DE110780C - - Google Patents
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- DE110780C DE110780C DENDAT110780D DE110780DA DE110780C DE 110780 C DE110780 C DE 110780C DE NDAT110780 D DENDAT110780 D DE NDAT110780D DE 110780D A DE110780D A DE 110780DA DE 110780 C DE110780 C DE 110780C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
- B24B7/10—Single-purpose machines or devices
- B24B7/18—Single-purpose machines or devices for grinding floorings, walls, ceilings or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 67: Schleifen und Poliren.
E. L MARUGG in AUE i. S. Fahrbare Rundschleif- und Polirmaschine für TerrazzoMsböden.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 23. Dezember 1898 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine fahrbare Rundschleif- und Polirmaschine,
welche namentlich zum Abschleifen und Poliren von Terazzofufsböden dienen soll.
Solche Fufsböden, die in neuerer Zeit besonders in Verwendung gekommen sind, wurden
bisher nur durch Hin- und Herziehen von Sandsteinen auf dem Fufsböden geschliffen.
Eine Schleifmaschine, welche das maschinelle Bearbeiten solcher Fufsböden ermöglichte,
bestand bisher noch nicht. Zwar sind Schleifmaschinen für Granit, Marmor und andere Steine bekannt, dieselben sind aber
feststehend und ermöglichen deshalb das Abschleifen von Terazzofufsböden in keiner
Weise.
Die vorliegende Maschine kennzeichnet sich dadurch, dafs sie leicht fortbewegbar ist, aber
in ihrer Arbeitsstellung beliebig festgestellt und mit ihrem Schleifstempel und der Schleifscheibe
beliebig gewendet und geführt werden kann.
Fig. ι der Zeichnung stellt die Maschine in Vorderansicht, Fig. 2 in Seitenansicht und
Fig. 3 im Grundrifs dar.
Bei derselben ist die Schleifscheibe d an Gelenkarmen in wagerechter Richtung beweglich,
mittelst eines Armes i auf- und abhebbar und belastbar, sie wird durch entsprechende
Getriebe, im vorliegenden Falle Riemengetriebe, von einer Kurbelwelle in Thätigkeit gesetzt.
Ein leicht gebautes fahrbares Gestell α trägt • an seinem Kopfe eine wagerechte Querwelle /,
die mit Kurbel m und Schwungrad η zum Antriebe versehen ist. Die Drehung der Welle I
wird mittelst eines konischen Räderpaares op auf eine senkrechte Welle b übertragen, um
welche schwingbar lose der Doppelgelenkarm c c1 sitzt. In dem vorderen Arme c1 ist senkrecht
die Welle q gelagert, welche mittelst Kreuzgelenkes r die Schleifscheibe d trägt.
Letztere empfängt ihre Drehung von der Welle b aus mittelst der Riemscheiben s, t, u und w,
von denen die Riemscheibe s auf der Welle b, die Riemscheiben if und u auf einer Zwischenwelle
ν und die Scheibe w auf der Welle q sitzen.
Die Belastung oder Entlastung der Schleifscheibe d wird herbeigeführt durch einen Arm i,
der mittelst einer Muffe z1 auf der Welle q sitzt,
um z2 drehbar ist und mittelst des Handgriffes ι3 abgedrückt oder angehoben werden kann.
Um die ganze Vorrichtung festzustellen, sind die Laufräder g h des Gestelles mit Bremsen k
beliebiger Einrichtung versehen. Infolge der Anordnung der Doppelklinken ist es möglich,
die Schleifscheibe d beliebig in Bogen von innerhalb gewisser Grenzen beliebigem Radius
um das durch die Bremsen k festgestellte Gestell zu bewegen.
Durch die Anordnung des fahrbaren Gestelles1 ist eine leichte Fortrückung und
Transportfähigkeit der Maschine gewährleistet. Die Bremsen k sichern eine Festlegung des
Gestelles und damit die Drehung der Schleifscheibe ohne Erzitterung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Fahrbare Rundschleif- und Polirmaschine für Terazzofufsböden, bei welcher die Schleifscheibe (d) mittelst Doppelgelenkarmen (cc1)drehbar und schwingbar an dem Wagengestell angeordnet ist und von der Handkurbelwelle / aus mittelst konischen Rädergetriebes und durch Verwendung von Riemenbetrieben (stuw) angetrieben wird, während das Wagengestell zum Zwecke sauberen Abschleifens und gleichmä'fsigeren Antriebes der Schleifscheibe beim Schleifen durch Bremsen (k) gegen Bewegung festgelegt wird und der Druck der Schleifscheibe (d) gegen den Terazzofufsboden durch einen auf der Schleifwelle (g) angeordneten Hebel (i) geregelt werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE110780C true DE110780C (de) |
Family
ID=380570
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT110780D Active DE110780C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE110780C (de) |
-
0
- DE DENDAT110780D patent/DE110780C/de active Active
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