DE1127548B - Strippeinrichtung - Google Patents

Strippeinrichtung

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DE1127548B
DE1127548B DET17145A DET0017145A DE1127548B DE 1127548 B DE1127548 B DE 1127548B DE T17145 A DET17145 A DE T17145A DE T0017145 A DET0017145 A DE T0017145A DE 1127548 B DE1127548 B DE 1127548B
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DE
Germany
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stripper
pressure
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carrier
mold
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DET17145A
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English (en)
Inventor
Ernst Kropik
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MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots
    • B22D29/04Handling or stripping castings or ingots
    • B22D29/06Strippers actuated by fluid pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C17/00Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports
    • B66C17/06Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports specially adapted for particular purposes, e.g. in foundries, forges; combined with auxiliary apparatus serving particular purposes
    • B66C17/12Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports specially adapted for particular purposes, e.g. in foundries, forges; combined with auxiliary apparatus serving particular purposes for handling workpieces, e.g. ingots, which require to be supported temporarily within, or withdrawn from, a treatment chamber, e.g. tong cranes, soaking-pit cranes, stripper cranes
    • B66C17/14Tong cranes with means for moving article-pushers relative to the tongs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)

Description

  • Strippeinrichtung Bei den bekannten Stripperwerksausführungen wird der in der Kokille festsitzende Block in einem Zug aus der Kokille entfernt. Wird das Stripperwerk von einem Elektromotor angetrieben, so muß die Stripperspindel, um den großen Stripperdruck ausüben zu können, in der Spindelmutter unter dem großen Stripperdruck gedreht werden. Der Elektromotor muß eine große Leistung besitzen, um den zum Strippen erforderlichen Druck zu erzeugen. Um einen störungsfreien Betrieb beim Strippen zu erreichen, muß die Flächenpressung zwischen Stripperspindel und Spindehnutter relativ klein gewählt werden; diese Forderungen ergeben große Abmessungen und daher schwere Triebwerksteile. Wird der Stripperdruck hydraulisch erzeugt, so erhält bei den bekannten Ausführungen, welche mit relativ kleinem Öldruck arbeiten, der Druckkolben einen großen Durchmesser. Um dem Stripperstempel die erforderliche Geschwindigkeit zu geben, muß die Druckölpumpe eine große öhnenge pro Minute liefern. Das ergibt wieder eine große Druckpumpenausführung, und die Leistung des Druckpumpen-Antriebsmotors ist sehr erheblich. Beide Ausführungen sind sehr teuer und schwer, die Hubwerke müssen ständig die großen Totlasten heben, die Antriebe und Stahlkonstruktion der Kranbrücke muß dafür ausgelegt werden, und die Reparatur eines hydraulischen Stripperwerkes ist sehr umständlich und schwer. Außerdem merkt der Kranführer bei beiden Ausführungen erst viel später, daß der festsitzende Block aus der Kokille beim Strippen oder Blockziehen gelöst ist, wodurch sehr viel Arbeitszeit verlorengeht.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß auf dem relativ zum Kokillenzangenträger mittels eines hydraulischen Antriebes verschiebbaren Stripperstempelträger eine durch einen elektromechanischen, elektrohydraulischen oder hydraulischen Antrieb drehbare Spindelmutter drehbar gelagert ist, deren Spindel den Stripperstempel trägt. Am Kokillenzangenträger sind ferner in den Endlagen des Stripperstempelträgers Endschalter vorgesehen, die das aus Arbeitshub mit relativ zum Stripperstempelträger stillstehendem Stripperstempel und Rückzughub mit relativ zum Stripperstempelträger sich vorschiebendem Stripperstempel bestehende Arbeitsspiel automatisch zu wiederholen gestatten. ES ist ein vom Druck im hydraulischen Antrieb des Stripperstempelträgers betätigter, nur während des Arbeitshubes wirksamer Schalter vorgesehen, der bei Unterschreiten eines bestimmten Druckes den Arbeitshub unterbricht und den Rückzughub einschaltet, ferner das Hubwerk der Strippereinrichtung im Hubsinn einschaltet und/oder optische bzw. akustische Signale auslöst. Ferner wird der Antrieb für den Rückzughub des Stripperstempelträgers durch Federsätze oder durch hydraulische Zylinder vorgenommen. Die Druckzylinder samt den Druckkolben zur Erzeugung des Stripperdruckes bilden zusammen ein selbständiges Bauelement und sind bei der Demontage zwischen dem Stripperstempelträger und dem Gehäuse herausschiebbar. Das während des Rückzughubes aus den zum Antrieb des Stripperstempelträgers dienenden Druckzylindern herausgedrückte Drucköl wird für den hydraulischen Antrieb der Spindelmutier verwendet.
