DE102466C - - Google Patents

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DE102466C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/006Automatic closing devices

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den selbsttätig sich schliefsenden Schirmen wird durch das häufig eintretende Zerbrechen der das selbsttätige Schliefsen bewirkenden Gelenkfeder ein Ersatz der beschädigten Feder nothwendig. Da diese Feder die Gestalt eines dünnen Blättchens hat, so bewirkt der Bruch der Feder . an einer beliebigen Stelle ihrer Länge, dafs die beiden Enden der zerbrochenen Feder die. Wirkungsweise des Schirmes aufheben und quer durch den Schirmbezug hindurchdringen.
Durch den Erfindungsgegenstand soll ein sicherer und leichter Ersatz einer solchen beschädigten Feder herbeigeführt werden.
Fig. ι zeigt eine derartige Vorlage in der Schliefslage in Seitenansicht und Fig. 2 den Stoffstab und die Gelenkgabel in der Oeffnungslage, während die Fig. 3 und 4 die Gelenkfeder in zwei Einzelansichten wiedergeben.
Die Stange B und die Gabel F sind in üblicher Weise durch ein Drehgelenk a mit einander verbunden, welches zwischen den Wangen eines Beschlagstückes g sich hineinerstreckt. Aufserdem ist zwischen den WTangen dieses Beschlagstückes ein Stift b vorgesehen, und zwar etwas über' dem Gelenkstift a, d.h. etwas näher am Gelenk des Stoffstabes B mit der oberen Nufs.
Die Gabel enthält andererseits einen Sperrhaken c, dessen Stange hinter der Gabel F U-förmig umgebogen ist. Zwischen diesem \Sperrhaken c und dem excentrisch zum Gelenkpurikt α angeordneten Stift b wird die Blattfeder r eingelegt, deren eines Ende sich dann gegen den Sperrhaken c anlegt, während das andere Ende in den Stift b eingreift. Zu diesem Zwecke ist die Feder r, wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, von solcher Breite, dafs sie sich in den Hohlraum der U-förmigen Gabel einlegen kann, ferner, ist sie flach, so dafs sie mit ihrem einen Ende e unter den Sperrhaken c eintreten kann, während das andere Ende rechtwinklig zum übrigen Federtheil gedreht ist, um sich hochkantig gegen den Stift b anlegen zu können, und zwar ist dieses Federende zu diesem Zwecke mit einer kleinen, den Stift b umfassenden Gabel f versehen.
Es ist leicht ersichtlich, dafs diese beim Oeffnen des Schirmes (Fig. 2) sich biegende Feder eine sehr starke, auf das Schliefsen des Schirmes hinzielende Kraftwirkung enthält, obgleich sie sich nur mit ihren Enden gegen die Widerlager b und c anlegt.
Bricht nun während des Gebrauches die Feder, so fallen die beiden lose gehaltenen Federtheile aus ihren Lagern heraus, verbleiben also nicht im Schirm und können infolge dessen auch nicht den Stoffbezug beschädigen. Aufserdem hat man nicht nöthig, die Gabel F aus ihren Gelenken zu lösen, um die zerbrochene Feder r durch eine neue ersetzen zu können. Es genügt einfach, zunächst das flache Federende e unter den Sperrhaken c einzuführen, dann mit der Hand die Feder r in geeigneter WTeise zu drehen und schliefslich das gabel-
förmige Ende f hochkantig gegen den excentrischen Stift b angreifen zu1 lassen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Schliefsfederanordnung für selbsttätig sich schliefsende Schirme, gekennzeichnet durch eine leicht auswechselbare Blattfeder frJ, deren eines Ende sich gegen einen an der Gabel (F) angenieteten Sperrhaken (c) anlegt, während das andere Ende einen etwas excentrisch zur Gelenkachse (a) für die Gabel und den Stoffstab gelegenen Stift (b) umfafst.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT102466D Active DE102466C (de)

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DE102466C true DE102466C (de)

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ID=373061

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Country Status (1)

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DE (1) DE102466C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3300042A (en) * 1964-07-30 1967-01-24 Henry D Gordon Resilient units

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3300042A (en) * 1964-07-30 1967-01-24 Henry D Gordon Resilient units

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