DE1069123B - Verfahren zur Herstellung von Bromiten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bromiten

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DE1069123B
DE1069123B DENDAT1069123D DE1069123DA DE1069123B DE 1069123 B DE1069123 B DE 1069123B DE NDAT1069123 D DENDAT1069123 D DE NDAT1069123D DE 1069123D A DE1069123D A DE 1069123DA DE 1069123 B DE1069123 B DE 1069123B
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DE
Germany
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solution
solutions
sodium
bromite
bromide
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Pending
Application number
DENDAT1069123D
Other languages
English (en)
Inventor
Mühlhausen iaute-Rhin Jacque'ine Leckre Paris und Rene Kircber Argenteuil Seime-et-Oise J/ean Meybeck (Frankreich)
Original Assignee
Societe d'Etudes Chimiques pour !'Industrie et !'Agriculture, Paris
Publication date
Publication of DE1069123B publication Critical patent/DE1069123B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B11/00Oxides or oxyacids of halogens; Salts thereof
    • C01B11/20Oxygen compounds of bromine

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Bromiten Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung vom Bromiten, bei dem Hypobromitlösungen bereitet werden, in denen eine Disproportionierung des Hypobromits vor sich geht und Bromit gebildet wird.
  • hiehsere Autoren haben bereits nachgewiesen, daß in Alkalihypobromitlösungen, die man unter bestimmten Bedingungen sich selbst überläßt, ein Teil des Alkalihypobromits in das entsprechende Bromit umgewandelt wird. Die auf diese Weise gefundenen Alkalibromite sind jedoch bisher nur in verdünnten Lösungen erhalten worden, die außer dem Bromit auch das Bromid, Bromat und Alkalihydroxyd sowie ferner fremde, als Puffersubstanzen verwendete Salze enthalten.
  • In festem Zustand sind die Bromite noch nicht allein gewonnen worden; infolgedessen wurden ihre Eigenschaften noch nicht in der Literatur beschrieben.
  • Unter Umwandlungsbedingungen, die für besonders günstig gehalten wurden, sind bisher keine höheren Bromitkonzentrationen als 20 g Aktivbrom-Äquivalent je Liter erreicht werden. Die als Maß für das Oxydationsvermögen der Lösung gewählte Gewichtsmenge des Aktivbrom-Äquivalents je Liter der Lösung bedeutet diejenige 'Menge freien Broms, deren Oxydationsvermögen dem Oxydationsvermögen eines Liters der Lösung entspricht. Dabei wird das in der Lösung enthaltene Hypobromit-Brom mit dem Doppelten, das Bromit-Brom mit dem Vierfachen des tatsächlichen Bromgewichtes in diesen Verbindungen bewertet.
  • Autoren, die sich bisher mit der Untersuchung der Umwandlungsreaktionen der Htpobromite befaßten, haben die gewonnenen verdünnten Lösungen der Bromite nicht konzentriert, um das Bromit in festem Zustand abzuscheiden; es konnte übrigens auch nicht a priori angenominen werden, daß die konzentrierten Lösungen und das feste Bromit genügend stabil sein würden, um ihre Herstellung oder Darstellung zu gestatten.
  • Es wurde nun festgestellt, daß es doch möglich ist, wesentlich stärkere Lösungen von Alkalibromiten herzustellen; von solchen Lösungen ausgehend, konnte ferner kristallines Alkalibromit hergestellt werden, das sich bisher nicht gewinnen ließ.
  • Es «erde weiterhin gefunden, daß man auch Erdalkalibromite herstellen kann, deren Existenz - sowohl in Lösung als auch in festem Zustand - bisher in der Literatur noch nicht erwähnt worden ist.
  • Die allgemeinen Verfahrensbedingungen für die Bereitung konzentrierter Bromitlösungen sind für die Erdalkali- sowie für die Alkalibromite im wesentlichen die gleichen; diese Bedingungen werden weiter unten ohne t, r,stlegung auf das jeweils anwesende Kation beschrieben. Dennoch sind - urn die Beschreibung klarer zu halten -in einigen Teilen dieser Beschreibung Zahlenwerte genannt worden, die Natrium betreffen und mir als Beispi,le anzusehen sind. Die Hypobroniitlösungün, in denen die Umwandlung von Hypobromit in Bromit erfolgt, können in an sich bekannter «eise hcrg<stellt werden : Einwirkung von Brom auf eine Base, Einwirkung eines H%-poclilorite, auf ein Bromid, Elektrolyse einer Bromidlösung usw.
  • Die Möglichkeit der Herstellung konzentrierter Brornitlösungen beruht auf den folgenden, in eingehenden Versuchen gefundenen besonderen Eigenschaften solcher Lösungen 1. Die Bromitkonzentration kann uni so stärker sein, je stärker die Konzentration der Ausgangslösungen ist: d. h., wenn man unter bestimmten Bedingtirigen arbeitet, die weiter unten festgelegt werden, begünstigt die Verwendung konzentrierter Ausgangslösungen des Hypobromits nicht die Zersetzung des P>romits.
  • 2. Der- Anteil des in der Lösung vorhandenen Hypobromits, der sich innerhalb der Lösung unter gleichzeitigvi-Bildung von Bromit umwandelt, ist von gewissen physikalischen oder chemischen Bedingungen abhängig, deren Zusammentreffen es erlaubt, diesen Anteil über denjenigen Betrag hinaus zu erhöhen, der bei früher durchgeführten Versuchen erreicht wurde.
  • Es wurde zunächst gefunden, daß man - ganz iin Gegensatz zu den Bedenken hinsichtlich der Stabilität der Bromite und ihrer Lösungen - von Hypobrornitlösungen ausgehen kann, die wesentlich stärker kon7,c,i#-triert sind als die bisher hergestellten Lösungen, weim ni;i:,
    die I.ösllil"'11 allf Allen pit-@1-(rt voll nwhr als 10 einstellt.
    :luaena n: - r`al) ;1t:1:, (1.ß tUr Wirkurgsgrad der Urn-
    lt;lii(llltn@g von Flv1)nhimnit ei-liiilit tl@#rden kann, wenn
    117;1i1 (liL'I`@.I111'@."1';t@lll @:1@1 1.(t@til@'g(':1 Ill.'drlg halt.