  • Da die Druckzylinder samt den Druckkolben zur Erzeugung des notwendigen Druckes für das Bloddrücken bzw. das Blockziehen ein selbständiges Bauelement bilden und diese nur gegen eine Verschiebung ihrer Lage gesichert werden, ist es möglich, die Druckzylinder samt den Druckkolben auf Vorrat zu halten und dadurch die Zeit für die Reparatur des Stripperwerkes auf ein Minimum zu senken. Lediglich bei Stripperkranen mit mechanischem Antrieb des Stripperstempels und zwei Geschwindigkeiten der Blockzange ist eine Bauweise bekannt, bei der zum selbsttätigen Umschalten von der kleinen Hubgeschwindigkeit bei hohem Druck beim Lösen der Kokille vom Block auf die große Geschwindigkeit zum weiteren Abheben der Kokille der im Augenblick des Lösens des Blockes von der Kokille zwischen Stripperstempel und Block eintretende Druckabfall ausgenutzt wird. Durch die Anwendung von hohen öldrücken ergeben sich kleine Druckzylinderabmessungen, wodurch die Drucköhnenge pro Minute relativ klein bleibt. Daher ist die Hochdruckpumpe und ihr Antriebsmotor leicht und relativ billig, außerdem wird trotz großer Einsparungen an Gewicht und elektrischer Ausrüstung eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit beim Strippen und somit ein wirtschaftliches Arbeiten ereicht. Bei der Verwendung von mehreren Druckzylindern kann die Druckölbeeinftussung durch die Schaltventile je nach dem Verwendungszweck für jeden Druckzylinder einzeln oder für alle Druckzylinder gemeinsam erfolgen. Um die gleichen Druckverhältnisse in allen Druckzylindern zu erreichen, werden sie alle durch eine Ausgleichsrohrleitung miteinander verbunden. Die Schaltventilbeeinfiussung durch die Endschalter und den Sehälter im Führerkorb kann auch direkt, ohne Relais, erfolgen. Der für den Antrieb des Stripperstempels im Leerlauf und in der Rücklaufphase benötigte Motor ist in seiner Leistung und seinem Gewicht relativ klein. Die dazugehörigen Triebwerksteile für diese kleine Motorleistung haben ebenfalls ein kleines Gewicht. Dieser Motor maß beim Auftreffen des Stripperstempels auf dem Block mit seinem vollen Drehmoment stehenbleiben, ohne daß eine Beschädigung der Motorwicklung eintritt. Dieses Stehenbleiben des Motors mit seinem vollen Drehmoment ist notwendig, um den Stripperstempel in der Rücklaufphase ohne größere Anlaufverzögerang zu senken bzw. zu heben. Dies wird erreicht durch die Verwendung eines Spezialmotors bzw. durch den Einbau einer Rutsch- oder Magnetkupplung zwischen .Motor und Getriebe. Dieser Motorantrieb des Stripperstempels kann auch durch einen hydraulischen Antrieb ersetzt werden.
