CH326488A - Dampfkochvorrichtung - Google Patents

Dampfkochvorrichtung

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CH326488A
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Description


  <B>Dampf</B>     kochvorrichtung       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Dampfkoehvorriehtung,    welche einen Topf,  einen in     .dien    Topf eingehängten, gelochten       Einsatz    und einen Topfdeckel besitzt, welche  Teile durch einen auf den Deckel aufge  setzten und an den     Topfhandgriffen    eingrei  fenden Spannbügel     zusammenspannbar    sind.  



  Die     Dam.pfkochvorriehtung    ist gemäss der  Erfindung durch einen Obertopf gekennzeich  net, der auf     den    Rand des     gelochten    Topf  einsatzes     aufsetzbar    ist und in dieser Lage mit  einem nach unten     ausgepressten    Bodenteil in  den     Topfeinsatz.    eingreift.  



       12',in        Ausführungsbeispiel        des    Erfindungs  gegenstandes soll     anschliessend    an Hand der  beiliegenden Zeichnung näher     erläutert    wer  den.  



       Fig.    1 zeigt. eine     Seitenansicht    der ge  brauchsfertigen     Vorrichtung.     



       Pilo,.    2 stellt. einen senkrechten Teilschnitt  durch die drei Bestandteile dar, wobei Topf  handgriff, Topfdeckel und     Spannvorrichtung     weggelassen sind.  



       Fig.    3 zeigt in einem senkrechten Schnitt,  und in grösserem Massstab die     Rand,    und       Bodengestaltung    der     ineinandergreifenden          Vorrichtungstelle.     



       Fig.    4 zeigt den in.     grösserem        Massstab        ge-          zeichneten    weiteren     Einsatzbehälter    von oben       gesehen    mit seitlich umgelegten     Tragbügeln.     



       Fig.    5 ist ein senkrechter Schnitt entspre  chend der Linie     A-73    der     Fig.    4, wobei ein    Teil     dieses    Tragbügels in aufgerichteter     Stel     lang gezeichnet ist.  



  Die Vorrichtung besitzt einen     vorzugsweise     rein     zylindrischen    Untertopf 1, einen geloch  ten Topfeinsatz 2, einen     Obertopf    3 und     einen     Deckel 4. Alle drei     Behälterteile    1, 2, 3 sind  in an sich bekannter     Weise    mit.     seitlichen     Handgriffen 5     versehen,    wobei in der Zeich  nung von der     Darstellung    der Handgriffe der  Behälterteile 2, 3 Abstand genommen wurde.

    Zum     Zusammenspannen    der ganzen     VorrIch-          tung    dient- ein an sich bekannter     Spannbügel,     der mit seinem Mittelteil 6 auf den     Deckel,    4       aufsetzbar        ist    und dessen     fed,erbeeinflusste    Ge  lenkarme 7 an den Handgriffen 5 des jeweils       unten    befindlichen Behälters 1     angreifen.     



  Wie aus     Fig.    1     ersichtlich,        besitzen    der  Untertopf 1     und,    der Obertopf 3 eine ver  schiedene Höhe. Die Tiefe und der Durch  messer     des    an sich bekannten     gelochten    Topf  einsatzes 2     sind    so gewählt, dass er sowohl in  den. Untertopf 1     als    auch in den Obertopf 3       eingehängt    werden kann.  



  Wie insbesondere aus     Fig,    3 ersichtlich,  besitzen die     Ränder    la,     2a    und     3a    der drei  Behälter 1-3 im wesentlichen den gleichen       Durchmesser,    d. h.,     :dass    natürlich auch     klei-          nere        Unterschiede        bis        Tax.    5     %        im        Durch-          messer    möglich sind.  



  Der Topfeinsatz 2 besitzt eine w     aagreeht     liebende     kreisringförmige        Auflagefläche        2:1),     die aussen mit einem     Kegelmantel    2c in den           obern    Rand     'cc    und die innen mit. einem Kegel  mantel. oder einem     sonstwie    nach innen ge  zogenen Wandteil<B>24</B> in den nach unten an  schliessenden     ZVandungsteil    des Einsatzes     über-          Oelit.     



  Der Obertopf 3     besitzt.    eine waagrechte,       kreisringförmige    Auflagefläche 3b, die aussen  mit.     einem    Kegelmantel 3c in den nach oben       anschliessenden    senkrechten     Topfwandungsteil     und innen mit.     einem    Kegelmantel     3(l    oder  einer     sonstwie    nach innen gezogenen     Form    in  den waagrechten Boden 3e des Topfes 3 über  geht..  



