DE1069596B - Verfahren zum Vermindern des Absetzens von Fest stoffen auf den Kuhlflachen eines Wärmeaustauschers bei Kühlung von Alkali hydroxydlosungen - Google Patents

Verfahren zum Vermindern des Absetzens von Fest stoffen auf den Kuhlflachen eines Wärmeaustauschers bei Kühlung von Alkali hydroxydlosungen

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DE1069596B
DE1069596B DENDAT1069596D DE1069596DA DE1069596B DE 1069596 B DE1069596 B DE 1069596B DE NDAT1069596 D DENDAT1069596 D DE NDAT1069596D DE 1069596D A DE1069596D A DE 1069596DA DE 1069596 B DE1069596 B DE 1069596B
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Gene De Marco New Martmsville W Va und Colonel Ross Dilmore iun Anniston Ala Albert (V St A)
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Columbia Southern Chemical Corp
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01DCOMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
    • C01D1/00Oxides or hydroxides of sodium, potassium or alkali metals in general
    • C01D1/04Hydroxides
    • C01D1/42Concentration; Dehydration
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F15/00Other methods of preventing corrosion or incrustation
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Description

  • Verfahren zum Vermindern des Absetzens von Feststoffen auf den Kühlflächen eines Wärmeaustauschers bei Kühlung von Alkalihydroxydlösungen Im Verlauf der Herstellung von festen Alkalihydroxyden bzw. b--im Eindampfen verdünnter Hydroxydlösungen ist es häufig erforderlich, die Lösungen zu kühlen.
  • Eines der größten Probleme bei der Kühlung von wäßrigen Alkalihydroxydlösungen mit Hilfe von Kühlschlangen oder ähnlichen Wärmeaustauschern ist die Ablagerung von Feststoffen auf den mit der Lösung in Berührun stehenden Kühlflächen. Die Ablagerung 9 t' ist so stark, daß sich innerhalb weniger Tage Schichten von mehreren Zentimetern Dicke auf den Kühlflächen bilden können. Die Wirksamkeit der Kühlvorrichtung ist nach weniger als einer Woche so. weit herabgesetzt - oft zeigt sich eine Abnahme der Kühlkapazität von mehr als zwei Dritteln nach 1 bis 2 Tagen -, daß sich ihr weiterer Einsatz nicht mehr rechtfertigt und sie zu Reinigungszwecken abgestellt werdien muß.
  • Es wurde nun gefunden, daß man derartige Ablagerungen auf ein Minimum herabsetzen kann, wenn man zwischen der 'U7ärmeaustauschfläche und einer in die Lösung einzutauchenden Elektrode einen elektrischen Strom fließen läßt. Vorzugsweise schaltet man die Wärmeaustauschfläche dabei als Anode. Läßt man einen elektrischen Strom geringer Stromstärke bei niedriger Spannung zwischen der negativen Elektrode und der positiv geladenen Wärmeaustauscherfläche fließen, so wird durch Verminderung der Fieststoffablagerung auf der Wärmeaustauscherfläche eine wesentliche Verbesserung der Wärmeaustauscheigenschaften der Kühlvorrichtung erzielt. Sie können während wesentlich längerer Zeiträume betrieben werden und brauchen nicht so häufig stillgelegt und gereinigt zu werden.
  • Es werden jedoch nicht nur diese Vorteile erzielt, sondern überraschenderweise bleibt auch die Korrosion der Kühlflächen und die Elektrolyse der Alkalihydroxydlösungen äußerst gering.
  • Auf diese Weise werden beispielsweise wäßrigiNatriumhydroxydlösungen von etwa 65 bis 1200 C, insbesondere Lösungen mit mehr als 25 und weniger als 75 Gewichtsprozent Natriumhydroxyd, gekühlt, indem man sie durch eine Kühlschlangen oder andere Wärmeaustauscherflächen enthaltende Kühlvorrichtung leitet und in den Schlangen ein Kühlmittel, z. B. Wasser, zirkulierzn läßt. Die Werte der an die negative, in die wäßrige Natriumhydroxydlösung eingetauchte Elektrode, die gegenüber der Kühlfläche elektrisch isoliert ist, und die positive Wärmeaustauscherfläche angelegten Spannung sowie die Stärke des elektrischen Stroms können innerhalb weiter Grenzen liegen. Eine Stromdichte von etwa 0,5 bis 11 Amp. pro m2 Wärmeaustauscherfläche bewirkt einen guten Schutz gegen die Ablagerung von Feststoffen und gegen Herabsetzung der Wärmeaustauschwirksamkeit der Kühlflächen. Zur Erzielung dieser Stromdichten arbeitet man in Abhängigkeit von der Oberfläche der negativen Elektrode und des Wärmeaustauschers mit einem elektrischen Strom von 1 bis 70 Amp. bei etwa 1 bis 10 Volt Spannung.
