DE443880C - Kocheinrichtung zur gleichzeitigen Benutzung mehrerer Toepfe o. dgl. in- oder uebereinander mit Hilfe von auf den Topfrand lose aufschiebbaren Tragstuetzen - Google Patents

Kocheinrichtung zur gleichzeitigen Benutzung mehrerer Toepfe o. dgl. in- oder uebereinander mit Hilfe von auf den Topfrand lose aufschiebbaren Tragstuetzen

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DE443880C
DE443880C DEW70569D DEW0070569D DE443880C DE 443880 C DE443880 C DE 443880C DE W70569 D DEW70569 D DE W70569D DE W0070569 D DEW0070569 D DE W0070569D DE 443880 C DE443880 C DE 443880C
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pot
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HENRIETTE WEDLER GEB REUSS
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HENRIETTE WEDLER GEB REUSS
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/16Inserts
    • A47J36/20Perforated bases or perforated containers to be placed inside a cooking utensil ; Draining baskets, inserts with separation wall

Description

  • Kocheinrichtung zur gleichzeitigen Benutzung mehrerer Töpfe o, dgl. in- oder übereinander mit Hilfe von auf den Topfrand lose aufschiebbaren Tragstützen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung, die es in bequemer Weise ermöglicht, Töpfe oder andere Gefäße zum Kochen im Dampf- oder Wasserbad ineiüanderhängen sowie auch zum Etagenkochen aufeinandersetzen und beide Kochweisen ;gleichzeitig anwenden zu können.
  • Es sind wohl schon Topfeinsatzhaken zum Aufeinandersetzen mehrerer Kochtöpfe beim Etagenkochen bekannt. Diese ermöglichen jedoch nicht das Kochen im Dampf- -oder Wasserbad mit Hilfe einzuhängender Töpfe oder anderer Gefäße, sondern nur das Etagenkochen. Die Verwendungsmöglichkeit vorliegender Einrichtung ist der bekannten gegenüber eine vielseitigere, da sie beide Kochweisen getrennt und gleichzeitig anzuwenden gestattet.
  • Sie besteht aus einer Anzahl (zwei oder mehr) konsolartiger kleiner Träger, die in gleicher Weise wie die bekannten Topfeinsatzhaken auf den- Rand eines entsprechend großen Topfes aufgeschoben werden. Ihre nach innen ausladenden Tragschenkel zum Aufsetzen von Töpfen, Abschlußringen o. dgl. sind mit Haken o. dgl. versehen, in welche ein zweites Gefäß oder ein besonderer, erforderlichenfalls in seiner Weite verstellbarer Einsatzring zur Aufnahme desselben eingehängt werden kann.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung und ihre Anwendung sowie ihre einzelnen Bestandteile.
  • Abb. i zeigt im Schnitt durch einen Kochtopf die Anwendung der neuen Einrichtung unter Verwendung eines besonderen Einsatzringes; Abb. 2 veranschaulicht in Vorder- und Seitenansicht einen der auf den Topfrand aufzuschiebenden konsolartigen Träger mit Haken; Abb.3 zeigt in Seitenansicht und Grundriß den auf die konsolartigen Träger zu legenden Trag- und Abschlußring; Abb. q. zeigt in Seitenansicht und Grundriß einen in seiner Weite verstellbaren besonderen Einsatzring, und Abb. 5 veranschaulicht im Aufriß und Grundriß das Einhängen dieses Einsatzringes mit Hilfe besonderer Schlaufen oder äsen in die Haken der konsolartigen Träger.
  • Die konsolartigen Trägern können, wie aus Abb.2 ersichtlich, aus einem Stück geeigneten Baustoffes gebogen sein. Ihr Stützschenkel bildet einen nach unten offenen Haken,al, mit dem sie in an sich bekannter Weise über den Rand eines Topfes b mit leichter Klemmwirkung geschoben werden. Ihr wagerechter Tragarm liegt zweckmäßig etwas tiefer wie der Scheitel ihres Aufhängehakens, so daß ein sich darauf legender Trag-und Abschlußring c sowie der sich auf diesen setzende nächste Topf innerhalb des Randes des unteren Topfes Führung erhalten. Der nach dem Topfinnern gerichtete Teil der konsolartigen Trägern ist mit einem nach oben offenen Hakend versehen, der zum unmittelbaren Einhängen eines zweiten Gefäßes oder eines besonderen Einsatzringes e für ein solches, dient. Dieser Einsatzringe ist, zweckmäßig in seiner Weite verstellbar, nach Abb. q ausgeführt, so daß er für verschiedene Topfweiten verwendbar ist. Er kann in der aus Abb. z ersichtlichen Weise in die Haken d der Trägeruz eingelegt oder auch mit besonderen Schlaufen oder äsen f versehen und in der aus Abb. 5 ersichtlichen Weise in die erwähnten Hakend eingehängt sein. Das Einsatzgefäß kann mit seinen Henkeln o. dgl. unmittelbar in die Hakend der Träg er a eingehängt werden, oder es bleibt finit ihnen an dem engeren Einsatzring e hängen, der so sein Durchfallen verhindert. Beim Verwenden des Einsatzringes ist man etwas unabhängiger von den Topfweiten bzw. dem Abstand ihrer Henkel wie beim direkten Einhängen.
  • Vorteilhaft werden die Hakend, wie dargestellt, als, Pendelhaken ausgebildet, die ein bequemeres Anpassen an die verschiedenen Weiten der Einhängegefäße oder Einsatzringe ermöglichen. Die Verwendungsweise ist aus Abb. i ohne weiteres ersichtlich. Die Verwendung des Abschlußringes c ermöglicht beim Etagenkochen auch die Benutzung von im Durchmesser wesentlich kleineren Töpfen, ohne daß zuviel Wärme und Dampf aus dem unteren Topf frei nach oben entweichen kann. Soll im Dampf- oder Wasserbad gekocht werden, ;so erfolgt die Aufhängung des dafür zu verwendenden Gefäßeis an den frei in das Topfinnere ragenden Schenkeln der Tragstützen, und zwar entweder unmittelbar an den dort vorgesehenen Haken derselben oder mittelbar an dem zuvor in diese eingelegten Einsatzring.

Claims (3)

  1. PATnNTANSPRÜcHF.: i. Kocheinrichtung zur gleichzeitigen Benutzung mehrerer Töpfe o. dgl. in- oder übereinander mit Hilfe von auf den Topfrand lose aufschiebbaren Tragstützen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Stützen (a) konsolartig ausgebildet und an ihren nach innen ausladenden Tragschenkeln zum Aufsetzen von Töpfen, Abschlußringen o. dgl. noch mit frei in den Topf hängenden Haken (d) versehen sind, die unmittelbar oder nach Einlegen eines besonderen Einsatzringes (e) in sie mittelbar zum Einhängen von Gefäßen u. dgl. dienen.
  2. 2. Kocheinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken an den Tragstützen (a, a1) als Pendelhaken (d) ausgebildet und ein in sie einlegbarer besonderer Einsatzring (e) zum Einhängen der Gefäße u. dgl. in seiner Weite verstellbar ist.
  3. 3. Kocheinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in seiner Weite verstellbare Einsatzring (e) mit besonderen Schlaufen oder äsen (f) zum Einhängen in die Haken (d) versehen ist.
DEW70569D 1925-10-01 1925-10-01 Kocheinrichtung zur gleichzeitigen Benutzung mehrerer Toepfe o. dgl. in- oder uebereinander mit Hilfe von auf den Topfrand lose aufschiebbaren Tragstuetzen Expired DE443880C (de)

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