DE110413C - - Google Patents

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DE110413C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D27/00Machines for trimming as an intermediate operation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D29/00Machines for making soles from strips of material

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

PATENTAMT.
KLASSE 71: Schuhwerk.
Sohlen-Schneidmaschine.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zum Ausschneiden von Schuhsohlen beliebiger Form und Gröfse. Das Ausschneiden erfolgt nach auswechselbaren Schablonen s, die an den Schablonenhaltern α und b angebracht sind. Der Obertheil des Schablonenhalters a ist mit dem oberen Schablonentheil in senkrechter Richtung beweglich angeordnet. Der-.selbe befindet sich an den Hebeln c, welche um die Welle d drehbar sind. An den Hebeln c angebrachte Federn f oder Gewichte bewirken das Heben derselben. Die Arme cl der Hebel c ruhen an den Excentern e, deren Welle mit dem Handhebel h verbunden ist. Wird letzterer niedergedrückt, so wird der Theil α gegen den Theil b geprefst und hierdurch das zwischen beide Schablonentheile gelegte Leder festgehalten. Das Abschneiden des Leders erfolgt durch ein Messer m, welches sich rund um die Schablone herumbewegt. Dasselbe ist an dem Messerhalter i angebracht mit. einem Arm /, der bei 0 drehbar auf dem Schlitten ρ angeordnet ist. Dieser kann sich frei auf dem glatten Tische bewegen. Die Verschiebung erfolgt durch Schnüre oder andere Zugmittel u v, welche über Rollen xy bezw, Gleitstücke geführt sind. Die mit dem einen Ende an dem Schlitten ρ befestigte Schnyr u ist mit dem anderen Ende an einer mit einer Kurbel k versehenen Welle w angebracht. Die Schnur ν hingegen, welche an dem Arme / des Messerhalters bezw. an diesem selbst angeordnet ist, ist über die Rollen χ y geführt und wird durch ein Gewicht oder durch eine Feder gespannt gehalten. Der Arm / ist so an dem Schlitten j? angebracht, dafs infolge des Zuges der Schnur ν das mit derselben verbundene Messer gegen die Schablone gedrückt wird. Hat das Messer durch den Zug der Schnur u seinen Weg um die Schablone zurückgelegt, so wird die Welle w zurückgedreht oder die Kurbel k wird freigelassen und das Gewicht g bringt nun den Schlitten wieder in die Anfangsstellung. Um bei der Zurückbewegung des Messers dasselbe an der bestimmten Stelle des Tisches t festzuhalten, ist an diesem eine Sperrklinke η angebracht, welche dann in eine an der Welle w angebrachte Zahnung eingerückt wird und das weitere Abwickeln der Schnur und die Weiterbewegung des Messers verhindert. Das Einrücken der Klinke η erfolgt durch den Schlitten p. Dieser trifft nämlich in der Endstellung an die an der Klinke befindliche Nase η1, welche über den Tisch t hervorragt, wodurch der betreffende Arm derselben niedergedrückt wird, während sich der andere hebt.
Die Schablone kann an dem Schablonenhalter auch vollständig lose sein und nur durch das Aufdrücken des oberen Theiles a mit gehalten werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Sohlen - Schneidmaschine mit feststehender Schablone und um diese und das Arbeits-
    stück durch ein Zugmittel herumgeführtem Messer, dadurch gekennzeichnet, dafs, um an Schablonen verschiedener Gestalt und Gröfse das Messer ohne ein Verstellen desselben stets genau und mit gleichem Druck entlang zu führen, das mit dem Messerschlitten (p) verbundene, sich kreuzend über Rollen oder Gleitstücke (x y) geführte Zugmittel (Schnur oder dergl.) mit dem einen Ende auf einer mit Kurbel versehenen Rolle (w) angebracht ist, während das andere Ende durch ein Gewicht oder Feder gespannt wird. \
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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