  • Zu den Lösungen, die besonders zur Ablagerung von Feststoffen auf den Kühlflächen neigen, gehören solche, die dile gewöhnlich in elektrolytisch hergestelltem Natriumhydroxyd vorkommenden Salze, wie Natriumchlorid, -carbonat, -sulfat od. dgl., enthalten. Bei den üblichen Verfahrenstechniken treten die be- schriebenen Probleme normalerweise bei wäßrigen Natriumhydroxydlösungen auf, die mehr als etwa 1 Gewichtsprozent Natriumchlorid oder andere Salze enthalten.
  • Die meisten Schwierigkeiten hinsichtlich der Feststoffablaggerung und der Verminderung der Wärmeübertragungseigenschaften der Kühlvorrichtungen treten bei solchen wäßrigen Allalihydroxydlösungen auf, die z. B. im Fall einer Natriumhydrc>xydlösung etwa 25 bis 75 Gewichtsprozent Natriumhydroxyd und mehr als 1 Gewichtsprozent (im allgemeinen 5 bis 25 Gewichtsprozent) eines oder mehrerer Salze, wie Natriumchlorid, -bicarbonat oder -stilfat, enthält, und die von etwa 65 bis 120' C auf 20 bis 40' C -ek-ühlt werden soll. Bei der Kühlung derartiger Lösungen wird die Erfindung daher b,-sonders zweckmäßig angewendet.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann eine beliebige Anzahl von Kühlern hintereinandergeschaltet werden. Es ist ratsam, jedoch nicht notwendig, die Wärmeaustauscherflächen in jedem Kühler positiv zu laden. Häufig genügt es, die Wärrneaustauscherflächen in den ersten oder einigen der ersten Kühler einer Reihe positiv zu laden, da in diesen normalerweise die größte Feststoffablagerung stattfindet. In den weiteren Kühlern einer Reihe können die Ablagerungen so geringfügig sein, daß sich das Aufladen ihrer Wärmeaustauscherflächen nicht lohnt.
  • Es wurde festgestellt, daß bei der Kühlung wäßriger Natriumhydroxydlösungen in einem System von hintereinandergeschalteten Kühlvorrichtungen, in dem ersten oder den beiden ersten Kühlern, in welchen die Kühlung von etwa 90 bis 120' C auf etwa 75' C erfolgte, keine übermäßige Ablagerung von Feststoffen auf den positiv geladenen Wärmeaustauscherflächeil eintrat. Bei der weiteren Abkühlung auf 20 bis 40' C in den nachfolgenden Kühlvorrichtungen tritt keine ernsthafte Feststoffablagerung auf, so daß die Kühlflächen in diesen Vorrichtungen nicht mehr aufgeladen zu werden brauchen.
  • Die Gestalt der in der Kühlvorrichtung angeordlieten und in die Flüssigkeit eingetauchten Elektroden richtet sich nach der Form der Kühlvorrichtung, der Form und Anordnung der Kühlflächen und der All-oder Abwesenheit von Rührern in der Kühlvorrichtung. Es ist zwar von Vorteil, die negative Elektrode in gleichmäßigem Abstand von der positiv geladenen Wärmeaustatischerfläche anzuordnen, jedoch hat dies natürlich seine praktischen Grenzen. Es können beträchtliche Abweichungen von einer solchen Anordnung der negativen Elektrode vorgenommen werden.
  • Das folgende Beispiel erläutert das erfindungsgemäße Verfahren. Beispiel Sechs Kühler wurden so hintereinandergeschaltet, daß eine wäßrige --,\Tatriumhvdroxvdlösung kontinuierlich nach einander durch die Käler 1 bis 6 laufen konnte. Die heißeste Natriumhydroxydlösung wurde in den Kühler 1 eingeführt. Kühlwasser wurde im Gegenstrom zu dem Fluß der Alkalilauge durch die Kühlschlangen jedes Kühlers geleitet. Das kält,.-ste Kühlwasser floß also zuerst in die Schlangen des Kühlers 6. Die Kühlvorrichtungen einschließlich der Kühlschlangen bestanden aus Nickel, um eine auf Grund des Kontaktes der freien Flächen mit dein heißen wäßrigen Natriumhydroxyd auftretende V erunreinigung auszuschließen. jede Kühlvorrichtung wurde mit einem Rührwerk ausgerüstet.
