DE607046C - Schinkenkocher - Google Patents

Schinkenkocher

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Publication number
DE607046C
DE607046C DEW87832D DEW0087832D DE607046C DE 607046 C DE607046 C DE 607046C DE W87832 D DEW87832 D DE W87832D DE W0087832 D DEW0087832 D DE W0087832D DE 607046 C DE607046 C DE 607046C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ham
clamping device
rod
cooker
hook
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Expired
Application number
DEW87832D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Walter Soehne J
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Filing date
Publication date
Priority to DEW91528D priority Critical patent/DE607047C/de
Application filed by Walter Soehne J filed Critical Walter Soehne J
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C7/00Apparatus for pounding, forming, or pressing meat, sausage-meat, or meat products
    • A22C7/0023Pressing means
    • A22C7/003Meat-moulds
    • A22C7/0046Containers in which meat is pressed and moulded
    • A22C7/0061Containers for moulding and pressing ham

Description

  • Schinkenkocher Bei den bisher bekannten Schinkenkochern mit beweglichem, auf den Schinken - aufpreßbarem Deckel ist die Seitenwandung mit dem Boden fest verbunden, sofern dieser nicht ebenfalls innerhalb des Kochgefäßes verschiebbar ist.
  • Dies hat den Nachteil, daß der Kocher einen begrenzten Rauminhalt, namentlich der Höhe nach, besitzt und.immer nur eine bestimmte Anzahl von Schinken, meist einen ; einzigen, aufzunehmen- vermag. Führt man das Gefäß so hoch aus., daß, mehrere-- Schinken übereinander gekocht werden werden können, so ist ges Uel Benutzung für nur -e@neri Schinken unnütz groß und unwirtschaftlich. -- -Dieser Nachteil soll durch -die -Erfindung dadurch beseitigt werden, daß auswechselbare Seitenteile verschiedener Höhe zwischen einem Bodenteil und einem mit ihm durch eine Spannvorrichtung verbundenen Deckel eingesetzt werden.
  • Zur. Andrücken des beweglichen. Deckels _. des Kochers sind bereits Spannvorrichtungen bekannt, die jedoch nur eine ieinzige Feder benutzen. Da jedoch die Federn bei niedrigen Kochern nur sehr kurz gemacht werden. können, weise. sie oft nicht die genügende Elastizität auf.
  • Um diesen Nachteil der bekannten Vorrichtungen zu beseitigen, besteht nach der Erfindung die Spannvorrichtung aus einer mit Handgriff versehenen Stange, die mit Löchern zum Überhängen auf seitlich aus dem Deckel herausragenden Zapfen versehen ist und aus zwei seitlich dieser Stange angeordneten Schraubenfedern, die sich in bekannter Weise federnd gegen. ,zwei - Querstege stützen, von denen -der- eine durch Bolzen mit .einem dritten, in einen Lappen des Bodenteiles einzuhakenden Stteg_verbuaden ist. - Um die Spannvorrich tun-, - zum- -Einsetzen- verschieden hoher Seitenteile nöch anpassungsfähiger zu maclienj ; wird ..sie durch ein mit - einem -Haken versehenes ,Zugmittel,: z B: eine..Gliederkette, beliebig verlängert-..-=_ ,-. -Die Zeichnung stellt ein Ausführungsheispiel der Erfindung dar, -und zwar zeigen die Abb.. i - bis 3 Längsschnitte durch ,Kocher für-einen; zwei- oder drei ,Schinken; . . . Abb. q. stellt eine Seitenansicht dar.
  • Abb. 5 zeigt die Spannvorrichtung, _Abb. 6 ein Verlängerungsmittel für dieselbe:-undt Abb: 7 'und 8 eine andere Ausführungsform des Deckels und Bodens in Längs- und Querschnitt.
  • Der Kocher besteht aus einem Buden a mit hochgezogenen Rändern und mit zwei diametral einander gegenüberliegenden ,angenieteten Lappen b, die seitlich über dem Baden her- 'vorragen und. zum Anhängen der Spannvorrichtung bestimmt sind. Der bewegliche Deckel c ist -ebenfalls mit umgelegten Rändern versehen. Er besitzt außer einem Hand-. griff d zwei diametral einander gegenüberliegende, seitlich hervorragende Zapfen e, über welche die Spannvorrichtung gehängt wird. Zwischen dem Boden und dem Deckel befinden .sich Seitenwandungen f, f l, 122, die verschieden hoch sind, je nachdem der Kocher für einen, zwei, drei oder mehr Schinken benutzt werden soll. Sie haben gegenüber den Böden rund dem Deckel so viel Spielraum, daß eine genügende Zusammenpressung des oder der Schinken durch die Spannvorrichtung erfolgen kann. Zweckmäßig ist es auch, die umgebogenen Ränder des Deckels und des Bodens so weit die Seitenwandungen übergreifen zu lassen, daß sie gut geführt sind.
  • Bei der Ausführung nach Abb. 7 sind Deckel und Boden in die Seitenwandungen eingesetzt. Die zum Einhängen der Spannvorrichtungen dienenden Zapfen e sitzen an durchgehenden Stangen v, die zugleich als Handgriffe dienen. Die Seitenwandungen sind hier mit Schlitzen az versehen, in die die Zapfen e beim Zusammenpressen der Schinken eintreten können.
  • Die Spannvorrichtung besteht aus einer Stange!., welche mit einem Handgriff k und einer Reihe von Löchern L versehen ist, mit denen sie über :einen der Zapfene des beweglichen Deckels gehängt wird. Mit der Stange i ist unten der Quersteg m verbunden, der auf den Stangenn geführt ist. Diese Stangenn sind mit Querstegen o und p fest verbunden und von Schraubenfedern g umgeben, die sich einerseits gegen den Steg p, anderseits gegen den Steg m legen. Der Steg o hat unten einen Haken x, mit dem er bei Kochern für einen Schinken in den vorspringenden Lappen b !eingehängt werden kann.
  • Zur Verlängerung der Spannvorrichtung beim Gebrauch für Kocher mit mehreren Schinken wird in den Haken r eine Gliederkette s eingehängt, die unten einen Haken t zum Einhängen in den Lappen b besitzt.
  • Beim Gebrauch wird der oder werden die Schinken in das aus dem Bodena und einer der Wandungen f, f1, f2 gebildete Gefäß @eingelegt. Hierbei werden zwischen den Schinken aus zwei durchlochten Blechen g, g1, g2 bestehende Bödeneingelegt. Diese sind, um den Zutritt des Wassers bzw. des Kochdainpfes zwischen diesen Böden zu den benachbarten Schinkenseiten zu ermöglichen, durch herausgepreßte Erhöhungen o. dgl. in bestimmter paralleler Entfernung voneinander gehalten. Dann wird der Deckel c aufgesetzt und kräftig heruntergedrückt. Die gleichzeitig mittels des Handgriffes k emporgezogene Stange i wird dann mit einem ihrer Löcher über den Zapfene übergehängt. Die Länge des Verlängerungsgliedes s ist vorher durch Einhaken des Hakens r in eines der Kettenglieder bestimmt.
  • An Stelle der Stegkette s kann auch irgendein anderes in seiner Länge leicht verstellbares geeignetes Zugmittel benutzt werden. Die Haken zum Einhängen der Spannvorrichtung können auch an den Lappen b sitzen.

