DE720172C - Deckelaufpressvorrichtung fuer Kochgefaesse - Google Patents

Deckelaufpressvorrichtung fuer Kochgefaesse

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DE720172C
DE720172C DEG97935D DEG0097935D DE720172C DE 720172 C DE720172 C DE 720172C DE G97935 D DEG97935 D DE G97935D DE G0097935 D DEG0097935 D DE G0097935D DE 720172 C DE720172 C DE 720172C
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DE
Germany
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lid
free ends
hooks
press
brackets
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Expired
Application number
DEG97935D
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Georg M Goedecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JULIUS GEORG M GOEDERCKE
Original Assignee
JULIUS GEORG M GOEDERCKE
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Publication date
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Publication of DE720172C publication Critical patent/DE720172C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/0804Locking devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Deckelaufpreßvorrichtung für Kochgefäße Die Erfindung betrifft eine D-eckelaufpreßvorrichtung für Kochgefäße mit zu beiden Seiten des Deckelgriffes mit mehreren Windungen auf dem Deckel aufliegenden Schraubenfedern, die an ihren freien Enden Haken tragen, die an Henkeln verschiedener Form angreifen: können. Bei bekannten Aufpreßvorrichtungen dieser Art liegen die Schraubenfedern ohne festen Halt neben dem Deckelgriff, und der Spannbügel kann sich beim Auflegen verschieben, so daß das Auflegen und Abnehmen nervösen und schwächlichen Personen Mühe nicht. Der Deckel und die Aufpreßvorrichtung sind je ein Stück für sich und müssen beim Gebrauch erst zusammengebracht oder getrennt werden.
  • Das Neue gemäß der Erfindung besteht nun darin, daß zwei Druckbügel, an deren Enden die an den Gefäßhenkeln angreifenden Haken sitzen, je aus zwei durch untere Querstege verbundenen Schraubenfedern mit zu Hängebügeln ausgebildeten freien Enden bestehen,-an ihren. geraden. Schenkelteilen durch Abstandshalter fest verbunden sind, auf den geraden Schenkelteilen verschiebbare Laschen zur veränderlichen Einstellung des gegenseitigen Abstandes der Schraubenfederpaare tragen und an den freien Enden der gebogenen Hängebügelteile durch Kreuzstege zum Einhängen der Drahthaken verbunden sind.
  • An einem der Querstege der Schraubenfederpaare ist zweckmäßig ein Klemmbügel zum Unterschieben unter den Deckelgriff befestigt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Abb. i eine schaubildliche Darstellung der Deckelaufpr eßvorrichtung, Abb. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Deckels mit der aufgesteckten Aufpreßvorrichtung und Abb.3 eine Seitenansicht eines Kochgefäßes mit dem Deckel und der Aufpreßvorrichtung.
  • Je zwei Schraubenfedern mit einem unteren Quersteg und den beiden Hängebügeln bestehen aus einem Drahtstück und bilden zusammen einen Druckbügel A bzw. B. Zwei solcher Druckbügel A und -B werden zu der neuen Deckelaufpreßvorrichtung- -vereinigt. Danach besteht dann der eine - Diruckbügel aus den Schraubenfedern mit etwa je drei Windungen i und 2, die durch einen unteren Quersteg 3 verbunden und an ihren freien Enden zu nach oben gerichteten Hängebügeln 4 (gerader Teil, 5 (gebogener Teil) bzw. 6 (gerader Teil), 7 (gebogener Teil) ausgebildet sind. Der zweite Druckbügel besteht aus den entsprechenden Teilen 8 bis 14. Die beiden Druckbügel A und B sind an ihren geraden Schenkelteilen q., 6 und 11, 13 oben durch Abstandshalteri5 fest verbunden. Die geraden Schenkelteile q., 6 und i i, 13 tragen nach unten verschiebbare Laschen 16 zur veränderlichen Einstellung des gegenseitigen Abstandes der Schraubenfederpaare i, 2 und 8, g. Die freien Enden der gebogenen Hängebügelteile 5, 7 und 12, 13 sind durch Kreuzstege 17 zum Einhängen der Drahthaken 18 verbunden.
