DE965993C - Verfahren zum Ausfaellen von Tonerde mit einem chemischen Faellungsmittel - Google Patents
Verfahren zum Ausfaellen von Tonerde mit einem chemischen FaellungsmittelInfo
- Publication number
- DE965993C DE965993C DES17279D DES0017279D DE965993C DE 965993 C DE965993 C DE 965993C DE S17279 D DES17279 D DE S17279D DE S0017279 D DES0017279 D DE S0017279D DE 965993 C DE965993 C DE 965993C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- alumina
- precipitation
- precipitating
- particles
- decanted
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01F—COMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
- C01F7/00—Compounds of aluminium
- C01F7/02—Aluminium oxide; Aluminium hydroxide; Aluminates
- C01F7/04—Preparation of alkali metal aluminates; Aluminium oxide or hydroxide therefrom
- C01F7/14—Aluminium oxide or hydroxide from alkali metal aluminates
- C01F7/141—Aluminium oxide or hydroxide from alkali metal aluminates from aqueous aluminate solutions by neutralisation with an acidic agent
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01F—COMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
- C01F7/00—Compounds of aluminium
- C01F7/02—Aluminium oxide; Aluminium hydroxide; Aluminates
- C01F7/04—Preparation of alkali metal aluminates; Aluminium oxide or hydroxide therefrom
- C01F7/14—Aluminium oxide or hydroxide from alkali metal aluminates
- C01F7/141—Aluminium oxide or hydroxide from alkali metal aluminates from aqueous aluminate solutions by neutralisation with an acidic agent
- C01F7/142—Aluminium oxide or hydroxide from alkali metal aluminates from aqueous aluminate solutions by neutralisation with an acidic agent with carbon dioxide
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
- Y02P20/00—Technologies relating to chemical industry
- Y02P20/141—Feedstock
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 4. JULI 1957
S 17279 IVa/i2m
Jean Paul Seailles, Paris
ist als Erfinder genannt worden
Es ist bekannt, Tonerde in Form von Aluminiumoxydtrihydrat aus unterkühlten konzentrierten Alkalialuminatlösungen
nach dem Bayerverfahren durch Impfen der Lösungen mit Kristallen der obigen Zusammensetzung auszufällen, wobei die
Impfkristalle zu größeren festen Kristallgebilden wachsen.
Der Nachteil dieser physikalischen Ausfällungsweise durch Hydrolyse besteht darin, daß aus einer
konzentrierten Lösung bei jedem Arbeitsgang immer nur ein Teil des Aluminiurnoxyds ausgefällt wird,
was noch dazu im allgemeinen mehr als ioo Stunden pro Ausfällung bedingt.
Bei der chemischen Tonerdeausfällung mittels Säuren, insbesondere Kohlensäure, war nun früher
die Ansicht vorherrschend, daß, um nitrierbares Aluminiumoxyd zu erhalten, die Alkalialuminatlauge
mehr als 90 g/l Al2 O3 enthalten muß, während
bei Verwendung schwächerer Lauge, vor allem, wenn dieselbe nicht genügend heiß ist, nur schleimige
Niederschläge erhalten werden.
Wenn diese Vorstellung auch durch die neuere Forschung nicht bestätigt wurde, so kam diese doch
zu der Feststellung, daß bei der Tonerdefällung mittels Kohlensäure aus verdünnten warmen Alkalialuminatlösungen,
z. B. mit einem Gehalt von weniger als 80 g/l Al2O3, oder aus sehr verdünnten
Lösungen, z. B. mit einem Gehalt von weniger als 30 g/l Al2O3, schwerlich ein verwendbares Produkt
zu erhalten ist.
