DE72123C - Maschine zum Schleifen und Poliren von Steinen mit rotirendem Schleifwerkzeug - Google Patents

Maschine zum Schleifen und Poliren von Steinen mit rotirendem Schleifwerkzeug

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DE72123C
DE72123C DENDAT72123D DE72123DA DE72123C DE 72123 C DE72123 C DE 72123C DE NDAT72123 D DENDAT72123 D DE NDAT72123D DE 72123D A DE72123D A DE 72123DA DE 72123 C DE72123 C DE 72123C
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Germany
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grinding
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machine
toothed
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DENDAT72123D
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N. P. ÖSTBERG in Lund, Schweden
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/20Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
    • B24B7/22Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Steinschleifmaschine, die sich zum Glattschleifen und zum Poliren von solchen Steinarbeiten, wie Treppenstufen, Tischplatten, Grabmäler, Säulen u. s. w., wie gleichfalls gerade Leisten und einfachere Ornamente eignet. Diese Maschine arbeitet in der Weise, dafs eine in derselben vertical lagernde Achse, an deren unterem Ende das Schleifwerkzeug befestigt ist, zu einer hinreichend schnellen Drehung gebracht wird.
Beiliegende Zeichnungen stellen in den Fig. 1 bis 4 die.Maschine vom Ende, in Fig. 2 von der Seite, in Fig. 3 von oben gesehen dar. Fig. 5 bis 17 sind Einzelheiten.
Die Theile der Maschine sind folgendermafsen angeordnet. In dem Rahmen A der Maschine sind zwei mit etwas Zwischenraum horizontal und parallel neben einander lagernde Winkeleisen oder Schienen B befestigt, welche als Unterlage für die vorgenannte rotirende Achse C dienen, und zwar in folgender Weise: Wie aus der Zeichnung ersichtlich, liegt die Achse C zwischen den beiden Schienen B und ist mit einem auf- und abbeweglichen Ring D, Fig. 2, versehen, welcher vermittelst Klemmschraube E an der Achse befestigt werden kann. Der Ring D ruht mit seinen Kanten auf den Schienen B und stützt auf diese Art die Achse. Damit der Ring D stets der Achse C bei ihrer Umdrehung folgen mufs, ist der Theil der Achse,» auf welchem derselbe gleiten kann, vierkantig und entsprechend auch das Loch in dem Ringe. Um die Achse im ■ Verhältnifs zu dem Ringe D und den Schienen B heben und senken zu können, befindet sich auf derselben eine mit Griff versehene Mutter G. Beim Schleifen läfst man oft, ja meistens, die Achse C nicht auf den Schienen B, sondern statt dessen auf dem Arbeitsstück direct ruhen. Beim Poliren ist es immer nothwendig, dafs die Achse auf den Schienen ruht, und wird hierbei der Druck der Polirscheibe gegen das Arbeitsstück durch die Mutter G regulirt. Am unteren Ende der Achse ist das Schleifwerkzeug befestigt, und in dem auf der Zeichnung verdeutlichten Falle besteht dasselbe in einer runden, auf der Unterseite ebenen Scheibe F, welche für Flächenschleifung bestimmt ist. Beim Schleifen verwendet man bekanntlich einen harten Stoff in Pulverform, wie Sand oder Schmirgel, mit einer passenden Flüssigkeit aufgeschlämmt. Damit diese Schlammmischung zwischen die Scheibe F und das Arbeitsstück gelangen kann, ist die Scheibe in der Art, wie Fig. 5 veranschaulicht, mit einer vorstehenden Kante H und mit in der Scheibe selbst befindlichen Löchern I versehen. Erstere dient dazu, die oben erwähnte Mischung zurückzuhalten, wenn solche von oben auf die Scheibe gefüllt wird, letztere leiten dieselbe durch die Scheibe hindurch auf das Arbeitsstück.
Um die Achse in Umdrehung zu versetzen, ist auf derselben eine Scheibe K befestigt, und um diese Scheibe ist eine Kette ohne Ende L einmal herumgelegt, welche weiter um die vertical liegenden Scheiben M, N und O herum-
geführt ist. Die Achse P der letztgenannten von diesen Scheiben O ist in der Art, wie die Zeichnung Fig. 2 zeigt, mit dem konischen Wechselstück Z und der Kurbel R verbunden. Ferner sind die Scheiben O und K auf der Achse C mit Zähnen versehen, so dafs sie in die Glieder der Kette L eingreifen können. Die übrigen Scheiben M und N sind glatt. Aus dem Gesagten ist leicht ersichtlich, dafs bei Bewegung der Kurbel R die Achse C und die Schleifscheibe F die gewünschte und für den Schliff nöthige Drehung erhalten. Damit diese so gleichmäfsig wie möglich wird, sind sowohl auf der Kurbelachse wie auch auf der Achse C Schwungräder S und T angebracht. Damit die Schleifscheibe F auch unter ihrer in vorbeschriebener Weise erhaltenen Drehung sich auf dem Arbeitsstück hin- und herbewege, sind ferner beschriebene Einrichtungen getroffen. Auf jeder Seite der Achse C befinden sich zwei über einander liegende und parallel mit den Schienen B laufende Zahnstangen U, welche mit ihren Enden in dem Maschinenrahmen A lagern. Diese Zahnstangen sind durch eine Kapsel F, Fig. 10, so mit einander verbunden, dafs, wenn die Zähne zweier auf einer Seite der Achse befindlicher Zahnstangen gegen die Achse gewendet sind, die Zähne der beiden anderen, auf der anderen Seite der Achse liegenden Zahnstangen aufwärts gerichtet liegen, und umgekehrt. Auf der Achse C befinden sich ferner zwei über einander befestigte Triebstücke X und Y, von denen das obere X gerade vor den zu oberst liegenden Zahnstangen U liegt und das untere Y gerade vor den zu unterst liegenden. Diese Triebstücke greifen stets jedes in seine Zahnstange ein, je nachdem, welche derselben ihre Zähne nach innen gewendet haben. Hieraus ist leicht verständlich, dafs die Achse C, während sie sich