  • Die Erfindung ist in den Fig. 1 bis 6 dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch das Stripperwerk eines Federsätzschrittstrippers in der Ruhestellung, Fig.2 einen Schnitt durch den Federsatzschrittstripper bei Beginn der Druckphase, Fig.3 einen Schnitt durch den Federsatzschrittstripper bei Beginn der Rücklaufphase, Fig. 4 einen Schnitt durch das Stripperwerk eines vollhydraulischen Schrittstrippers in der Ruhestellung, Fig.5 einen Schnitt durch den vollhydraulischen Schrittstripper bei Beginn der Druckphase, Fig. 6 einen Schnitt durch den vollhydraulischen Schrittstripper bei Beginn der Rücklaufphase.
  • Der Federsatzschrittstripper nach Fig:1 bis 3 entfernt den Block automatisch schrittweise aus der Kokille. Die Leistung des Motors 12 ist so ausgelegt, daß er mit einer vorher festgelegten Leerlaufgeschwindigkeit das Gewicht des Stripperstempels 4 heben kann. Durch die Anordnung einer Längsführung 5, 27 sind der Stripperstempel 4 und die Traverse 8 gegen Verdrehen gesichert. Ein eventuell auftretender öhnangel im Ölbehälter kann durch bekannte Einrichtungen ein Warnsignal auslösen. Das Sicherheitsventil 28 begrenzt den Öldruck und somit den Stripperdruck. Bei einem eventuell vorkommenden Überdruck wird das überschüssige Öl über die Rohrleitung 31 in den Ölbehälter zurückgeleitet. Um eine gleichmäßig große Geschwindigkeit beim Hochdrücken der Traverse 8 in der Rücklaufphase durch die zusammengedrückten Federsätze 16 zu erhalten, ist das Schaltventil 26 so ausgebildet, daß der Durchflußquerschnitt bei großem Druck verringert und bei kleinem Druck vergrößert wird. Die beiden Zangenschenkel 20 werden von einem dafür vorgesehenen Triebwerk verstellt. Ist das Gewinde am Stripper-Stempel4 selbsthemmend, dann kann die im Getriebe 11 eingebaute Bremse entfallen. Das Stripperwerk nach Fig. l befindet sich in der Ruhestellung, daher steht der Bedienungshebel des Schalters im Führerkorb auf der Rastenstellung »0«. In dieser Stellung ist die Hochdruckpumpe 17 und der Motor 12 abgeschaltet, der Stripperstempel 4 ist durch die im Getriebe 11 eingebaute Bremse abgebremst, die Kontakte der Endschalter 21, 23, 39 sind unterbrochen und die Schaltventile 25, 26 geschlossen. Die Federsätze 16 werden durch das Gewicht des Stripperstempels 4, der Spindelmutter 6, der Wälzlager 7, der Traverse 8, des Zahnradvorgeleges 9, 10, des Getriebes 11, des Motors 12 und der Druckzylinder 14 belastet.