709 572/76
Diese Schwierigkeit ist in der französischen Patentschrift
616 395, S. i, Zeile 48 bis 57, und S. 2,
Zeile 66 bis 71, mit folgenden Worten aufgezeigt: »Das auf diese Weise erhaltene Tonerdehydrat war
so feinst verteilt, daß es das Aussehen eines zwischen den Fingern nicht fühlbaren Pulvers· hatte
und folglich eine zu große Menge dieser Tonerde beim Calcinieren, und beim Beschicken des elektrischen
Ofens als Staub verlorenging.« Auch die Ausfällung aus heißer konzentrierter Alkalialuminatlauge ergibt so lockere Kristallgebilde,
daß nach dem Calcinieren unzulässig viel Staub anfällt.
Endlich erschien die Verdünnung der Natriumaluminatlösung auch bis zu äußerst kleinen Werten
hinab, z. B. weniger als 1 g/l Tonerde, in bezug auf die technische Eignung des Produkts zunächst
keinen Erfolg zu versprechen.
Bei näherer Prüfung dieser Frage hat man jedoch festgestellt, daß die unter den genannten Verhältnissen
aus verdünnten Lösungen ausgefällte Tonerde trotz ihrer Feinheit kristalline Beschaffenheit
besitzt, wie die Röntgenuntersuchung beweist. Die aufgestellten Diagramme unterscheiden sich jedoch
grundsätzlich vom Diagramm der kristallisierten Tonerde der Formel Al2 O3 · 3 H2 O. Auch die physikalisch
chemischen Eigenschaften sind durchaus verschieden, da die Aluminiumoxydtrihydratkristalle
sich in konzentrierter Aluminatlösung zu entwickeln und zu wachsen vermögen.
Jedoch wurde nun gefunden, daß die genannten
feinen Tonerdeteilchen in einem ziemlich engen Temperaturbereich ebenfalls wachsen können, welche
Erscheinung den bisherigen Beobachtern aus diesem Grunde entgangen ist.
Das Wachsen der Tonerdeteilchen beginnt nämlich, aber noch sehr langsam, bei Temperaturen von
annähernd 400, alsdann nimmt die Wachstumsgeschwindigkeit mit der Temperatur zu, um bei
etwa 65° ihren Höhepunkt zu erreichen. Bei weiterem Ansteigen der Temperatur nimmt das Wachstum
wieder ab und hört oberhalb 700 fast ganz oder
ganz auf.
Auf dieser Beobachtung fußend wurde nun gefunden, daß man bei der chemischen Tonerdeausfällung,
ζ. B. mittels Kohlensäure, aus Alkalialuminatlaugen mit einer Verdünnung von weniger als
80 g/l Tonerde, in einem Bruchteil der bei dem Bayerverfahren benötigten Zeit zu größeren und
dichteren Tonerdeteilchen, als man sie nach diesem Verfahren erhält, gelangen kann, wenn das Ausfällen
zwischen Temperaturen von 40 und 75°, zweckmäßig zwischen etwa 55 und 650, erfolgt.
Hierbei werden einer Flüssigkeit, die bereits ausgefällte Tonerdeteilchen enthält, nacheinander weitere
Mengen Aluminatlösung zugesetzt und der Fällung unterworfen, wobei von den größeren Kristallen
periodisch abdekantiert wird, während die die feinen Kristalle enthaltende dekantierte Flüssigkeit
erneut der Einwirkung des Fällungsmittels ausgesetzt wird.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des Verfahrens besteht darin, daß die anfallenden Niederschlage
abgeschieden und unter Einschaltung eines Abscheiders für die größeren Teile kontinuierlich
in frische Lösungen wieder eingebracht werden, so daß nur die kleinen Niederschlagsteilchen im Umlauf
belassen werden.
Nach dem Verfahren der Erfindung werden nun Tonerdehydratkristalle mit geringerem Kristall-Wassergehalt
als Tonerdetrihydrat und von einer Korngröße, Dichte und Härte erhalten, die sie
wegen der geringeren Staubentwicklung, als sie alle anderen bisher bekannten Produkte aufweisen,
hervorragend zur Aluminiumherstellung im Elektroofen geeignet macht.