    1)a; auf (lies('n l@rk@'nntl:ia"n beruhende erfindtmgs-
    gt'rii:il5(' \erfaltr@#n zur Wat'1hing von konzuntrierten
    I_@@<tt:tt'-t t@r"t llvluibrtmit@':t durch T)isl)r)pol-tioliieriitig
    i;t im 1#:e<Pltlichen dadurch
    'gek:!171/t:('llalt, !;1..) !i1:1:1 @@)a/(':III'l@'!-Te, in bekalilit('r
    \1'eis ' :tt r',(#;tuilt:l@ Hvl>til)n)nlirli>stulg('n auf einen pH-«'(-rt
    iib:'i- 10 ( in.( 11t, w(@i>ui (Ur .1nf;Lng;-pH-`@ crt unl so
    griißur ist, 1(' stark:'r db' 1\(iAzeatratlon der Losung ge-
    @@':illlt 11'ir@!, ti:it! :nie l.i-stin('t1 auf Aaur Temperatur hält,
    d1(' 1117l n:L'(lrl@er 1,t, <t:Lrht'r (nie Ko117.entrat i011 der
    Lösung 11n11 lt, Müinur del'('I1 ptj-W('rt Ist.
    -w. Disproportionicrnng des tvp)-
    Dir Umwandlung 1)7
    bnmlits kann durch zwei folgenden heakti(msgleichungon
    '
    dar,'gustullt 1\"erilun, in clunun---olu e111 _\1'Icali-,>rler @r@la@kai:-
    ni"tall b@@(1('utet:
    2 MeBr0 @ MuBr0, -;- MuEr (1)
    \(e BrO, -r l[t°Br0 -#- 1I(#BrO" L @IL'ßr ;2!
    Das sicli zunächst grmäßGh'icluwg 1) biklundeErumit
    MuBrO@nuigt dazu, nlit (lern H@'pohi-oillit @Iel@@0'@em;i!3
    Gi(-iclitincy (2) weitcrzureagiuren, wodurhl ;ich die 1L 1gr
    des bereits gebildeten Brunuts vurringrrt.
    .1kti'.-1)rt»n-
    13(,i Lösungen, die anfänglich 200 bis 300 g
    _1(lnivalent je Liter in der Folinl .-o-.i \atritlmltt;@(-@ln'omit
    einhalten, rill der -lusgan@@s-ptt-\1ert vorzu;@slleise zWi-
    ;chrn 10,5 und 11 li('gei7. Es einplichlt sich, (1L'!1 ptt-Wert
    unmittelbar durch Arien t`bcrschuß des , irren o(1('r' (les
    anderen derjuni'gen @tr)1@# einzu<t('llutl, die miteinander
    unter Bildung des @vp @)brr»nites r('a'gieren. Eine Pnffe-
    rtttrg der U',sung mit flufc von Fr(@m(lion( n ist dann nicht
    erforderlich. 1);1s Fehlen von Frumiliorien .@rleiclitert die
    abschließende Trermung des fr;ten l@nnnit;. Die. Untür-
    suchtn7;g dür L-Im.ralidlung@#n, tliu sich in einer \-erdtiilnteii
    I-lvl;@)hr(tn:itli@<lnl;g .l: Funktimi (l- r 7.;'1t rg@@b(»n, haben
    -_ s(nt-('it sii' 1>i;ltt'r in (!@'r Lit(ratur I)ts(-lu 1e11:'11 wurden -
    beieits "('z('igt. (1.ß (nie 1=@r@tmitk(iltzentr:ltirm innerhalb
    der U3, ung ein @la@inninl (1111(:111iitlft uIrd dann 11-1('<1!'r
    abnimmt, Es hat sich ut;@r('ben, (1.ß (1i( L-imvan(llung
    innerhalb tUr @i@sull;g 1)u1 ei:i(r b('<tiintiit(n 'Funipuratur
    urn se) langsamer erfolgt, j( khinri- die :\lfang<h(t@z@n-
    tr;iticin an H@-1>ubromir ist. Die Knrvrn 1, 2, 3 und 4 der
    hig. 1 a(#11('71 als Funktion d('r 7_(#1t T clun Gehalt i; an
    in (nee FrirnI des HMmits vor@randenumAla@v@roul-_ldui-
    @-alt 11t ju Litul- (1r1' Liisun;g t1;11-, wobei (nie
    k(inzuntratiunun der l.i`,sullgen an @vpui>romit von clur
    Nerv , 1 1)i; zur Kurve 4 7m1('11Im'n; (nie vit'r Kurven erit-
    sprt'cllen im wusuntlicheit (1@'n \'erltültnissen bei einer
    Ausgangstenlxratur der Licsungun von tiiig(#f;ilir 20'.
    ('brig('ns v( rnnindurt , in Herabs( tzell der _1u;@gan<gs_
    tumperatur (nie L-mltandlun;gsg('sclr'.i-in<li;@kuit innerhalb
    der l.b;nt7gen, ;() (1a'.5 Inalr. 111'I ill('llIl@l'ell"-Cenlp('ratrll'('n
    t\Llsball@>lÜsllll@ell aä11W r('1' 1\l»7ItI1ti-;LTI()Il C-ef-W'elldeIl
    kann. In (1@'r Fig. 2 ist Am, Kurv( 5 dar;>e,teM, die (1i('
    L'!ntt-;Ln(llluig;@-(:rliültniss(' 1)e1 dür ;glei@_lten :lusgangs-
    k@t@t/.eiltrat@t>Ii zeigt, \1'1t' sie der Kurve 4 7u'rundu liegt,
    mob..'i jedoch b( i unturselüe(llicllur Ausgan;gstuniperatur
    g( ;Lrbt'it('t @t'unle. Die _lusgan,'gsteml)er;ttur lag bei clern
    dlu eh de hurt'(' 4 «'i(A»'«t g'brnen \-emuch bei etwa 20`
    und bei denn Versuch guin;iß Kurve 5 zwischen -10
    und --20 .
    Ein Vergleich der 1)('1(1('1l I\lu-vun 4 und 5 zeigt, (1a11 bei
    einer Ausgang:tumpuratur von 20 das \laxhnuin des
    Bromhgehaltes (1('r Likung praktisch nicht ausgenutzt
    werden kann, 11'e11 (las gebildete 1,roinit zu sC1mell imihr
    umgesetzt wird, während bei Tompuraturon unterhalb
    -10° dieses \Ia@imu:11 erst in 10 Minuten auf-
    tritt.
    Dir Kurve 6 wurde hui gleichen hedinun@@ n in bezug
    auf die AusgangsteinptTatur der Lbsung erhalten wit' (liu
    Kurv(' 5, sie. entspricht in ihrem Verlauf et'.t-a dur Kurv(. 5,
    gilt jedoch für eilt.' w(:-ntlich 11i@IL@'n' Flvp (@l)r(inlitk"@Izu:l_
    Untier in der Au<ganslüming. Die Kurv, 6 a:gt, r!aß
    1n.71 durch ein u @ur;lbs('rzullg dü:' .@rbeit:temp:'r:ITU.- iII
    der Lag(, ist, _lusgan@@slüsungu7l mit wesentlich st;irl:(»-er
    Hypobromitkonzcntration zu v('nv('ndcn, in dunen bei
    gnAhllicher Temperatur eint' sofortige: @@'('iter(' Uni-
    setzung des gt-bil(le t-,-'ii Bromics auf;:'@@t@@n würde.
