DE1112546B - Schaltungsanordnung zur zeitlichen Veraenderung des Einsatzes von Impulsen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur zeitlichen Veraenderung des Einsatzes von Impulsen

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DE1112546B
DE1112546B DEH31816A DEH0031816A DE1112546B DE 1112546 B DE1112546 B DE 1112546B DE H31816 A DEH31816 A DE H31816A DE H0031816 A DEH0031816 A DE H0031816A DE 1112546 B DE1112546 B DE 1112546B
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DE
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pulse
pulses
circuit arrangement
contact
delayed
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Application number
DEH31816A
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English (en)
Inventor
Wolfgang Mueh
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Hans Heinzl K G
Original Assignee
Hans Heinzl K G
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Publication date
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Publication of DE1112546B publication Critical patent/DE1112546B/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/20Repeater circuits; Relay circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur zeitlichen Veränderung des Einsatzes von Impulsen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur zeitlichen Veränderung des Einsatzes von Impulsen oder Impulsgruppen, z. B. Fernschreibzeichen.
  • Es sind Einrichtungen bekannt, bei welchen Impulse durch Steuernocken einer umlaufenden Welle erzeugt und durch Verschiebung der Abnahmeorgane oder ähnlicher Mittel verzerrt werden. Ferner sind Einrichtungen bekannt, bei denen Impulse, die von einem beliebigen Sender gegeben werden, mit Hilfe von Laufzeitketten verzögert und dadurch verzerrt werden. Alle diese Einrichtungen müssen mit besonderer Genauigkeit hergestellt werden, um genau einstellbare Verzerrungswerte zu erhalten.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile durch eine besonders einfache Schaltungsanordnung unter Verwendung von Bauelementen, die große Betriebssicherheit, lange Lebensdauer und unmittelbare Betriebsbereitschaft gewährleisten und die einfach herzustellen sind. Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung erlaubt, die zeitliche Länge aufeinanderfolgender Impulsgruppen zu beeinflussen. Dies bedeutet beispielsweise bei Fernschreibzeichen die Verkürzung oder Verlängerung des ganzen Zeichens unabhängig von dem zu übertragenden Text. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die ankommenden Impulse über den Kontakt eines mechanischen oder elektrischen, beispielsweise durch den Impulssender selbst gesteuerten Umschalters auf ein im Stromkreis einer in an sich bekannter Weise mit einem Zeitverzögerungskreis in Verbindung stehenden Glimmröhre liegendes Relais einwirken, dessen Kontakt mit einem zweiten Kontakt des Umschalters im Impulsausgangskreis angeordnet ist und die so geschaltet sind, daß im Betriebsruhezustand die Ausgangsklemmen ohne Rücksicht auf den Betriebszustand der Röhre stets kurzgeschlossen sind. In den Zeichnungen ist die Erfindung in vereinfachter Form dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt in den Teilen a bis d jeweils zwei Fernschreibzeichen in Form von Strom-Zeit-Diagrammen, und zwar entspricht eine Impulsgruppe A, 1, 2, 3, 4, 5, S jeweils einem Fernschreibzeichen; Fig. 2 zeigt eine vereinfachte beispielsweise Darstellung der grundsätzlichen Schaltung.
  • In Fig. 2 ist e ein Kontakt, der von einem nicht dargestellten Impulssender, z. B. einem Lochstreifensender, im Rhythmus der gesendeten Zeichen bzw. Impulse gesteuert wird. Sind die mechanisch gekoppelten Umschalter UI, UII in der gezeichneten Stellung, so erhält in der Ruhelage von e weder der Kondensator C über den Widerstand R noch die Anode A des Glimmrelais GR positive Spannung. Der Kontakt v des polarisierten Relais V wird durch den Einfluß des allein in der Wicklung 4-3 fließenden Stromes in der gezeichneten Stellung festgehalten. Die Ausgangsbuchsenal und a2 sind kurzgeschlossen über den Kontakt v und den Umschalter Ull.
