DE1061985B - Dampfkochvorrichtung - Google Patents

Dampfkochvorrichtung

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Publication number
DE1061985B
DE1061985B DEL16477A DEL0016477A DE1061985B DE 1061985 B DE1061985 B DE 1061985B DE L16477 A DEL16477 A DE L16477A DE L0016477 A DEL0016477 A DE L0016477A DE 1061985 B DE1061985 B DE 1061985B
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DE
Germany
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pot
insert
steam cooker
edge
lower pot
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Pending
Application number
DEL16477A
Other languages
English (en)
Inventor
Agathe Grauding Geb Laub
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AGATHE GRAUDING GEB LAUB
Original Assignee
AGATHE GRAUDING GEB LAUB
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Publication date
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Publication of DE1061985B publication Critical patent/DE1061985B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/06Steam-heated kettles for domestic use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Dampfkochvorrichtung Die Erfindung geht von einer bekannten Turmkochvorrichtung mit einem Untertopf aus, einem in diesen einhängbaren Einsatz und einem auf den Rand des Einsatzes oder des Untertopfes aufsetzbaren, mit einem verjüngten Bodenteil in diesen eingreifenden Obertopf mit auflegbarem Deckel, wobei die Ränder von Untertopf, Einsatz und Obertopf im wesentlichen den gleichen Durchmesser haben und die Auflageflächen von Einsatz und Obertopf durch nach außen tretende Ringsicken gebildet werden. Die Erfindung geht weiter von einer bekannten Dampfkochvorrichtung aus, bei welcher der Topfdeckel durch einen aufgesetzten und an den Topfhandgriffen angreifenden Spannbügel auf den Topfrand gedrückt wird.
  • Um nun die Turmkochvorrichtung in eine Dampfkochv orrichtung umzuwandeln, um also die im Obertopf oder in den Obertöpfen befindlichen Speisen schneller und höher erhitzen zu können, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, alle übereinanderstehenden Töpfe der Turmkochvorrichtung durch einen auf dem Topfdeckel sich abstützenden und in die Handgriffe des Untertopfes eingreifenden Spannbügel zusammenzuspannen.
  • Geht man von der bekannten einfachen Dampfkochvorrichtung aus, dann ist sie erfindungsgemäß vielseitiger verwendbar gemacht worden, weil verschiedene Speisen gleichzeitig gar gedämpft werden können.
  • Die neue Dampfkochvorrichtung zeichnet sich weiter noch dadurch aus, daß die von Kreisringflächen gebildeten Auflageflächen am Einsatz und am Obertopf eine solche Breite haben können, daß Untertöpfe verschiedenen Randdurchmessers verwendbar sind. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, als Untertopf auch einen vorhandenen Kochtopf verwenden zu können, dessen lichte Weite nicht genau mit der lichten Weite von Obertopf und Einsatz übereinstimmt. Gleichzeitig ist dadurch der Tatsache Rechnung getragen, daß handelsübliche Töpfe einer bestimmten Größe in der Regel bis zu 1 cm vom :Nenndurchmesser abweichen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Dampfkochvorrichtung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der gebrauchsfertigen Vorrichtung; Fig. 2 stellt einen in vergrößertem Maßstab gezeichneten senkrechten Schnitt durch die drei Bestandteile dar.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem zylindrischen Untertopf 1, einem gelochten Topfeinsatz 2, einem Obertopf 3 und einem Deckel 4. Alle drei Behälter 1, 2, 3 sind in an sich bekannter Weise mit seitlichen Handgriffen 5 versehen, wobei in der Zeichnung von der Darstellung der Handgriffe für die Behälter 2 und 3 Abstand genommen wurde. Zum Zusammenspannen der ganzen Vorrichtung dient ein an sich bekannter Spannbügel, der mit seinem Mittelteil 6 auf den Deckel 4 aufsetzbar ist und dessen federbeeinflußte Gelenkarme 7 in die Handgriffe 5 des Untertopfes 1 eingreifen.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, haben der Untertopf 1 und der Obertopf 3 eine verschiedene Höhe. Die Tiefe des an sich bekannten gelochten Topfeinsatzes 2 ist so gewählt, daß er sowohl in den Untertopf als auch in den Obertopf 3 eingehängt werden kann.
  • Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, haben die Ränder l a, 2 a und 3 a der drei Behälter 1 bis 3 den gleichen Durchmesser, wobei natürlich auch kleinere Unterschiede im Durchmesser möglich sind.
  • Der Topfeinsatz 2 hat eine waagerechte liegende kreisringförmige Auflagefläche 2 b, die von dem unteren Teil einer nach außen tretenden Ringsicke gebildet wird, deren oberer Teil mit einem Kegelmantel 2 c in den Rand 2a übergeht. Nach innen schließt ein Kegelmantel 2 d oder eine gewölbte Ringfläche an, die in die Wandung des Einsatzes übergeht.
  • Der Obertopf hat eine waagerechte kreisringförmige Auflagefläche 3 b, die in gleicher Weise von dem unteren Teil einer nach außen tretenden Ringsicke gebildet wird, deren oberer Teil mit einem Kegelmantel 3 c in die senkrechte Topfwandung übergeht. Nach innen schließt ein Kegelmantel 3 d oder eine gewölbte Ringfläche an, die in den waagerechten Boden 3 e des Topfes 3 übergeht.
  • Die Außendurchmesser der Kreisringflächen 2 b, 3 b sind größer als die Durchmesser der Ränder 1a, 2a und 3a. Durch diese Gestaltung ist erreicht, daß die ineinandergestellten und ineinandergreifenden Behälter in waagerechter Ebene ein gewisses Spiel aufweisen können.
  • Liegen bei Mitverwendung eines vorhandenen Kochtopfes im Durchmesser so große Abweichungen vor, daß die dargestellten waagerechten Auflageflächen 2 b, 3 b nicht verwendet werden können, dann läßt sich beispielsweise der Topfeinsatz 2 auch in einen im Durchmesser kleineren Topf 1 einsetzen, wobei der Topfrand 1 a mit dem kegelmantelartigen Teil 2 d des Einsatzes in Berührung kommt. Das gleiche gilt, wenn der Obertopf 3 in einem zu kleinen Untertopf 1 eingestellt werden muß. In einem solchen Fall könnte die kegelmantelartige Fläche 3 d auf dein Topfrand 1 a zur Auflage kommen.
  • Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß an Stelle des gelochten Topfeinsatzes auch ein geschlossener, d. h. ungelochter Topfeinsatz verwendet «-erden kann. -Man hat durch diesen Wechsel des Topfeinsatzes die -Möglichkeit, auch in dem Einsatz mit einer Flüssigkeit zu arbeiten.
  • Weiter sei noch erwähnt, daß der Topfeinsatz auch ganz weggelassen werden kann, wenn er bei der Zubereitung eines bestimmten Gerichtes einmal nicht erforderlich sein sollte. In diesem Fall wird der Obertopf einfach in den Untertopf eingesetzt.