  • Beim Strippen mit dem Federsatzschrittstripper (s. Fig. 2 und 3) wird die auf einem Wagen 1 stehende Kokille 2 mit dem festsitzenden Block 3 in die beiden Zangenschenkel 20 eingehängt und der Bedienungshebel des Schalters im Führerkorb auf »Stripperstempel senken« gestellt, dadurch werden die Hochdruckpumpe 17 und der Motor 12 eingeschaltet, die im Getriebe 11 eingebaute Bremse gelüftet und das geschlossene Schaltventil26 über ein Relais geöffnet. Da das Schaltventil25 geschlossen ist, läuft .das Drucköl durch den Druckanstieg in die Rohrleitung 29, 30 über das Sicherheitsventil 28 und die Rohrleitung 31 in den Ölbehälter zurück. Gleichzeitig wird der Stripperstempel 4 durch den Motor 12 über das Getriebe 11, das Zahnradvorgelege 10, 9 und die Spindelmutter 6 so lange gesenkt, bis er den in der Kokille 2 festsitzenden Block 3 berührt. Der Motor 12 kann den bei der Blockberührung auftretenden Widerstand nicht überwinden, und der Stripperstempel 4 bleibt stehen. Durch die dabei auftretende teilweise Entlastung der Federsätze 16 wird die Traverse 8 mit dem Stripperstempel 4 gehoben, und der weiterlaufende Motor 12 senkt sofort den Stripperstempel4 um das gleiche Maß; wie er durch die Federsätze 16 gehoben wurde, und unterstützt dadurch die Federsätze 16 in dem Bestreben, die Traverse 8 mit dem Stripperstempel 4 hochzuheben. Die Traverse 8 wird so lange durch die Federsätze 16 und den Motor 12 gehoben, bis die Traverse 8 die Kontakte des Endschalters 21 geschlossen hat und die Druckphase beginnt. Der Endschalter 23 wird durch das weitere Hochheben der Traverse 8 durch die Anbringung eines federnden Anschlages 24 nicht beschädigt. Durch das Kurzschließen der Kontakte des Endschalters 21 wird das geschlossene Schaltventil 25 geöffnet, das geöffnete Schaltventil 26 geschlossen, und durch- die im Getriebe 11 eingebaute Bremse wird der Stripperstempel 4 abgebremst. Das von der Hochdruckpumpe 17 erzeugte Drucköl wird über die Druckleitung 29, 30; 32 und durch die Bohrung des Druckkolbens 13 in den Druckzylinder 14 geführt, übt somit im Innern des Druckzylinders 14, da das Schaltventil 26 geschlossen ist; den notwendigen Druck für das Strippen und für das Zusammendrücken der Federsätze 16 aus. Der im Druckzylinder 14 durch das Drucköl erzeugte Druck wird durch den Druckkolben 13 über das Stripperwerksgehäuse 18, 19 zu den Zangenschenkeln 20 geführt und über den Druckzylinder 14, die Traverse 8, die Wälzlager 7, die Spindelmutter 6 auf den Stripperstempel4 geleitet: Der Stripperstempel4 drückt auf den in der Kokille 2 festsitzenden Block 3. Die in die Zangenschenkel 20 eingehängte Kokille 2 wird dadurch gegen den Stripperstempel4 gezogen. Diese Druckphase kann. nur so lange ausgeübt werden, bis eine auf der Traverse 8 befestigte Führungsstange 15 die Kontakte des Endschalters 23 kurzschließt und der auf der Traverse 8 angebrachte Anschlag 22 gleichzeitig die Kontakte des Endtaste: s 21 unterbricht, wodurch die Rücklaufphase eingeleitet wird. Durch das Kurzschließen der Kontakte des Endschalters 23 wird das geschlossene Schaltventil 26 geöffnet und die im Getriebe 11 eingebaute Bremse gelüftet. Gleichzeitig wird durch die Kontaktunterbrechung des Endschalters 21 das offene Schaltventil 25 geschlossen. Die zusammengedrückten Federsätze 16 drücken in der Rücklaufphase die Traverse 8 mit dem Stripperstempel 4 hoch, der bei dem großen Widerstand in der Druckphase mit seinem vollen Drehmoment stehengebliebene Motor 12 senkt den Stripperstempel 4 um das gleiche Maß, um das er von den Federsätzen 16 gehoben wird, und das im Druckzylinder 14 