Ferner erfordert das Verfahren weder die langen Ausfällungszeiten noch die umfangreichen Anlagen
des Bayerverfahrens, während es der bekannten Säurefällung aus konzentrierten Lösungen in der
Wärme sowohl in der Güte des Erzeugnisses als auch durch den geringeren Wärmebedarf bei weitem
überlegen ist.
Es wurde ein Aluminiumoxyd bei 65° mittels C O2 aus einer Lösung mit 15 g/l Al2 O3 in vier getrennten
Bottichen ausgefällt. Der erste Bottich erhielt einen Teil Frischlauge und eine entsprechende
Menge des erforderlichen CO2, was einen Aluminiumoxydschleier
ergab. Der zweite Bottich erhielt den Inhalt des ersten unter Zusatz von CO2
und Frischlauge, der dritte den Inhalt des zweiten unter Zusatz von C O2 und Frischlauge und der letzte
den Inhalt des dritten unter Zusatz von CO2 und Frischlauge. Bei jedem Abziehen der Reaktionsfiüssigkeit
aus einem Bottich wurde von den ausgeschiedenen gröberen Teilchen abdekantiert. Das
Einleiten des CO2 in jeden Bottich beanspruchte
I1Ai Stunden, was eine Gesamtversuchsdauer von
5 Stunden ergibt. Das Verfahrensprodukt besteht aus harten, kompakten und gleichzeitig sehr schweren
Knöllchen. Bei der Calcinierung liefert es nur wenig Staub, so daß die Körner bis zum Ende derselben
ihre Form und Größe bewahren, wodurch nur ein geringer Verlust durch Staubbildung in den
Elektrolysezellen entsteht.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zum Ausfällen von Tonerde mit einem chemischen Fällungsmittel, z. B. mittels Kohlensäure, aus Alkalialuminatlösungen mit einer Verdünnung von weniger als 80 g/l Tonerde, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausfällen zwischen Temperaturen von 40 und 750, zweckmäßig zwischen 55 und65°, erfolgt, wobei einer Flüssigkeit, die bereits ausgefällte Tonerdeteilchen enthält, nacheinander weitere Mengen Aluminatlösung zugesetzt und der Fällung unterworfen werden, wobei von den größeren Kristallen periodisch abdekantiert wird, während die die feinen Kristalle enthaltende dekantierte Flüssigkeit erneut der Einwirkung des Fällungsmittels ausgesetzt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die anfallenden Niederschlageabgeschieden und unter Einschaltung eines Abscheiders für die größeren Teilchen kontinuierlich in frische Lösungen wieder eingebracht werden, so daß nur die kleinen Niederschlagsteilchen im Umlauf belassen werden.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 377 664, 43 977; französische Patentschrift Nr. 616935;Zeitschrift für anorgan. Chemie, Bd. 41, 1904, 10 S. 221;Anorgan. Chemie, »Aluminium«, Gmelin, 1934, Teil B, Abt. I, S. 30, 34.35;»Chemische Industrie«, 17, 1894, S. 89, 91;»Traite de Chimie Minerale«, Pascal, Bd. 7, 15 1932, S. 368.© 709 572/76 6.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR965993X | 1942-04-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE965993C true DE965993C (de) | 1957-07-04 |
Family
ID=9499699
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES17279D Expired DE965993C (de) | 1942-04-20 | 1943-04-10 | Verfahren zum Ausfaellen von Tonerde mit einem chemischen Faellungsmittel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE965993C (de) |
| FR (1) | FR976555A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4035228A (en) * | 1976-03-03 | 1977-07-12 | Sonoco Products Company | Recovery process and apparatus for alkali metal-containing waste liquor |
| US4036931A (en) * | 1976-06-25 | 1977-07-19 | Kaiser Aluminum & Chemical Corporation | Bayer process production of alumina |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE43977C (de) * | 1892-01-31 | 1888-08-03 | Dr. K. J. BAYER in Dorf Tentelewa bei St. Petersburg | Verfahren zur darstellung von thonerdehydrat und alkalialuminat |