    Es wurde gt't1111dl'1l, daß unter Im nbe71 all" gue77('71
    Bedingungen (Temperatur glt ich oder kleiner als 0- und
    Ausgangs-pn-\\ (r; GU'I@@llell 10,5 L1:1(1 11 @ Z. 1i. "171 Anteil
    des Katriuinhvpobro:nits unter Bild I:1 g von Natrium-
    bromit umgel@-a@ldet #,v('n-!en kann, tler uni :11l:- -12 bis
    -1#5°1 der in der L(>-siing vorhanrletlen IIvp(ibr@mitmen('
    beträgt, won:n inan _1us'gangslüsun'g(#u @-er@t','71d('t. .liu
    anfänglich ju Liter 200 bis 300;g Aktivbr(»il-Aquivahnt
    in Form von \atriumlivpoi>romit enthalten.
    Es wurde unit'rliin grfund-a, (1a15 Zr-iir Er zieleng, t)e-
    friedigender Ausbrutcn der Aus'gmWs-prt-M!rt einer
    solchen Lösung ein a) ltüh(-r ;('in intit, je' ;tarkt':' (nie
    Hypobromitkonzcltration (nur _\n<;gangsliistt:l` i#t. Du
    optimale pitI`!rt hu"gt bei ('111(#r71 , 'gebunon Ko17/,e11-
    trationsb('reicll j('t@-eils in einem 1)(';timmten p@t-1Vert-
    Intervall, N'e'nn (ii(' an(!erun laktort':i, natnlich (lit T. in-
    peratur und (nie L-nnt-;11(I!Il,lg;(la'.i( r, g1 i('!1 @intl.
    Benn Studium du L In'.S'a1111111I1gs1"()I,yallge lila('I-llalb
    der Ausgangslösungen, Irren Anffangaconrwitrtthnun in
    bezug auf I-1\'p@bl'Ün71t Irruhr o(IcI' lt-elrl'g('r !,11'(>1.i war('li,
    konnte festgestellt tverden, (1a15 las Maximum (1-#I- unter
    Bildung von Bronnit uni@@@wandelt(»1 @1@1)t>l)romi@lnen;ge
    um so höher ist, ju st;irker die h@mzentrati@m d(r Atls-
    gangslösun'g an EIvpobr()mit gewählt wird. 1-fierttl; t'rgibt
    sich, daß es besond#rs vorteilhaft ist, Init _1tts@@au@@li@suu-
    gen zu arb(#itun, dir s() kunrmtrhrt Mr hatld ni(sicll
    sind; dadurch IM <1c11 (li@' iin Lanü' (I@ r L-:u@t-at:t!!tm@s-
    reaktionen err'cichl)arc Bi)nütk()n;:.'Irt;-ation in (,Ich. i -
    Weise erhöhen, weil ein('t::@'its di(' .1us,gan@s!i @anrg('n ''irren
    holten Gehalt ;L17 aktlv('nl I @1"@)Ill enthalten 11t1(1 w,'ll
    anderseits der sieh unter I@il<ltlti,@ von Hroinit iiit@wan-
    delndc Anteil des in (1(r @lvllt,-
    bromits wesentlich @risl@er ist.
    Wie bereits ob('ii ;(sagt '#1'llr@l( , v@#rl@iuft -1i. Uni.t;unl-
    lung innerhalb (irrer Hyp-)bionüt iü;ung 1)-,i @g(gb.'ii'. r
    Temperatur uni so schneller, je ;t;irkt'r (hü 11!@1)runglicht'
    Konzentration 1--, 1_:)s1111" ist. Uni , in( ;rakti:(.11 <((-
    fortee Zersetzung des in Irrur Wurf hoher fivl)u:)uiltit-
    konzentratioli gebildeten I3romits zu vernl.-id@_n, lnull
    man also die Geschwindigkeit (für Umwandlung r@"g('in,
    indem man auf die beiden Faht@>r(#a Tetnll'rLttlr 11n(1
    pH-@`tert einwirkt, die ein 13u('intlns<un tl"r Ct >(-1:#,@-ia(lig-
    keit des Umwandlungsablanfüs g: statten. I:in 1-1'r ab-
    setzen der Temperatur v('r.-:1@,.#.-t
    geschmindi;gL'it, und rinn Stt i,l#rung In @ht<lu1'g,_
    pH-Wertes wirkt in d( m '"l( icln.'n @il1ll-.
    Untercrüclait:htignn@ (li(,e r l:rh-.'ilntlti<;@' k@@antun
    beispielsweise 50 bis 55' t, (Fes i11 (1,t- Li:<ung ünthalturwil
    Hypobrornits zur Uni«';tii(lliiii" L#ul)racht wen!:
    man \atdumliypobromitl@sun*»1, dir nug'f;illt- 50) Aktivbroni-Ä(lirivalent je Lit('r untltit'ltun, auf f'ite'r C('1n-
    peratur in der \;111r von 0 hielt «n(1 f1(-11 :\u<gan:;;-
    PH-«'Urt der Lösungen auf (.irrt n \\-('r t 11 tind 12 t in-
    stellte. Dab(i wurrl(' die höchst(' Br(imltt)n/.t»ieatttul
    nach Ablauf einer von der Lagt( des 1)it-@`-t'rt( ; zwischen
    111, und 1? abhängigen Z('itäpanne mn'Ieht, die =Wen
    einigen Minuten und 2 Munden lag.
    Die auf @@1l@@U' @@#(@1@.) g:#\\'ollIlt'lletl, 13rotnlt enthaltenden
    L@rsuugun \\uis('n "(#grnüb,'r den aus Ausgangslösungen
    mit goriu@@um @@I)@Jhr@)tnitohalt gewonnenen Lösungen
    neben ihrer großen Konz( ntration an I3r)rnit noch einen
    \Velt('r( a, Slcb auf (Hü ;paturt' Trennung da testen Brolnhn
    all@\\-111@"n(l'I'. `(n'u'll :1g.11. s1(' unthakun arltollmaßlg
    `.\('ni@ , l@v1)t@bn>mit. Cais:it 111c, (:1"c,'1>('il siel: -- wenn
    :;lall von \atrinnll:\-1)@(1)r@>:nitliisungun aus,@'lit, ,i(' etwa
    J00 Liter ea@h;llt!'il - nach
    Ablauf einer ge\\-iss #n C m\\-andluugsdauer, nach (1':'r- (las
    in (1,-r T_:@@<un@ vtn handtm em\us(me Brorn in th'r Form des
    Br(nnits, flus 11\-1)ol)i-oniits und Ales Brornates vorliegt,
    et\\-a die foigvntlun Anteile der in d('r Lösung enthaltenen
    Salz:': Von 100 Teilen Aktivbrrnn-Ärlui\al',rit sind etwa
    50 in (1_r Fonn des Bmmits, 25 in der Form des Hvpo-
    bn)lnhs und 25 in der Form de; Brotnats vorhanden. Bei
    Ausgangslösungen, durün Gehalt an .\l;ti\-1)rotn-Äqui-
    valunt je Liter nur 200 bis 300 g beträgt, werden %-erhält-
    nisse von -10 : -L0 : 20 erreicht.