befindliche Öl strömt durch den Druck der Federsätze 16 durch die Bohrung des Druckkolbens 13 und durch die Rohrleitung 33, 34, 35 und durch das geöffnete Schaltventil 26 in den Ölbehälter zurück. Die Traverse 8 wird so lange durch die Federsätze 16 hochgehoben, bis der federnde Anschlag 24 die Kontakte des Endschalters 23 unterbricht. Durch diese Kontaktunterbrechung des Endschalters 23 wird das offene Schaltventil 26 über ein Relais geschlossen, und dadurch wird ein weiteres Hochheben der Traverse 8 durch die Federsätze 16 verhindert. Dieser Vorgang wiederholt sich automatisch so lange, bis der Block 3 von der Kokille 2 gelöst ist und dadurch im Druckzylinder 14 in der Druckphase ein Druckabfall eintritt. Nur in der Druckphase wird der Endtaster 39 im Stromkreis des Schaltventils 25, des Motors 12 und des Hubwerksmotors sofort oder etwas verzögert eingeschaltet. Das in der Druckphase in den Zylinder 37 über die Leitung 36 gedrückte Drucköl ist imstande, den federbelasteten Kolben 38 hochzudrücken und dadurch die Kontakte des Endschalters 39 zu schließen. Tritt nun in der Druckphase ein Druckabfall ein, dann wird der im Zylinder 37 geführte Kolben 38 durch die Feder zurückgedrückt, die Kontakte des Endschalters 39 werden unterbrochen, das offene Schaltventil 25 geschlossen, der Motor 12 und das Hubwerk so beeinflußt, daß der Stripperstempel 4 eingezogen und der Federsatzschrittstripper mit der in den Zangenschenkeln 20 eingehängten Kokille 2 durch das Hubwerk hochgehoben wird. Wenn der Bedienungshebel des Schalters im Führerkorb auf der Rastenstellung »0« oder auf »Stripperstempel einziehen« steht, ist die Beeinflussung des Schaltventils 25, des Motors 12 und des Hubwerksmotors durch den Endschalter 39 aufgehoben. Das Senken und Einziehen des Stripperstempels 4 kann in der oberen und unteren Endstellung mittels eines Endschalters begrenzt werden, bzw. bei sofortigem Stillstand muß der Kranführer den Bedienungshebel des Schalters im Führerkorb auf Rastenstellung »0« zurückschalten, dadurch wird das offene Schaltventil 25 und 26 über Relais geschlossen, die Hochdruckpumpe 17 und der Motor 12 abgeschaltet, und der Stripperstempel 4 wird durch die im Getriebe 11 eingebaute Bremse sofort abgebremst.
  • Der vollhydraulische Schrittstripper nach Fig.4, 5, 6 unterscheidet sich von dem Federsatzschrittstripper dadurch, daß die Traverse 8 in der Rücklaufphase nicht durch die Federsätze 16, sondern hydraulisch hochgehoben und der Stripperstempel4 im Le :rlauf durch einen Ölmotor 56 angetrieben wird. Dieser Ölmotor 56 wird durch Drucköl angetrieben, welches durch eine eigene- Druckölpumpe erzeugt bzw. direkt von der Hochdruckpumpe 17 geliefert wird; außerdem wird er von dem in der Rücklaufphase aus dem Druckzylinder 14 herausgedrückten Drucköl gespeist. Die Leistung des Ölmotors 56 ist so ausgelegt, daß er bei einer vorher bestimmten Leerlaufgeschwindigkeit nur das Gewicht des Stripperstempels 4, der Spindelmutter 6, der Wälzlager 7, der Traverse 8, des Antriebes 9, 10, 56, der Druckzylinder 14 und der Druckkolben 40 heben und das vorhandene Öl vom Druckzylinder 14 herausdrücken kann. Durch den Durchmesserunterschied zwischen den Druckkolben 13 und den Kolben 40 wird eine schnellere Rücklaufgeschwindigkeit der Traverse 8 erreicht.
  • Das Stripperwerk nach Fig. 4 befindet sich in der Ruhestellung, daher steht der Bedienungshebel des Schalters im Führerkorb auf der Rastenstellung »0«. In dieser Stellung ist die Hochdruckpumpe 17 abgeschaltet, die Schaltventile 25, 42, 43, 45, 57 geschlossen, und die Kontakte der Endtaster 21, 23 sind unterbrochen.