  Die     Aussendurchmesser    der     Auflageflächen     2b, 3b sind grösser als die Durchmesser der  Ränder     1a,    2a     und        3a.    Durch     diese    Gestaltung       ist        erTeieht,        da.ss    die     ineinandergest.ellten    und       ineinandergreifenden    Behälter in     waagrechter     Ebene ein gewisses Spiel aufweisen.  



  Liegen bei     Mitverwendung    eines vorhan  denen Kochtopfes im     Durchmesser    so grosse  Abweichungen vor, dass die     dargestellten          waagrechten    Auflageflächen 2b, 3b nicht ver  wendet werden können, dann lässt sieh bei  spielsweise der Topfeinsatz 2 auch in einen       vorhandenen    kleineren Topf einsetzen, wobei  der Topfrand mit dem     kegelniantelartigen     Teil 2d des     Einsatzes    in     Berührung    kommt.

    Das gleiche gilt, wenn der     Obertopf    3 in einen  zu kleinen     vorhandenen        Untertopf        eingestellt     werden muss. In einem solchen Fall könnte  die     kegelmantelartige    Fläche     3cl    auf dem  Topfende zur Auflage kommen.  



  Weiter sei noch     erwähnt,    dass im Küchen  betrieb der Topfeinsatz auch ganz weggelassen  werden kann, wenn er bei der Zubereitung       eines    bestimmten     Gerichtes    einmal nicht er  forderlich sein sollte. In diesem Fall wird der       Obertopf    einfach auf den     Untertopf    gesetzt.  



  Eine Verbesserung der     beschriebenen        Vor-          richtiurg        besteht    in der     Hinzufügring    eines       Einsatzbehälters    8, der gemäss     Fig.2    unten  in den Topf 1     eingestellt    ist, sich     also    unter  halb des gelochten     Einsatzes    2     befindet..    Durch  diesen weiteren     Einsatzbehälter    8 ist. die be  kannte Vorrichtung als Dampfentsafter ver  wendbar.

   Das     zu        .entsaftende    Obst. oder der  gleichen wird in den     gelochten        Einsatz    2 ein-    gebracht, und der infolge der Dampfeinwir  kung     austretende    Saft wird in dem weiteren       Einsatzbehälter    8, der in     diesem    Fall eine  Saftschale bildet, aufgefangen.

   Damit     das    im  Topf 1 befindliche     Wasser        unter    den Behälter  8 treten kann,     ist    der     Behälter    8 mit     min-          destens    drei kleinen     Aufstellfüssen        versehen,     die im gezeichneten Beispiel durch drei nach  unten aus dem     Behälterboden        ausgepresste     Warzen 9 gebildet sind..  



  Der Einsatzbehälter 8     besitzt.    einen     Aussen-          durehmesser,    der etwas kleiner als der Innen  durchmesser des gelochten     Einsatzes    2 ist,     so          dass    der Behälter 8 auch in den gelochten Ein  satz 2 eingestellt oder eingehängt werden  kann, wie in     Fig.    2 gestrichelt dargestellt. Da  durch kann die     Hausfrau    den weiteren Ein  satzbehälter 8 auch zusätzlich als Koch- oder  Brattopf verwenden.  



  Wie aus den     Fig.    4 und 5     ersichtlich,    ist  der Einsatzbehälter 8 mit, zwei Tragbügeln 10  versehen, die     vorzugsweise    aus Blech     bestehen     und einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.  Jeder Tragbügel 10     ist    durch Nieten 11 im  Innern der     Behälterrandwandung    12 drehbar  gelagert. Der     Behälterwandungsteil        8u    geht  oben durch den mit 13 bezeichneten waagrecht  liegenden     Übergangsring    in die im Durch  rnes8er etwas grössere senkrechte Randwan  dung 12 über.

   An die Randwandung 12  schliesst. sich noch ein     nach    aussen umgebo  gener     vorzugsweise        waagmeehter    Rand 14 an.  Wie     aus        Fig.    5     ersiehtl.ieh,    besitzt jedes Bügel  ende eine     Eeke    15, die beim     Aufrichten    oder  A.

   (stellen des Bügels 10 auf     .dem    Übergangs  ring 13 zur Auflage kommt: 'Hit     andern        'fior-          ten,    der     Übergang    13 bildet, einen     Anschlag     für das Bügelende, wodurch die     Bügelschwenk-          bewegLing    im. Sinne     des    in     Fig.5    eingezeich  neten Pfeils     begrenzt.    ist. Die beiden Bügel 10  berühren einander in ihrer aufgerichteten       Stellung    nicht.