  • Wird Kontakte aus seiner gezeichneten Ruhestellung in die andere, nicht dargestellte Lage gesteuert, so erhält der Kondensator C über den Widerstand R und gleichzeitig die Anode A des Glimmrelais GR über die Wicklung 1-2 positive Spannung. Diese ist so bemessen, daß die Glimmstrecke A-K (Anode-Kathode) im Glimmrelais GR nicht sofort zündet. Die Wicklung 1-2 des Relais V bleibt daher zunächst stromlos und somit der Kontakt v in seiner gezeichneten Stellung. Gleichzeitig wird nun der Kondensator C über den Widerstand R aufgeladen. Er erreicht allmählich einen Spannungswert, der die Stenerglimmstrecke Z-K (Zündanode-Kathode) zündet. Dieser Vorgang löst nun die Zündung der HauptglimmstreckeA-K aus. Durch die Wicklung 1-2 des Relais V fließt dann ein Strom, der dem in Wicklung 4-3 fließenden Strom entgegenwirkt und so bemessen ist, daß der Kontakt v in seine nicht dargestellte Lage fällt und die Verbindung zwischen den Ausgangsbuchsen a 1 und a 2 unterbricht. Dieser Vorgang bedeutet, daß der vom Kontakt e gesendete negative Impulsbeginn um einen - hauptsächlich durch die Größe von Widerstand R und Kondensator C - bestimmten Zeitbetrag t in Fig. 1 c verzögert wird. Durch die gestufte oder stufenlose Änderung des Widerstandes R läßt sich der Betrag der Impulsverschiebung zeitlich variieren.
  • Geht der Kontakt e wieder in seine ursprüngliche, gezeichnete Lage zurück, so wird dadurch die Spannungsquelle von der Anode A des Glimmrelais GR abgetrennt und die Wicklung 1-2 des Relais Y stromlos. Die Gegenwicklung 4-3 des Relais V bewirkt nun, daß der Kontakt v unmittelbar nach Umschlagen des Kontaktes e in seine gezeichnete Lage zurückgeht. Dies bedeutet, daß das Impulsende praktisch unverzögert übertragen wird. Die negativen Impulseinsätze, d. h. wenn der Strom nach Null geht oder negativ wird, werden jedoch sämtlich verzögert weitergegeben.
  • Fig. 1 a zeigt als Strom-Zeit-Diagramm die vom Kontakt e gegebenen unverzerrten Impulse, während Fig. 1 c die durch den geschilderten Vorgang veränderten, also verzerrten Impulse zeigt. Bezogen auf den ersten Impulseinsatz der ganzen Impulsgruppe, im vorliegenden Falle auf den Beginn des Anlaufschrittes A bei Fernschreibzeichen, werden die positiven Impulseinsätze am Ausgangal, a2 verfrüht oder voreilend weitergegeben.
  • Werden äie Umschalter U 1, U 11 in die andere, nicht dargestellte Lage geschaltet, so erhält die Zündanode Z über den Widerstand R und die Anode A der Glimmrelaisröhre über die Wicklung 1-2 des Relais V im Ruhezustand Spannung, und das Relais V steuert einen Kontakt v nach der oben beschriebenen Weise in die andere, nicht gezeichnete Lage. Die Ausgangsbuchsenal und a2 sind also wieder kurzgeschlossen. Wird der Kontakte von einem Sender jetzt in die nicht gezeichnete Lage gesteuert, so wird die Spannungszufuhr zur Anode A unmittelbar unterbrochen; die Wicklung 1-2 des Relais V wird stromlos. Unter dem Einfluß des in der Wicklung 4-3 fließenden Stromes steuert das Relais V seinen Kontakt in die gezeichnete Stellung, und der Stromkreis von al nach a2 ist unterbrochen, d. h., der negative Impulsbeginn wird unmittelbar übertragen. Geht am Ende des Impulses der Kontakt e wieder in seine Ruhelage zurück, so erhält der Kondensator C über den Widerstand R und die Anode A über die Wicklung 1-2 des Relais V Spannung. Entsprechend dem schon weiter oben geschilderten Vorgang zündet die Glimmrelaisröhre erst, wenn der Kondensator C über den Widerstand R genügend aufgeladen ist. Das Impulsende oder die positiven Impulseinsätze werden also um einen Betrag verzögert, der von den Werten des Kondensators C und des Widerstands R abhängt. - In Fig. lb ist ein Diagramm der auf solche Weise entstehenden Impulse aufgezeichnet. Es ist daraus ersichtlich, daß die positiven Impulseinsätze - im Gegensatz zu Fig. 1 c - verspätet oder nacheilend übertragen werden, bezogen auf den ersten negativen