  • An einem der Querstege 3 oder io der Schraubenfederpaare i, 2 oder 8, 9 ist zweckmäßig ein Klemmbügel i9 befestigt, der beim Gebrauch unter den Deckelgriff geschoben wird.
  • Die Abstandhalter 15 der Druckbügel A, B können mit an sich bekannten Ösen 2o zum auswechselbaren Einhängen verschieden starker Spannfedern 21 versehen sein.
  • Zweckmäßig sind die freien Enden der Kreuzstege 17 mit nach oben gerichteten, einander zugeneigten Abbiegungen 22. versehen, die das Abrutschen der Drahthaken 18 verhüten.
  • Die Haken 18 bestehen aus einem Drahtstück mit im Abstand gleichlaufenden Schenkeln, deren unterer bügelförmiger Teil an einem unteren geschlossenen Haken 23 umgebogen ist und deren obere freie Enden zur Bildung eines zweiten, höher gelegenen Doppelhakens 24 gegen die gleichlaufenden Schenkel zurückgebogen und darauf wieder abgebogen sind.
  • Diese Deckelaufpreßvorrichtung kommt nun beim Gebrauch mit allen vier Schraubenfedern auf dem Topfdeckel fest aufgepreßt zu liegen, und zwar umgeben die Schraubenfedern den Deckelgriff von allen Seiten. Hierzu kommt noch, daß sich durch die beiden Verbindungslaschen 16 die Druckbügel zueinander hinziehen, da dies Fallaschen sind und alle vier Schraubenfedern fest an den Deckelgriff anschmiegen. Bei runden Deckelgriffen schmiegen sie sich rings um den Griff ebenso innig an.
  • Der Klemmbügel i g an dem Quersteg des einen Druckbügels wird nun unter den Dekkelgriff geschoben, womit die Deckelaufpreßvorrichtung vollends festgestellt wird.
  • Gleichzeitig ist diese Aufpreßvorrichtung als Topfdeckeltragvorrichtung zu benutzen und dadurch kein Anfassen der heißen Topfdeckel mehr nötig.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Deckelaufpreßvorrichtung für Kochgefäße mit zu beiden Seiten des Deckelgriffes mit mehreren Windungen auf dem Deckel aufliegenden Schraubenfedern, die an ihren freien Enden Haken tragen, die an Henkeln verschiedener Form angreifen können, gekennzeichnet durch zwei Druckbügel (A, B), die je aus zwei durch untere Querstege (3, io) verbundenen Schraubenfedern (i, 2 und 8, 9) mit zu Hängebügeln (q., 5 und 6, 7 bzw. i i, 12 und 13, 1q.) ausgebildeten freien Enden bestehen, an ihren geraden Schenkelteilen (q., 6 und 11, 13) durch Abstandshafter (15) fest verbunden sind, auf den geraden Schenkelteilen (q., 6 und 11, 13) verschiebbare Laschen (16) zur veränderlichen Einstellung des gegenseitigen Abstandes der Schraubenfederpaare (i, 2 und 8, 9) tragen und an den freien Enden der gebogenen Hängebügelteile (5, 7 und 12, i a j durch Kreuzstege (17) zum Einhängen der Drahthaken (i8) verbunden sind.
  2. 2. Deckelaufpreßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Querstege (3 bzw. io) der Schraubenfederpaare (i, 2 und 8, 9) ein Klemmbügel (i g) zum Unterschieben unter den Deckelgriff befestigt ist.
  3. 3. Deckelaufpreßvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (15) der Druckbügel (A, B) je mit einer Öse (20) zum auswechselbaren Einhängen verschieden starker Spannfedern (21) versehen sind. q..
  4. Deckelaufpreßvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Kreuzstege (17) mit nach oben gerichteten, einander zugeneigten Abbiegungen (22) versehen sind.
  5. 5. Deckelaufpreßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken #i8) aus einem Drahtstück mit im Abstand gleichlaufenden Schenkeln bestehen, deren unterer bügelförmiger Teil zu einem unteren geschlossenen Haken (23) umgebogen ist und deren obere freie Enden zur Bildung eines zweiten höher gelegenen Doppelhakens (2q.) gegen die gleichlaufenden Schenkel zurückgebogen und darauf wieder abgebogen sind.
DEG97935D 1938-05-26 1938-05-26 Deckelaufpressvorrichtung fuer Kochgefaesse Expired DE720172C (de)

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