DE1069178B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1069178B
DE1069178B DENDAT1069178D DE1069178DA DE1069178B DE 1069178 B DE1069178 B DE 1069178B DE NDAT1069178 D DENDAT1069178 D DE NDAT1069178D DE 1069178D A DE1069178D A DE 1069178DA DE 1069178 B DE1069178 B DE 1069178B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
working
taps
fine
coarse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069178D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1069178B publication Critical patent/DE1069178B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L15/00Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
    • B60L15/10Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles for automatic control superimposed on human control to limit the acceleration of the vehicle, e.g. to prevent excessive motor current
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/64Electric machine technologies in electromobility

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Potentiometersteuerung mit erhöhter Stufensteuersparmung für elektrische Triebfahrzeuge ZurFernbetätigung derRegelgeräte(Stufelischalter, Nockenschaltwerke) elektrischer Triebfahrzeuge oder auch ortsfester Anlagen wird eine Steuerung angewendet, bei der sowohl der Steuerkontroller als auch das Regelgerät mit je zwei Spannungsteilern ausgerüstet sind, die von einer gemeinsamen Stromquelle gespeist werden. An diesen Spannungsteilern werden Spannungen abgegriffen und in Brückenschaltung der Magnetspule der Steuerschütze »Auf« oder »Ab« zugeführt.
  • Bei nicht ausgeglichener Brücke zieht eines der beiden Steuerschütze an und setzt dadurch das zu steuernde Gerät entweder in Auf- oder in Abwärtsrichtung in Bewegung. Bei jeder Verstellung des Steuerkontrollers wird die an den Spannungsteilern abgegriffene Spannung geändert und damit der Brückenabgleich gestört. Dadurch fließt vom Ab- griff mit dem höheren Potential ein Strom zum Ab- griff mit dem niedrigeren Potential, wodurch das betreffende Stetierschütz anspricht und somit der Nachlauf des Regelgerätes ausgelöst wird, bis der Brückenabgleich wieder hergestellt ist. .
  • Bei zahlreichen Bahnen beträgt die benutzte Steuerspannung 36 V. Bei z. B. 42 Stufen am Kontroller ergäbe sich daher für die bisherige Schaltung eine Stufenspannungsdifferenz von 36:42 c--i 0,9 V. Diese niedrige Spannung genügt bei weitem nicht, um einen ausreichend genauen Brückenabgleich und damit eine übereinstimmende Stellung der Steuergeräte zu gewährleisten.
  • Diese Nachteile werden bei der Potentiometersteuerung nach der Erfindung vermieden.
  • Die Erfindung betrifft nämlich eine Potentiometersteuerung mit erhöhter Stufensteuerspannung für elektrische Triebfahrzeuge.
  • Die Erfindung besteht darin, daß auf dem Steuerkontroller und auf dem Regelgerät die Stufenwiderstände der Zweige zweier zueinander parallel geschalteter Brückenschaltungen angeordnet sind, daß die Zweige in Teilwiderstände unterteilt sind, deren Anzapfungen zu den Stufenkontakten des Doppelkontrollers mit Grob- und Feinstufen geführt sind, wobei die Grobstufen in einfacher Weise fortlaufend mit den Anzapfungen der Teilwiderstände des einen Zweiges und die Feinstufen in sich wiederholender Weise hintereinander weg mit den Anzapfungen der Teilwiderstände des anderen Zweiges verbunden sind, und daß die Abgriffe für die Grob- und die Feinstufen gleichzeitig verschiebbar sind und die beiden Abgriffe über je eine von zwei Arbeitswicklungen einer als polarisiertes Relais arbeitenden Schützensteueranordnung miteinander so verbunden sind, daß die Schützensteueranordnung bei Nlichtabgleich der beiden Brücken in Auf- oder Abwärtsrichtung anspricht und daß bei Abgleich der Brücke die Arbeitswicklungen stromlos sind und die Schützensteueranordnun' ' in ihrer Ruhelage verbleibt.
  • Eine Potentiornetersteuerung nach der Erfindung7 sei an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist 1 der Steuerkontroller und 2 das Regelgerät einer Potentiometerstenerung für elektrische Triebfahrzeuge.