  • Die Kühler 1 und 2 bestanden aus zylindrischen Behältern mit einem Durchmesser von etwa 2,1 in und einer vertikalen Höhe von etwa 2,7m. In jedem dieser Kühler hatten die Kühlschlangen eine Kühlfläche von 32,5 M2 und bestanden aus -Nickelrohren mit einem äußeren Durchmesser von 10 cm. Die zylindrischen Kühler 3 und 4 hatten einen Durchmesser von etwa 2,7 in und eine Höhe von etwa 3,0 in. jeder dieser Kühler hatte eine Kühlfläche von 60,5M2, die aus Kühlschlangen mit einem äußeren Durchmesser von 10cm bestanden. Die Kühler5 und 6 bestanden aus zylindrischen Behältern mit einem inneren Durchmesser von etwa 2,7m und einer Höhe von etwa 2,7 in. Sie enthielten JNickelkühlschlangen mit einem Durchmesser von 10 cm, die 52,8 m2 Kühlfläche hatten.
  • Wäßrige Natriumhydroxydlösung der Zusammensetzung:
    Gewichtsprozent
    NaOH ........................... 50,50
    NaC1 ............................. 2,81
    Na.S04 ............. ()"42
    Na2 C 01 ........................... 0,31
    wurde mit der in der Tabelle angegebenen Geschwindigkeit und Temperatur in das vorstehend beschriebene Kühlsystein eingeführt, dessen Kühlvorrichtungen hintereinandergeschaltet waren. Die Alkalilauge wurde beispielsweise kontinuierlich zuerst in dcn Kühler 1, dann in Kühler 2 usw. bis in Kühler 6 geleitet. Das durch die Kühlschlangen zirkulierende Kühlmittel war Wasser von der in der Tabelle angegebenen Temperatur. Das Kühlwasser wurde kontinuierlich und im Gegenstrom zu dem Alkalistrom durch die hintereinandergeschalteten Kühler geleitet, beispi#.-Isweise zuerst in den Kühler 6 und dann in den Kühler 5 und eventuell aus Kühler 1 abgezogen. Mit diesem Kühlsvstem arbeitete man während längerer Zeiträume (a) ohne positiv geladene Kühlschlangen, (b) mit positiv geladenen Kühlschlangen in Kühler 1 und (c) mit positiv geladenen Kühlschlangen in Kühler 1 und 2. In der Tabelle sind die spezifischen 'Verfahrensbedingungen für die verschiedenen Fälle für eine jeweils etwa 6tägige Betriebsdauer angegeben.
    Verf ahrensbedingungen Versudie
    Durchschnittlidie Werte A B C D E F
    Natriumhydroxydlösung, Beschickungsgeschwindigkeit
    (t/Tag) (50 Gewichtsprozent Na0H) ............... 880 808 904 802 758 958
    Kühlwasserzuführungsgeschwindigkeit (Liter/Minute) . . 108 616 892 491 476 684
    Temperatur der zugeführten Na 0 H-Lösung Q .... ' 98,3 95,0 96,1 95,0 93,3 92,2
    Temperatur der abgezogenen Na 0 H-Lösung C) ..... 29,9 28,3 26,8 26,9 26,7 27,2
    Temperatur des zugeführten Kühlwassers Q ........ 15,8 12,4 12,7 12,8 12,5 12,2
    Temperatur des abgezogenen Kühlwassers C) ......... 42,7 59,5 50,0 66,7 64,5 57,2
    Hektoliter Wasser pro Tonne Na 0 H-Lösung (mit einem
    Na 0 H-Gehalt von 50 Gewichtsprozent) ............. 1,77 1,10 1,43 0,885 0,903 1,03
    Blei dem Versuch A wurden die Kühlschlangen nicht elektrisch aufgeladen. Bei dem Versuch B wurde eine von den Kühlschlangen, dem Rührwerk und dein Gehäuse des Kühlers elektrisch isolierte Elektrode in die abzukühlende Lösung getaucht, und man ließ einen elektrischen Strom von 2,9 Volt und 60 Amp. zwischen den Kühlschlangen und der Elektrode fließen, wobei die Kühlschlangen positiv aufgeladen waren. Bei Versuch C wurden die Kühlschlangen wie bei Versuch B betrieben, jedoch mit einem Strom von 3 Volt und 60 Amp. Bei Versuch D enthielten die Kühler 1 und 2 Elektroden, die von den Kühlschlangen, dem Gehäuse und dem Rührwerk elektrisch isoliert waren. Bei Versuch D ließ man in jedem der Kühler 1 und 2 einen elektrischen Strom voll 5 Volt und 60,Amp. zwischen den Kühlschlanglen und den eingetauchten Elektroden fließen.
