschlag abstützt, wodurch die Organe für den Gangwechsel festgehalten sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 157 315, 506 223, 511773, 570 597, 635 369, 640167, 685 707, 864 959, 875150, 880 855; französische Patentschrift Nr. 517112; britische Patentschriften Nr. 393 777, 347140, 10 416 aus dem Jahre 1906. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1018 691.
DEZ4822A 1954-03-31 1955-03-29 Druckmittelschaltvorrichtung fuer eine Kraftuebertragungsanlage, insbesondere in Kraftfahrzeugen Pending DE1132004B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1132004X 1954-03-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1132004B true DE1132004B (de) 1962-06-20

Family

ID=9638142

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ4822A Pending DE1132004B (de) 1954-03-31 1955-03-29 Druckmittelschaltvorrichtung fuer eine Kraftuebertragungsanlage, insbesondere in Kraftfahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1132004B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2150706A1 (de) * 1970-10-14 1972-04-20 Caterpillar Tractor Co Mehrgang-Schaltgetriebe

Citations (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE157315C (de) *
GB190610416A (en) * 1906-05-03 1907-05-02 Ernst Gustav Meyer Improvements in and relating to the Change Speed Gear of Power Propelled Vehicles.
FR517112A (fr) * 1920-06-14 1921-04-30 Rene Louis Jules Delamare Modification apportée aux transmissions comportant un variateur de vitesses, libérant ce dernier de toute action motrice extérieure en vue de faciliter le changement de ses vitesses
DE506223C (de) * 1930-08-30 Zahnradfabrik Akt Ges Zahnraederwechselgetriebe
DE511773C (de) * 1929-11-14 1930-11-01 Automobilwerke H Buessing Akt Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
GB347140A (en) * 1930-01-22 1931-04-22 William Vincent James Improvements in means for facilitating gear changing in motor vehicles
DE570597C (de) * 1931-04-17 1933-02-17 Louis Renault Schaltvorrichtung zum stossfreien Schalten fuer Zahnraederwechselgetriebe von Lokomotiven oder Traktoren
GB393777A (en) * 1932-07-15 1933-06-15 Dennis Brothers Ltd Transmission mechanism for motor-vehicles
DE635369C (de) * 1930-09-25 1936-09-18 Harold Sinclair Schaltvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge mit einer Brennkraftmaschine und einer Fluessig-keitskupplung nach Art der Foettinger-Getriebe zwischen der Brennkraftmaschine und einem Zahnraederwechselgetriebe
DE640167C (de) * 1935-04-28 1936-12-24 Fried Krupp Akt Ges Vorrichtung zur Steuerung von Schaltbewegungen, insbesondere bei Lokomotiven
DE685707C (de) * 1936-01-21 1939-12-23 Ernst Guenther Schaak Druckmittelschaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE864959C (de) * 1950-12-16 1953-01-29 Daimler Benz Ag Schaltung fuer Wechselgetriebe
DE875150C (de) * 1941-10-12 1953-04-30 Daimler Benz Ag Schaltverfahren und -vorrichtung fuer insbesondere durch eine Hilfskraft, vorzugsweise elektrisch schaltbare Wechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE880855C (de) * 1940-02-02 1953-06-25 Maybach Motorenbau G M B H Von der Motorwelle vor der Hauptkupplung abgezweigter Hilfsantrieb fuer das Einschalten von Gangstufen eines mit UEberholkupplungen versehenen Wechselgetriebes, besonders fuer Kraftfahrzeuge
DE1018691B (de) 1953-03-31 1957-10-31 Renault Vorrichtung zur Steuerung einer Welle bzw. einer Gruppe von Wellen bei Getrieben vonStrassen- bzw. Eisenbahn-fahrzeugen oder aehnlichen Einrichtungen in Abhaengigkeit vo dem Bewegungszustand eines oder mehrerer Schaltorgane