    Urn die Umwandlungsruaktionuri zu rintorbrechen,
    \venn (lio Bromitkonzentration ihr Maximum urruicht hat,
    werden die Lösungen stabilisiert, indem man ihren pH-
    @l"ert durch Zusatz einer größeren Menge derjenigen Base
    stark erhöht, die zur Bildung des flypobromits verwendet
    wurde, z. B. durch Zugabc von \atriumhvdrosyd, \wenn
    man von einer Natriumliy-pobroinitl(i.,ung ausging. Man
    entfernt dann das nicht umgewandelte Hypobromit mit
    Hilfe eines reduzierenden Reagens, das nicht auf das
    Bromfit einwirkt; man benutzt beispiekweise Ammoniak
    in praktisch stöchiometrischem Verhältnis, um die
    folgende Reaktion herbeizuführen:
    3 NaBrO -i- 2 NH3 --r 'i,_ -!- 3 -Naßr + 3 H_0
    Jedem Abstandswert ,l ist die inikrotlensitornutrisc11 g
    fundene Intensität der entsprecllendeu Linie des I'LI1\-('
    Spektrogrannns hinzugefügt.
    Das \atriumbrornit ist stabil, t's lällt sich insbusond,"
    11l Her Forlll anfbt.'\Valll,'li, ,11121t' (LL') ekle Zorsetlw'.
    eintritt.
    DiL# Trennung des \,)rzir;
    \\-t-ise nach dune folgenden @-"rfahr.'n
    Nach Entfernen des li\ll@@hrumits \vird die \atriun
    br.)mit, -brolliid und -br@@mat ('uthait@'tuh1_@@slla, ei;
    getilgt, bis clor Sättigungsl)ankt für (La Bramit urruicl
    ist. Lm die Einengung dieser Lösung, durchzuführe:
    kann man sie beispielsweise bei Unterdruck und vorzug
    weise bei eipur Temperatur von weniger als 30 \-u
    dampfen lasen. Dabei \\-, :-den bestinirnte Mc'rigun \-(
    \atriumbromid und \atriulnbr(nnat .L;lsg, scai,'c.lun, di
    anschließend durch Ihhc:n oder in aadurer bukannt@
    1Kise entfernt worden. 1)1e so t rlialtt'ao I_.@@sun@ ist nu
    gleichzeitig in b#,zug auf dr(i Salze, UMS das \atrhrl
    bromfit, das -bromid und das -br)mat, sättigt. je nac
    dem Gehalt dieser Lösung a i, freiuni \atriunihvdr()w
    erreicht die Konzentration dieser Lösung an Natriulr
    bromfit je Liter bei 20 t'lrlt'Il M'ert, der einem Geha
    von 700 bis 850 g Aktivbronl-_1(luivalent je Liter t'n
    spricht.
    Es wurde gefunden, (laß beim Abkühlen einer gluicl
    zeitig in bezug auf Bromfit, Broinat und 1'trornid gt's;itdgtt'
    Lösung, die außerdem freies \atriuinlit-tlrox\-(1 ('ntli:il
    ein fester \ iederschlag ausguschiedcn Cd, (lcssun Geha
    an Bromfit anteiltni*ißig ,;röß('r ist als der arlt('iligy(# 13r(Jllii
    gehalt in der Mutterlauge. Minn man z.13. eine Lüsui:
    erhalten hat, die je 100 g der Lösung die f(>lgendu
    Anteile enthält:
    In diesem 1#a11 ist es vorteilhaft, die, Reduktion des Hypo-
    brornits bei genügend tiefer Temperatur vorzunehmen,
    um die spzifisclie Einwirkung des Anunoniaks auf das
    Hypobronüt zu begünstigen und soweit wie möglich ein
    gleichzeitiges Angreif(^n (los Bromits zu verhindern.
    Minn man z. ß. im Bereich von -15 1)1s -10' arbeitet,
    bleibt der Anteil des zere'tztun Brornits stets kleiner als
    100a der (k'samtnwngu (In in der Lösung undialtenen
    Brornds.
    Ganz allgemein laßt sich tr>1@@und('s sagen: \Vonn man
    die L nrivandhlng sich 1:1 Ausgang#lhrungun mit der
    hüt:hstrn@,)glichen I@oII/,c-:Itratl@nl an H`:l)ubrnmit ab-
    spielen läßt, erhält inan 1.i(s;lir';(-,i mit einer Bollen Kon-
    zentration an 1@romit, in dunün Flur Anteil des nicht um-
    gewandelten il_\-1)obromit: \-(I-ll;iltnistnäßi.g SO ist;
    diese Tatsacht' ist b('sonrlors vorteilhaft für (lit. Ent-
    fernung des H\-pobroinits.
    L'ntur Burück<ichtigun@; (!er @11),'n,#r\\-:ilultua Erkennt-
    nis kennen LAunyn von Mkali- und Ildalkalibromiten
    her,gestt'llt wercL'rl, deren Knilzuntration hoch genug war,
    um ('in Abschuidun der Bromfite firn Kristallzustand zu
    urnlüglichrn, ohne daß es wutwendig wurde, große Volu-
    rniiia der I_@i@un'@(r: zu vur;lrl>oit(#:1.
    Es wur(lt' 1)t'L@71L'1>\\-('I"' Natriumbrolnlt her;gt.`stellt,
    las in der T,orm g,'Iber Kristalle anfällt. Di(%su Kristalle
    t('llun (IasTrillvdrat cl('s\atriunlbroluii;/\a13r(]'3H_O)
    ( ar. Durch V;Lkuurntrocknung k,1711 inaI1 be1171('1@\\'el@e
    aus di('sum flvclrrit (1a; \\'axs('rt-r,'i(' NatriunIbromit
    (\aBr0_) ge\\iunt'n. I@it's'.s 1?u(11)ro(litkt 1i('13 sich mit
    MM von Rüntguustrahlcn durch (1i(. Erlnitthrug der
    LiniunabsLLnrlu ;rinrs @iniL'n>F)cktrum; kennzeichnen.