   Wenn die Hand der     Hausfrau     beide Bügel umfasst, dann werden die     Bügel-          e@eken    15 an den     Übergangsring    13     angedrückt,     wodurch in dieser     Stellung    eine     feste    Ver  bindung der Bügel 10 mit dem Behälter 8  erreicht     ist.    Das     Zurücksehwenken        der    Bügel  10 in ihre waagrechte Stellung kann     noch    da-      durch     erleichtert    sein,

       d@ass    zwischen der Niete  11 und dem Bügelende ein     kleines    Spiel vor  handen ist..     Vorzugsweise        ist    das Bügelende       rnit.    einem Langloch für den     Durchtritt    des       Nietschaftes        versehen.     



  .Jeder Tragbügel 10 ist     vorzugsweise    in  seiner Mitte mit einer einwärts gerichteten       Einbiegung    10'     versehen,    wie     besonders    deut  lich aus     Fig.4    ersichtlich. Die einzelne Ein  biegung 10'     erstreckt    sich     nach    innen etwas  über die Wandung     des    Behälters B.

   Sollen  die Bügel. 10 in heissem     Zinstand    aufgerichtet  werden, dann braucht die Hausfrau nur mit,  einem Löffel     oder    einer Gabel unter die Bü  gelbiegung 10'     zu        fassen,    worauf sie mit Hilfe       beispielsweise    der Gabel. den heissen Tragbügel  leicht     aufrichten    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR.UCH Dampfkochvorrichtung, die einen Topf, einen in den Topf eingehängten, gelochten Einsatz und einen Topfdeckel besitzt, welche Teile durch einen auf den Deckel aufgesetzten und, an den Topfhandgriffen angreifenden Spannbügel zusammenspannbar sind, gekenn zeichnet durch einen Obertopf (3), der auf den Rand des gelochten Topfeinsatzes (2)
    aufsetzbar ist und in dieser Lage mit einem nach unten ausgepressten Bodenteil (3e) in den Topfeinsatz eingreift. UNTERANSPRÜCHE 1. Dampfkochvorrichtung nach Patentau- bpruch, dadureh gekennzeichnet, däss die obern. Ränder (1n., 2n.., 3n..) von Untertopf (1), Ein satz (2) und Obertopf (3) einen bis auf Un terschiede von 51/o gleichen Durchmesser besitzen.
    2. Dampfkochvorrieht ,ung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Aussendurchmesser einer kreisringförmigen Auflagefläche (2b, 3b) des Einssatzes und des Obertopfes grösser als der genannte Randdurchmesser d fieser Teile ist.
    3. Dampfkochv orriehtung nach Unteran- spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisringförmige Auflagefläche (2b) des Ein satzes mit einem Kegelmantel (2c) in den Rand (2n..) des Einsatzes übergeht..
    4. Dampfkoehvorrichtung nach Unteran- sp.rueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisringförmige Auflagefläche (3b) des Ober- t:
    opfes mit einem Kegelmantel (3c) in den nach oben anschliessenden @V.andungu@teil des Obertopfes (3) übergeht-. 5. Dampfkochvorriehtung nach Patenten- spriich und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die kreisringför mige Auflagefläche (2b) des Einsatzes mit einer nach innen gezogenen Fläche (2d) in den nach unten anschliessenden Wandungsteil des Einsatzes übergeht.
    6. Dampfkochvorriehtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen weiteren ,Einsatzbehälter (8), der unterhalb des ge lochten Einsatzes (2) in den Topf (1) gestellt ist, um die Vorrichtung als Dampfentsafter zu verwenden.
    7. D@ampfkochvorrichtung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzbehälter (8) einen kleineren Durch messer als der gelochte Einsatz (2) besitzt, so dass er in letzteren einsetzbar ist.. B.
    Dampfkochvorrichtung nach den Unter- ansprüehen 6 und 7, deren Einsatzbehälter zwei im Innern. des Behälterrandes drehbar gelagerte Tragbügel besitzt, --dadurch gekenn zeichnet, da.ss jeder Tragbügel (10) eine nach innen gerichtete Einbiegung (10') besitzt.
    9. Dampfkochvorrichtimg nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragbügel (10) in einem senkrechten Behäl- terrandwandungsteil (12) gelagert sind, des sen Durchmesser grösser als der Durchmesser des -an diesen Teil unten anschliessenden Wan- diingsteils ist, wobei der waagrechte Übergang (13) von einem Behälterwandungsteil (8n.) in den andern (1.2)
    einen Anschlag für die Tragbügelenden (15) bildet.
CH326488D 1953-08-27 1954-08-16 Dampfkochvorrichtung CH326488A (de)

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CH (1) CH326488A (de)
NL (1) NL84642C (de)

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NL84642C (de) 1956-10-15
BE531389A (de) 1954-09-15

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