  • Beim Strippen mit dem vollhydraulischen Schrittstripper nach Fig. 5 und 6 wird die auf einem Wagen 1 stehende Kokille 2 mit dem festsitzenden Block 3 in die beiden Zangenschenkel 20 eingehängt und der Bedienungshebel des Schalters im Führerkorb auf »Stripperstempel senken« gestellt. Dadurch wird die Hochdruckpumpe 17 eingeschaltet und die geschlossenen Schaltventile 25 und 45 über Relais geöffnet. Das von der Hochdruckpumpe 17 erzeugte Drucköl wird über die Rohrleitung 29, 30 über das offene Schaltventil 25, über die Rohrleitung 32 durch die Bohrung des Druckkolbens 13 in den Druckzylinder 14 und von dort durch die Bohrung im Druckkolben 13 über die Rohrleitung 33, über das offene Schaltventil 45 und über die Rohrleitung 54 zum Ölmotor 56 geführt. Das abfließende Öl wird über die Rohrleitung 48 in den Ölbehälter zurückgeleitet. Das Öl vom Ölbehälter wird durch das Ventil 49 daran gehindert, zum Ölmotor 56 zurückzufließen. Der vom Drucköl angetriebene Ölmotor 56 dreht über ein Zahnradvorgelege 10, 9 die Spindelmutter 6 und senkt dadurch so lange den Stripperstempel 4, bis er den in der Kokille 2 festsitzenden Block 3 berührt.
  • Nach dem Auftreffen des Stripperstempels 4 auf den Block 3 wird durch den weiterlaufenden Ölmotor 56 die Spindelmutter 6 und somit die Traverse 8 solange gehoben, bis die Traverse 8 die Kontakte des Endschalters 21 geschlossen hat. Der Ölraum im Zylinder 41 wird durch das im höherliegenden Ölbehälter befindliche Öl über die Rohrleitung 47, 53 über das Ventil 44, das bei Unterdruck im Zylinder 41 geöffnet ist, und über die Rohrleitung 52, 51 aufgefüllt. Durch das Kurzschließen der Kontakte des Endtasters 21 wird über Relais das offene Schaltventil 45 geschlossen und das geschlossene Schaltventil 43 geöffnet und dadurch die Druckphase eingeleitet. Das von der Hochdruckpumpe 17 erzeugte Drucköl wird über die Rohrleitung 29, 30, über das geöffnete Schaltventil 25, über die Rohrleitung 32 und durch die Bohrung des Druckkolbens 13 in den Druckzylinder 14 geführt, übt somit im Innern des Druckzylinders 14; da das Schaltventil 45, 57 geschlossen ist, den notwendigen Druck für das Strippen aus. Das Öl vom Zylinder 41 wird durch den heruntergehenden Kolben 40 über die Rohrleitung 51, über das geöffnete Schaltventil 43 und über die Rohrleitung 47 in den ölbehälter gedrückt. Der in der Druckphase im Druckzylinder 14 durch das Drucköl erzeugte Druck wird durch den Druckkolben 13 über das Stripperwerksgehäuse 18, 19 zu den Zangenschenkeln 20 geführt und über die Druckzylinder 14, Traverse 8, Wälzlager 7, Spindehnutter 6 auf den Stripperstempel 4 geleitet. Der Stripperstempel4 drückt auf den in der Kokille 2 festsitzenden Block 3, und die in die Zangenschenkel 20 eingehängte Kokille 2 wird gegen den Stripperstempel 4 gezogen. Diese Druckphase kann nur so lange dauern, bis die Traverse 