    Di(' Größe dieser Abstände (l, in A ausgt'(Irückt, sind die
    ful@@ n(I<@n
    (l -1,38 3,f)6 3,20 2,95 2,90 2,38 2,52 2,35 2,07
    1 25 9 11 19 100 10 3 60 6
    d 1,97 1,90 111 112 196 111 118 11-1
    1 2 2 S 30 1 2 2 21
    NaBrO, . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e0,15 g
    Naßr0,3 0,95
    Na ßr . . . ........................ 20,75
    NaOH ............................ 15AOg
    - was einem (rehalt Von tlllgL'füllr S3,5"'
    _lkti\-lnon
    Äquivalent je Liter in tlur l@ortn (los Bromits entspricht
    und fliese Lösung von 20 auf 0' abkühlt, so MM nia
    einen festen \iuclunclI1,Lg, d('t 72,8'l,) Na BA)., 311_t
    ferner 22101 'da Br - 2 11.,0 und aut'rth'ui mJCh *'rin;
    Bmmahnengea enthält.
    In diesem Fall befinden sich in dt'm \i'eit'r:c!ila;g lx-rri
    66°;1 des vor der Abkühlung in (lor Lommg @mtllalnmdt
    Bromits. Nach Abtrennen Llt'; \it'<i('rscilla'`@ kann il
    Löstmg - ge'#t'ben('nfa#ls \\-iud@ rlu(Jt - n,l-l:ni.lls in (!.
    vorher er\\-älintun uinguerigt unrl ,i), ,;ü:i
    werden.
    Das auf diese 1@'(ise t rhahunu \ erlnir ('ini@tt, Kristalüs;
    kann in einer \\-;ißri@@t'n \atri;unll\-dn1@\'(Il:;:u;lun
    kristallisiert \\(rd.'n, uni (las "Crih\-@lrat (lt'< \atriun
    in rt'in('m tald bromits (KaBi-()_ - 3 H.01 Zus All `r
    winnen.
    Ausgehend \-o11 dem n'llwn _\atrlnnl:)nmnt, tralla Iw!
    nun Bromitlösungon he:st('ll'.'n, (1i(' k.-i:t <LIi('.('r, s 131-(n:
    salz und keine anderen Frumdiom'a unthAu'n. D(rarti_
    Bmmitlösungcn konnten bilen Acltt e'rluduii \l enlu
    Die Konzentration k;Inn ül>@ ;-flies
    eincrn sehr weiten Bereich willkü:-lich gerindert werde
    Bei alkalischem Milieu sind (lies' I_i,:nn@,('n st;Lbil; s
    können sein- lange Zeit un\'@'rilult'rt aufb,wahrt \\-@'r(T('.
    Man 1;:t beispi('lswoise fu.;tgüstellt, tlaß der G1,halt ('in
    solchen Lüsaa", die je Litt'r 157 _11<t1\ brum-:lduival@':
    in Form des Bromits enthält, innerhalb ('1-1"s Monat: keil
    Änderung erfuhr; die Lösung wurde b"i @aumtump@#ratl
    aufbewahrt und vor Lichteintluß nicht geschützt.
    Es konnte, ferner festgestellt worden, daß die Vt'
    ringerung des Gehaltes einer sehr stark konzentriert,
    Lösung (7I0 g Aktivbront-Äquival('nt je Liter in Form
    des l3rowits) nach Ablauf ;an -1 Umaten kleiner war
    a1; 10° 0, wobei (11e Lösung lichtgeschützt bei @ iner
    1'( mperatur von etwa 5 aufbewahrt wurde.
    111 entsprechender W#@1>c konnte' /. 13. a11'-1! Lltlllllnl-
    br()n71t in 1'(>1-11l grungl'lber Kristalle @("#\'i)1111@11 \%(`r(1('17.
    Es wurden zunächst konz('ntricr te~ Lösungen dicst's
    Sal/cs lier@estellt und all--; die>et: das Salz abcschie@len.
    Zur Herstellung Blies.'> Salr, : u urd(' von I_itlliunll:#; ho-
    bromitliisungen ausgegangen, (hie ungefähr 320 bis 330g
    .lktivb@l)tn-:@quival(nt je Liter enthielten und deren
    eine 10,5 bis 10,7 bmrng. Die Un7-
    Wandlun, innerhalb dieser Wungun ('(folgte bei ein(`
    "h''mln'ratur von ungefahr 0 . LYt('r duzen Bedingungen
    lag eher Anteil des 1_ithiumln-1)(>br()rnits, der sich hinter
    g1( ichzeitiger Bildung des Litlüiunbromits umwandelt,
    in (1('1. (irül3e@nor(inung von 50 bis 53° 0.
    Auch l1;tl1117711)rt)nllt wurde' durch Eindampfen von
    I_üsun,ge'n gewe)nnen, die e'tn a 300g :\ktivbrom-.-lquivalent
    je Liter .irr Lösun;en enthielten und in denen :ich
    Kaliumbromit durch L-m\vandlung, von Iialium@t\-p()-
    broinit ge'bilde't hatte. ])ei- @ns,gangs-p@t-@';-ert der
    Lü>llngen war 11,2, die I_üsungstcml>eraturen laben in
    der N, ihr \-()n -- 10' . Der :ich um\\andelnde Anteil des
    halilnnhy'pol)romits lag bei dieam L nm-andlungs-
    bedingungen in der GröHenordnung von 330 0.
    Ih u bereits oben e'rn'ühnt wurde, kann man ebenfalls
    Erdcille<tlibroniit<' unter den 'gleichen grun(Liitzliche'n
    Bedingungen herstellen wie die @Alkalibronnite: auch. bei
    der fie'rstellung der Er(lall<;tlibtoniit(# wirken die einzel-
    nen Faktoren in der gleichen Weise auf den Mengenanteil
    des sich umwandelnden Erdalkahhypobromits ein, wir
    dies bei den Alkalibromiten der Fall ist. Man gewinnt
    also (hie Erdalkalibronnite, indem man die L-mn-andlungs-
    reaktionci7 ('ntsl)re-chender Hy,pobroriiite innerhalb niög-
    hchst stark konzentrierter Liisungen eher Ei-(1alkalili\-1)o-
    biormte ablaufen läßt, (hie in irgendeiner bekannten
    Weise lurn('stellt werden können. Es lassen sich bei-
    günstige Ergebnisse erzielen, nenn rnan von
    Bai-itin717\-pol)i-niiiitlü;ungen ausgeht, die 200 bis ?20 ;g
    r1l;tivbrom-:lduival('nt je Liter enthalten. Für die
    IIrrsh'llung von Calciumbromit kann man von
    h\1)()b@nmitli'@sung@n ausgeh( n, (hie 300 his 330 g Aktiv-
    broln-_1quivalent je Liter (llthalt(.17. Bei unterschied-
    licAn Iiatumlm verlaufen du` Umwandlungen bei ent-
    sprecllend unterschiedlichen Bedingungen i1.. bezug allf
    den p11-Wert und dir Temperatur besonders günstig.