  • Der Steuerkontroller 1 befindet sich im Führerstand z. B. einer Lokomotive am Anfang des Zuges. Läuft die Lokomotive jedoch in der Mitte oder am Ende des Zuges, so ist der Steuerkantroller 1 im vordersten Wagen (Steuerwagen) eingebaut. Das Regelgerät 2 befindet sich auf der Lokomotive zusammen mit der Schützensteueranordnung 3. Diese arbeitet wie ein polarisiertes Relais mit zwei Arbeitswicklungen. Sind beide Arbeitswicklungen stromlos, so, verbleibt die Schützensteueranordnunig in ihrer Ruhelage. Bei überwiegendem Strom in der einen oder anderen Richtung in einer der beiden Arbeitswicklungen steht die Schützensteueranordnung entweder auf »Auf« oder auf »Ab.« und steuert so den Servomotor des Stufenschalters des Triebfahrzeuges.
  • Auf dem Steuerkontrollerl und auf dem Regelgerät2 befinden sich einander entsprechende Stufenwiderstände al und bi bzw a, 2 und b 2' Diese sind unter sich so miteinander verbunden, daß sie die ' Zweige zweier zueinander parallel geschalteter Brückenschaltungen bilden. Diese liegen an der Speisespannung von z. B. 36 V der Batterie 4. Die Zweige der Brückenschaltung sind als Spannungsteiler ausgebildet und in nicht näher bezeichnete Teilwiderstände unterteilt, z. B. im dargestellten Fall in je sechs. Die Spannungsteiler sind einander gleich. Sich entsprechende Anzapfungen besitzen daher gleiches Potential, und die Spannungsdifferenz zwischen ihnen ist infolgedessen im Idealfall immer gleich Null. jeder Spannungsteiler steht mit einer Kontaktbahn d, bzw. d. in Verbindung. Die Kontaktbahnend, sind grobstufig und die Kontaktbahnen di feinstufig. Die Grobstufenkontakte-4 bis G sind einfach fortlaufend mit den nicht näher bezeichneten Anzapfungen der Teilwiderstände des einen Zweiges der Stufenwiderstände bi bzw. b. verbunden. Die Kontaktbahnen di weisen die Feinstufenkontaktel bis 42 auf. Diese sind in sich wiederholender Weise fortlaufend mit den Anzapfungen der Teilwiderstände des anderen Zweiges der Stufenwiderstände al bzw. a2 verbunden. Die Wiederholung besteht darin, daß jeweils die Feinstufenkontakte 1 bis 6, dann 7 bis 12 usw. endlich 37 bis 42 an die nicht näher bezeichneten Anzapfungen der Stufenwiderstände al bzw. a. geführt sind. An der ganzen Reihe der Feinstufenkontakte 1 bis 42 liegt daher nicht die gesamte Steuerspannung, wodurch die Spannungsdifferenz zwischen je zwei Steuerstufenkontakten nur 36:42-0,9V betragen würde, sondern die gesamte Steuerspannung liegt in sich wiederholender Weise bereits an je sechs aufeinanderfolgenden Feinstufenkontakten, so daß sich eine Stufensteuerspannung von 36:6 = 6 V ergibt. Diese Stufenstenerspannung genügt, um einen ausreichend genauen Brückenabgleich und damit eine übereinstimmende Stellung der Steuergeräte zu gewährleisten.
  • über die Kontaktbahnen di und d2 gleiten auf einem Gleitbahnschlitten befestigte Wanderbürsten ei und C2. Die Abgriffe für die Grob- und die Feinstufen sind nur gleichzeitig verschiebbar. Die Stromabnahrne von den Wanderbürsten ei und c. erfolgt über die Sammelschienen d3 und d4. Diese sind mit der Schützensteueranordnung 3 verbunden. Diese arbeitet wie ein polarisiertes Relais mit zwei Arbeitswicklungen. An Stelle des Ankers des polarisierten Relais wirken das »Auf «-Schütz P und das »Ab«-Schütz Q. Die Schütze P und Q weisen je zwei Arbeitswicklungen ei und e2 bzw. e. und e4 auf, die in der dargestellten Weise je in eine der beiden Brückenverbindungen d4-d4 bzw. d3-d. eingeschaltet sind. Sperrzellen s, und s. bzw. s2 und s4 bewirken, daß je nach der Strornrichtung in diesen Brücken entweder das eine oder das andere Schütz anspricht und so der Servomotor des Schaltwerkes entweder für Rechts- oder für Linkslauf eingeschaltet wird.