| DE377664C (de) * | 1922-01-15 | 1923-06-23 | E Collett Dr Ing | Verfahren zur Herstellung von Aluminaten und Tonerde |
| FR616935A (fr) * | 1925-06-02 | 1927-02-10 | Ig Farbenindustrie Ag | Procédé de préparation d'acides sulfoniques aromatiques substitués, notamment ceux qui peuvent servir à dissocier et dédoubler les graisses et les huiles |
-
1942
- 1942-04-20 FR FR976555D patent/FR976555A/fr not_active Expired
-
1943
- 1943-04-10 DE DES17279D patent/DE965993C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE43977C (de) * | 1892-01-31 | 1888-08-03 | Dr. K. J. BAYER in Dorf Tentelewa bei St. Petersburg | Verfahren zur darstellung von thonerdehydrat und alkalialuminat |
| DE377664C (de) * | 1922-01-15 | 1923-06-23 | E Collett Dr Ing | Verfahren zur Herstellung von Aluminaten und Tonerde |
| FR616935A (fr) * | 1925-06-02 | 1927-02-10 | Ig Farbenindustrie Ag | Procédé de préparation d'acides sulfoniques aromatiques substitués, notamment ceux qui peuvent servir à dissocier et dédoubler les graisses et les huiles |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR976555A (fr) | 1951-03-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3338169A1 (de) | Verfahren zur erzeugung von aluminiumtrihydroxid mit einem nach bedarf regulierten mittleren durchmesser im bereich von 2 bis 100 (my)m | |
| DE965993C (de) | Verfahren zum Ausfaellen von Tonerde mit einem chemischen Faellungsmittel | |
| DE2915396A1 (de) | Verfahren zur herstellung von yttriumoxid mit besonders grossen partikeln | |
| DE3308008C1 (de) | Verfahren zur Herstellung feinverteilter Dispersionen von Metalloxiden in Aluminiumhydroxid | |
| DE1188046B (de) | Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd und Kohlenstoff enthaltenden poroesen Koerpern | |
| DE2653762A1 (de) | Verfahren zur aufarbeitung von rotschlamm | |
| DE2807209A1 (de) | Verfahren zur herstellung von grobem aluminiumhydroxid | |
| DE648518C (de) | Verfahren zur Herstellung nicht abkreidender Weisspigmente | |
| DE2926380A1 (de) | Verfahren zur herstellung von wasserfreiem natriumcarbonat | |
| DE584371C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kieselsaeureloesungen | |
| DE710349C (de) | Verfahren zur Abscheidung reiner Calciumaluminate aus Loesungen | |
| DE564059C (de) | Herstellung von Tonerde | |
| DE962523C (de) | Verfahren zur Beschleunigung und Beeinflussung der Kristallisation von Tonerdeverbindungen | |
| DE752739C (de) | Verfahren zur Entkieselung von Aluminatloesungen | |
| DE1792408C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Magnesiumoxid bzw. Magnesiumhydroxid | |
| DE744818C (de) | Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd aus Ton | |
| DE607395C (de) | Verfahren zur Herstellung von Titansaeure bzw. Titanpigmenten | |
| DE709653C (de) | Herstellung von Kryolith | |
| DE561485C (de) | Verfahren zur Herstellung eines grobkristallinischen, zur Weiterverarbeitung auf Kaliummagnesiumcarbonat bzw. Kaliumcarbonat besonders geeigneten Magnesiumcarbonattrihydrats | |
| DE3902323A1 (de) | Verfahren zur herstellung von aluminiumoxid mit einer einkristallgroesse unter 1 (pfeil abwaerts)/(pfeil abwaerts)um | |
| DE715906C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kaliumsulfat aus Syngenit | |
| DE734217C (de) | Verfahren zur Gewinnung reiner Tonerde | |
| DE593855C (de) | Verfahren zur Herstellung von Bleiverbindungen | |
| DE850886C (de) | Verfahren zur Herstellung von Aluminiumhydroxyd | |
| DE3028386C2 (de) | Verfahren zur mehrstufigen Herstellung von hochkonzentrierten, wäßrigen Magnesiumchloridlösungen |