    Wie bei den Alkalilu()mit( n erfolgt d;@ Abtrennen drr
    Er(i;(ll;alil)i-oi)iit(' in fester horin durch @'itl('r@ hristalli-
    s<ttirnts\'orgern," die dabei (il1zlillalten(Irn 1 >erlin,gnn,gen
    sind ebenfalls voll (Zorn je-«'t'ili<@l'n hatuitl abluingi'" weil
    1.11e untel_,cllie'rllicli@-n I;r(nnit@' v()n('inander ahweicllen(1(,
    I.iisliclllceit('n auf\vci<,en.
    Di(s(' b. s@)n(h re'n 1;e ding'iln`#@'rt n-erel@-:I .pütur in Bei-
    »u- I@relalkalif»-lmtite kl»:n(ii zur H('rstellinig \'1.)n
    .,ikallbll>Illltl'll S'i'1''.S'@'11(le't ll"('I'll('Il. wobt'1 nlan (lies('
    1@'tzn'n-n @Ittrr@li @1(;l@lu'lt@ l@m>r'tzl-1n@ e'in@; 1'.rdall:ali-
    brr)rnit< '1n(1 üin('s .\Ik:tli>a1;:es, z. l;. l'illt, Sulfatl's,
    ( .trl)nn;tt'-s u#w.. erhalt.
    1)1r' il;tUl:Ve-171 .1('21,.a `',.,'fullr!.Ii lier@('W'lltWi l.i)>Lllt'Y'll
    @W `@1In nlt@.' ICl-l@tallllllll Iil'clllt@' @lllll( 1\\'f1@.Ll 11>I111CC1'l,
    (li@' in :il1ltliche l- 1\ @'i@e' wi( di(' I)r'lcaimtl n ("h11('(12(' % ('1--
    w1 1)@-ii Chl@tl-It, 11 @('lliib 1' haben
    .i' ;.11c11 ihr ;llk;tliseau'm lfili( 11
    wirh#:;nl <i@l@(. 111.''(l @sant',. .1rl@.s'l'llrllnlsgel)i@'t@' fül- die
    1,(Aktion, 11 e11.1.
    rn@ ::i@@'?111 (_l e 111i" ;.l).
    1.l< rlr 11 5d,gl r1(11'1: I'@ i#l,i@'1,'n für (fit` Il# 1.stellnng
    1:i: ',;1I11': t' 1',((,(1#,1t,. .`,,l" #, lhlm i)esr@l;l'i"1@' I1 I;1'illtl@llap'I:
    in bezug auf den pH-Wert und (hie 1'@'mperatur hervor-;
    die für die Gewinnung \-I(17 konzentrir'rten I_ii;un@'@'n
    unterschuAlicher Bromite ('inzlihalt('ii sind.
    ßeisnit'. 1
    Z11 1 i `.S'ä131-igcl' @a@r1@1177@1\"(I1.(r\1'(Ilii>it17, 11l1' 30i
    Natriumhulmswl enthält, AG n;tch inul nach unter
    gleichz('itigul- Abkühlung 1#1t1'. I @r-r)ni:nengt' /11g b( :i,
    die ung, f@i111" 1.l( In stöchion7('tri,cll( n @-erliältnis clltsl)licht
    das für (hie' Hilehmg von Iathumhypl)bn>ntit erforderlich
    ist. Nach (1(1. Zugabc' "-(,ii h)0 '; 1>r@)il'. liegt 1-11's- 1111-W1-1-1
    etwa bei 11,-1. Die au: die.,' l\'eise @lrrr'st.'ll`'' l.ü@un
    enthält 510 =\kti\-1)r@)m-:\qui#; alent jo Liu'r. 11;t11 hält
    die Teni;x`ratur dincr I_ü>tia'; =0 Minigen at:f .-11l;'1:;
    Wert von 0-. Man e(1:;112 s(' : ü:e I_i@<un, (1e-1 11 ; <,1n1.1.'>
    OSVdatlr)tl>\'eri@liigei7 zu 53,5' ,l auf (1e'111 !;('bll(1@'t@'n
    Natriumbrotnit beruht; die l->rr(n@itk(rha@-nt;a:i'@n ;1@`t
    Lösung ''tlt>prichC ('n7(.'117 (rraal'. \:@1_ 3
    Äquivalcnt je Liter.
    zur Unterbrechung der IZ('aktl<@.. 1111e1 @t;il@Ill@le711a@
    der Liiaiii#,f fügt man @> (:cm @'ü:e'r 20f:tca ,le)rn:al(n
    Lösung von Natriumh\'drr)@\-(1 lii:izii. .-\nscllließ('n<1
    entfernt man das nicht unigewande lt(' \atrium?tv@u)-
    brollllt durch H1777.1111g'e'71 von i)3,5 #:clll 5fach a@'rrllal('t
    Amnlonialzlöstlng, wobei inan so weit abkühlt, (1a13 (1i(
    Temperatur auf einen Wert zwischen - 15 und l0`
    herunterg''ht. Die auf (fite Weist 1)@ hanel@'lt I.'@@l:ne
    enthält in 100g der Liisung:
    Nalir0.......................... ?An'
    \aßr ............................
    Va (-) El . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -4,t1 ;;
    was ctnit 210g :\laivbrom-_@quivalrnt je Litt'r in f=orm
    des Broltuts entspricht. Diese Lösung wird sodann bei
    Unterdruck und einer h('1711)('1':itli:" \'r,11 uiie@fiilir 40 bis
    15` eingeengt, nobei @atrilnnbrc»llvl ,i17(1 \atrium-
    bromat teitneise ausfallen. AnschlieGl'nd tiltriert nian
    bei L-mgcbungstenlperatu1. (unglef;lhr- 20 ) ,1171 (1('n
    -Niederschlag zti entfernen. Die' lusamnt(ns('t.;nn'@ @1('s
    Filtrates ist nun (lio folgen ehe je 100 t` 1.1;s1.17!,
    NaßrO2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13.i
    Na Hr0:i ... .... . . . . . . . . . ... ......... 1,3 g
    \a131. . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . 23,5 "
    NaOH ............................. 13.0g
    was etwa 802 g Alai\ bronl-.1@luivalent je l.it@'r in I nein
    des Bromite; entspricht.