  • Der Abgriff der Steuerspannung erfolgt somit an zwei voneinander vollständig getrennten Spannungsteilern, von denen dieStufenwiderständebi und b. für die Grobstufen jeweils nur einmal, dagegen die Stufenwiderstände al und a. für die Feinstufung in sich wiederholender Weise mehrere Male hintereinander verwendet werden. Die beiden SchützeP und Q sind dementsprechend ebenfalls mit zwei getrennten Arbeitswicklungen ausgerüstet, von denen jede allein das Schütz zum Ansprechen bringt, wenn der Brückenabgleich gestört ist, weil etwa die abgegriffenen Spannungen ungleich sind. Wenn der Abgriff am Steuerkontroller 1 ein höheres Potential aufweist, so fließt ein Strom über die Arbeitswicklung ei des »Auf«-Schützes P, im umgekehrten Fall fließt ein Strom über die Arbeitswicklungen e3 des »Ab«-Schützes Q. Parallel zur Brücke der Feinstufen ist zusätzlich die Wicklung e.. eines Hilfsrelais HR geschaltet. Dieses betätigt Arbeitskontakte k. und k4, die in Reihe mit den Arbeitswicklungen e2 und e4 und den Sperrzellen s, und s" geschaltet sind und die Feinstufenkontakte 1 bis 42 über deren Abgriffe und die Sammelschienen d.-d. miteinander verbinden. Dieses Hilfsrelais bewirkt, daß bei Brückenabgleich die Arbeitswicklungen e. und e4 stromlos sind.
  • DieWirkurigsweise derbeschriebenen Potentiometersteuerung ist folgende-.
  • Angenommen sei, der Steuerkontroller 1 werde von der Stufe 0 auf die Stufe 6 durchgedreht. Es fließt dann vom Feinstufenkontakt 6 der Kontaktbahn. d, ein Strom über die Wanderbürste ei zur Sammelschiene d,' zur Arbeitswicklung e2 und gleichzeitig zur Wicklung e. des Hilfsrelais HR, über dessen geschlossenen Arbeitskontakt k., die Sperrzelle sp den Kontakt k, des »Ab«-Schützes Q zur Sammelschiene d" des Regelgerätes 2 und über dessen Wanderbürsten ei und den Feinstufenkontakt 0 zum Minuspol der Steuerstromquelle (Batterie 4). Dadurch ziehen sowohl das Hilfsrelais HR als auch das »Auf«-Schütz P an, und das Regelgerät 2 läuft so lange aufwärts, bis keine Spannungsdifferenz mehr zwischen den Sammelschienen d.-d. besteht. Das ist dann der Fall, wenn die Wanderbürste ei des Regelgerätes 2 ebenfalls auf den Feinstufenkontakt 6 aufgelaufen ist. Hierbei beträgt die Stufensteuerspannung von einem Kontakt zum anderen 36: 6 = 6 V und nicht nur 36: 42 c-i 0,9 V wie beim gewöhnlichen Spannungsteiler.
  • Man erhält damit eine Steuerung, deren geringer Bedarf an Steuerleitungen besonders für Triebfahrzeuge in Vielfachsteuerung sehr erwünscht ist. Im Interesse der Betriebssicherheit ist eine möglichst große Spannungsdifferenz je Spannungsteilerstufe notwendig. Diese beträgt im vorliegenden Fall 36:6 # 6 V bei 42 Stufen. Dadurch können die nicht vermeidbaren Differenzen in den ohmschen Widerständen der Steuerleitungen und die ebenfalls unvermeidlichen und unterschiedlichen Spannungsabfälle an den Kontakten der Steuerstromkupplungen den Parallellauf der Steuerungen mehrerer elektrischer Triebfahrzeuge nicht beeinträchtigen.