Patent Citations (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE506223C (de) * 1930-08-30 Zahnradfabrik Akt Ges Zahnraederwechselgetriebe
DE157315C (de) *
GB190610416A (en) * 1906-05-03 1907-05-02 Ernst Gustav Meyer Improvements in and relating to the Change Speed Gear of Power Propelled Vehicles.
FR517112A (fr) * 1920-06-14 1921-04-30 Rene Louis Jules Delamare Modification apportée aux transmissions comportant un variateur de vitesses, libérant ce dernier de toute action motrice extérieure en vue de faciliter le changement de ses vitesses
DE511773C (de) * 1929-11-14 1930-11-01 Automobilwerke H Buessing Akt Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
GB347140A (en) * 1930-01-22 1931-04-22 William Vincent James Improvements in means for facilitating gear changing in motor vehicles
DE635369C (de) * 1930-09-25 1936-09-18 Harold Sinclair Schaltvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge mit einer Brennkraftmaschine und einer Fluessig-keitskupplung nach Art der Foettinger-Getriebe zwischen der Brennkraftmaschine und einem Zahnraederwechselgetriebe
DE570597C (de) * 1931-04-17 1933-02-17 Louis Renault Schaltvorrichtung zum stossfreien Schalten fuer Zahnraederwechselgetriebe von Lokomotiven oder Traktoren
GB393777A (en) * 1932-07-15 1933-06-15 Dennis Brothers Ltd Transmission mechanism for motor-vehicles
DE640167C (de) * 1935-04-28 1936-12-24 Fried Krupp Akt Ges Vorrichtung zur Steuerung von Schaltbewegungen, insbesondere bei Lokomotiven
DE685707C (de) * 1936-01-21 1939-12-23 Ernst Guenther Schaak Druckmittelschaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE880855C (de) * 1940-02-02 1953-06-25 Maybach Motorenbau G M B H Von der Motorwelle vor der Hauptkupplung abgezweigter Hilfsantrieb fuer das Einschalten von Gangstufen eines mit UEberholkupplungen versehenen Wechselgetriebes, besonders fuer Kraftfahrzeuge
DE875150C (de) * 1941-10-12 1953-04-30 Daimler Benz Ag Schaltverfahren und -vorrichtung fuer insbesondere durch eine Hilfskraft, vorzugsweise elektrisch schaltbare Wechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE864959C (de) * 1950-12-16 1953-01-29 Daimler Benz Ag Schaltung fuer Wechselgetriebe
DE1018691B (de) 1953-03-31 1957-10-31 Renault Vorrichtung zur Steuerung einer Welle bzw. einer Gruppe von Wellen bei Getrieben vonStrassen- bzw. Eisenbahn-fahrzeugen oder aehnlichen Einrichtungen in Abhaengigkeit vo dem Bewegungszustand eines oder mehrerer Schaltorgane

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2150706A1 (de) * 1970-10-14 1972-04-20 Caterpillar Tractor Co Mehrgang-Schaltgetriebe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69022767T2 (de) Schaltmechanismus mit einer einzigen Schaltstange.
DE3309427C2 (de)
DE1236948B (de) Schaltanordnung fuer ein Geschwindigkeits-wechselgetriebe mit mehreren Gaengen fuer Kraftfahrzeuge
DE2943142C2 (de) Schaltvorrichtung für eine mechanisch betätigte Reibungskupplung insbesondere Schraubenantriebe von Wasserfahrzeugen
DE647456C (de) Klauenkupplung
DE69533376T2 (de) Normal angelegte Bremse
DE3023283A1 (de) Getriebe mit einem antriebsritzel und zwei von diesem angetriebenen getriebezuegen
DE632395C (de) Selbsttaetige Schaltkupplung fuer Getriebe, insbesondere Fluessigkeitsgetriebe
DE866749C (de) Leistungsuebertragungseinrichtung
DE958081C (de) Ohne Unterbrechung der Zugkraft schaltbares Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer schwere Kraftfahrzeuge
DE1132004B (de) Druckmittelschaltvorrichtung fuer eine Kraftuebertragungsanlage, insbesondere in Kraftfahrzeugen
DE414710C (de) Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
EP2640996B1 (de) Schaltbare kupplung
DE2138657C3 (de) Schalteinrichtung für ein Vorgelegezahnräderwechselgetriebe
DE694338C (de) Doppelseitige Freilaufkupplung
DE3002309C2 (de) Schaltgetriebe
DE729707C (de) Schaltvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
AT212744B (de) Umsteuerbares Schiffsantriebssystem
DE614813C (de) Zuenderstellmaschine
DE914342C (de) Mechanische Kupplungsanordnung, insbesondere fuer Geschwindigkeitswechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
CH365623A (de) Schiffsantriebsvorrichtung
DE1246011C2 (de) Steuerungsanlage fuer Lokomotiven
DE733386C (de) Schalteinrichtung
DE1430928C (de) Betätigungseinrichtung der Ausgleichgetriebesperre eines Schleppers, insbesondere eines landwirtschaftlich genutzten Schleppers
DE866886C (de) Gangwechsel- oder Umkehr-Zahnradgetriebe