    Diese Lösung wird <lanri vrln 20 ;.l:' ,'tn-a t ;tl)';@(Ilat :
    durch Filtrieren (her abg(`ktihlt@ n l.iisttng g@'winnt wart
    einen Niederschlag, dessen 7.ns;unlr.' :.@<ti:l:l@ n;.,'!1 @I,.r
    Trennung von der )filttu#-la;ig- i-t
    -NaBi-0ü ' 3 11_() . - . . . . . . . . . . . . . . . . . t)(1.%" "
    Naßr - 2 H,0 . . . . . . 2S,21"
    NaHr()3 . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ?,(i" ,)
    Durch die Abkühlur7-, der f_ii>un#2 :'1 ?1;11t 111a11 .tIl- 10(t g
    der 20` warnten 1_üstnl@ 27 '@ h:i<t.tlli@:.. l'-:
    Zusammensetzung, n-aseim'r_\ua<ri<<al;isati@@n @,@1: 71 ,.3"
    des in der Löstin@@ l`nthaltctlen I@r"1_lit. "lt,l)richt- Ida;
    verunreinigte hristallisat n'tlnl@' ;tii. ' in: r ' ",Il@@nllal@..i
    Natrinmll\'olruxv(llü,lrt7@ umkrist,tlli@i@ 1.t. `.v,@l#@ i ,wil;m
    @lie`jcllig(':i @,1@'ngl'11 11e'1. 1-iistln@ 1,,'(1,1(1t -,vttt,ll:@. @li@ ;#l:1.
    :@uflüsung <1:'s 1W istallisats tliiti:@ v';uv 1:. 1);t< I"Illlc1.i<ta!li
    >ationsl)rrolukt etltll;ilt ')'),r>## " \al;W I., ., 11s;1 ) il:l@l ihm
    noch Spuren des 13rrrmat @.
    I@( 1.1)1W
    Man bereitet Unter
    die 1-18,5 g \atrillm)1\'dr()@v,l wid
    Diese Lösung, d(-ren pH-Wert 10,7 ist, wird 15 Minuten
    auf einer Tcniperatui' von etwa 0' gehalten. Man gewinnt
    dadurch eine Lösung, in der 550(0 des gesamten OYy-
    dation.vermö@ens in horin des Natriumbromits enthalten
    ist. Die Bromitkonzentration erreicht 135 g Aktivbrom-
    Aquivalent je Liter. Diese Lösung wird durch Zugabe
    vun ungefähr 5 ccin einer 20fach normalen Usung von
    Natrinrnhv<lrow<l je Liter der Lösung stabilisiert, um
    einen I>ti-« @'rt zu erhalten, der zwischen 12 und 12,5
    liegt. Das in dc'r Us,ung @-erbleibcnde Natriumhy#po-
    bromit wird <lann hoi einer @renipc^rattir von ungefähr 0°
    durch Zugabc von 5 fach normaler ammoniakalischer
    I-iisting zu Bromid rc#dtiziert, wobei die Menge des
    .@mnlonialcs dem auf das Hvpohroinit hc'zogeneti stöchio-
    nietrisclic'ii Verhältnis entspricht. Das Bromfit wird wie
    in <lern Beispiel 1 ab-cscliiede'n und ,gereinigt.
    Bt'ispic'1 3
    @Ianstellt cinen-äBrigc @ariunilivdro@y-daufsclilämmung
    her, indem man zu 1175 @@ Wasser 30-1g Bariiinihvdroxyd
    hinzufügt. Unter Rühren und Abkühlen gibt man nach
    und nach in diese Aufscliläniinung 28-1g Broin hinein.
    Es bildet sich dabei eine Bariumhypobromitlösung,
    deren pH-Wert 11,2 ist und die 221 g Aktivbrorn-
    Äquivalt'nt je Liter enthält.
    Man hält diese Lösung 5S Minuten auf einer Tempe-
    ratur von ungefähr 0-, wobei :ich 55 °, o cles in der Lösung
    vorii;tndc'nen Hypobromits unter Bildung von Bromfit
    umwandeln, dann fügt man je Liter der Lösung 16 g
    Bariumlivdrowd hinzu, uni <lie L ni@@-@inlIlungsrcaktion
    aufzuhaltc^n; dadurch steigt der pn-Wert auf 12,9.
    Man entfernt dann (las nicht utnge@=:aildeltc l3arium-
    h@-1)obi'oniit durch Hinzuftigc#n der stiicliioiiictrischen
    Jfenge Ammoniak, wobei man die Tl'ml)cratur auf einem
    Wert von etwa - J 1;1.1t.
    Im Lauf der @rn@l-andlung iiul (-in wellig I>;ti-iiiinblonlat
    aus. Mall filtriert, IIIII das altsgef<illl#nt' Broln;tt zu ent-
    fernen, und c-'rhält eint' L i@sung, die j,' 100 c11#1- L@@stiilg
    3,@5
    I>a(I>rt),ll_ ......................... 0,-1 @,
    I>al>r., ............................ 2-1.2 '*
    1,15
    entilült. Dic'sc' Lösnng «'irrt 1)='i @nterdru<:k und Um-
    210-1 l'ttlgl'l'Il'@t, 1)1s das
    Gc@i-icht dc'r I_i-l;un@ auf 51.50o cle; ur:prün@lichen
    Gewichtes vcrriluzert ist.
    -Man kühlt rlaim auf 0 ah und c'rit;ilt dadurch einen
    Nicdcrschla'',, dc'r @lacil -I-71'ntl@'ll v'»i 1_1e1- \Iuttc'rlaugc die
    folgeudc Zusannn@'nsc tznü@ hat:
    I><tiI''1-t).=i._ . .. .. ... .. .. ... .. . . ...... 6-1,60 0
    Ba(1-;rt1;l)., ..................... .... 3,10'
    n
    1->a(tlH)=' S H_................... ) 32,30 o
    Auf dic_>e 11-1'1,e 11'ird SO') " düs ili dc'r ab,ge'kiililten
    Li>sling e'nthalte'nen l rilnnl)romits ahgc'schietlen.
    l@t°ispiul -1
    Man stüllt eint' l@arinmhvl)c@l)rornitli:slinliur, iii(I(:in
    inall zu einer :1uf<cllllinlnlun@ vc)n ?;0g 1>altJ1l)_
    je' Litt i \\-assc'r e'inc llen`c' f >11>m llüizltüigt, tlie 9T", o
    der "ecillsiu eIct Tlloorit' zur 1>ilellur de. ;-1@'1)obromits
    erfonler licllen \1c llc c'nt,Ilricait. Dic so gl'tronni#ne
    I_üstulg (tat eitle il t l"h;ilt voll ??0 @, :\kti@-bnlnr=@qttivalent
    j1- Liter 1111c1 rillen lllt-1\'crt v1,17 13,6. Man stellt den
    pit-ll-ert auf 1 l,3 c'iii. üldc'm Iran dio =lotw"@Il<ligc# \Ieligc
    Brom 1111lzuglbt, 111l<1 killll1 (1i!' 1.(,."111-1g auf <'111l' TeMpe-
    1'atur lon etwa 0 ab. Nach einer Umwandlungszeit
    v()11 70 \finiit('ii sin:I 57,2", der urs1)i-iiiiglicli vor-
    handl'iIen I-I@-pobre)mitmenqc' illiter I>ililung von Broinit
    umgewandelt worden, und die Lösung enthält 125,8,-
    Aktivbrom-Äquivalent in Form des Bariumbromits.
