DE1123440B - Geraet zum Zerteilen von Nahrungsmitteln, z.B. Pellkartoffeln, Roten Beeten, gekochten Eiern u. dgl. - Google Patents

Geraet zum Zerteilen von Nahrungsmitteln, z.B. Pellkartoffeln, Roten Beeten, gekochten Eiern u. dgl.

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Publication number
DE1123440B
DE1123440B DEW20500A DEW0020500A DE1123440B DE 1123440 B DE1123440 B DE 1123440B DE W20500 A DEW20500 A DE W20500A DE W0020500 A DEW0020500 A DE W0020500A DE 1123440 B DE1123440 B DE 1123440B
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DE
Germany
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cutting
frame
beetroot
base frame
boiled eggs
Prior art date
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Pending
Application number
DEW20500A
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English (en)
Inventor
Hans Schoettler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WESTMARK SCHULTE AND CO KG
Original Assignee
WESTMARK SCHULTE AND CO KG
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Filing date
Publication date
Application filed by WESTMARK SCHULTE AND CO KG filed Critical WESTMARK SCHULTE AND CO KG
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Publication of DE1123440B publication Critical patent/DE1123440B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

INTERNAT. KL. A 47 j
DEUTSCHES
PATENTAMT
W20500X/34b
ANMELDETAG: 26. JANUAR 1957
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 8. F E B R U AR 1962
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Zerteilen von Nahrungsmitteln, z. B. Pellkartoffeln, Roten Beeten, gekochten Eiern u. dgl., in gleichmäßig dicken Scheiben, das aus einem mit einer Fingerstützplatte versehenen Grundrahmen, einer auf diesem angeordneten geschlitzten, nach vorn ansteigenden Einlegemulde und einem mit gespannten Schneidedrähten bewehrten Schneidrahmen besteht, wobei dessen eingegossene Achse in Lagernasen des Grundrahmens gelenkig gelagert ist.
Geräte zum Zerteilen von gekochten Eiern mit auf einer Grundplatte angeordneter Einlegemulde, die mehrere parallel in gleichem Abstand nebeneinander angeordnete Schlitze besitzt, in denen die Schneidedrähte des an dem Grundrahmen angelenkten Schneidrahmen bewegt werden, sind mehrfach bekanntgeworden. Es wurde vorgeschlagen, die Einlegemulde außer einer länglichen Mulde zusätzlich (nach Art einer Kreuzform) mit einer Quermulde zu versehen, so daß das Schneidgut sowohl der Länge nach (in Richtung der Schneidedrähte) als auch quer dazu eingelegt werden kann. Außerdem ist dabei die Einlegemulde nach der Gerätebedienungsseite zu flach ansteigend zum Grundrahmen ausgebildet worden. Die Schneidrahmen, in denen die Schneidedrähte, von der Seite gesehen, parallel zu diesen liegen, sind um nach aufwärts gebogene und mit den Fingern einer Hand erfaßbare Handhaben verlängert in Vorschlag gebracht worden. Bei der Anordnung der Handhabe in der Mitte der Schneidrahmenvorderkante, mit der der Schneidrahmen zur Begrenzung seines Bewegungsausschlages an dein Grundrahmen anschlägt, sind an diesem beiderseits der Länge nach vorstehende Fingerdruckflächen angebracht, die es ermöglichen, das Gerät zur Bedienung mit den Fingern der anderen Hand gegen eine feste Unterlage zu pressen. Diese Ausbildung besitzt aber ebenfalls den erheblichen Nachteil des engen Beieinanderliegens der Bedienungselemente, sobald der Schneidrahmen beim Niederdrücken in den Raum seiner Endstellung gelangt. Beide Hände behindern sich dabei beim Hantieren, wodurch die Verwendung dieser Geräte herabgemindert ist.
Diese durch den Aufbau der bekannten Geräte bedingten Nachteile beseitigt die Erfindung durch eine breite Fingerdruckplatte, die eine geschlossene, an ihrer Oberseite vertiefte Fläche aufweist, und außerdem durch die Anordnung der Schneidedrähte im Schneidrahmen in der Weise, daß sie unter einem Winkel zu diesem befestigt sind, wobei die vordere Schneidedrahtbefestigungsleiste nach unten zurücksteht und sich in der tiefsten Stellung des Schneidrah-Gerät zum Zerteilen von Nahrungsmitteln,
z. B. Pellkartoffeln, Roten Beeten,
gekochten Eiern u. dgl.
Anmelder:
Westmark Schulte & Co. K. G., Herscheid (Westf.)
Hans Schöttler, Herscheid (Westf.), ist als Erfinder genannt worden
