DE112979C - - Google Patents

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DE112979C
DE112979C DENDAT112979D DE112979DA DE112979C DE 112979 C DE112979 C DE 112979C DE NDAT112979 D DENDAT112979 D DE NDAT112979D DE 112979D A DE112979D A DE 112979DA DE 112979 C DE112979 C DE 112979C
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grinding
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/02Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements
    • B24B19/03Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements for grinding grooves in glass workpieces, e.g. decorative grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

PATENTAMT.
KLASSE 67 a.
Durch die Patentschrift 112454, Kl. 67a, ist eine Glasschleifmaschine bekannt geworden, mit welcher Schüsseln, Schalen, Gläser und dergleichen mit Oliven, Facetten und Langschliffen versehen werden können.
In den beiliegenden Zeichnungen zeigt:
Fig. ι eine Maschine mit dem Antrieb unterhalb des Werkstücks,
Fig. 2 desgl. mit dem Antrieb oberhalb des Werkstücks,
Fig. 3 einen Querschnitt nach A-B der Fig. 2.
Die dargestellten Ausführungsformen zeigen eine Erweiterung der im Haupt - Patente beschriebenen Maschine, und zwar insofern, als die Antriebsräder i für die Schleifscheiben m nicht mehr von diesen getrennt und die Böcke b für die Antriebsräder, wie die Böcke für die Schleifräder, nicht mehr gesondert auf zwei über einander liegenden Tischplatten α und ρ angeordnet werden, sondern an den Böcken b der Antriebsräder i sind die Traversen ο gelagert, welche, durch die obere Tischplatte ρ hindurchgehend, die Lager η für die Schleifscheiben m tragen.
Der Antrieb der ganzen Maschine erfolgt durch Stufenscheiben, welche auf einer mit einem Kegelrade h versehenen Achse angebracht sind. Das Kegelrad h greift in ein anderes Rad /τ, das eine verticale. Achse und mit ihr das Zahnrad g in Bewegung versetzt; in das Zahnrad g greifen die Zahnrädchen /, welche an den einzelnen Lagerböcken b vorgesehen sind, und bringen durch Zahnräder die Antriebsräder i zur Drehung. An den Lagerböcken für die Antriebsräder i sitzen die Traversen o, welche zur Lagerung der Schleifscheiben m dienen. Durch die Einrichtung wird zunächst erreicht, dafs die Seile oder Riemen k stets die gleiche Spannung behalten. Die Schleifscheiben m werden vermittelst der an Ketten v1 hängenden Gewichte ν gegen das zu schleifende Glas, das Werkstück s, -gedrückt. Sollen die Schleifscheiben m von dem Werkstücke s abgezogen werden, so wird auf den Handhebel C1 C2 gedrückt, der eine Art Tellerkranz C so hebt, dafs die Gewichte ν von ihm getragen werden, wodurch die Gewichte v2 "die Traversen 0 für die Schleifscheiben m sowie diese selbst von dem Glase abziehen. Zwecks Erzielung des Langschliffes ist die Spindel r, auf welcher der Teller zur Aufnahme des zu schleifenden Glases s ruht, durch einen Kreuzkopf y2 und die Kurbelstange mit der Kurbelscheibe y mit verstellbarem Kurbelzapfen yλ verbunden. Die Kurbelscheibe y erhält ihre Drehungen von den Stufenscheiben x, die durch Riemen mit den Stufenscheiben auf der verlängerten Antriebsachse verbunden sind. Wird beim Gange der Maschine ein Riemen über die Stufenscheiben χ gelegt, so wird dem Glase 5 eine
auf- und niedergehende Bewegung ertheilt, wodurch die Langschliffe erzeugt werden. t deutet ein Belastungsstück an, welches das Werkstück s auf dem Teller festhält.
Die in den Fig. ι und 3 dargestellte Ausführungsform zeigt eine Einrichtung der Maschine, bei welcher der Antrieb für die Schleifscheiben und für die auf- und abgehende Bewegung des Werkstückes über diesen angeordnet ist, wodurch bezweckt und erreicht wird, dafs das zwischen Werkstück s und Schleifrad m eingebrachte Schleif- und Polirmaterial nicht in das Getriebe gelangen kann, was bei der Bauart nach Fig. 1 ein Nachtheil ist.
Die auf- und abgehende Bewegung des Tisches mit dem Werkstück s wird von der Kurbelscheibey aus durch die Traverse ^ vermittelt. Im Uebrigen ist die Wirkungsweise der Bauart nach Fig. 2 und 3 dieselbe, wie bei derjenigen nach Fig. 1.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschine zum Anschleifen von Oliven und Langschliff nach Patent 112454, dadurch gekennzeichnet, dafs die Halter 0 für die Schleifscheiben m fest mit den Lagerböcken b für die Antriebsräder i verbunden sind und unter Gewichtseinwirkung sich mit ihren Schleifscheiben m gegen das Werkstück neigen, wobei die Gewichtseinwirkung aber durch Bethätigung eines Handhebels C1 C2 so aufgehoben werden kann, dafs vorgesehene Gegengewichte i>2 die Scheiben vom Werkstücke entfernen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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