dreht, auch gleichzeitig die Schienen entlang fortschreiten wird. Wenn die Achse das Ende der Zahnstangen erreicht hat, soll sie umkehren und mit Hülfe der auf der anderen Seite der Achse liegenden Zahnstangen zurückschreiten. Um dies zu veranlassen, müssen die Zahnstangen sich so drehen, dafs die, welche in die Triebe X und Y eingriffen, aufser Eingriff mit denselben treten, und umgekehrt. Zu diesem Zwecke sind an den Enden der beiden oberen, zu beiden Seiten der Achse C liegenden Zahnstangen Dreharme Z angebracht von der Form, wie Fig. 9 veranschaulicht, und ferner ist auf der Achse C ein Arm 0 befestigt, der sich mit der Achse C dreht. Wenn die Achse C zwischen den Zahnstangen U den Punkt erreicht hat, wo sie umkehren soll, werden die Dreharme Z von dem schwingenden Arm ο erfafst und infolge dessen alle vier Zahnstangen einen viertel Kreis herumgedreht, wobei die auf einer Seite der Achse befindlichen Zahnstangen aufser Eingriff mit den Triebstücken auf der Achse treten, während die auf der anderen Seite befindlichen zum Eingriff in dieselben gelangen. Da die Achse hierbei immer dieselbe Drehungsrichtung beibehält, wird sie auf solche Art gezwungen, nach der entgegengesetzten Seite hin vorzurücken. Wenn sie das andere Ende der Zahnstangen erreicht, nehmen die daselbst befindlichen Dreharme Z die entsprechende Lage ein, so dafs sich dasselbe Spiel wiederholen mufs, und auf solche Art bewegt sich die Schleifscheibe F auf dem Arbeitsstück hin und her. Wie aus der oben gesehenen Zeichnung Fig. 3 ersichtlich, sind in den Zahnstangen mehrere Schraubenlöcher für die Dreharme vorgesehen, so dafs diese auf verschiedenen Abstand von einander gebracht werden können, je nach der Länge des Arbeitsstückes., Damit der Arm 0 leicht über die Dreharme Z hinweggleiten kann, ist ersterer mit Rollen a versehen, welche bei Drehung auf dem Obertheil und an den Seitenflächen jeden Dreharmes hinweggleiten. Wie aus der Zeichnung ferner ersichtlich, mufs die Form der Dreharme eine solche sein, dafs keine Stöfse entstehen, wenn diese vom Arm 0 erfafst werden. Der Stein, welcher bearbeitet werden soll, wird auf den Wagen c gelegt, der, wie die Zeichnung zeigt, auf Schienen d läuft. Soll mit der Maschine concav oder schalenförmig geschliffen werden, so befestigt man an der Achse C ein convexes Schleifwerkzeug (Fig. 6) von der Form einer Halbkugel, und soll convex oder gewölbt geschliffen werden, so mufs ein concaves Werkzeug (Fig. 7) angewendet werden. In den zuletzt angeführten Fällen ist es nothwendig, dafs die Achse C auf einer und - derselben Stelle rotire, anstatt sich die Schienen entlang hin- und herzubewegen. Zu diesem Zwecke ist die Einrichtung getroffen, welche Fig. 12 darstellt. Gerade vor den Triebstücken X und Y sind in den auf einer Seite der Achse C befindlichen Zahnleisten die Stücke e, deren Form Fig. 12 veranschaulicht, eingesetzt. Diese Stücke verhindern ersichtlich ein Eingreifen der Triebstücke in die Zähne der Leisten U und bilden statt dessen gleichsam Lager für die beiden Triebstücke. An Stelle des herauszunehmenden Stückes e wird das Stück_/ eingesetzt, wie aus Fig. 11 ersichtlich. Beim Schleifen von Leisten wird das Profilstück q auf dem unteren Ende der Achse C angebracht, doch so, dafs es nicht mit derselben rotirt, sondern die Achse frei in demselben läuft (Fig. 8). Ferner wird parallel mit den Schienen B auf zwei der Eckstützen des Maschinenrahmens A ein besonderes Lineal ρ für das Profilstück aufgesetzt (Fig. 8). Mit Hülfe dieser Einrichtung und der schon beschriebenen Construction der Maschine wird das ProfilstUck dazu gebracht, auf der zum
Schleifen bestimmten Leiste hin- und herzugleiten. An der Unterkante der Schienen B sind ferner, wie aus Fig. ι ersichtlich, längs laufende Rillen g angebracht, welche das auf der Oberseite der Schienen verbrauchte Schmiermittel hindern, auf das Arbeitsstück herabzutropfen. Zum Zwecke des Schleifens und Polirens von Säulen ist an der Maschine folgende Einrichtung getroffen (Fig. 4 und 13 bis 16); die Säule, welche hier rotiren mufs, ist mitten unter dem Schienenwege des Schleifwerkzeuges zwischen einer Körnerspitze r und einem Mitnehmer s eingespannt. Die Spitze r geht in eine Schraube über, deren Mutter in einem Querbalken t" lagert (Fig. 16); dieser Querbalken ist mittelst Krampen u, Fig. 15, an zwei Balken v, Fig. 13 und 14, befestigt, die, in der Längsrichtung der Maschine lagernd, auf am Maschinenrahmen befindlichen Consolstücken w ruhen. Der Mitnehmer ist dagegen auf das vierkantige Ende eines Achsenzapfens χ aufgesetzt, der mit seinem Lager in einen der Querbalken eingelassen ist, die den Maschinenrahmen bilden, so dafs er sich der Spitze gerade gegenüber befindet. Auf seinem anderen Ende hat der Achsenzapfen ein Kettenrad, um welches eine um ein ferneres auf der Kurbelachse befindliches Kettenrad laufende Kette Z' gelegt ist. Dieses letzterwähnte Rad macht einen Theil des konischen Wechselrades aus, welches durch seinen Wechsel die Spindel c in Bewegung setzt (Fig. 4). Diese Theile sind durch Schraubenbolzen so mit der Maschine verbunden, dafs sie leicht und bequem abgenommen und wieder befestigt werden können. Deutlich ist, dafs die nun beschriebene Maschine nicht nothwendig mit Handkraft getrieben zu werden braucht, sondern dieselbe kann auch mittelst passenden Motors arbeiten; hierbei empfiehlt es sich, auch die unten liegenden Zahnleisten mit Dreharmen, ähnlich den an den oben liegenden Zahnleisten U angebrachten Dreharmen ZZ, wie auch die rotirende Achse C mit einem entsprechenden Anschlagarm zu versehen.