Claims (3)

  1. PATr,NTANSL'LZÜCllls: t. Schinkenkocher, gekennzeichnet durch auswechselbare Seitenbeile (f, f1, f2) verschiedener Höhe, die zwischen einem Bodenteil (a) Emd einem mit ihm durch eine Spannvorrichtung verbundenen Deckel (c) eingesetzt werden.
  2. 2. Schinkenkocher nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung aus einer mit Handgriff versehenen Stange (i) besteht, die mit Löchern zum Überhängen auf seitlich aus dem Deckel herausragende Zapfen (e) versehen ist, und daß seitlich- dieser Stange zwei Schraubenfedern (g) angeordnet sind, die sich in bekannter Weise federnd gegen zwei Querstege (m und p) stützen, von denen der eine (p) durcl@ Bolzen (n) mit einem dritten, m einen Lappen des Bodenteiles einzuhakenden Steg (o) verbunden ist.
  3. 3. Spannvorrichtung nach .Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung durch ein unten mit einem Haken versehenes Zugmittel (s) ent# sprechend der Höhe der eingesetzten Kocherseifenteile verlängerbar ist.
DEW87832D 1931-12-24 1931-12-24 Schinkenkocher Expired DE607046C (de)

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DEW91528D DE607047C (de) 1931-12-24 Spannvorrichtung fuer Schinkenkocher mit auswechselbarem Seitenteil
DEW87832D DE607046C (de) 1931-12-24 1931-12-24 Schinkenkocher

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DEW91528D DE607047C (de) 1931-12-24 Spannvorrichtung fuer Schinkenkocher mit auswechselbarem Seitenteil
DEW87832D DE607046C (de) 1931-12-24 1931-12-24 Schinkenkocher

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DEW91528D Expired DE607047C (de) 1931-12-24 Spannvorrichtung fuer Schinkenkocher mit auswechselbarem Seitenteil
DEW87832D Expired DE607046C (de) 1931-12-24 1931-12-24 Schinkenkocher

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2708449A1 (fr) * 1993-08-06 1995-02-10 Armor Inox Sa Ensembles empilables de récipients destinés à contenir des produits alimentaires pendant leur cuisson.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2708449A1 (fr) * 1993-08-06 1995-02-10 Armor Inox Sa Ensembles empilables de récipients destinés à contenir des produits alimentaires pendant leur cuisson.
EP0638270A1 (de) * 1993-08-06 1995-02-15 Armor Inox Sa Stapelbare Haltevorrichtungen für Behälter zum Kochen von Nahrungsmitteln

Also Published As

Publication number Publication date
DE607047C (de) 1934-12-15

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