8 die Kontakte des Endschalters 23 kurzschließt und der auf der Traverse 8 angebrachte Anschlag 22 gleichzeitig die Kontakte des Endschalters 21 unterbricht. Durch das Kurzschließen der Kontakte des Endschalters 23 wird über Relais das geschlossene Schaltventil 42 geöffnet und das offene Schaltventil 25 geschlossen. Gleichzeitig wird durch die Kontaktunterbrechung des Endschalters 21 über Relais das offene Schaltventil 43 geschlossen und das geschlossene Schaltventil 45 geöffnet: Damit ist die Rücklaufphase eingeleitet. Das von der Hochdruckpumpe 17 erzeugte Drucköl wird über die Rohrleitung 29, 46, über das offene Schaltventil 42 und über die Rohrleitung 50 in den Zylinder 41 geführt, ; übt somit einen Druck auf den Kolben 40 aus, da, die Rohrleitung 51 durch das geschlossene Schaltventil 43 abgesperrt ist und das Ventil 44 die Umgehungsrohrleitung 52 bei Druckanstieg im Zylinder 41 abschließt. Durch diesen Druck auf den Kolben 40 in der Rücklaufphase wird die Traverse 3 mit dem Stripperstempel4 hochgehoben, und das vorhandene Öl im Druckzylinder 14 wird durch die Bohrung im Druckkolben 13, über die Rohrleitung 33, über das offene Schaltventil 45, über die Rohrleitung 54 zum Ölmotor 56 gedrückt. Der Ölmotor 56 senkt den Stripperstempel4 um das gleiche Maß, um das er vom Kolben 40 gehoben wird. Der vielleicht auftretende überdruck und ölüberschuß beim Ölmotor 56 kann durch ein Sicherheitsventil in den zulässigen Grenzen gehalten bzw. abgeleitet werden. Die Traverse 8 wird so lange durch den Kolben 40 hochgehoben, bis der federnde Anschlag 24 die Kontakte des Endschalters 23 unterbricht. Durch diese Kontaktunterbrechung des Endschalters 23 wird über Relais das offene Schaltventil 42 geschlossen und das geschlossene Schaltventil 25 geöffnet. Dadurch wird ein. weiteres Hochheben der Traverse 8 durch den Kolben 40 verhindert. Dieser Vorgang wiederholt sich automatisch so lange, bis der Block 3 von der Kokille 2 gelöst ist und dadurch im Druckzylinder 14 in der Druckphase ein Druckabfall eintritt. Dieser Druckabfall in der Druckphase kann analog wie beim Federsatzschrittstripper für die Beeinflussung der verschiedenen Triebwerke mittels Endschalter 39 ausgenutzt werden. Wenn der Bedienungshebel des Schalters im Führerkorb auf der Rastenstellung »Stripperstempel einziehen« steht, wird die Hochdruckpumpe 17 eingeschaltet und die geschlossenen Schaltventile 25, 57 geöffnet. Das von der Hochdruckpumpe 17 erzeugte Drucköl wird über die Rohrleitung 29, 30, über das geöffnete Schaltventil 25 durch die Rohrleitung 32 und durch die Bohrung des Druckkolbens 13 in den Druckzylinder 14 und von dort durch die Bohrung im Druckkolben 13, über die Rohrleitung 33,. über das offene - Schaltventil 57 und über die Rohrleitung 55 zum öhnotor 56 geführt und beeinflußt den Ölmotor so, daß der Stripperstempel4 eingezogen wird.