  • Bei Versuch E wurden die Kühler wie bei dem Versuch D mit Elektroden ausgestattet. Zwischen den Kühlschlangen und der Elektrode d"-s Kühlers 1 floß ein Strom von 3,9 Volt und 60 Amp., während zwischen den Kühlschlangen und der eingetauchten Elektrode des Kühlers 2 ein Strom voll 3,9 Volt und 34 Amp. floß. Bei Versuch F wurden die Kühler 1 und 2 wie bei den Versuchen D und E ausgerüstet, wobei im Kühler 1 ein Strom von 2,9 Volt und 50 Amp. und im Kühler 2 ein Strom von 2,9 Volt und 20 Amp. angewendet wurde.
  • Wie aus den oben in der Tabelle angegebenen Daten ersichtlich ist, wird durch das Fließen eines elektrisehen Stromes zwischen den positiv geladenen Kühlschlangen und den eingetauchten Kathoden die Kühlwirksamkeit des Kühlsystems wesentlich verbessert. So war bei Versuch A, bei dem die Kühlschlangen nicht elektrisch geladen waren, wesentlich mehr Wasser zur Kühlung erforderlich als bei den anderen Versuchen, bei denen die Kühlschlangen in beiden Kühlvorrichtungen 1 und 2 positiv geladen waren.
  • Ferner geben die Wärmeleitzahlen der Kühlschlangen in den Kühlern 1 und 2 eindeutig die Verbesserungen wieder, die durch das positive Aufladen der Kühlschlangen und den Fluß voll elektrischen Strömen zwischen den Kühlschlangen und einer in die zu kühlende wäßrige Natriumhydroxydlösung eingetauchten Elektrode erhalten werden. So fielen bei dem Versuch A, bei dem kein Strom aligewendet wurde, dieWärmeleitzahlen (in kcal/m2-h-'C) von etwa 244 auf etwa 122 nach nur wenigen Betrieb#stagen. Auf ähnliche Weise fielen die Wärmeleitzahlen der Kühlschlangen in Kühler 3 von etwa 366 auf etwa 98 nach 5 Betriebstagen. Andererseits blieben die Wärmeleitzahlen der Kühlschlangen in den Kühlern 1 und 2 ziemlich konstant, wenn die Kühlschlangen positiv geladen wurden und ein Strom zwischen ihnen und dereingetauchten Elektrode floß. Beispielsweise fiel bei dem Versuch E die Wärmeleitzahl der Kühlschlangen des Kühlers 1 nach sechs Betrieb#stagen von einer anfänglichen Wärmeleitzahl von 342 nur auf 292. Die Wärmeleitzahl der Kühlschlangen in Kühler 2 verringerte sich bei diesem Versuch nach 6 Betriebstagen von 513 auf etwa 464.
  • Ferner zeigte sich bei der visuellen Betrachtung der Kühlschlangen nach Beendigung des Kühlprozesses ganz eindeutig, daß die Feststoffablagerung um die Kühlschlangen wesentlich herabgesetzt und fast völlig vermieden wurde, wenn die Kühlschlangen positiv aufgeladen waren und ein Strom zwischen den Kühlschlangen und den eingetauchten Elektroden floß. Während bei VersuchA die Feststoffablagerung um die Kühlschlangen nach 6 Tagen zu einer Schicht mit einer Dicke von 2,5 bis 7,5 cm führte, wurde bei den Versuchen B bis F eine merkliche Verringerung der Dicke der auf den Kühlschlangen befindlichen Ab- lagerung festgestellt. Beispielsweise wiesen bei dem Versuch E die Kühlschlangen der Kühler 1 und 2 nur eine geringe Menge abgelagerter Feststoffe auf. Während bei dem Versuch A eine gleichmäßig dicke Feststoffschicht abgelagert wurde, hatten sich bei dem Versuch E überhaupt nur an vereinzelten Stellen der Kühlschlangen Ablagerungen gebildet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Vermindern des Absetzens von Feststoffen auf den Kühlflächen eines Wärmeaustauschers anläßlich des Kühlens von Alkali-, insbesondere Natriumhydroxydlösungen, dadurch gekennzeichnet, daß man zwischen der Wärmeaustauschfläche und einer in die zu kühlende Lösung einzutauchenden Elektrode einen elektrischen Strom fließen läßt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Wärmeaustauschfläche als Anode schaltet.
DENDAT1069596D Verfahren zum Vermindern des Absetzens von Fest stoffen auf den Kuhlflachen eines Wärmeaustauschers bei Kühlung von Alkali hydroxydlosungen Pending DE1069596B (de)

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DE (1) DE1069596B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1203228B (de) * 1961-04-08 1965-10-21 Basf Ag Verfahren zur Verhinderung der Verkrustung von Waermeaustauschflaechen
FR2532329A1 (fr) * 1982-08-27 1984-03-02 Cofremmi Dissolution electrochimique et controle de croutes de sulfure de nickel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1203228B (de) * 1961-04-08 1965-10-21 Basf Ag Verfahren zur Verhinderung der Verkrustung von Waermeaustauschflaechen
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