DE1078552B - Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten des Phosphors - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten des Phosphors

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DE1078552B
DE1078552B DEK36219A DEK0036219A DE1078552B DE 1078552 B DE1078552 B DE 1078552B DE K36219 A DEK36219 A DE K36219A DE K0036219 A DEK0036219 A DE K0036219A DE 1078552 B DE1078552 B DE 1078552B
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phosphorus
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suboxide
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DEK36219A
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Dipl-Chem Dr Heinz Harnisch
Dipl-Chem Dr Franz Rodis
Dipl-Ing Dr Fridolin Hartmann
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Knapsack AG
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Knapsack AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B25/00Phosphorus; Compounds thereof
    • C01B25/12Oxides of phosphorus

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten des Phosphors Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten des Phosphors, bei dem neben nicht umgesetztem Phosphor im folgenden als »Phosphorsuboxyd« bezeichnete Phosphorverbindungen erhalten werden. Unter »Phosphorsuboxyd« werden hier Verbindungen verstanden, die 87 bis 93 11/e Phosphor, 6 bis 13 1/o, Sauerstoff und etwa 0 bis 1,5 % Wasserstoff enthalten.
  • Es ist bekannt, Phosphordampf bei hohen Temperaturen, etwa um 2000' C, mit einem erheblichen Überschuß von Luft, etwa. 30 bis 100 %, zu P2 05 zu oxy- dieren.
  • In einer älteren wissenschaftlichen Arbeit ist darüber hinaus von als Suboxyd, bezeichneten Phosphorverbindungen berichtet worden, die nach Behandeln von gelbem Phosphor mit wäßrig-alkoholischem Alkali isoliert werden konnten.
  • Es wurde nun gefunden, daß sich ähnliche Oxyda,-tionsprodukte des Phosphors auch in der Weise herstellen lassen, daß man ein Gemisch aus Phosphordampf und Wasserdampf, wie es beispielsweise bei der technischen Gewinnung oder Reinigung von Phosphor anfällt, mit Sauerstoff bei Temperaturen zwischen 80 und 160' C oxydiert und das Reaktionsprodukt anschließend kondensiert wird. Das Verhältnis von 0 : P im Reaktionsgemisch wird zwischen 0, 1 und 2,0, vorzugsweise zwischen 1,0 und 1,5, eingestellt. Dabei fällt eine aus Phosphorsuboxyd und elementarem gelbem Phosphor bestehende wäßrige Suspension an, aus der man entweder das reine Suboxyd gewinnen kann, wenn man den noch darin enthaltenen elementaren Phosphor in bekannter Weise entfernt und das so gereinigte Produkt trocknet, oder die sich als sehr reaktionsfähige Ausgangsmischung für die Darstellung andere Phosphorverbindungen verwenden läßt.
  • Dabei ist es vorteilhaft, das Gewichtsverhältnis von Phosphordampf zu Wasserdampf in dem Ausgangsgemisch zwischen etwa 1 : 10 und 1 : 100, vorzugsweise zwischen etwa 1: 20 und 1 :40, einzustellen. Als Oxydationsmittel wird man zweckmäßig Luft verwenden.
  • Die Luft kann zusätzlich mit Sauerstoff oder Stickstoff angereichert werden. Es kann gleicherweise Sauerstoff, der beispielsweise ausschließlich mit C02 verdünnt ist, verwendet werden. Die Oxydationstemperatur beträgt bevorzugt etwa 100' C.
  • Wird die Oxydation mit Luft vorgenommen, ist die Luftzugabe so einzustellen, daß diese zwischen etwa 0,35 und 3,5, vorzugsweise zwischen e-hva. 1,75 und 2,6 m3 Luft je kg Phosphordampf liegt. Dies entspricht einem Verhältnis von O:P zwischen etwa. 0,2 und 2, vorzugsweise zwischen etwa 1 und 1.5. Die anschließende Kondensation des Reaktions gemisches wird technisch vorteilhaft durch Einspritzen von Wasser und Abschrecken des Reaktionsgemisches bewirkt. Dabei fällt das Phosphorsuboxyd zusammen mit Phosphor als Suspension im Kondensat an. Nach dem Abfiltrieren wird aus dem Niederschlag der Phosphor auf bekannte Weise, technisch vorteilhaft durch Extra,-hieren mit Lösungsmitteln, entfernt und der Rückstand nach dem Trocknen als orangefarbenes Suboxyd ge- wonnen.