  • Der vollhydraulische Schrittstripper nach den Fig. 4 bis 6 kann zu einem Universalschrittstripper weiter ausgebaut werden. Um den notwendigen Druck zum Ziehen der Blöcke ausüben zu können, werden die Zylinder 41 und die Kolben 40 durch ähnliche Druckzylinder und Druckkolben ersetzt, wie sie bereits zur Erzeugung des notwendigen Druckes zum Drückender Blöcke verwendet werden. Um ein automatisches schrittweises Blockziehen zu erreichen, werden für das Blockziehen ebenfalls zwei Endtaster angeordnet: Weiterhin wird im Führerkorb außer dem Schalter noch ein Umschalter angeordnet, der die Aufgabe hat, die Funktionen des Universalschrittstrippers auf das Blockdrücken oder Blockziehen zu beschränken. Je nach den vorkommenden Kokillentypen in einem Stahlwerk kann mit einem Universalschrittstripper durch einfaches Umschalten des Umschalters im Führerstand derBlockgezogen oder gedrückt werden. Die Leistung des ölmotors 56 ist so ausgelegt, daß er bei einer vorher bestimmten Leerlaufgeschwindigkeit nur das Gewicht des Stripperstempels 4, der Spindelmutter 6; der Wälzlager 7, der Traverse 8; des Antriebes 56; 10, 9, der Druckzylinder 14, der Druckkolben heben und das vorhandene Öl im Druckzylinder 14 herausdrücken kann. Die offenen Blockzangen des Universalschritt strippers werden durch den hydraulischen Antrieb des Stripperstempelträgers 8 automatisch an den Block angelegt, die Körnerspitzen der Blockzange in den Block eingedrückt, und nach dem Eindrücken der Xörnerspitzen wird der in der Kokille festsitzende Block schrittweise aus der Kokille gezogen. Löst sich beim Blockziehen der Block von der Kokille, dann entsteht im Druckzylinder ein Druckabfall, und dieser kann wie beim Federsatzschrittstripper für die Beeinflussung der verschiedenen Triebwerke mittels eines Endtasters ausgenutzt werden. Natürlich kann der Ölmotor 56 durch einen Elektromotor ersetzt werden. Der Antrieb für den Rückzughub des Stripperstempelträgers erfolgt bei einen Universalschrittstripper beim Blockdrücken durch die hydraulischen Druckzylinder, welche an Stelle der hydraulischen Zylinder 40, 41 angeordnet werden und beim Blockziehen durch die hydraulischen Druckzylinder 14,13.
  • Die dargestellten Beispiele nach den Fig. 1 bis 6 können selbstverständlich konstruktiv abgewandelt werden, ohne daß damit der Rahmen der Erfindung verlassen wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Strippeinrichtung mit einer Kokillenzange und einem relativ zum Kokillenzangenträger mittels eines hydraulischen Antriebes verschiebbaren Stripperstempel, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem relativ zum Kokillenzangenträger (18, 19) mittels eines hydraulischen Antriebes (13, 14) verschiebbaren Stripperstempelträger (8) eine durch einen elektromechanischen, elektrohydraulischen oder hydraulischen Antrieb (11, 12) zu betätigende Spindelmutter (6) drehbar gelagert ist, deren Spindel den Stripperstempel (4) trägt, daß am Kokillenzangenträger (18, 19) in den Endlagen des Stripperstempelträgers (8) Endschalter (21, 23) vorgesehen sind, die das aus Arbeitshub mit relativ zum Staipperstempelträger (8) stillstehendem Stripperstempel (4) und Rückzughub mit relativ zum Stripperstempelträger (8) sich vorschiebendem Stripperstempel (4) bestehende, sich wiederholende Arbeitsspiel selbsttätig steuern, und ein vorn Druck im hydraulischen Antrieb des Stripperstempelträgers (8) betätigter, nur während des Arbeitshubes wirksamer Schalter (39) angeordnet ist, der bei Unterschreiten eines bestimmten Druckes den Arbeitshub unterbricht und den Rückzughub einschaltet, ferner das Hubwerk der Strippereinrichtung im Hubsinn einschaltet und/oder optische bzw. akustische Signale auslöst.
  2. 2. Strippeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb für den Rückzughub des Strippärstempelträgers (8) Federsätze (16) oder hydraulische Zylinder vorgesehen sind.
  3. 3. Strippeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckzylinder (14) samt den Druckkolben (13) zur Erzeugung des Stripperdruckes zusammen ein selbständiges Bauelement bilden und bei der Demontage zwischen den Stripperstempelträger (8) und dem Gehäuse (18) herausschiebbar sind.
  4. 4. Strippeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das während des Rückzughubes aus den zum Antrieb des Stripperstempelträgers (8) dienenden Druckzylindern (14) herausgedrückte Drucköl für den hydraulischen Antrieb der Spindelmutter (6) verwendet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 933 780.
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