Claims (3)

Patent-AnSprüche:
1. Eine Maschine zum Schleifen und Poliren von Stein mit rotirendem Schleifwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dafs zur Erlangung eines Fortschreitens des Schleifwerkzeuges parallel mit sich selbst über das Arbeitsstück hin auf der Spindel (c) Triebstücke (xy) befestigt sind, welche in Eingriff mit im Maschinenrahmen (A) lagernden, auf beiden Seiten der Spindel (c) parallel zur Bewegungsrichtung des Schleifwerkzeuges laufenden Zahnleisten (v) stehen, die unter einander so verkuppelt sind, dafs alle Zahnleisten (v) gleichzeitig in demselben Mafse (um 90 °) derart gedreht werden können, dafs, wenn die auf der einen Seite der Achse (C) befindlichen Zahnleisten in Eingriff mit den Trieben (xy) stehen, die auf der anderen Seite befindlichen aufser Eingriff mit denselben Trieben (xy) sind, und umgekehrt.
2. Eine Steinschleifmaschine nach Patent-Anspruch ι., dadurch gekennzeichnet, dafs auf den Zahnleisten (v) Arme fe) befestigt sind, welche durch einen an der Achse (C) befestigten und mit dieser rotirenden Arm (ο) so beeinflufst werden, dafs die Zahnleisten (v) der Länge nach eine viertel Drehung machen, zu dem Zwecke, dafs die Triebstücke (xy) auf der Achse wechselweise in Eingriff mit den zu beiden Seiten laufenden Zahnleisten (v) gelangen.
3. Eine Steinschleifmaschine nach - Patent-Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dafs bei den auf einer Seite der Spindel oder Achse (C) befindlichen Zahnleisten (v) ein Theil der Zähne ausgenommen und an Stelle derselben ein Stück (e) eingesetzt werden kann, welches die auf der Achse (C) befindlichen Triebe (xy) umschliefst, zu dem Zwecke, dafs, wenn erforderlich, die Achse (C) sich nicht längs der Zahnleisten (v) fortbewege, sondern auf einer und derselben Stelle arbeite.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT72123D Maschine zum Schleifen und Poliren von Steinen mit rotirendem Schleifwerkzeug Expired - Lifetime DE72123C (de)

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