  • Für die in den Lteren. Arbeiten beschriebenen Phosphorsuboxyde sind Analysendaten und Angaben über das chemische Verhalten der hergestellten Verbindungen aufgezeichnet. Die gemäß dem Verfahren der Erfindung hergestellten Substanzen wurden in ähnlicher Weise untersucht, und es wurde, wie weiter unten veranschaulicht, gefunden, daß der gleiche Phosphorgehalt und ähnliche Eigenschaften bei den beiden auf verschiedenem Wege hergestellten Verbindungen vorlagen.
  • Es wird, wie festgestellt wurde, durch größere Sauerstoffinengen, z. B. mehr als 3,5 m3 Luft pro, kg Phosphordampf, zwar die Oxydation des Phosphors als solche begünstigt, jedoch vorwiegend zugunsten hoher Phosphoroxyde, die verschiedene Säuren des Phosphors bilden, welche dann in größerer Menge im Kondensat gelöst anfallen und diesem einen sauren Charakter verleihen. Die bei Anwendung zu großer Sauerstoffmengen bewirkte oxydative Zersetzung des Suboxydes wird mit steigender Luft- bzw. Sauerstoffzugabe verstärkt, und zwar in größerem Maße als dessen Bildung -aus dem Phosphor. Es hat sich als günstig erwiesen, je kg Phosphordampf 0,35 bis 0,5 M3 Sauerstoff zuzugeben. Bei Verwendung von Sauerstoff, z. B. mit CO, und/oder Stickstoff verdünnt, muß die entsprechende Menge zugegeben werden. Die Oxydation erfolgt zweckmäßig bei etwa 1001 C und darüber; es ist jedoch nicht zweckmäßig, die Reaktionstemperatur auf über 160' C zu steigern, da etwa in diesem Tem eraturbereich die Reaktionsgeschw.in-. p digkeit der oxydativen Zersetzung der Suboxyde erheblich größer wird als die der Suboxydbildung.
  • Um die ox dative Zersetzung soweit wie möglich , y zurückzudrängen, ist es in jedem Fall vorteilhaft, das Reaktionsgemisch möglichst schnell abzukühlen, was zweckmäßig durch Abschrecken mit kaltem Wasser erreicht wird. Dabei sowie bei der Kondensation des dampfförmigen Reaktionsgemisches, beispielsweise an der kekühlten Behälterwandung eines Auffanggefäßes, scheidet sich das anfallende Suboxyd je nach dem Gehalt an unumgesetztem weißem Phosphor in Form eines gelben bis rotgelben, meist voluminösen Nieders.chlages ab. Nach Entfernen des weißen Phosphors und Trocknen der Substanz erhält man ein amorphes Produkt, das eine mittlere Zusammensetzung von 89 OIG P, 10 1/o 0 und 0,8 0/9 H besitzt.
  • Aus der nachstehenden Tabelle sind die Schwankungen des Phosphorgehaltes ersichtlich. (Die einzelnen Proben wurden unter Konstanthaltung der Zusammensetzung des Ausgangsgemisches bei Variation der zur Oxydation zugesetzten Luftmenge hergestellt.)
    Probe Nr. 0. P-Verhältnis P-Gehalt
    bei der Herstellung 0/0
    1 0,29 88,0
    2 0,35 89,9
    3 0,45 86,9
    4 1,2 88,4
    5 1,5 88,7
    6 2,03 90,4
    7 2,6 88,4
    8 3,5 87,6
    9 4,7 90,7
    Das Suboxyd ist in den gebräuchlichen Lösungsmitteln unlöslich. Die Dichte- wurde zu 2,1 bestimmt. Beim Erhitzen unter Inertgas zersetzt sich das Produkt oberhalb 2009 C. In Berührung mit Luft findet bereits bei Zimmertemperatur eine langsame Zersetzung statt, die durch Temperaturerhöhung beschleunigt wird. Die Zersetzungsprodukte sind hygroskopisch, so daß beim Stehenlassen der Proben sich nach einigen Wochen eine feucht-klebrige Masse bildet. Wäscht man aus dieser Masse die Zersetzungsprodukte mit Wasser aus, so bleibt reines, unzersetztes Suboxyd mit der gleichen Zusammensetzung wie das Ausgangsprodukt zurück.