  • Wird der Stenerkontroller 1 sogleich z. B. auf die Stufe 10 gedreht, so fließt ein Strom vom Stufenwiderstand bi zum Grobstufenkontakt B, über die Wanderbürste c. zur Sammelschiene d41 zur Arbeitswicklung ei des »Auf «-Schützes P, über die Sperrzelle s2 zur Sammelschiene d4 des Regelgerätes 2 und über dessen Wanderbürste c2 zum Grobstufenkontakt A und zum Minuspol der Steuerstromquelle (Batterie 4). Sobald nun die Wanderbürste ei auf dem Regelgerät 2 den Feinstufenkontakt 7 erreicht hat, wird die Arbeitswicklung ei stromlos. Weil aber am Steuerkontroller 1 die Stufe 10 gewählt wurde, fließt ein Strom über die Wanderbürste ei des Steuerkontrollers 1 zur Sammelschiene D., zur Arbeitswicklung c2, über die Sperr-Zelle s, zur Sammelschiene d', des Regelgerätes 2 und über die Wanderbürste ei z um Stufenwiderstand a2 und von da zum Minuspol der Steuerstromquelle (Batterie 4). Das Hilfsrelais HR hat die wichtige Aufgabe, für die Einschaltung des »Auf «-Schützes P bzw. des »Ab«-Schützes Q immer zuerst die Arbeitswicklung ei bzw. e. zu bevorzugen, solange der Brückenausgleich der Grobstufen gestört ist. Wird z. B. auf Stufe 6 des Steuerkontrollers 1 und des Regelgerätes 2 der Steuerkontroller 1 auf die Stufe 10 weitergedreht, so würde im ersten Augenblick, da sich ja das Wanderbürstenpaar ci-C2 des Regelgerätes 2 loch immer auf Stufe 6 befindet, ein Strom von der Sammelschiene d. des Regelgerätes 2 über die Arbeitswicklung e4 des »Ab«-Schützes Q, die Sperrzelle s3, den geschlossenen Arbeitskontakt k4 des Hilfsrelais HR und den geschlossenen Kontakt K, des »Auf«-Schützes P nach der Sammelschiene d. des Steuerkontrollers 1 fließen und ein Abw5 rtsschalten einleiten. Dies wird aber durch das Hilfsrelais LIR verhindert, das die Einschaltung des Stromkreises für die Arbeitswicklungen e. bzw. e4 verzögert.
  • Wird der Steuerkontroller auf eine Stufe gebracht, die niedriger ist als diejenige des Regelgerätes, so fließt ein Steuerstrom in der anderen Richtung, wodurch das »Ab«-Schütz Q zum Ansprechen kommt und das Regelgerät2 so lange abwärts läuft, bis die am Steuerkontroller eingestellte niedrigere Stufe vom Regelgerät erreicht ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRüCHE.- 1. Potentiometersteuerung mit erhöhter Stufensteuerspannung fürelektrischeTriebfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet ' daß auf dem Steuerkontroller und auf dem Regelgerät die Stufenwiderstände der Zweige zweier zueinander parallel geschalteter Brückenschaltungen angeordnet sind, daß die Zweige in Teilwiderstände unterteilt sind, deren Anzapfungen zu den Stufenkontakten des Doppelkontrollers mit Grob- und Feinstufen geführt sind, wobei die Grobstufen in einfacher Weise fortlaufend mit den Anzapfungen der Teilwiderstände des einen Zweiges und die Feinstufen in sich wiederholender Weise fortlaufend mit den Anzapfungen der Teilwiderstände des anderen Zweiges verbunden sind, und daß die Abgriffe für die Grob- und die Feinstufen gleichzeitig verschiebbar sind und die beiden Abgriffe über je eine von zwei Arbeitswicklungeneiner als polarisiertes Relais arbeitenden Schützensteueranordnung miteinander so verbunden sind, daß die Schützensteueranordnung bei Nichtabgleich derb beiden Brücken in Auf- oder Abwärtsrichtung anspricht und daß bei Abgleich der Brücke die Arbeitswicklungen stromlos sind und die Schützensteueranordnung in ihrer Ruhelage verbleibt.