Claims (1)

  1. PATE\TA\SPRUCH: Dampfkochvorrichtung mit einem Untertopf, einem in diesen einhängbaren Einsatz und einem auf den Rand des Einsatzes oder des Untertopfes aufsetzbaren, mit einem verjüngten Bodenteil in diesen eingreifenden Obertopf mit auflegbarem Deckel, wobei die Ränder von Untertopf, Einsatz und Obertopf im wesentlichen den gleichen Durchmesser haben und die Auflageflächen von Einsatz und Obertopf durch nach außen tretende Ringsicken gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß alle übereinanderstehenden Töpfe (1, 2, 3) durch einen auf dem Topfdeckel (4) sich abstützenden und in die Handgriffe (5) des Untertopfes (1) eingreifenden Spannbügel (6, 7) zusammengespannt sind und die von ILreisringfläehen (212, 3 b) gebildeten Auflageflächen am Einsatz (2) und am Obertopf (3) eine solche Breite haben können, daß Untertöpfe verschiedenen Randdurchmessers verwendbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften N r. 382 240, 538 106, 815 397; französische Patentschriften Nr. 777 582, 908 226, 1015 721; schweizerische Patentschriften Nr. 48 817, 207 062; USA.-Patentschrift Nr. 2 299 995.
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Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH48817A (de) * 1909-10-11 1910-12-01 Ch & M Groeninger & Co Alumini Verbesserter Dampfkochapparat
DE382240C (de) * 1923-09-29 Wilhelm Hoecker Mehrstoeckiges Gefaess zum gleichzeitigen unbeaufsichtigten Bereiten mehrerer verschieden-artiger Speisen, wie Suppe, Gemuese, Kartoffeln o. dgl., auf einer Kochstelle
DE538106C (de) * 1928-02-07 1931-11-11 Frister Akt Ges R Elektrisches Brat-, Koch- oder Backgeraet
FR777582A (fr) * 1934-08-24 1935-02-23 Bellino & Compagine G M B H Marmite à vapeur sous pression
CH207062A (de) * 1939-01-19 1939-09-30 Zug Metallwarenfab Reis- und Gemüsekocher.
US2299995A (en) * 1939-10-19 1942-10-27 West Bend Aluminum Co Serving oven
FR908226A (fr) * 1944-07-20 1946-04-03 Perfectionnement aux récipients culinaires ou analogues
DE815397C (de) * 1949-04-01 1951-10-01 Karl Leopold Grauding Topfdeckelspannvorrichtung
FR1015721A (fr) * 1950-03-27 1952-10-20 Dispositif de réglage pour la liaison à chaud des sauces aux oeufs avec corps gras

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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