  • Es konnte noch nicht geklärt werden, ob es sich bei dem nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten Produkt um eine definierte chemische Verbindung handelt, oder ob man sich - in Anlehnun g- an bekannte Vorstellungen - die Struktur dieses Suboxydes -vom amorphen Netzwerk des roten Phosphors ausgehend durch fortlaufenden Einbau von chemisch gebundenem Sauerstoff (und Wasserstoff) bis zu der in der Nähe der Formel (P40H).I liegenden Zusammensetzung vorzustellen hat. Für die Herstellung und Verwendung der Substanz erscheint dies jedoch nicht entscheidend.
  • .Neben anderen Reaktionen ist insbesondere die Oxydation des Suboxydes mit Hypojodid interessant. Beim übergießen des Phosphorsuboxydes mit Natrium-oder Kalidrflhypojodid zersetzt sich das Oxyd, in der Kälte langsam, in der Hitze rascher, vollständig; gleichzeitig scheiden sich große Mengen von nadeligen, schwerlöslichen Salzen ab, die nach Aussehen, Zusammensetzung sowie chemischem und physikalischem Verhalten mit den gemäß dem Verfahren der deutschen Auslegeschrift 1022 195 bei der Oxydation von rotem Phosphor mit Brom im alkalischen Medium hergestellten Alkalisalzen kondensierter Säuren des Phosphors, die mehr als zwei Phosphoratome im Molekül enthalten, identisch sind.
  • Ferner läßt sich das Suboxyd vorteilhaft zur Herstellung von Hypophosphiten verwenden, die in guter Ausbeute und Reinheit bei Behandlung des Suboxydes mit Alkali schon bei Zimmertemperatur oder wenig erhöhter Temperatur entstehen. Dabei sowie auch bei anderen Umsetzungen ist es vorteilhaft, den bei der Oxydation anfallenden, aus nicht umgesetztem Phosphor und Suboxyd bestehenden feuchten Schlamm ohne vorherige Abtrennung des Suboxydes zur Umsetzung zu bringen.
  • Beispiele 1. In einem 6 kg flüssigen Phosphor und 20 kg Wasser enthaltenden Verdampfungsgefäß wurde Wasserdampf mit einer Geschwindigkeit von etwa 8 kg/h eingeleitet. Das Verdampfungsgef äß war gegen Wärmeverlust isoliert. Das aus dem Verdampfungsgefäß ausströmende Dampfgemisch enthielt je kg Dampf etwa 0,03 kg Phosphor, was einem Volumenverhältnis von Phosphordampf zu Wasserdampf von 1 :225 entsprach. Dieses Ausgangsgemisch, das eine Temperatur von etwa 10#0' C hatte, wurde durch eine auf ebenfalls 1000 C erwärmte, ummantelte Rohrdurchführung aus Eisen in eine etwa 11 große Misch- und Reaktionskammer mit einer Geschwindigkeit von 15 m/sec oben eingeleitet. Durch einen seitlich angeordneten Einleitüngsstutzen wurden über eine Meßeinrichtung je Stunde 0,54 m3 staubf reie Luft mit einer Geschwindigkeit von ebenfalls etwa 15 m/sec in die Reaktionskammer eingebracht, was einem 0:P-Verhältnis von 1 :1,18 entsprach. Am unteren Ende der Reaktionskammer wurde das dampfförmige Reaktionsgemisch durch einen absteigenden Kühler abgezogen, darin kondensiert und das Kondensat in einem Vorlagegefäß aufgefangen. Aus dieser Vorlage wurden nach 2stündigem Versuch 1200g eines stark wasserhaltigen gelben Niederschlages abfiltriert. Der Niederschlag wurde mit Wasser bis'zur neutralen Reaktion des Waschwassers digeriert, mit Aceton von anhaftendern Waschwasser befreit und anschließend mit Schwefelkohlenstoff der elementare weiße Phosphor extrahiert. Nach Absaugen des Sc'hwefelko . hlenstoffs und Trocknen der Masse im Vakuum wurden 260 g eines orangefarbenen, amorphen Stoffes von der Zusammensetzung 89 11/e P, 10 1% 0 und 0,8 % H erhalten.