  2. 2. Potentiometersteuerung nach Anspruch 1, da.-durch gekennzeichnet, daß die als polarisiertes Relais arbeitende Schützensteueranordnung zwei Schütze mit je zwei Arbeitswicklungen aufweist, die paarweise über zwei Sperrzellen unterschiedlicher Stromdurchlaßrichtung zueinander parallel geschaltet sind. 3. Potentiometersteuerung nach Anspruch 1, da,-durch gekennzeichnet, daß parallel zu den Ab- griffen der Feinstufen die Wicklung eines Hilfsrelais geschaltet ist, das zwei Arbeitskontakte aufweist, die je in Reihe mit den ebenfalls an den Ab- griffen der Feinstufen angeschlossenen Arbeitswicklungen der Schütze der als polarisiertes Relais arbeitenden Schützensteueranordnung liegen.
DENDAT1069178D Pending DE1069178B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1069178B true DE1069178B (de) 1959-11-19

Family

ID=594374

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1069178D Pending DE1069178B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1069178B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2936519C2 (de) Kontaktanordnung bei einem Stufenwähler für einen Transformator
DE1069178B (de)
DE659118C (de) Elektrische Steuerung fuer mehrere parallel arbeitende, in ihrer Fortschaltgeschwindigkeit voneinander unabhaengige Stufenschaltwerke mit auswaehlbaren Steuerleitungen
CH369201A (de) Potentiometersteuerungsvorrichtung mit erhöhter Stufenspannung für die Steuerung von elektrischen Triebfahrzeugen
DE631804C (de) Einrichtung zum Ausschalten von Gleisrelais bei Eisenbahnsignalanlagen
DE399242C (de) Steuerungseinrichtung fuer elektrische Gleichstromfahrzeuge mit servomotorisch angetriebenem Stufenschalter
DE1613233C3 (de) Einrichtung zur Umschaltung eines über einen Stromabnehmer gespeisten Werkstuckes von einer ersten Potentialschiene auf eine zweite Potentialschiene mit unterschiedlichem Potential
DE604592C (de) Steueranlage fuer den Parallelbetrieb von Reguliertransformatoren
DE1139918B (de) Schutzvorrichtung fuer parallel geschaltete Transformatoren
DE902656C (de) Regeleinrichtung fuer Stufentransformatoren
DE564446C (de) Transformatorstufenschaltung mit elektrisch gesteuerten Schuetzen, insbesondere fuer elektrisch betriebene Gleisfahrzeuge
DE448132C (de) Mit nur primaer zu- und gegenschaltbarem Hilfstransformator kombinierter Stufentransformator, insbesondere zum Regeln der Fahrmotoren in elektrischen Triebfahrzeugen
DE626674C (de) Starkstromfahrschalter fuer elektrische Triebwagen mit Feldschwaechungsbetrieb
DE294613C (de)
AT288551B (de) Schaltanordnung zur umschaltung der anzapfungen eines stelltransformators
DE1438759C (de)
DE944019C (de) Schaltungsanordnung fuer Signalsteller von Lichtsignalen mit zwei Fahrtbegriffen
DE609294C (de) Weichenstellvorrichtung fuer elektrisch gestellte Weichen
DE528687C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Inbetriebhaltung von synchronen Wechselstrom-Gleichstrom-Einankerumformern und Kaskadenumformern bei auf der Wechselstromseite auftretenden Stoerungen
DE735519C (de) Feinstufige Widerstandsregelungseinrichtung zum Anlassen und Steuern von Motoren, insbesondere fuer elektrische Fahrzeuge
DE504120C (de) Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Regelung des Ladestromes einer Batterie, insbesondere fuer Fernsprechstromversorgungsanlagen, mittels eines Differentialrelais, dessen Wicklungen in die Lade- und Entladeleitung geschaltet sind
DE724776C (de) Einrichtung zum Fernsteuern von Starkstromverbrauchern ueber weite Entfernungen
DE909838C (de) Regeleinrichtung fuer Stufentransformatoren
DE900246C (de) Aus zwei Transformatoren bestehender, als regelbarer Zusatz- oder Leistungstransformator verwendbarer Transformatorsatz
DE916546C (de) Hochspannungstransformator mit angezapfter Hochspannungswicklung, insbesondere fuer Roentgenanlagen