mens als Anschlag gegen den Grundrahmen stützt. Die Fingerdruckplatte kann dadurch mit einer Hand, ohne daß die Finger gespreizt werden müssen und ohne die Gefahr des Abrutschens, sicher gehalten werden. Außerdem wird die andere Hand, die die Handhabung des Schneidrahmens vornimmt, nicht mehr behindert. Erfindungsgemäß weist die Einlegemulde, in Draufsicht gesehen, eine T-Form auf, wobei die Quermulde vorn liegt. Die Schneidedrähte des Schneidrahmens sind dadurch unter einem spitzen Winkel auf das Schneidgut aufsetzbar. Dies ermöglicht eine flache Ausbildung der Mulde und materialsparende Ausbildung des die Mulde tragenden Auflegeblocks. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß an der Rückseite des Grundrahmens eine aus dem Grundrahmen herausgewölbte Schutzplatte zum Abdecken der Gelenkachse und damit zum Schutz derselben gegen Verunreinigungen durch Reste des Schneidgutes vorgesehen ist.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Es zeigt
Fig. 1 das Gerät in Ansicht mit nach oben ausgeschwenktem Schneidrahmen,
Fig. 2 eine Draufsicht hierzu,
Fig. 3 das Gerät im Schnitt entlang der Linie A -B der Fig. 2,
Fig. 4 eine rückwärtige Teilansicht des Gerätes, gesehen in Richtung C der Fig. 3,
Fig. 5 den mit Schneidedrähten bespannten Schneidrahmen in Draufsicht,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Schneidrahmens im Schnitt entlang der Linie F-G der Fig. 5,
Fig. 7 den Schneidrahmen in einer Vorderansicht, gesehen in Richtung D der Fig. 6, und
209 508/21
Fig. 8 eine Teilansicht des Schneidrahmens, gesehen in Richtung E der Fig. 5.
Mit 1 ist der Grundrahmen bezeichnet, auf dem der Auflageblock 2 angeordnet ist. In demselben ist die mit Schlitzen 3 für den Durchtritt der Schneidedrähte 4 des Schneidrahmens 5 versehene Einlegemulde 6 angebracht. Von oben gesehen besitzt die Einlegemulde T-förmige Ausbildung. Die vornliegende Quermulde 7 ist in Fig. 2 gestrichelt gezeichnet. Die Fingerdruckplatte 8 ist am Grundrahmen 1 verzogen und oben mit einer vertieften Fläche 9 versehen. An der hinteren Kante des Grundrahmens 1 sind zwei sich spiegelbildlich gegenüberliegende Lagerschilde 10, 11 zur Lagerung der Gelenkachse 12 des Schneidrahmens 5 angebracht. Zum Schutz der Gelenkachse 12 sind die Lagerschilde 10, 11 durch eine aus dem Grundrahmen 1 herausgewölbte und über die Gelenkachse hinwegfassende Schutzplatte 13 miteinander verbunden. Der Schneidrahmen 5 endigt vorn in einem U-förmigen Handhabungsbügel 14. Gegenüber demselben steht die vordere Schneidedrahtbefestigungsleiste 15 nach unten zurück, und es liegen die zwischen dieser und der hinteren Befestigungsleiste 16 eingespannten Schneidedrähte 4 von der Seite gesehen in einem spitzen Winkel zum Schneidrahmen.
stehend aus einem Grundrahmen mit Fingerstützplatte und geschlitzter, nach vorn ansteigender Einlegemulde und einem mit gespannten Schneidedrähten bewehrten Schneidrahmen, dessen eingegossene Achse in Lagernasen des Grundrahmens gelenkig gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die vorn am Grundrahmen (1) angeordnete Fingerdruckplatte (8) eine geschlossene, an ihrer Oberseite vertiefte Fläche (9) aufweist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidedrähte (4) unter einem Winkel zum Schneidrahmen (5) angeordnet sind, wobei die vordere Schneidedrahtbefestigungsleiste (15) gegenüber dem Handhabungsbügel (14) nach unten zurücksteht.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite des Grundrahmens (1) eine aus dem Grundrahmen (1) herausgewölbte Schutzplatte (13) zum Abdecken der Gelenkachse (12) vorgesesen ist.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Mitte des Grundrahmens (1) angeordnete Auflageblock (2) eine Längs- und eine Quermulde (7) aufweist, die miteinander eine T-Form bilden, wobei die Quermulde (J) vorn liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 687 328, 687 873, 1. Gerät zum Zerteilen von Nahrungsmitteln, 30 801 043, 801 166, 813 070; z. B. Pellkartoffeln, Roten Beeten, gekochten österreichische Patentschrift Nr. 60 699;
    Eiern u. dgl. in gleichmäßig dicke Scheiben, be- französische Patentschriften Nr. 682 541, 805 982.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    O 209 508/21 1.62
DEW20500A 1957-01-26 1957-01-26 Geraet zum Zerteilen von Nahrungsmitteln, z.B. Pellkartoffeln, Roten Beeten, gekochten Eiern u. dgl. Pending DE1123440B (de)

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Citations (8)

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