  • 2. Es wurde wie im Beisp . iel 1 gearbeitet, jedoch wurde bei einem Druck von 2 ata im Verdampfungsgefäß eine Temperatur von etwa 1200 C eingestellt, so daß' sich den Dampfdrücken'von Phosphor und Wasser entsprechend ein Ausgangsgemisch bildete, welches je kg Wasserdampf -etwa U,04 kg Phosphordampf enthielt. Diesem Gemisch, von welchem 8,3 kg/h# in die Reaktionskammer einströmten, wurden 0,9 m3/h Luft zugemischt. Aus dem Vorlagegefäß . liegen *sich -nach lstündiger Versuchszeit nunffiehr 700-g eines orangefarbenen stark wasserhaltige#i Niederschlagges abfiltrieren, woraus- nach dem Aufarbeiten 145 g -Phosphorsuboxyd mit einer Zu'Samm ensetzung vori SU 0/0# p. 9,5 D/o 0 und 0,7 11/e H gewonnen wurden.
  • 3. In da's Verdampfungsgefäß aus Beispiel 1 wurde durch . - ein zweites -Einleifuligsro'hr'ein e- Mischu,#g von flüssigem Phosphor und Wasser, etwa 20 kg P und 35 kg H20, eingeführt und gleichzeitig Wasserdampf eingeleitet. Dem abströmenden Dampfgernisch wurde in einer Zweistoffdüse in der Reaktionskammer Luft zugegeben, und zwar in einer Menge von 36 m3/h zu 68 kg/h Gemisch. Gleichzeitig wurde das Reaktionsgemisch durch Einspritzen von Wasser am unteren Ende der Reaktionskammer auf unter 45' C abgeschreckt. Es bildete sich eine wäßrige Suspension, die durch ein Ablaufrohr in die Vorlage lief. Durch Verarbeitung von 18 kg Phosphor wurde eine Suspension erhalten, deren Feststoffanteil von 15,2 kg aus einem Gemisch von etwa 8,5 kg elementarem Phosphor und 6,7 kg Suboxyd bestand. Aus der Vorlage wurde diese Suspension periodisch abgezogen und ohne vorherige Abtrennung des elementaren Phosphors direkt durch Behandeln mit Alkali und/oder Erdalkalihydroxyden zu Hypophosphit umgesetzt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRüCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten des Phosphors aus Phosphordampf, Wasserdampf und Sauerstoff, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch aus Phosphordampf und Wasserdampf mit Sauerstoff bei Temperaturen zwischen 80 und 160' C behandelt und das Reaktionsprodukt anschließend kondensiert wird, wobei das Verhältnis von 0 : P zwischen etwa 0, 1 und 2,0, vorzugsweise zwischen 1,0 und 1,5, eingestellt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von Phosphordampf und Wasserdampf im Ausgangsgemisch zwischen etwa 1 : 10 und 1 : 100, vorzugsweise zwischen etwa 1 :20 und 1 :40, liegt. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauerstoff mit Inertgasen verdünnt, vorzugsweise in Form von Luft, verwendet wird. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation bei etwa 100' C erfolgt. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensation durch Einspritzen von Wasser in das Reaktionsgemisch bewirkt wird. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der im Kondensat anfallende Niederschlag durch Extrahieren mit Lösungsmitteln für weißen Phosphor von diesem gereinigt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentsctrift Nr. 438 178.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222897B (de) * 1961-11-13 1966-08-18 Socony Mobil Oil Co Inc Die Verwendung von natuerlich vorkommenden Manganknollen als Katalysatoren fuer Oxydationsreaktionen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE438178C (de) * 1924-11-21 1926-12-09 I G Farbenindustrie Akt Ges Herstellung von Phosphorsaeure und Wasserstoff

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