Impulseinsatz der mit dem Anlaufschritt A beginnenden Impulse, wie dies bei Fernschreibzeichen Üblich ist. Mit Hilfe des regelbaren Widerstandes R und der Umschalter UI, UII können die Impulse stufenlos verlängert oder verkürzt werden. Die Umschalter UI, Ull können mit mechanischen oder elektrischen Mitteln gesteuert werden, wodurch die Impulse ganzer Impulsgruppen verlängert oder verkürzt werden können. Dazu werden die Umschalter UI, Ull beispielsweise durch den gleichen Impulsgeber gesteuert, der auch den Kontakt e betätigt. Die dazu benötigten Mittel stellen kein besonderes Merkmal der Erfindung dar und sind deshalb nicht näher beschrieben. Erfolgt die abwechslungsweise Umschaltung von dem einen Schaltzustand in den anderen z. B. wäh- rend der Aussendung des Sperrschritts oder des Anlaufschritts bei Fernschreibzeichen, wie im Strorn-Zeit-Diagramm Fig. 2 d durch Pfeile angedeutet ist, so wird in der einen Stellung der Anlaufschritt A bzw. der Sperrschritt S abwechslungsweise verkürzt und verlängert, während in der anderen Stellung der Sperrschritt bzw. der Anlaufschritt seine normale Impulslänge beibehält. Impulsbeginn und Impulsende des Anlaufschritts oder des Sperrschritts sind jedoch beide gleichartig zeitlich verschoben. Es entstehen dadurch Verzerrungen, welche den im praktischen Betrieb z. B. auf Leitungen entstehenden sehr nahe kommen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur zeitlichen Veränderung des Einsatzes von Impulsen oder Impulsgruppen, z. B. Fernschreibzeichen, dadurch gekennzeichnet, daß die ankommenden Impulse über den Kontakt eines mechanischen oder elektrischen, beispielsweise durch den Impulssender selbst gesteuerten Umschalters (U1) auf ein im Stromkreis einer in an sich bekannter Weise mit einem Zeitverzögerungskreis in Verbindung stehenden Glimmröhre liegendes Relais (V) einwirken, dessen Kontakt (v) mit einem zweiten Kontakt des Umschalters (UII) im Impulsausgangskreis angeordnet ist und die so geschaltet sind, daß im Betriebsruhezustand die Ausgangsklemmen ohne Rücksicht auf den Zündzustand der Röhre stets kurzgeschlossen sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der einen Stellung des Umschalters infolge des verzögerten Zündeinsatzes der Röhre der positive Impulsbeginn verzögert, das Impulsende dagegen unverzögert weitergegeben wird, während in der anderen Stellung des Umschalters der negative Impulseinsatz verzögert und das Impulsende unverzögert übertragen wird. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 in Verbindung mit einem automatischen Sender, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung nach Aussendung eines vollständigen, aus einer Impulsgruppe bestehenden Zeichens durch den automatischen Sender während der Aussendung eines bestimmten Schrittes, vorzugsweise des Sperrschrittes bei Fernschreibzeichen, die Umschaltung von einem Betriebsruhezustand in den anderen vornimmt und damit abwechselnd Gruppen von verkürzten und verlängerten Impulsen entstehen. 4. Schaltungsanordnungnach denAnsprüchen1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Impulsverzögerung durch einen stetig veränderlichen Widerstand im Speisekreis der Röhrenschaltung stufenlos regelbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 962 712; »Waveforins«, McGrav Hill Book Comp., 1949, S.570.
DEH31816A 1957-12-04 1957-12-04 Schaltungsanordnung zur zeitlichen Veraenderung des Einsatzes von Impulsen Pending DE1112546B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1154830B (de) * 1961-02-10 1963-09-26 Telefunken Patent Impulsformer mit einer Glimmrelaisroehre
DE1192249B (de) * 1961-09-27 1965-05-06 Ceskoslovenska Akademie Ved Verzoegerungsglied

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962712C (de) * 1954-08-25 1957-04-25 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Telegrafiezeichen

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