    Diese Lösung wird dann weiter in der gleichen Weise
    behandelt wie in dem Beispiel 3.
    Beispiel 5
    Man stellt eine Calciiiniliy@pobroniitlösiing her, die
    320 g Aktivbroin-Äquivalent je Liter enthält. Dies(
    Lösliiig, deren anfänglicher pH-Wert durch Zugabe voll
    Brom auf 10,65 gebracht ist, wird auf einer Temperatur
    von etwa 0° gehalten. Nach 40 Minuten Uin wandlungs-
    dauer enthält die Lösung 185,6 g Akti"-broni-Äqiiivaleni
    je Liter in der Form des Bromits, was einuni Uni"@-andlungs-
    prozentsatz des H\-pobronlits von 580 o entspricht.
    Diese Lösung wird durch Zugabc' von Calciiiniiivdrotyei
    stabilisiert, und anschließend wird das nicht unlet#=.@andeltc
    Calciumlivpobromit entfernt.
    Beispiel 6
    Eine Calciunihvpobroillitliisling rler :;(eichen Konzen-
    tration wie die Lösung im Beispie15 wird auf einer
    Ausgangs-pH-Wert von 10,9 cin,`estellt und auf eine:
    Temperatur in der Nähe von 0' gehalten. Unter dieser
    Bedingungen stellt inan fest, das nach 2 Stunder
    Umwandlungsdauur 57(1 o dl'@ anfänglich vorhandenei
    Hypobromits unter Bildung von l3romit nmgc'l@antlel
    sind.

Claims (1)

  1. P @Tl'\ L' \\#, I'ftt#Clll:
    1. Verfahren zur I-Icrstellnn,ey von l;orlzt'ntr it'i-tci Lösungen von @l<ltnit@'n thi:-cli f)i@lare>porti@>ni'rnn_ von Hvpobrcunitlialui#@en, liadurcll '@ekennzc'iciuiet daß male koilz(#litricrte, in hekannterU'cise Ilei;gestellt@ Hypobroniitliistingeti auf einen pH-Wert über 10 ciil stellt, wobei der _>Lnfangs-Illi-\1 ert 1i177 :i) griil.ic#r ist je stärker die III'mizentration cl,-i- wird, und die Uüstuigün auf einer -I-@'mllc'r;ttur liä 1i die 11111 so niedriger ist, je suirkur die' honzc'ntratiol der Lüsting Lind ju Icll'iue@ elen'-7 I)It-\\c'rt ist. 2. Verfahren nach -1n:pruch 1, dadurch @lc'kenn zeichnet, daß Inan die holizenti-i(,1-tt# EIvlli)br@lnlit lösung auf l-uritl)cratill-('ii untel-11a11) <<"i- ll1lr;ii;llul Temperatur, insbesondc'r-e auf 0- imli d;u-untc'r, a1, kühlt. 3. Verfahren nach (Ic'n An,1)i-iicii-#il 1 lind ?, da durch gekennzciclnit't, llaß inan cliu ;ich iiinc'rliall der Lösung ahspiclcn tletl l@mlt-anclllln`sn'al;ti@me: durch eine rrlli>lumg r11', 11<1--11-c rtt'. <1c'1- 1_1,;11n: unterbricht, wenn liic' l@n)ruit(cc)n::entratic)n iil di Lösung etwa ihren hi>clist@ 1i \\-@#rt c'rn ic-lit hat. 4. Verfahren nach ciric'lli rlcr Ansprüclu' 1 his dadurch '@rkc'nnz.c#iciull't. @IaI3 1-l, l- pii-\1 c'r-t llc Ausgangs-,l-Ivpobromitliis»n,@ finit f-lilfl' vim S<tlzc'; oder Ionen eingestellt wird, @lio an @1l'r zuru @crst(llun: der Hy-pobrotnitlö;tin' #dnrcli#fc'fülu'tc'n hc':ilctioli h,' teiligt sind oder sich 11c#1 rlie'sc'r hraktic)n bilden. Verfahren nach ciu''ui (lt-i- .1n;llrür!u' 1 1)1s dadurch gekcnnzeichnc't, d;1;3 ci;is l;icllt um;. )@-allchlt Ht-hobi-oinit - vorzug.ll-@'isc' durch Zu;;;tbe vo Anunolliak z11 (lc'r auf edler 1-e'ml)@'rat»r z#.c-iscilen und - 15 gehaltullc'n I_i@@unh c'lltfurnt wird. 6. @'erfallren nach dun -\n.Ilrii@11@-n 1 11i= 5. 1), d m @atriumhrc)ulitli@su a@#:1 llc'rg .<11t )@-l#nic'n, ll;@ durch t;Jh @nnzricluiet, (1;i13 mang dir 1-mwtm(llun ton N:itriulillivl)ol)i'clnlit ,ich in 1.i;sung #1l spielen 111ß<, rlic# u'enig@ten@ 31J<) g Aktivbron' Äquivalent je Liter ciitli:ilt tiii(1 ('111e1-1 Aushang, pH-Wert über 10,5 <iuf@@'cia, @c'l>hei slic' 1-c'in1)eratl: der Lösung vorzugsl)-cisc im f >en'icli von 0 liegt.
    7. Verfahren zur Gemrinnung von an Natrium- bromit angereicherten Lösungen aus nach den An- sprüchcti 1 bis 6 hergestellten Lösungen, dadurch gekennzeichnet, daß man die freies \a0 H enthal- tenden Lösungen einengt, bis sie in be zag auf Natrium- bromit, -bromat und -bromid gesättigt sind, und die dabei ausgefällten liromate und Bromide abscheidet. B. Verfahren zur Gewinmin,- von an Natrium- bromit angereicherten liri#tallisaten aus nach An-
    sprach 7 angereicherten Lösungc,n, dadurch gekenn- zeichnet, daß man die Lösung abkühlt und die sich dabei abscheidenden festen \'crbindunrt@#n abtrcnnt. 9. Verfahren zur Herstellun- vorn r@°inem kristalli- sierten Natriumbromit aus @lc:i nach :1ns>>rueh 8 angereicherten Kristallisat(@ii, dadurch "eKenn7.cicii- net, daß Ulan das ßromit aus diesen 1si-ist:tllis;it(-i: durch Umkristallisation in von Natriumla-c1roxvd i:oliu@rt.
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